Von Kriegserklärungen, Feldzügen und von Kongressen, auf denen Europa tanzt und verhandelt; von Schwächung und Demütigung

Im Rahmen der aktuellen Ereignisse (auch zum morgigen „Tag der Befreiung“) und der immer wiederkehrenden und haltlosen Anschuldigungen gegenüber dem deutschen Volk, unternehme ich wiederholt einen Rückblick in unsere Vergangenheit

Wer mag, blickt mit mir zurück.

Tipp: Stöbert auf meiner Website! Dort findet ihr zu den jeweiligen Ereignissen /Eroberungen /Kriegen einen ausführlichen Beitrag.

Dieser Beitrag hier, dient nur einer Übersicht und der Inspiration sich näher mit unserer (wahren) Geschichte auseinanderzusetzen.

(Unter anderem lohnt der Blick auf die Seiten: „Historische Rückblicke und Deutsche Geschichte kritisch, nicht geschönt…“).

Ein solcher Rückblick schafft Aufschluss und ein besseres Verständnis zu aktuellen Ereignissen, unter anderem auch darüber, wer über Jahrhunderte hindurch wessen Gebiete und Städte besetzt und vereinnahmt hat, oder wer einen nicht unerheblichen Anteil am Kriegsgeschehen hat.

Dazu ist es wichtig, die Berichte der Überlebenden zu lesen und den Tagebucheinträgen zu folgen, die uns aus längst vergangenen Zeiten zur Verfügung stehen. Selbstverständlich gehen die mir vorliegenden Aufzeichnungen nicht bis ins das 14. Jahrhundert zurück, doch dafür gibt es genügend historischen Funde und Niederschriften, welche das tatsächliche Geschehen erfassen und auch belegen.

Und nicht zuletzt besuche ich mit Vorliebe die Orte, die an unsere (echte) Geschichte erinnern.

Doch blicken wir zurück. Ich versuche es so übersichtlich wie möglich in einem Zeitraffer darzustellen. Wie auch sonst soll man die deutsche Geschichte darstellen, die schon (urkundlich belegt), 200 v u. Z. ihren Beginn hat“.

  • Im Osten waren es die Slawen die in die Gebiete der Germanen eindrangen. Der ostgermanische Stamm der Burgunder lebte 200 v. u, Z. bis etwa 450 u. Z. im heutigen Ost- und Westpreußen.
  • Im 9. und 10. Jahrhundert gab es eine Zuwanderung von Germanen- Wikinger- in die ehemaligen Ostgebiete der Burgunder, weil die dort angesiedelten Slawen nicht in der Lage waren das Land zu bewirtschaften.
  • 1226 wurde der Deutsche Orden und deutsche Siedler ins Land gerufen. In den Jahren 1230 bis 1291 entstanden zahlreiche Städte und Dorfgemeinden.
  • 1410 wurde der Deutsche Ritterorden von den Polen überfallen und bei der Schlacht nahe Tannenberg von den Polen geschlagen.
  • 1466 musste der Deutsche Orden umfassende Gebietsabtrennungen an Polen anerkennen.
  • Gleich drei Raubkriege gestattete sich der französische König Ludwig XIV. (1638-1715). Auf dem Rückzug hinterließen sie eine schreckliche Spur der Verwüstung.

Diese und auch die darauffolgenden Kriege beweisen, dass Frankreich seine Grenzen ostwärts auf deutsche Gebiete in den Jahrhunderten verlegte, deutsche Länder und Städte besetzte und vereinnahmte.

  • 1792 Kriegserklärung der Franzosen an das Deutsche Reich (Heilige Römische Reich Deutscher Nation).
  • 1806 löste Frankreich das Römische Reich Deutscher Nation auf. Napoleons Truppen brachten über Deutschland Not und Elend, zerstörten die Städte, verwüsteten Dörfer und Felder, stahlen den Bauern das Vieh. Die eroberten Gebiete formt Napoleon zu kleinen Staatsgebilden und zersplitterte das Land…
  • Franzosen waren es, die dem deutschen Kaiserreich 1914 und am 3.9. 1939   dem Deutschen Reich den Krieg erklärten und 1945 die deutschen Kriegsgefangenen  auf den Rheinwiesen, auf dem nassen und verschlammten Boden, bei Kälte ohne Decken und Essen zu Tausenden sterben und die Bevölkerung in der französischen Zone hungern ließen.

Am Mittelrhein gibt es heute große, von der deutschen Kriegsgräberfürsorge gepflegte Gräberfelder, in denen die damals 20-bis 30-jährigen verhungerten deutschen Soldaten bestattet wurden.

Ich erinnere mich noch gut dran, wie entsetzt meine Mutter darüber war, als sie in Münster das Glockenspiel mit der Marseillaise anhören musste – eine Verhöhnung der Toten auf den Rheinwiesen!

  • Merke! Nach dem Sieg über Napoleon vereinbaren die europäischen Großmächte im „Pariser Frieden“ vom 30.05.1814 eine Zusammenkunft. Trotz der Niederlage, darf Frankreich als fünfte entscheidende Macht auftreten!
  • Deutschland indes erfuhr über die Zeit tragische Nachteile mittels
  • Versailler Vertrag
  • Potsdamer Abkommen
  • Zwei-plus-Vier-Vertrag als abschließende Regelung
  • Vertrag von Lissabon – ein Vertrag, der schlussendlich die Entstaatlichung Deutschlands festigte.

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Infotafel

In Europa entstanden in den 1920er Jahren Diktaturen: Italien 1922 (unter Mussolini), Spanien 1923 (Franco), Portugal 1926, Österreich, Ungarn, Rumänien 1932.

Übrigens: Der Name „Drittes Reich“ stammt ursprünglich aus dem religiösen Bereich und wurde zur Hitlerzeit als Nachfolge zum Ersten (962-1806) und Zweiten Deutschen Reich (1871-1918) gesehen.


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