Von Pflegekosten, Opfergaben und Blutsaugern … Von der Melkkuh Deutschland und ihren zahlungs“willigen“ Bürgern…

Dass der Deutsche ein zahlungsfreudiges Wesen ist, wenns allein um die humanitäre Sache geht…, das ist bekannt. Man muss ihm nur Glauben machen, dass er etwas Gutes tut, dann ist es ein Leichtes, ihn beim Schopfe zu packen, sich seiner Güter und ehrlichen Einnahmen zu bemächtigen, um diese dann an „anderer Stelle“ in zweifelhafte Unternehmungen stecken zu können.
Und mögen diese noch so zweifelhaft daher kommen, der Deutsche stellt dazu nur selten Fragen, dafür aber gibt er sein letztes Hemd.
Das ist bekannt. Vor allem, den Nutznießern.
Der Deutsche bringt also Opfer und wird schließlich zu einem solchen.
Ich bin mir fast sicher, dass die meisten Bürger des deutschen Ländles gar nicht genau wissen, was und wofür sie so alles zahlen, und welche Zahlungen sie aus ihrem Einkommen heraus bestreiten müssen. Trotzdem sagt man unserem deutschen Volk eine große Zahlungsbereitschaft nach.
Wie ist das möglich?
Nun, das ist eigentlich ganz einfach:
„Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei“. Das wusste schon Gottfried Seume seiner Zeit zu sagen.
Und Marie von Ebner Eschenbach formulierte es einst auch recht treffend: „Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, … wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“
Bevor ich nun auf den Punkt komme:
Werfen wir noch schnell einen Blick zurück, Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg:
Die siegreichen „Kriegs-Verbündeten“ (unsere sogenannten „Freunde“) forderten immer mehr Geld. Man einigte sich schließlich auf eine Summe von 132 Milliarden Goldmark, die es zu tilgen und auch zu verzinsen galt. Über den sogenannten Kriegsschuldartikel (Art. 231) wurde das Deutsche Reich durch den Friedensvertrag von Versailles zu 20 Milliarden Goldmark Reparationen, umgerechnet über 7000 Tonnen Gold, verpflichtet. Diese waren in den Jahren 1919 bis 1921 in Raten zu zahlen. Zahlungen wurden jedoch bis in das Jahr 2010 fortgesetzt…
Deutschland verpflichtete sich auch zu Leistungen in Höhe von drei Milliarden DM an Israel als Erstattung der Eingliederungskosten für jüdische Flüchtlinge und 450 Millionen DM für die Jewish Claims Conference zur Unterstützung von Jüdinnen und Juden außerhalb Israels.
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Deutschland 2023: Die Bundesregierung erhöht jährliche Leistungen an den Zentralrat der Juden in Deutschland. Künftig jährlich 22 Millionen Euro statt bisherigen 13 Millionen Euro / Jüdisches Leben sichtbar machen, Erinnerungsarbeit und Sicherheit von jüdischen Gemeinden verstärken.( Bericht vom 25.04.2023)
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Und nun zur Gegenwart, um das aktuelle Nachrichtengeschehen aufzugreifen.
Überschrift: „Das Budget ist entscheidend, um in Würde zu altern …“
Nicht falsch verstehen …, Es ist eben alles nur eine „Sache der Auslegung“…
Nun ist also angedacht, dass in Zukunft pflegende Angehörige in Deutschland eine Reduzierung der Rentenversicherungsbeiträge hinnehmen sollen.
Begründung: Die Pflegekasse würde dadurch im Jahr 2027 rund 1,8 Milliarden Euro einsparen, bis 2030 sogar 7,8 Milliarden Euro. Hintergrund ist ein erwartetes Defizit von 22,5 Milliarden Euro in der Pflegekasse in den kommenden zwei Jahren.
Das ist aber noch nicht alles: Neben der Rentenkürzung für pflegende Angehörige sieht der Gesetzentwurf weitere Maßnahmen vor. Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der Pflegeversicherung soll ab 2027 angehoben werden.
Indes übernimmt Deutschland umfangreiche Pflegekosten für Holocaust-Überlebende auf der ganzen Welt. Eine Milliarde Dollar – so viel wie noch nie zuvor – wird Deutschland für die häusliche Pflege von Holocaust-Überlebenden weltweit im Jahr 2026 bereitstellen. Das hat die Organisation Claims Conference, die Ansprüche im Namen von verfolgten Juden vertritt, bereits im vergangenen Jahr mit dem deutschen Finanzministerium ausgehandelt.
Die Auszahlung und Verwaltung der Gelder erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Jewish Claims Conference (JCC).
Die Organisation erklärt, dass Deutschland zugestimmt hat, für das Jahr 2026 rund 924 Millionen Euro (1 Milliarde Dollar) für die häusliche Pflege von schutzbedürftigen und gebrechliche Holocaust-Überlebenden bereitzustellen. Es handelt sich um das größte Budget in der Geschichte der Claims Conference.
Aber kein Grund zur Aufregung! Es ist nämlich alles nur eine Sache der Auslegung …
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Im Kommentar nur ein kleiner Überblick, wofür wir so alles zahlen … (man kann ja mal „drüber gucken“)