„Mehr von den Gatten als des Vaters Geiste beseelt, nicht zum Weinen gebeugt, noch zum Flehen sich erniedrigend.“

Ich bin gewiss, in einigen unter uns Frauen ruht immer noch das Wesen der Thusnelda Aus dem Waldesdüster ältester Geschichten unseres Landes tritt eine Frauengestalt hervor, welche von den antiken Autoren, die ihrer gedenken, nur mit wenigen und flüchtigen Zügen gezeichnet ist und dennoch fest, bestimmt und deutlich vor unserem Seelenauge steht: – die Gestalt … „Mehr von den Gatten als des Vaters Geiste beseelt, nicht zum Weinen gebeugt, noch zum Flehen sich erniedrigend.“ weiterlesen