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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau

    Juli 25th, 2025

    „Das Bernsteinfenster“ darf geöffnet werden.

    Ihr Lieben, nun ist es endlich so weit. Heute sind mehr als 100 Bücher druckfrisch bei uns zu Hause eingetroffen. Wie viele von euch wissen, ist dies mein erstes von mir veröffentlichtes Buch, das auf die Reise gehen wird.

    Ich weiß, dass die Mutti das alles sehr gut beobachtet, unser Schaffen, unser Tun, und die damit verbundene Neugier der Menschen, die mehr über das „Damals“ erfahren möchten. Schließlich ist es ihre Lebensgeschichte, die in Kürze in die Hände vieler interessierter Menschen gelangen wird.

    Es ist die bemerkenswerte Geschichte einer Frau, die 101 Jahre alt werden durfte und der Nachwelt ihre ganz persönlichen Erlebnisse aus den Jahren 1923 bis 1948 hinterlassen hat.

    Bis nur wenige Tage vor ihrem Tod im März 2024 hat sie immer noch all das, was ihr wichtig erschien, niedergeschrieben. Manches darunter wurde von ihr wiederholt erwähnt. Wahrscheinlich aus dem Grund heraus, weil es Dinge gibt, die man nicht oft genug wiederholen kann.

    „Die Toten können nicht nach Gerechtigkeit verlangen, es ist die Pflicht der Nachkommen, dass für sie zu tun.“

    Nicht täglich verlegt man ein Buch. Demzufolge bin ich schon ganz dolle aufgeregt. Ihr wisst ja, so wie ein Flitzebogen. Natürlich freue ich mich über jeden interessierten Leser.

    Da sich schon einige „vorangemeldet“ haben, werde ich also dort in der Reihe ganz oben beginnen, um eurem Wunsch dieses Buch zu erhalten, ganz schnell nachzukommen.

    Wie mache ich das am besten?

    Von einigen von euch ist mir auch die E-Mail-Adresse bekannt.

    Da ich überwiegend auf Facebook (Meta) unterwegs bin, könnt ihr mich dort unter privater Nachricht (Messenger – Klara Undine Fall) anschreiben, oder ganz „klassisch“ über E-Mail: undinepeter@web.de.

    Wir kriegen das schon hin. Ich freue mich auf jeden Fall auf eine hoffentlich reibungslose Versand-Aktion.

    Und selbstverständlich versende ich auch über die bereits erhaltenen Anfragen hinaus. Schreibt mich einfach an. Es sind mehr als 100 Bücher, die ich im Moment zur Verfügung habe. Ich versende, solange der Vorrat reicht.

    Gern kann auch vorbestellt werden. Ab einer bestimmten Bestellmenge geht das Buch über eine zweite Auflage dann erneut in Druck.


    Hier geht`s zum Kauf!

    Die Kosten, die euch entstehen, belaufen sich dann auf

    22,95 pro Buch + 2,70 Euro für den Versand (innerhalb Deutschlands)

    Hier noch einmal meine E-Mail Adresse zur

    Versand-Abwicklung,  oder wenn ihr noch Fragen habt:  undinepeter@web.de

    Zur Info: Dieses Buch wird ohne das Dazutun Dritter (z. Bsp Verlag), ausschließlich von mir selbst verlegt, veröffentlicht und verteilt.

    Ich danke euch ganz herzlich für eure Unterstützung und das damit verbundene Interesse, das Wissen unserer Altvorderen zu bewahren.

    In den folgenden Beiträgen findet ihr Rezensionen zum Buch und eine Leseprobe.

    Danke!
    Leseprobe!
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  • Klara Fall’s Vision und ein herzliches Willkommen auf dem: „Das glaube, wer mag“- Portal.

    Februar 20th, 2023

    Es scheint, es sei traurige Gewissheit: Kaum jemand, nimmt sich noch die Zeit, an den Orten zu verweilen, die unseren Ursprung und einen großen Teil unserer Geschichte widerspiegeln.

    Kein Wunder also, dass mich ein Traum immer wieder einholt: In diesem Traum sehe ich einen runden Holztisch. Darauf stehen mehrere Kerzen, die einen kleinen Raum hell erleuchten. Auf einem etwas wackligen und knarrendem Stuhl, sitzt ein Mann mit einer dicken Hornbrille und liest aus einem alten, in Leder gebundenes Buch, neugierigen Menschen Geschichten vor. Es ist mucksmäuschenstill. Hin und wieder hüstelt jemand ganz leise, seufzt oder lächelt zustimmend.

    In Zeiten, in denen wertvolle Informationen zur deutschen Geschichte und Kultur immer weiter ins Abseits rücken, stelle ich mir oft einen solchen Ort vor. Einen Ort, an dem unzählige Menschen der Geschichte hinter der Geschichte nachlauschen.

    Ein Traum, eine fixe Idee, ein törichter Gedanke?

    Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Denn die Ereignisse der letzten Jahre lassen aufhorchen. Viele Menschen dürsten nach mehr Wissen aus der Vergangenheit. Sie möchten mehr über die Zusammenhänge der Gegenwart zu längst vergangenen Ereignissen erfahren. Neugierige Leser wünschen sich diesen „Aha-Effekt“. Dazu liefert die deutsche Geschichte einen Spannungsbogen wie kaum ein anderes Land auf der Welt.

    Zugegeben, es ist ein mutiges Unterfangen. Doch würde ich gerne diesen Versuch unternehmen, viele Menschen an einen solchen Ort zu bewegen. Sodass sie sich dort voller Neugier versammeln, um einen angeregten und lebendigen Austausch zu führen. Auch wenn wir die schnelllebige Zeit und die damit verbundene Digitalisierung oft verdammen, hat sie doch etwas Gutes: Mit Hilfe virtueller Werkzeuge, lässt sich ein derart breites Netz flechten, dass es ermöglicht, sich auf möglichst vielen Kanälen mit der deutschen Geschichte und Kultur zu beschäftigen.

    Wer kennt sie nicht, diese Geschichtslehrer mit der monotonen Stimme, denen es nie gelang, Geschichte lebhaft darzustellen?

    Geschichte darf nicht langweilen. Sie ist eng verbunden mit Überlieferungen, Fabeln und Sagen. Nur bedarf es eben der Kunst, den schmalen Grat zwischen leichter Lektüre und tieferem Sinn zu überwinden, um ein spannendes, unterhaltsames und kurzweiliges Potpourri ins Leben zu rufen.

    „Das glaube, wer mag“- Portal könnte an dieser Stelle ein Zeichen setzen – mit dem Attribut eines fabelhaften Sammelsuriums zu Geschichte, Kunst und Kultur.

    Und darüber hinaus, versorge ich als langjährige und erfahrene Reisejournalistin all meine neugierigen Leser mit wertvollen Tipps zu Unternehmungen, die das kulturelle Gut sanft untermalen.

    Photo by Ricardo Esquivel on Pexels.com
    Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau
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  • Das glaube, wer mag! AB INITIO.

    Februar 20th, 2023

    753 v. u. Z. wurde Rom gegründet. Aus einem Stadtstaat und dem 453 v. u. Z. entstandenen Italien bildete sich in Jahrhunderten das Römische Reich. 50 v. u. Z. unterwarfen die Römer die Kelten (auch Gallier genannt), die bereits 600 v. u. Z. im heutigen Frankreich, Belgien, westlichen Deutschland und Norditalien siedelten.

    Um 105 v. u. Z. erreichte das Römische Reich seine größte Ausdehnung. Es erstreckte sich vom Atlantik bis zum Euphrat und von Britannien bis zur Wüste Sahara und fasste zahlreiche Völker mit unterschiedlichen Lebensformen. Das wiederum erschwerte das Zusammenleben und führte später zu Streit und inneren Unruhen.

    330 v. u. Z Antheas aus Marseille entdeckt deutsche Völker an der Nordsee.

    113 (-101)   Züge der Kimbern und Teutonen, Siege über die Römer.

    39 v. u. Z. Die Ubier, vom Marcus Agrippa, am linken Rheinufer angesiedelt, legen den Grund zum heutigen Köln.

    230 (ca.) Die Germanen der Ostseegegenden kommen in stärkere Bewegung. Die Goten in Südrussland. Vordringen der Franken und Alemannen am Rhein, der Goten an der Donau. (König Ostrogotha)

    357 Der Cäsar Julian erficht bei Strassburg den letzten großen Römersieg am Rhein.   

    450 Germanische Einwanderung in England

    456 Der Germane Ricimer setzt Kaiser ein und ab. († 472)

    Als 476 u. Z. das Weströmische Reich zerbricht und der Germanenführer Odoaker die Herrschaft übernimmt, begründet er eine neue Epoche.

    Kaum eine Zeit in der Weltgeschichte entwickelte eine ähnliche Dynamik wie die folgenden Jahrhunderte. Es entstand das große Germanenreich. Unter Karl dem Großen (748-814) erstreckte es sich vom Ebro bis östlich der Elbe, von der Nordsee bis Süditalien. Es war die Keimzelle des heutigen Europa.

    Nach der Teilung des Riesenreiches für seine drei Enkelkinder entstand das Römische Reich Deutscher Nation, das fast 1000 Jahre bestand und erst von Napoleon in kleine Gebiete zerstückelt wurde.

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    https://undinepeter.wordpress.com/2023/02/20/zeitreise-in-das-reich-zwischen-zwei-welten/

    https://undinepeter.wordpress.com/2023/03/06/die-alten-germanen-die-kindliche-stufe-im-lebensgang-unseres-volkes/

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  • Die etwas andere Fundgrube zu deutscher Kultur und Geschichte…

    Februar 17th, 2023

    Ein persönlicher Streifzug, der Mitstreiter sucht.

    In Zeiten, in der das Interesse an deutscher Kunst, Kultur und Geschichte immer mehr ins Abseits rückt, wage ich den Versuch, die Geschichten zur Geschichte aufzugreifen. Zugegeben, ein mutiges Projekt, aber nicht hoffnungslos. Denn ich bin gewiss, weit da draußen, in den stillen Ecken, lechzt der Geist einiger Menschen nach diesen Kapiteln aus längst vergangenen Zeiten.

    Mit jedem Kunstwerk, mit jedem Musikstück, und mit jeder Geschichte, die nicht mehr rezipiert und vergessen werden, büßen wir nicht nur eine Sichtweise auf das Leben ein, sondern vor allem wird die Welt ein Stück weit ärmer und kälter.

    Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau
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  • „Verschwörung gegen den Frieden“ – zum Ende des Dreißigjährigen Krieges

    Juni 1st, 2026

    „Das Reich war tot. Nacht war es geworden über Deutschland, tiefe, schauervolle Nacht. Aber die deutsche Seele träumte einen schönen Traum: einst werde die Sonne wieder aufgehen über den deutschen Landen und über dem deutschen Volk, und ein neuer Tag werde erscheinen und mit ihm ein neues Reich.

    ————————-

    Der Westfälische Friede zu Münster und Osnabrück schloss 1648 den für Deutschland schicksalhaften Dreißigjährigen Krieg ab, zerstörte die Macht des deutschen Kaiserreichs und besiegelte für mehr als 200 Jahre mit der Einführung der Kleinstaaterei und des Partikularismus die politische Ohnmacht Deutschlands.

    Die jahrzehntelange Dauer des Krieges war vor allem das Werk des französischen Kardinals Armand Jean DU PLESSIS, Herzog von Richelieu und Fronsac (1585-1642), der ab 1624 als erster Minister König LUDWIGS XIII. die französische Politik bestimmte und Frankreichs Einheit erneuerte. Über sein Testament und seinen in seinem Geist handelnden Nachfolger, den Kardinal MAZARIN, wirkte er auch noch auf den Westfälischen Frieden ein, in dem vor allem Frankreich seine politischen Vorstellungen durchsetzen konnte.

    Wer war dieser Kardinal Richelieu?

    Er hieß mit vollem Namen Armand Jean du Plessis und wurde von Maria von Medici, der Gattin Heinrich IV., in den königlichen Rat. Er war Meister im Schmieden von Intrigen, 1624 wurde er erster Minister. Er arbeitete gezielt daran, die Macht des Adels zu brechen, um den König als Alleinherrscher zu etablieren. Außenpolitisch bemühte er sich Frankreich zu stärken, indem er die Habsburger schwächte. Er versuchte auch die Wirtschaft zu reformieren, förderte den Handel mit den Kolonien und unterstützte Wissenschaft und Kunst.

    Und wer war Kardinal Mazarin?

    Er hieß eigentlich Giulio Raimondo Mazzarino und war gebürtiger Italiener. Er wurde Diplomat im Dienste des Vatikans, Kardinal Richelieu holte ihn nach Frankreich, nach dessen Tod übernahm er dessen Stelle im Kronrat des Königs. Er führte die Staatsgeschäfte für den damals noch minderjährigen Ludwig und erzog diesen nach den Prinzipien des Absolutismus. Er setzte die Politik Richelieus konsequent fort und bestimmte auch maßgeblich an der Politik Frankreichs im Dreißjährigen Krieg.

    Damals schwebte Deutschland am Rand des Abgrunds. Seine alte Waffenherrlichkeit war im Dreißigjährigen Krieg dahin gesunken. Umgekehrt hatte sich bei den Franzosen die Kriegserfahrung glänzend entwickelt.

    Ludwig XIV. verlegte seine Residenz aus dem Louvre in Paris nach dem nahen Versailles. Aus einem kleinen Jagdschloss dort schuf er durch riesenhafte, ungeheuer kostspielige Bauten einen glänzenden Palast. In ihm wurde am 18. Januar 1871 das deutsche Kaisertum proklamiert und am 28. Juni 1919 der Versailler Vertrag diktiert.

    Bald erhob sich in der Nähe auch eine ausgedehnte Stadt. Sogleich nach der Übernahme der Macht begann Ludwig mit dem Versuch, Frankreichs Grenzen zu erweitern. Neun Jahre lang führte er einen Krieg in barbarischer Weise.

    ——————————————————

    Über Ludwig XIV., seinen Innen- und Außenpolitik – „Un roi, une loi, une foi“ (ein König, ein Gesetz, ein Glaube) lest ihr am besten weiter im Kommentar

    Ludwig XIV., seinen Innen- und Außenpolitik – „Un roi, une loi, une foi“ (ein König, ein Gesetz, ein Glaube).
    Europa im Zeichen des Absolutismus (1648-1789)
    Von der Verschwörung gegen den Frieden!
    Das Gesamtergebnis des Dreißigjährigen Krieges auf deutschem Boden war furchtbar.

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  • Von den „Ringen der Macht“ und Tolkiens Ansinnen

    Juni 1st, 2026

    Da wir gestern kurz von Tolkien gelesen haben, schnappe ich mir in dem Zusammenhang fix einige Passagen aus meinen Beiträgen. Dort geht es auch um die Zeit des Ersten Weltkriegs und um die altbekannten Versuche aus den öffentlich-rechtlichen Reihen den Deutschen alles „Böse“ zuzuordnen.

    Erst gestern hatten wir unter den Kommentatoren wieder so einen Fall, in dem krampfhaft danach gesucht wurde, dem Deutschen alles Mögliche anzuhängen. Nicht selten weckt das den Eindruck, dass den Leuten ein Floh ins Ohr gesetzt wurde, den sie einfach nicht mehr loswerden.., und oft auch gar nicht loswerden wollen. Ein Graus.

    Nun aber zu den „Ringen der Macht“ und über das Ansinnen des Autors J.R.R. Tolkien.

    Was hat ihn eigentlich dazu bewogen, eine mehr als 1200 Seiten umfassende Trilogie „Der Herr der Ringe“ zu verfassen?

    Ohne seine bitteren Erfahrungen in den Schützengräben hätte es Tolkiens Bücher wie „Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ vielleicht nicht gegeben. Oder steckt möglicherweise noch mehr dahinter?

    Die Welt titelt: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“

    Erneut ein Beispiel, wie unterschwellig das (böse) Deutschtum der Bevölkerung immer und immer wieder ins Bewusstsein suggeriert wurde, und immer noch wird. Dieser Welt-Artikel vom 14.12.2014 macht deutlich, dass die Schreiberlinge, um keine noch so abwegige Methode verlegen sind, wenn es darum geht, das eigene, das deutsche Volk zu diskreditieren.

    Dick und Fett im Kontext zu den Orks aus dem Roman „Der Herr der Ringe“ stellt man im Tagesblatt der „Welt“ die Frage: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“

    In kleiner Schrift, kaum wahrnehmbar liest man dann: „Die Orks stellen nicht die deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs in Fantasykostümen dar. Ein solches Schwarzweiß-Denken war Tolkien fremd.

    Es gibt genügend Hinweise darauf, dass er den einfachen deutschen Soldaten respektierte, genauso wie seine britischen Untergebenen. Für ihn verkörpern die Orks das Böse, das er 1916 auf beiden Seiten der Westfront ausmachte – ein Böses, das Eroberung, Macht und Maschinen für wichtiger hält als Menschen aus Fleisch und Blut.“

    Tolkien widersprach stets der Behauptung, dass der „Herr der Ringe“ eine Allegorie auf den Kampf gegen Deutschland sei. Auch wenn es die Medienanstalten gerne so vermarktet hätten.

    Als der Krieg 1914 ausbrach, wollte Tolkien aus mehreren Gründen nicht in den Krieg. Einer davon war die Tatsache, dass Deutschland die Heimat seiner Vorfahren väterlicherseits war. Er sah im Germanischen die Wiege der angelsächsischen Kultur und in Deutschland die geistige Heimat der modernen Sprachwissenschaft.

    Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk.

    Erwähnenswert sei an dieser Stelle: Altes Wissen ruht in den Archiven des Vatikan oder es wurde direkt vernichtet. Anhänger des Jesuitenordens und andere Auserwählte haben noch Zugang. So hatte Tolkien, ein Jesuitenschüler, Zugang zu alten Chroniken und Sagen, die uns heute als Fantasie verkauft werden.

    Vermutlich ist die Geschichte zu „Herr der Ringe“ reeller als sie scheint. Bis heute wird dieser „Eine“ Ring in gewissen Kreisen krankhaft verehrt. Solange dieser symbolisch existiert, wird ihre Macht nicht enden.

    Ein Ring sie (das Volk) zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben, und ewig zu binden…

    Dieses Durcheinander, diese „Situationskomik“, Zerstörung, Gesetzlosigkeit und das herbeigeführte Ungleichgewicht der Naturkräfte, all das, was wir jetzt erleben, ist so gewollt, um die Menschen im Chaos zu halten, denn nur im Chaos kann eine Gruppe von unangenehmen Leuten agieren.

    Tolkien hielt selbst auch nie viel von diesem uns so oft suggerierten „Demokratieverständnis“, das doch nur dem Zwecke dienlich ist, das Prinzip „Teile und Herrsche“ aufrechtzuerhalten.

    Einen kurzen Beitrag dazu findet ihr im Kommentar.

    Eure Kommentare:

    Ist die Altvorderenzeit nicht geradezu Sinnbild des alten Reiches(HRR)?

    Ja, das darf man, so denke ich, annehmen. – die Geschichte der Germanen und Franken, die Stämme, ihre (mythischen) „Führer“ lassen sich durchaus als Ahnherren („Altvordern“) der deutschen Nationen (HRR) betrachten. Insbesondere eben wie hier auch in Bezug auf Tolkien und seine Ansichten dazu, spiegelt sich das „Erste Zeitalter“ in seiner Fantasy-Mythologie (bekannt als „Herr der Ringe“) wieder. Sie beginnt mit dem Erwachen der Elben (Quendi) am See von Cuiviénen und dem ersten Aufgang der Sonne und umfasst die Erschaffung der Welt sowie die großen Kriege gegen den dunklen Herrscher Morgoth. Durch grenzenlosen Hochmut strebte er danach, selbst Welten zu erschaffen und zu beherrschen. Er brachte Disharmonie in die Schöpfung und verdarb die Welt Arda.

    mEin deutscher Vater wow das wusste ich nicht – ich verehre Tolkien so sehr und ich hab auch in einem Brief von ihm gelesen das er es immer abgelehnt hat die, seine Erfahrungen, als Soldat bzw des Krieges als Vorbild für seinen Epos genommen zu haben – er hat das stets abgelehnt. Auch geht es ganz klar aus den Büchern hervor wer sie gelesen hat. Klara Undine es ist sooo wundervoll ihn zu lesen denn die Lösungen sind wie sonst nirgendwo global verwoben in seinen Werken – Baum und Blatt – ich liebe es und seine etymologischen wunder wo ich heute noch Aha Momente plötzlich habe – das silmarilion unvollendet, die verschiedenen Kalender höchst aktuell , die verschiedenen Zeitstränge, Jesuiten das wusste ich auch nicht – sie stehen ehr für das Gegenteil sie sollen im Auftrag die Geschichte umgeschrieben haben, aber natürlich gibt es immerwieder Insider, die der Menschheit mehr oder weniger verschlüsselt die Geheimnisse offenbaren. Er hat viel mehr getan er hat das Gute verdaubar gemacht ach ich konnte Stunden über ihn sprechen – wer ist Tom bombadil? 

    seine Liebesgeschichte mit luthien, seiner Frau Edith das kann man getrost mit Cleopatra oder sogar Nofretete vergleichen oder Orpheus ….die Geschichte ist sehr real, sogar der Versuch der Verfilmung als Kriegsepos Widerstand am Ende der Stoff – unglaublich in der heutigen Zeit – Ach JRR Tolkien der große Beren einer der unsterblichen. 

    Es ist vollkommen lächerlich die orks mit Deutschland zu vergleichen Aber! Klara Undine vergessen wir nicht das die orks genetisch verdorbene elben waren und sind ! Das gleiche ist in Atlantis passiert und heute wissen wir das nur 3 Prozent der DNA entschlüsselt sind die sogenannten Genome – doch der Rest 97 Prozent wacht jetzt auf und das erste Mal in der Geschichte kann der Mensch eine höhere DNA presence nutzen auch, um Krankheiten inklusive gen Krankheiten, die durch Im pfung usw verursacht wurden…es ist als ob alles möglich ist wenn der eine Ring fällt und der König wieder eine Krone hat durch die Sonne 

    Da es diesen Satanisten immer um ihre Religion des Teufels geht und dieser Hass auf das Deutschtum und die Deutschen seit Jahrhunderten praktiziert wird, komme ich immer wieder zu dem Ergebnis, das WIR die Auserwählten Gottes sind und sie die Auserwählten des Teufels. Alles haben sie verdreht. Auserwählt meine ich nicht im Sinne, andere Völker zu unterdrücken, sondern das Gute in die Welt zu bringen. Wenn Deutschland fällt, dann fällt ganz Europa.

    Ein paar gute Gedanken seien trotzdem noch erwähnt: Deutsche leben überall auf der Welt. Das „Deutsche“ kann nicht fallen, auch wenn es das Land nicht mehr geben sollte. Deutsche leben nicht nur in Deutschland. Allein bis zu 60 Millionen US-Amerikaner geben an, deutsche Vorfahren zu haben (die größte ethnische Gruppe im Land). In Australien leben schätzungsweise 75.000 bis über 100.000 deutsche Muttersprachler. In vielen Teilen der Welt sind die deutschen Spuren kleiner, aber historisch oft tief verwurzelt. In Brasilien leben schätzungsweise 5 bis 12 Millionen Menschen deutscher Abstammung (vor allem im Süden, z.B. in Blumenau). In Argentinien gibt es ca. 3,5 Millionen Menschen mit deutschen Wurzeln. Weitere bedeutende Gemeinden gibt es in Chile und Paraguay. Historische deutsche Minderheiten leben unter anderem in Polen, Rumänien, Ungarn sowie in Russland und Kasachstan. Es sind nur Zahlen … Das Deutschtum lässt sich nicht so einfach auslöschen.

    Ich denke, die Verbreitung wird unterschätzt, zumal wir den Ursprüngen nach, den Traditionen und Bräuchen anderen Völkern sehr nah stehen. Unabhängig der Siedlungs- und Besiedlungsgeschichte: Das „Kernland“ ist ja nichts anderes als ein Staatenverbund (Bundesländer) oder wird für die Regionen verwendet, die den sprachlichen und kulturellen Ursprung Deutschlands bildeten, so z.B. Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt die man oft als „Kernland der deutschen Geschichte und Kultur bezeichnete.

    Das ist übrigens auch ganz interessant:

    Es gibt (Stand 2025) etwa 48 Länder mit regelmäßig erscheinenden deutschsprachigen Zeitungen

    Mitteleuropa:

    Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Luxemburg, Belgien, Südtirol (Italien)

    West-/Nord-Europa:

    Frankreich (Elsaß), Dänemark (Nordschleswig), Niederlande, Großbritannien, Irland, Schweden, Norwegen, Finnland

    Osteuropa:

    Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Slowenien, Ukraine (z. B. „Neue Rundschau“ Odessa), Russland („Deutsche Allgemeine Zeitung“ Moskau), Kasachstan

    Balkan & Süd-Ost-Europa:

    Bosnien-Herzegowina, Nordmakedonien, Albanien, Griechenland (z. B. Athener „Deutsche Zeitung“)

    Außereuropäische Länder:

    USA (ca. 12 Titel wie „New Yorker Staats-Zeitung“, „California Staatszeitung“), Kanada („Neue Presse“ Kitchener), Brasilien („Neue Deutsche Presse“), Argentinien („Argentinisches Tageblatt“), Chile, Paraguay, Uruguay

    Afrika & Naher Osten:

    Namibia („Allgemeine Zeitung“ Windhuk), Südafrika, Kenia, Israel, Vereinigte Arabische Emirate

    Asien: China („Deutsche Zeitung“ Hongkong, Shanghai Journal), Japan, Südkorea, Thailand, Singapur, Australien („Neue Deutsche Woche“), Neuseeland

    Nicht Namibia(alt Südwestafrika) vergessen, da ist Deutsch erforderlich Die reden noch altdeutsch ich war 40 Jahre in Südafrika und Namibia unterwegs bis an der Grenze zu Angola. Strassen,Dörfer und viel mehr alles Deutsch. Und da ist auch kein Hass auf Deutsche.

    Seit meiner Kindheit bin ich ein großer Bewunderer der Werke von J. R. R. Tolkien. Meiner persönlichen Meinung nach ist er der bedeutendste englische Autor, und die englischsprachige Welt steht in seiner Schuld; denn er strebte danach, eine Mythologie speziell für die Engländer zu erschaffen – eine, deren Wurzeln im Wesentlichen tief germanisch waren. Die Artussagen lehnte er ausdrücklich ab, da sie ihm zu keltisch und zu christlich erschienen; ganz offensichtlich suchte er nach etwas Tieferem und Authentischerem für die germanische Seele seines Volkes – und dies wahrscheinlich genau aus jenem Grund, den Sie angedeutet haben: Die Familie seines Vaters stammte ursprünglich aus Preußen – genauer gesagt aus der Region um Königsberg. In seiner Weltanschauung war Tolkien eindeutig weder antichristlich (er war ein frommer, traditionalistischer Katholik) noch antikeltisch (sein bester Freund und literarischer Weggefährte, C. S. Lewis, war walisischer Abstammung); er war schlicht und einfach „pro-englisch“ und, daraus folgend, „pro-germanisch“.

    Darüber hinaus war er Gelehrter und Professor in Oxford sowie eine führende Autorität auf dem Gebiet der germanischen Sprachen – insbesondere des Altenglischen. Zudem verfügte er über eine hohe Kompetenz in nicht-germanischen Sprachen. Und ich bin davon überzeugt, dass er – angesichts der Tatsache, dass der Korpus der älteren germanischen Sprachen seinem Wesen nach vorwiegend mythologischen und religiösen Charakter trägt – gar nicht anders konnte, als sich eine umfassende Vertrautheit mit den meisten der alten Mythen und Sagen anzueignen, die ihm zu jener Zeit zugänglich waren. Offensichtlich war er mit Erzählungen wie *Beowulf*, dem *Nibelungenlied*, und der *Völsunga-Saga* bestens vertraut – um nur einige zu nennen. Er liebte das, was er als „fairy-stories“ (Märchenerzählungen) bezeichnete, und verfasste einen ganzen Essay über deren Bedeutung.

    Was trieb ihn dazu an, *Der Herr der Ringe* zu schreiben? Nun, wie ich bereits erwähnt habe: die Erschaffung einer Mythologie für England. Des Weiteren schrieb er *Der Hobbit* als Kinderbuch, und der unerwartete Erfolg dieser Erzählung veranlasste seinen Verleger dazu, eine Fortsetzung anzufordern. Diese Fortsetzung war *Der Herr der Ringe*. Er hatte bereits vor *Der Hobbit* mit der Arbeit am *Silmarillion* begonnen, nahm die ernsthafte Arbeit daran jedoch erst nach der Veröffentlichung von *Der Herr der Ringe* wieder auf. In der Folge widmete er den Rest seines Lebens der Arbeit am *Silmarillion*, wenngleich es ihm nicht vergönnt war, das Werk noch zu seinen Lebzeiten fertigzustellen. Sein Sohn Christopher vollendete das Werk an seiner Stelle.

    Er verfasste – und dies muss mit allergrößtem Nachdruck betont werden – absolut keinerlei Form von antideutscher Propaganda. Tolkien war ein fähiger – wenn auch widerwilliger – Offizier, der im Ersten Weltkrieg diente. Es war seine Pflicht zu dienen; dennoch hegte er keinerlei Hass – weder auf Deutschland noch auf das deutsche Volk –, und schon gar nicht nutzte er die Deutschen als Vorbild für die Orks (Tolkiens feindliche Soldateska in Mittelerde). Die Orks waren im Wesentlichen als Elben konzipiert (die ihrerseits quasi-engelhafte Wesen darstellten), welche von Melkor – Tolkiens Stellvertreter für Satan in der Mittelerde-Saga – gefangen genommen und verdorben worden waren.

    Der Fairness halber sei angemerkt, dass seine Ansichten dem Nationalsozialismus keineswegs wohlgesonnen waren: Er verachtete Hitler (von dem er glaubte, er zerstöre die germanische Seele Europas) und wies Forderungen nationalsozialistischer Behörden zurück, einen Nachweis darüber zu erbringen, dass er kein Jude sei. Doch offensichtlich kann man Deutschland wohlgesonnen sein, ohne gleichzeitig „nationalsozialistenfreundlich“ zu sein – und genau das war Tolkien. Viele moderne Kritiker Tolkiens versuchen, in seinen Schriften genau das zu finden, was sie dort sehen wollen. Ein solcher Versuch besteht darin, den Ringkrieg als eine Art Allegorie auf den Zweiten Weltkrieg umzudeuten, wobei Mordor (Tolkiens böses Reich) als Symbol für Deutschland und Sauron als Symbol für Hitler dargestellt wird. Nichts könnte der Wahrheit ferner liegen: Tolkien verwahrte sich wiederholt dagegen, seine Mythologie auf moderne allegorische Vergleiche reduziert zu sehen. Tatsächlich wäre ein objektiverer Vergleich für Mordor die Sowjetunion; Vergleiche zwischen Sauron und Stalin wurden ebenso häufig – und (meiner Meinung nach) sogar noch überzeugender – gezogen. Dennoch bin ich mir sicher, dass Tolkien wohl auch gegen diesen Vergleich Einspruch erhoben hätte.

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr gelange ich zu dem Schluss, dass die gesamte germanische Welt Tolkien zu tiefstem Dank verpflichtet ist. Infolge der Niederlage Deutschlands – der Wiege des großen deutschen Volkes – im Jahr 1945 wurde es praktisch unmöglich, irgendetwas „Germanisches“ wertzuschätzen oder zu feiern. Wie ich bereits an anderer Stelle dargelegt habe, betrachte ich das literarische Genre der Fantasy (in seiner besten Ausprägung) als eine moderne Fortsetzung oder Ausdrucksform von Mythologie und Folklore. Tolkien begründete das moderne Fantasy-Genre beinahe im Alleingang und machte – ob beabsichtigt oder nicht – dadurch zugleich die germanische Mythologie und Folklore wieder „gesellschaftsfähig“.

    Die moderne Linke – die offensichtlich nach wie vor Hass auf Deutsche und verwandte Völker hegt – begreift genau, was Tolkien vollbracht hat; sie kennt die immense Bedeutung, die Mittelerde für uns besitzt: Es ist unser kollektives kulturelles Erbe, und Tolkien verkörpert dessen herausragendsten Ausdruck in englischer Sprache.

    Und genau aus diesem Grund hassen Linke ihn und trachten danach, sein Werk zu untergraben. Deshalb stößt man auf Artikel wie diesen hier, die Tolkiens feindliche Soldaten mit Deutschen gleichsetzen.

    Sie hassen uns, weil sie nicht wir sind. Es nimmt kein Ende.

    Edler Geist
    „Demokratie“ – was verstehen wir darunter?

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  • Verschwörung gegen den Frieden“ – ein Blick auf die Kolonialkarte der Welt vor dem Ersten Weltkrieg und danach

    Mai 30th, 2026

    Worüber wir schon in den vergangenen Tagen gelesen haben:

    Deutschland hatte erst sehr spät Kolonien gegründet, Franzosen und Engländer viel früher. Zwischen Frankreich und England kam es laufend zu Auseinandersetzungen und Konflikten in Bezug auf den Besitz der Kolonien. Aber als Deutschland in kürzester Zeit ausgezeichnete Leistungen in seinen Kolonien brachte, wurde Neid und Missgunst von beiden Ländern nur noch auf Deutschland gerichtet. (siehe auch Beitrag im Kommentar)

    Dass das Wort von dem deutschen Imperialismus, von dem Streben nach Weltherrschaft ein Spielen mit Worten, ein gefährliches Spielen war, ersehen wir am besten aus dem Kolonialbesitz der Großstaaten Europas. Durch die Monroe-Doktrin wurde Amerika, der Norden wie der Süden, als Betätigungsfeld für Kolonialbestrebungen von Seiten europäischer Mächte ausgeschaltet.

    „Amerika den Amerikanern!” Das ist der Sinn der Monroe-Doktrin. Eifersüchtig wacht Amerika über seinen Besitz. Trotzdem hat England sich bis heute einen ungeheuren Besitz in Kanada und Neufundland gewahrt.

    Wenn man die Ländergebiete von dem kolonialen Besitze Deutschlands mit denen der großen Kolonialmächte vergleicht, so muss man schon seltsame Träume spinnen, um aus ihnen eine Weltvorherrschaft Deutschlands heraus konstruieren zu können. Weder an Größe noch an Bedeutung, weder an strategisch beherrschender Lage noch an Reichtum und Volkszahl boten

    die Schutzgebiete Aussicht auf eine Vorherrschaft unter den Nationen.

    Nicht einmal erreichte unser Kolonialbesitz mit rund 2% Millionen qkm Umfang auch nur den zehnten Teil von dem Englands oder Russlands. Ohne Ausnahme waren die Schutzgebiete fast völlig unerforschtes Land mit vielfach grausam-wilder Bevölkerung, deren Erwerb von Anfang an auf die zivilisatorische und kulturelle Kolonisation als Grundforderung hinwies, ehe

    sonst etwas aus diesen Gebieten herauszuholen war.

    Zur Erreichung ihrer Ziele bedienten sich die Kolonialherren einer breiten Skala von Formen und Methoden der Ausbeutung… Die Folgen imperialistischer Ausbeutungsmethoden für die kolonial unterdrückten Völker Afrikas waren vielfältig. Sie reichten von der Ausrottung ganzer Dörfer durch Kolonialkriege, sogenannten Strafexpeditionen und Zwangsrekrutierung über die beispiellose politische Rechtlosigkeit, ökonomische Ausplünderung, Zwangsarbeit und soziale Erniedrigung sowie Elend, gepaart mit offener Rassendiskriminierung, bis zur Vernichtung zahlreicher kultureller Werte«.

    Wie diese Kulturwerte konkret ausgesehen haben sollen, bleibt meist im Verborgenen. Für den Ethnologen und Kulturhistoriker Leo FROBENIUS beispielsweise war es klar, »dass das vom Sahara-Wüstengürtel zum Süden sich erstreckende Neger-Afrika« vor Ankunft der Weißen ohne Zweifel »in der vollen Schönheit harmonisch wohlgebildeter Kulturen« geblüht habe.

    ——————————————–

    Auf den Karten /Liste als Beitragsfoto lässt sich der Kolonialbesitz aus dem Jahre 1914 ausmachen, also aus der Zeit vor dem „Ausbruch“ des Ersten Weltkriegs

    Eine weitere Karte zeigt die Verschiebung der Machtverhältnisse durch den Weltkrieg.

    Dazu ein Auszug aus der „Kampf um unsere Schutzgebiete“ – Stand 1928:

    „Zeigt schon die Kolonialkarte vor dem Kriege, dass Deutschland in dem Ringen um die koloniale Expansion eine nur bescheidene Rolle gespielt hat, dass es wirklich niemand in den Schatten stellte, als es seinen Platz an der Sonne forderte, so beweist die Kolonialkarte der Nachkriegszeit erst recht,

    daß wir wirklich in den Schatten gedrängt worden sind, nicht die anderen Staaten. Deutschland hatte vor dem Kriege in Europa ein Ländergebiet von 540 000 qkm; heute zählt es 469 000 qkm.

    Die Bevölkerungszahl hat fast die der Vorkriegszeit erreicht, 63 gegen 68 Millionen. Heute hat die Sowjet-Republik Rußland noch 20 Millionen qkm mit 130 Millionen Bewohnern.

    An asiatischem Besitz hat Rußland fast gar nichts eingebüßt. Sein Riesengebiet mit unerschöpflichen Reichtümern erstreckt sich noch immer vom baltischen Meer bis zum Stillen Ozean. Holland und Portugal haben ebenfalls ihren großen und wertvollen Kolonialbesitz gewahrt.

    Nur Deutschland hat heute nicht einmal eine Hand breit Erde außerhalb seiner Grenzen. Sein Übersee-Besitz ist hauptsächlich in dem ungeheuren Kolonialreich Englands aufgegangen.

    Kleinere Stücke erhielten Frankreich, Belgien, Japan und Portugal.

    Ebenso ist der große Besitz der Türkei in Ägypten, in dem gewaltigen Sudan, in Kleinasien, in Arabien und im Irak unmittelbar oder mittelbar an England gefallen, das wie immer den Löwenanteil erhalten hat.

    Unser Schutzgebiet in der Südsee ist an Australien und Neuseeland gefallen mit Ausnahme der

    kleinen, aber für Japan wichtigen Karolinen und Marianen, sowie der Marschall-Inseln. Kiautschou fiel an Japan, das es auf Drängen der Mächte China zurückgeben sollte. Alles andere ist englischer Besitz geworden.

    Der ganze Erdteil Afrika mit dem gewaltigen Umfange von 30 Millionen qkm hat nur zwei selbständige Staaten; alles andere ist, wie folgende Statistik zeigt, unter Europas Mächte verteilt.

    Siehe Karte als Beitragsfoto.

    ——————————————————–

    Ein weiterer Auszug aus „Der Kampf um unsere Schutzgebiete“ aus dem Jahr 1928:

    Die französischen Statistiken teilen dem englischen Besitz den größten Umfang zu, während englische Statistiken das größere Gebiet Frankreich zusprechen. Dies liegt vielleicht daran, daß weite Gebiete in Afrika immer noch unerforscht und die Grenzen noch nicht sicher bestimmt sind. Aber dem Wesen nach stimmen die Berechnungen, nach denen über zwei Drittel des riesigen Erdteils unter Englands und Frankreichs Herrschaft stehen.

    Der Erdteil zerfällt in zwei Teile. Der Nordwesten bis tief in das Innere hinein gehört zu Frankreich. Der ganze Osten von der Mündung des Nils bis zum südlichsten Kap ist englischer Machtbereich. Jede dieser beiden Mächte beherrscht eine Ländermasse, die größer ist als die ganz Europas, das europäische Rußland eingerechnet. Und doch haben beide Staaten noch nicht Platz genug, wie der Kampf um das kleine Rifland und ihre Gegnerschaft gegen das Vordringen Italiens in Afrika beweisen.

    Noch gewaltiger wirkt die kolossale Macht des weltbeherrschenden Albion, wenn wir die Karte des 44 Millionen qkm großen Erdteils Asien betrachten.

    Auch in diesen Ländermassen gibt es mit Ausnahme von Russisch-Asien und Japan kaum ein Land, das nicht direkt unter Englands Oberhoheit stände oder indirekt Englands dominierendem Einfluß unterläge. Asiens Karte ist ungefähr folgende:

    Siehe auch hier Beitragsfoto

    ——————————–

    Über die nächsten Tage werden wir uns dann etwas intensiver in die Kolonialgeschichte einlesen. So auch über die ersten Kolonialversuche Deutschlands zum Anfang des 16. Jahrhunderts. Allein schon aus dem Grund, weil sich darüber die Machtverhältnisse in ihren Auswüchsen ausgezeichnet darstellen lassen.

    ———————————–

    Gerhard BREHME U. Hans KRAMER (Hg.),

    Afrika. Kleines Nachschlagewerk, Berlin 1985, S. 42 ff. 2 Leo FROBENIUS, Kulturgeschichte Afrikas,

    Zürich 1933, S. 13. 3 Gert VON PACZENSKY, Die Weißen kommen. Die wahre Geschichte des Kolonialismus, Ham-burg 1970, S. 424.

    „Der Kampf um unsere Schutzgebiete“ P. Jos. M. Abs 1928 Friedrich Floeder Verlag

    Wie aus deutschen Faktoreien deutsche Kolonien wurden, begleitet von Neid, Missgunst und Intrigen
    Deutsche Schutzgebiete, Intrigen und was davor geschah

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    Mai 30th, 2026

    Auf meiner Website wurde mir heute Morgen ein Beitrag aus dem Jahr 2023 angezeigt. Es war mit einer der ersten Beiträge auf meiner Anfang 2023 ins Leben gerufenen Webseite.

    Auch wenn wir uns gerade über die aktuellen Beiträge hin zu den Begebenheiten des Ersten Weltkrieges bewegen und dessen Vorgeschichte, kann es nicht verkehrt sein, sich mit „Begrifflichkeiten“ und den uns überlieferten Vorgängen zu befassen, zu unserer uralten deutschen Geschichte.

    Daher krame ich den Beitrag einfach nochmal hervor.

    Etwas, was mir dazu gerade noch durch den Kopf spukt, sind die „Aufklärer“ von heute, die manchmal auch vier Stunden über etwas sprechen, was andere schon vor Jahren versucht haben ans Licht zu bringen, und dabei gnadenlos gescheitert sind, weil es aus gewissen Reihen nicht „erwünscht“ war.

    Doch nun erlangen die Aufmerksamkeit, die am wenigsten für die Sache gekämpft haben. Woran liegt das?

    Wenn man doch heute in gewissen Positionen solche Wahrheiten öffentlich, vor einem riesigen Publikum verbreiten kann und ungeschoren davon kommt, stelle ich mir die Frage, warum jetzt, und nicht schon vor 80 Jahren, wo man die Wahrheit doch auch kannte?

    Da war doch was:

    • Erster Weltkrieg: Reparationszahlungen über 92 Jahre von 1919 – 2010.

    • Zweiter Weltkrieg: Reparationszahlungen/Wiedergutmachungsleistung über 81 Jahre seit 1945 bis heute.

    Vielleicht gibt es da ganz zufällig einen Zusammenhang?

    Wird möglicherweise schon bald das nächste Tor geöffnet, um die Tröge der Nimmersatten weiter füllen zu lassen?

    Nichts ist leichter als das, denn die, die Tröge befüllen werden, sind längst ausgemacht. Es sind die gleichen, welche die Tröge schon über 170 Jahre zuverlässig befüllen.

    Ich denke an die, die es nicht so leicht hatten, die Wahrheit offen auszusprechen. Der von mir verfasste Beitrag aus dem Jahr 2023 beruht auf den Schriften derer, die lange Zeit für das Recht unseres Volkes gekämpft hat.

    Dr. Heinrich Klug, ein Schlesier im Exil, hatte zuletzt 2013 einen offenen Brief an den Schlesier Präsidenten Prof. Michael Pietsch (mittlerweile verstorben) wegen Meinungsfreiheit verfasst. Grund: Der langjährige Schlesier-Präsident ‚Rudi Pawelka wurde 2013 (Auf Anweisung der CDU-Oberen?) abgesetzt, weil er den neuen Kurs der CDU hinsichtlich unserer Ostgebiete und den der Alliierten von Deutschlands Kriegsschuld nicht mitgesungen hat. Ersetzt wurde er dann durch den systemkonformen Prof. Michael Pietsch.

    Das hat System. Denn nach und nach wurden noch andere ehrliche Meinungsstreiter und Kritiker ersetzt. Es war wohl noch zu früh für die ganze Wahrheit!

    Für die Mutti war das eine schlimme Erfahrung, wo sie doch immer darauf gehofft hatte, dass endlich Recht für unser deutsches Volk gesprochen werde und das unsägliche Leid und der Schmerz nicht in Vergessenheit geraten möge.

    ——————-

    Nun aber zum Beitrag, den ihr in voller Länge im Kommentar findet. Es ist eine kurze Zeitreise, auf der wir auch erfahren, was es mit dem Wort „Sclavi“ auf sich hat. Es gibt Interessantes über die Sprachen der Ostgermanen und die urpolnischen Westgebiete zu lesen und vieles andere mehr. So ein bisschen Heimatkunde eben.

    » Hier nur ein Auszug:

    Dieses weltweite Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda, ist für einen normalen Menschen kaum zu durchblicken.

    Ich orientiere mich in diesem Beitrag an den Niederschriften der mittelalterlichen Geschichtsschreiber zur Herkunft der Bevölkerung, auch im Zusammenhang mit den sogenannten „urpolnischen“ Westgebieten, und folge in Teilen der Ausführungen des Dr. Heinrich Klug.

    Wer nichts über diese Gebiete weiß, glaubt auch der polnischen Geschichtsschreibung und an die polnischen Ansprüche auf ostdeutsches Gebiet, ja sogar noch auf mitteldeutsches Gebiet östlich der Elbe.

    Die „urpolnischen“ Zeiten begannen mit der Landnahme des normannischen Herzogs Dago Miseko aus dem Teilkönigsreich Ringerike in Südnorwegen gelegen im Jahre 960 n. d. Z.

    Spulen wir also zurück, und landen bei den Wikingern.

    Mit der einsetzenden Wärmeperiode begannen die Wikinger, die Nordmänner oder auch Normannen genannt, mit ihren Raub- und Kriegszügen durch ganz Europa.

    England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien war genauso betroffen wie die deutsche Nord- und Ostseeküste. Beliebt waren bei den Raubzügen und Entdeckungsfahrten der Wikinger die Flussmündungen, von denen sie flussaufwärts in das Landesinnere vordrangen.

    Es waren aber nicht nur Raubzüge, sondern auch die Suche nach neuen Siedlungsgebieten für die jüngeren Generationen wegen Überbevölkerung auf dem kargen Boden der skandinavischen Länder.

    Germanien und besonders Ostgermanien war damals mit Urwäldern, Sümpfen, Bruch-und Ödland bedeckt.

    Fruchtbares Ackerland war wenig vorhanden. Der Ackerbau war noch primitiv und beschränkte sich auf die Feldgraswirtschaft. Erst später im 9./10. Jahrhundert breitet sich von Westen herkommend allmählich die Dreifelderwirtschaft aus.

    Spärliche Streusiedlungen bevölkerten dieses Gebiet zwischen Warthe und Netze.

    Bewohnt wurde diese Region durch die dort beheimateten germanisch-gotischen Volksstämme der Wandalen, Rugier, Pomoranen, (Polanen), Heruler, Silinger, Goten und andere germanische Teilstämme. Das Wartheland gehörte im Mittelalter zu Ostelbien, „Vandalia“ genannt.

    Die mönchslateinischen Schriften nannten das Land auch „Sclavania“ – das Land der Sclavi, der nicht christianisierten Volksstämme, ohne auf die Herkunft Bezug zu nehmen.

    Es waren die Heiden, die Gottlosen.

    Adam von Bremen berichtete im 11. Jahrhundert über die Sclavi: ..„alle waren noch im Irrwahn des heidnischen Götzendienstes befangen. Sie, die Heiden waren die Sclaven der Götzen und des Teufels. Die Sclaven entrichteten der Kirche keinen Zehnten. Es waren verabscheuungswürdige Kreaturen und rechtloses Freiwild, die nicht zu Kreuz kriechen wollten.“

    Der Name Sclavi wurde zurzeit Karl des Großen von mönchslateinischen Geschichtsschreibern geprägt. Die Sclavi standen außerhalb jeden Rechts; ihr Gebiet war nach mittelalterlicher christlicher Auffassung herrenlos. Heiden = Sclavi galten als Söhne des Satans. Sie waren Teufelsgenossen, die zu vernichten ein gefälliges Werk war. Nur so kann man nach der damaligen christlichen Auffassung die Schwertmission verstehen: Tod oder Taufe!

    Von dem, was uns gelehrt wird, und davon, was tatsächlich geschrieben steht

    Im Daglinger Reich in Polen hat die Gründungsmannschaft wikingischer Abstammung sicher nordgermanisch gesprochen. Sie traf in Polen auf ostvandalische Stämme. Infolge der dauernden deutschen Verheiratungen der adligen Führungsschicht wird diese auch bald althochdeutsch gesprochen haben. In den Städten, die alle- auf z.T. bereits vorhandenen ostgermanischen Siedlungen deutscher Gründungen mit meist Magdeburger Recht waren, wurde noch um 1500 nur Deutsch gesprochen, auch in Krakau und am Hofe dort. Die Polonisierung setzte ein, nachdem das Bistum Gnesen im Jahre l 000 in ein Erzbistum umgewandelt worden war und aus dem Deutschen Reich ausgeschieden war (siehe bei F. Wolff 1977).

    Ausführlich in den Beiträgen im Kommentar

    Auf meiner Website wurde mir heute Morgen ein Beitrag aus dem Jahr 2023 angezeigt. Es war mit einer der ersten Beiträge auf meiner Anfang 2023 ins Leben gerufenen Webseite.

    Auch wenn wir uns gerade über die aktuellen Beiträge hin zu den Begebenheiten des Ersten Weltkrieges bewegen und dessen Vorgeschichte, kann es nicht verkehrt sein, sich mit „Begrifflichkeiten“ und den uns überlieferten Vorgängen zu befassen, zu unserer uralten deutschen Geschichte.

    Daher krame ich den Beitrag einfach nochmal hervor.

    Etwas, was mir dazu gerade noch durch den Kopf spukt, sind die „Aufklärer“ von heute, die manchmal auch vier Stunden über etwas sprechen, was andere schon vor Jahren versucht haben ans Licht zu bringen, und dabei gnadenlos gescheitert sind, weil es aus gewissen Reihen nicht „erwünscht“ war.

    Doch nun erlangen die Aufmerksamkeit, die am wenigsten für die Sache gekämpft haben. Woran liegt das?

    Wenn man doch heute in gewissen Positionen solche Wahrheiten öffentlich, vor einem riesigen Publikum verbreiten kann und ungeschoren davon kommt, stelle ich mir die Frage, warum jetzt, und nicht schon vor 80 Jahren, wo man die Wahrheit doch auch kannte?

    Da war doch was:

    • Erster Weltkrieg: Reparationszahlungen über 92 Jahre von 1919 – 2010.

    • Zweiter Weltkrieg: Reparationszahlungen/Wiedergutmachungsleistung über 81 Jahre seit 1945 bis heute.

    Vielleicht gibt es da ganz zufällig einen Zusammenhang?

    Wird möglicherweise schon bald das nächste Tor geöffnet, um die Tröge der Nimmersatten weiter füllen zu lassen?

    Nichts ist leichter als das, denn die, die Tröge befüllen werden, sind längst ausgemacht. Es sind die gleichen, welche die Tröge schon über 170 Jahre zuverlässig befüllen.

    Ich denke an die, die es nicht so leicht hatten, die Wahrheit offen auszusprechen. Der von mir verfasste Beitrag aus dem Jahr 2023 beruht auf den Schriften derer, die lange Zeit für das Recht unseres Volkes gekämpft hat.

    Dr. Heinrich Klug, ein Schlesier im Exil, hatte zuletzt 2013 einen offenen Brief an den Schlesier Präsidenten Prof. Michael Pietsch (mittlerweile verstorben) wegen Meinungsfreiheit verfasst. Grund: Der langjährige Schlesier-Präsident ‚Rudi Pawelka wurde 2013 (Auf Anweisung der CDU-Oberen?) abgesetzt, weil er den neuen Kurs der CDU hinsichtlich unserer Ostgebiete und den der Alliierten von Deutschlands Kriegsschuld nicht mitgesungen hat. Ersetzt wurde er dann durch den systemkonformen Prof. Michael Pietsch.

    Das hat System. Denn nach und nach wurden noch andere ehrliche Meinungsstreiter und Kritiker ersetzt. Es war wohl noch zu früh für die ganze Wahrheit!

    Für die Mutti war das eine schlimme Erfahrung, wo sie doch immer darauf gehofft hatte, dass endlich Recht für unser deutsches Volk gesprochen werde und das unsägliche Leid und der Schmerz nicht in Vergessenheit geraten möge.

    ——————-

    Nun aber zum Beitrag, den ihr in voller Länge im Kommentar findet. Es ist eine kurze Zeitreise, auf der wir auch erfahren, was es mit dem Wort „Sclavi“ auf sich hat. Es gibt Interessantes über die Sprachen der Ostgermanen und die urpolnischen Westgebiete zu lesen und vieles andere mehr. So ein bisschen Heimatkunde eben.

    » Hier nur ein Auszug:

    Dieses weltweite Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda, ist für einen normalen Menschen kaum zu durchblicken.

    Ich orientiere mich in diesem Beitrag an den Niederschriften der mittelalterlichen Geschichtsschreiber zur Herkunft der Bevölkerung, auch im Zusammenhang mit den sogenannten „urpolnischen“ Westgebieten, und folge in Teilen der Ausführungen des Dr. Heinrich Klug.

    Wer nichts über diese Gebiete weiß, glaubt auch der polnischen Geschichtsschreibung und an die polnischen Ansprüche auf ostdeutsches Gebiet, ja sogar noch auf mitteldeutsches Gebiet östlich der Elbe.

    Die „urpolnischen“ Zeiten begannen mit der Landnahme des normannischen Herzogs Dago Miseko aus dem Teilkönigsreich Ringerike in Südnorwegen gelegen im Jahre 960 n. d. Z.

    Spulen wir also zurück, und landen bei den Wikingern.

    Mit der einsetzenden Wärmeperiode begannen die Wikinger, die Nordmänner oder auch Normannen genannt, mit ihren Raub- und Kriegszügen durch ganz Europa.

    England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien war genauso betroffen wie die deutsche Nord- und Ostseeküste. Beliebt waren bei den Raubzügen und Entdeckungsfahrten der Wikinger die Flussmündungen, von denen sie flussaufwärts in das Landesinnere vordrangen.

    Es waren aber nicht nur Raubzüge, sondern auch die Suche nach neuen Siedlungsgebieten für die jüngeren Generationen wegen Überbevölkerung auf dem kargen Boden der skandinavischen Länder.

    Germanien und besonders Ostgermanien war damals mit Urwäldern, Sümpfen, Bruch-und Ödland bedeckt.

    Fruchtbares Ackerland war wenig vorhanden. Der Ackerbau war noch primitiv und beschränkte sich auf die Feldgraswirtschaft. Erst später im 9./10. Jahrhundert breitet sich von Westen herkommend allmählich die Dreifelderwirtschaft aus.

    Spärliche Streusiedlungen bevölkerten dieses Gebiet zwischen Warthe und Netze.

    Bewohnt wurde diese Region durch die dort beheimateten germanisch-gotischen Volksstämme der Wandalen, Rugier, Pomoranen, (Polanen), Heruler, Silinger, Goten und andere germanische Teilstämme. Das Wartheland gehörte im Mittelalter zu Ostelbien, „Vandalia“ genannt.

    Die mönchslateinischen Schriften nannten das Land auch „Sclavania“ – das Land der Sclavi, der nicht christianisierten Volksstämme, ohne auf die Herkunft Bezug zu nehmen.

    Es waren die Heiden, die Gottlosen.

    Adam von Bremen berichtete im 11. Jahrhundert über die Sclavi: ..„alle waren noch im Irrwahn des heidnischen Götzendienstes befangen. Sie, die Heiden waren die Sclaven der Götzen und des Teufels. Die Sclaven entrichteten der Kirche keinen Zehnten. Es waren verabscheuungswürdige Kreaturen und rechtloses Freiwild, die nicht zu Kreuz kriechen wollten.“

    Der Name Sclavi wurde zurzeit Karl des Großen von mönchslateinischen Geschichtsschreibern geprägt. Die Sclavi standen außerhalb jeden Rechts; ihr Gebiet war nach mittelalterlicher christlicher Auffassung herrenlos. Heiden = Sclavi galten als Söhne des Satans. Sie waren Teufelsgenossen, die zu vernichten ein gefälliges Werk war. Nur so kann man nach der damaligen christlichen Auffassung die Schwertmission verstehen: Tod oder Taufe!

    Von dem, was uns gelehrt wird, und davon, was tatsächlich geschrieben steht

    Im Daglinger Reich in Polen hat die Gründungsmannschaft wikingischer Abstammung sicher nordgermanisch gesprochen. Sie traf in Polen auf ostvandalische Stämme. Infolge der dauernden deutschen Verheiratungen der adligen Führungsschicht wird diese auch bald althochdeutsch gesprochen haben. In den Städten, die alle- auf z.T. bereits vorhandenen ostgermanischen Siedlungen deutscher Gründungen mit meist Magdeburger Recht waren, wurde noch um 1500 nur Deutsch gesprochen, auch in Krakau und am Hofe dort. Die Polonisierung setzte ein, nachdem das Bistum Gnesen im Jahre l 000 in ein Erzbistum umgewandelt worden war und aus dem Deutschen Reich ausgeschieden war (siehe bei F. Wolff 1977).

    Ausführlich in den Beiträgen im Kommentar

    Auf meiner Website wurde mir heute Morgen ein Beitrag aus dem Jahr 2023 angezeigt. Es war mit einer der ersten Beiträge auf meiner Anfang 2023 ins Leben gerufenen Webseite.

    Auch wenn wir uns gerade über die aktuellen Beiträge hin zu den Begebenheiten des Ersten Weltkrieges bewegen und dessen Vorgeschichte, kann es nicht verkehrt sein, sich mit „Begrifflichkeiten“ und den uns überlieferten Vorgängen zu befassen, zu unserer uralten deutschen Geschichte.

    Daher krame ich den Beitrag einfach nochmal hervor.

    Etwas, was mir dazu gerade noch durch den Kopf spukt, sind die „Aufklärer“ von heute, die manchmal auch vier Stunden über etwas sprechen, was andere schon vor Jahren versucht haben ans Licht zu bringen, und dabei gnadenlos gescheitert sind, weil es aus gewissen Reihen nicht „erwünscht“ war.

    Doch nun erlangen die Aufmerksamkeit, die am wenigsten für die Sache gekämpft haben. Woran liegt das?

    Wenn man doch heute in gewissen Positionen solche Wahrheiten öffentlich, vor einem riesigen Publikum verbreiten kann und ungeschoren davon kommt, stelle ich mir die Frage, warum jetzt, und nicht schon vor 80 Jahren, wo man die Wahrheit doch auch kannte?

    Da war doch was:

    • Erster Weltkrieg: Reparationszahlungen über 92 Jahre von 1919 – 2010.

    • Zweiter Weltkrieg: Reparationszahlungen/Wiedergutmachungsleistung über 81 Jahre seit 1945 bis heute.

    Vielleicht gibt es da ganz zufällig einen Zusammenhang?

    Wird möglicherweise schon bald das nächste Tor geöffnet, um die Tröge der Nimmersatten weiter füllen zu lassen?

    Nichts ist leichter als das, denn die, die Tröge befüllen werden, sind längst ausgemacht. Es sind die gleichen, welche die Tröge schon über 170 Jahre zuverlässig befüllen.

    Ich denke an die, die es nicht so leicht hatten, die Wahrheit offen auszusprechen. Der von mir verfasste Beitrag aus dem Jahr 2023 beruht auf den Schriften derer, die lange Zeit für das Recht unseres Volkes gekämpft hat.

    Dr. Heinrich Klug, ein Schlesier im Exil, hatte zuletzt 2013 einen offenen Brief an den Schlesier Präsidenten Prof. Michael Pietsch (mittlerweile verstorben) wegen Meinungsfreiheit verfasst. Grund: Der langjährige Schlesier-Präsident ‚Rudi Pawelka wurde 2013 (Auf Anweisung der CDU-Oberen?) abgesetzt, weil er den neuen Kurs der CDU hinsichtlich unserer Ostgebiete und den der Alliierten von Deutschlands Kriegsschuld nicht mitgesungen hat. Ersetzt wurde er dann durch den systemkonformen Prof. Michael Pietsch.

    Das hat System. Denn nach und nach wurden noch andere ehrliche Meinungsstreiter und Kritiker ersetzt. Es war wohl noch zu früh für die ganze Wahrheit!

    Für die Mutti war das eine schlimme Erfahrung, wo sie doch immer darauf gehofft hatte, dass endlich Recht für unser deutsches Volk gesprochen werde und das unsägliche Leid und der Schmerz nicht in Vergessenheit geraten möge.

    ——————-

    Nun aber zum Beitrag, den ihr in voller Länge im Kommentar findet. Es ist eine kurze Zeitreise, auf der wir auch erfahren, was es mit dem Wort „Sclavi“ auf sich hat. Es gibt Interessantes über die Sprachen der Ostgermanen und die urpolnischen Westgebiete zu lesen und vieles andere mehr. So ein bisschen Heimatkunde eben.

    » Hier nur ein Auszug:

    Dieses weltweite Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda, ist für einen normalen Menschen kaum zu durchblicken.

    Ich orientiere mich in diesem Beitrag an den Niederschriften der mittelalterlichen Geschichtsschreiber zur Herkunft der Bevölkerung, auch im Zusammenhang mit den sogenannten „urpolnischen“ Westgebieten, und folge in Teilen der Ausführungen des Dr. Heinrich Klug.

    Wer nichts über diese Gebiete weiß, glaubt auch der polnischen Geschichtsschreibung und an die polnischen Ansprüche auf ostdeutsches Gebiet, ja sogar noch auf mitteldeutsches Gebiet östlich der Elbe.

    Die „urpolnischen“ Zeiten begannen mit der Landnahme des normannischen Herzogs Dago Miseko aus dem Teilkönigsreich Ringerike in Südnorwegen gelegen im Jahre 960 n. d. Z.

    Spulen wir also zurück, und landen bei den Wikingern.

    Mit der einsetzenden Wärmeperiode begannen die Wikinger, die Nordmänner oder auch Normannen genannt, mit ihren Raub- und Kriegszügen durch ganz Europa.

    England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien war genauso betroffen wie die deutsche Nord- und Ostseeküste. Beliebt waren bei den Raubzügen und Entdeckungsfahrten der Wikinger die Flussmündungen, von denen sie flussaufwärts in das Landesinnere vordrangen.

    Es waren aber nicht nur Raubzüge, sondern auch die Suche nach neuen Siedlungsgebieten für die jüngeren Generationen wegen Überbevölkerung auf dem kargen Boden der skandinavischen Länder.

    Germanien und besonders Ostgermanien war damals mit Urwäldern, Sümpfen, Bruch-und Ödland bedeckt.

    Fruchtbares Ackerland war wenig vorhanden. Der Ackerbau war noch primitiv und beschränkte sich auf die Feldgraswirtschaft. Erst später im 9./10. Jahrhundert breitet sich von Westen herkommend allmählich die Dreifelderwirtschaft aus.

    Spärliche Streusiedlungen bevölkerten dieses Gebiet zwischen Warthe und Netze.

    Bewohnt wurde diese Region durch die dort beheimateten germanisch-gotischen Volksstämme der Wandalen, Rugier, Pomoranen, (Polanen), Heruler, Silinger, Goten und andere germanische Teilstämme. Das Wartheland gehörte im Mittelalter zu Ostelbien, „Vandalia“ genannt.

    Die mönchslateinischen Schriften nannten das Land auch „Sclavania“ – das Land der Sclavi, der nicht christianisierten Volksstämme, ohne auf die Herkunft Bezug zu nehmen.

    Es waren die Heiden, die Gottlosen.

    Adam von Bremen berichtete im 11. Jahrhundert über die Sclavi: ..„alle waren noch im Irrwahn des heidnischen Götzendienstes befangen. Sie, die Heiden waren die Sclaven der Götzen und des Teufels. Die Sclaven entrichteten der Kirche keinen Zehnten. Es waren verabscheuungswürdige Kreaturen und rechtloses Freiwild, die nicht zu Kreuz kriechen wollten.“

    Der Name Sclavi wurde zurzeit Karl des Großen von mönchslateinischen Geschichtsschreibern geprägt. Die Sclavi standen außerhalb jeden Rechts; ihr Gebiet war nach mittelalterlicher christlicher Auffassung herrenlos. Heiden = Sclavi galten als Söhne des Satans. Sie waren Teufelsgenossen, die zu vernichten ein gefälliges Werk war. Nur so kann man nach der damaligen christlichen Auffassung die Schwertmission verstehen: Tod oder Taufe!

    Von dem, was uns gelehrt wird, und davon, was tatsächlich geschrieben steht

    Im Daglinger Reich in Polen hat die Gründungsmannschaft wikingischer Abstammung sicher nordgermanisch gesprochen. Sie traf in Polen auf ostvandalische Stämme. Infolge der dauernden deutschen Verheiratungen der adligen Führungsschicht wird diese auch bald althochdeutsch gesprochen haben. In den Städten, die alle- auf z.T. bereits vorhandenen ostgermanischen Siedlungen deutscher Gründungen mit meist Magdeburger Recht waren, wurde noch um 1500 nur Deutsch gesprochen, auch in Krakau und am Hofe dort. Die Polonisierung setzte ein, nachdem das Bistum Gnesen im Jahre l 000 in ein Erzbistum umgewandelt worden war und aus dem Deutschen Reich ausgeschieden war (siehe bei F. Wolff 1977).

    Ausführlich in den Beiträgen im Kommentar

    Hinter den Kulissen geht die Tragödie weiter – von Meinungsfreiheit und einem weltweiten Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda
    Von Wikingern und Ostgermanien, der Sclavi und der damalig christlichen Auffassung der Schwertmission: Tod oder Taufe.

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  • „Verschwörung gegen den Frieden“ – wer, wann und wo die meisten Kriege führte,

    Mai 30th, 2026

    Die Zahl der Kriege, in die Frankreich oder England in den letzten Jahrhunderten verwickelt waren, ist um einiges größer als die Zahl der von Deutschland geführten militärischen Auseinandersetzungen.

    In den insgesamt 287 Kriegen, die von 1800 bis 1940 geführt wurden, waren nach einer Untersuchung des US-Professors WRIGHT beteiligt:

    England mit 80 Kriegen = 28 Prozent

    Frankreich mit 75 Kriegen = 26 Prozent

    Spanien mit 66 Kriegen = 23 Prozent

    Russland mit 63 Kriegen = 22 Prozent

    Österr/Ungarn mit 55 Kriegen = 19 Prozent

    Türkei mit 43 Kriegen = 15 Prozent

    Polen mit 32 Kriegen = 11 Prozent

    Schweden mit 26 Kriegen = 9 Prozent

    Holland mit 23 Kriegen = 8 Prozent

    Deutschland/Preußen 23 Kriege = 8 Prozent

    Dänemark 20 Kriege = 7 Prozent.

    In den letzten zwanzig Jahren vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, von 1894 bis 1914, fanden folgende größere Kriege auf der Welt statt. An ihnen war das Deutsche Reich bis auf den Herero-Aufstand gar nicht beteiligt. Kaiser Wilhelm II. konnte 1913 sein 25-jähriges Amtsjubiläum als Friedenskaiser begehen.

    1894-1895 japanisch-chinesischer Krieg.

    1895 Frankreich erobert Madagaskar. Japan besetzt Formosa.

    1896 Italien führt Krieg gegen Abessinien und wird geschlagen.

    1897 Griechenland führt Krieg gegen die Türkei um Kreta, das bei Griechenland bleibt.

    1898 Großbritannien erobert endgültig den Sudan. Die USA erobern von Spanien Kuba und die Philippinen und besetzen die Hawaiinseln.

    1899-1902 zweiter Krieg Großbritanniens gegen die Buren.

    1900 Boxeraufstand in China wird von europäischen Großmächten niedergeschlagen.

    1901 Frankreich erobert Kolonialgebiet am Tschadsee.

    1903 Großbritannien führt erbitterten Kolonialkrieg gegen die So- malis, die sich gegen die Fremdherrschaft erhoben, und dehnt seinen Einfluß auf Tibet aus.

    1904 Krieg zwischen Japan und Rußland, das geschlagen wird. Herero- und Hottentotten-Aufstand in Deutsch-Südwest-Afrika.

    1911 Italienisch-türkischer Krieg.

    1912-1913 Balkankriege: Bulgarien, Serbien, Griechenland und Montenegro gegen die Türkei. Später wird Bulgarien von seinen bisherigen Verbündeten und Rumänien angegriffen und besiegt.

    —————————-

    Ein kurzer Umriss zur Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges:

    1901scheiterten Verhandlungen über ein deutsch-englisches Bündnis.

    1902 schloss England ein Bündnis mit Japan. Dann näherte es sich Frankreich.

    1904 schlossen England und Frankreich ein Abkommen.

    1907 nähern sich auch England und Russland, das bedeutete zwar noch kein Bündnis, so doch eine weitere Gefahr für das Reich.

    Schließlich verdüsterte sich 1908 der politische Horizont immer mehr. Die Beziehungen Frankreich und Russland werden erneut gestärkt (siehe auch bosnische Krise).

    Die Gruppe Frankreich-Russland-England wächst immer stärker zusammen.

    1914 lag drohende Gewitterschwüle über ganz Europa.

    Deutschland stand (fast) allein. Das von Nationalitäten-Streitigkeiten zerrissene Österreich konnte kein vollwertiger Bundesgenosse sein.

    Trotz allem gab es in Deutschland kein Verzagen. Das deutsche Volk war erfüllt von dem Vertrauen auf seine Kraft und Führung und von der berechtigten Überzeugung, dass der Krieg von den Gegnern lange vorbereitet und aufgezwungen worden war.

    ——————————————————————————————-

    Gerhard KRAUSE, Die Schuld am deutschen Schicksal, K. W. Schütz, Pr. Oldendorf 1973, S. 22 f.

    Von der Verschwörung gegen den Frieden!

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  • „Verschwörung gegen den Frieden“ – allerlei Wissenswertes zur Kriegsschuld 1870

    Mai 30th, 2026

    Nicht nur für die Kriege des 20. Jahrhunderts, auch für den Deutsch- französischen Krieg 1870/71 wird in der Welt oft den Deutschen/Preußen die Schuld zugeschrieben. So stellte eine Amerikanerin 1950 fest, dass ihren Landsleuten »jahrelang eingepaukt wurde, Deutschland hätte dreimal in einer Generation Frankreich angegriffen«. Dabei hat Frankreich 1939 Deutschland den Krieg erklärt und hat 1914 vor der deutschen Kriegserklärung seine Truppen mobilisiert, was einer Kriegserklärung gleichkommt.

    Paris trägt auch für den Krieg von 1870/71 die Schuld. Es hat am 19. Juli 1870 Preußen den Krieg erklärt, das durch Verträge mit den nord- und süddeutschen Staaten verbunden war. Die historischen Tatsachen sind eindeutig:

    Anlass zum Krieg wurde die spanische Thronfolge: ob ein katholischer Hohenzoller, Prinz Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen, die spanische Königskrone tragen solle oder nicht.

    König Wilhelm hatte, aus Scheu vor einem neuen Krieg, Bedenken. Bismarck aber bewog insgeheim die Hohenzollern zur Annahme, da ein Hohenzoller in Spanien eine Stärkung der künftigen deutschen Politik bedeutete.

    Nach dem Sturz der absolutistisch regierenden spanischen Königin Isabella II. im September 1868 entschied sich neue Regierung in Madrid für den Erbprinzen Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen, der nach Bedenkzeit im Mai 1870 zusagte.

    Die Folge war eine ungeheure Erregung in Paris, versehen mit (verhüllten) Drohungen und der Forderung, dass die Kandidatur zurückgenommen werden solle.

    Um den Frieden zu wahren, verzichtete König Leopold. Der Verzicht wurde von Paris in aller Welt verkündet und erschien als großer Triumph Frankreichs.

    Die Nachricht über diesen Vorgang veröffentlichte der in Berlin weilende BISMARCK gekürzt und damit verschärft als »Emser Depesche«, was Napoleon III. und die französische Öffentlichkeit als diplomatische Niederlage ansah und was dagegen überall in Deutschland großen Jubel auslöste.

    Daraufhin erklärte Frankreich, ohne irgendwie bedroht zu sein, Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg.

    Denn der Verzicht genügte Napoleon nicht. Er verlangte von König Wilhelm, ein für allemal einer Hohenzollern-Kandidatur in Spanien zu entsagen. Doch der König weilte eben zur Kur in Bad Ems. In seiner von Bismarck durch Kürzungen verschärften Antwort, die als „Emser Depesche“ in die Geschichte einging, wurde dieses Ansinnen abgelehnt. Der auch wegen interner Schwierigkeiten ohnehin zum Waffengang entschlossene Napoleon erklärte Preußen daraufhin den Krieg.

    ——————————————-

    Wie ausländische und unvoreingenommene Zeitgenossen diese Kriegserklärung sahen, geht zum Beispiel aus einem Bericht der Londoner Times hervor, die über die französische Kriegserklärung zutreffend urteilte:

    • »Das größte nationale Verbrechen, das wir seit den Tagen des ersten französischen Kaiserreiches mit Schmerz in diesen Spalten zu verzeichnen hatten, ist begangen worden. Der Krieg ist erklärt worden – ein ungerechter, aber vorsätzlicher Krieg. Dieses schreckliche Unglück, das Europa in Bestürzung versetzt, ist – das ist jetzt nur allzu klar – das Werk Frankreichs, eines Mannes in Frank- reich. Es ist das Ergebnis persönlicher Herrschaft. Es kann keinen Zweifel darüber geben, welche Seite die Sympathien der Welt gewinnen wird. Was für Angriffe auch immer Preußen bei früheren Gelegenheiten unternommen haben mag, diesmal wird es die volle moralische Unterstützung auf seiner Seite haben, die denen nur selten verweigert wird, die die Waffen zur Selbstverteidigung ergreifen.

    • Als die Deutschen einige Wochen später Paris belagerten, schrieb die Londoner Tageszeitung Daily News am 8.9.1870: »Die Deutschen haben das Recht, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie wollen nur im Frieden leben und von den neidischen Nachbarn weder belästigt noch geteilt werden. Frankreich hat sich ständig in die deutschen Angelegenheiten gemischt.“

    • Der spätere französische Ministerpräsident Clemenceau, der für das Versailler Diktat verantwortlich war, urteilte: »1870 erklärte NAPOLEON III. in einem Augenblick des Wahnsinns den Krieg an Deutschland. Kein guter Franzose hat je gezögert zuzugestehen, dass das Unrecht an diesem Tage auf unserer Seite war.

    Der Frieden von Frankfurt am Main vom 10. Mai 1871 fiel trotz des einseitig provozierten Krieges sehr maßvoll aus: Frankreich hatte die vom Deutschen Reich verlangten Reparationen von 5 Milliarden Francs schon in wenigen Jahren bezahlt. Es hieß dann in dem Friedensvertrag für die wieder an Deutschland zurückgekehrten »Reichslande Elsaß-Lothringen«: »Kein Bewohner der abgetretenen Gebiete darf wegen seiner politischen oder militärischen Handlungen während des Krieges in seiner Person oder seinen Gütern verfolgt, beunruhigt oder verhaftet werden.«

    … Man vergleiche das mit der Behandlung der Deutschen nach 1945 …

    ————————————

    AUSFÜHRLICHE DARSTELLUNG IN: HELMUT Diwald, GESCHICHTE DER DEUTSCHEN, PROPYLÄEN, FRANKFURT/M.-BERLIN-WIEN 1978, S. 328 FF.;

    EMIL Franzel, GESCHICHTE DES DEUTSCHEN VOLKES, ADAM KRAFT, MÜNCHEN 1974, S. 665-669.

    Gustav STOLPER, Die deutsche Wirklichkeit, 1948, S. 218; ebenso in: UTLEY aaO. (Anm. 1) S. 14.

    Emil MAIER-DORN, zu Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985, J. Reiss, Großaitingen 41985, S. 24.

    Freda UTLEY, Kostspielige Rache, H. H. Nölke, Hamburg 1951, S. 14; Nachdruck in: Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1993.

    Josef A. KOFLER, Die falsche Rolle mit Deutschland, J. Kofler, Stadtbergen 2004, S. 10.

    Von der Verschwörung gegen den Frieden!

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  • Mit Blick auf den Wiener Kongress im Jahre 1815 und den Folgen.

    Mai 30th, 2026

    Gleich nach dem ersten Pariser Frieden (1814) waren die Fürsten und Staatsmänner zusammengekommen, um die Verhältnisse in Europa und im Besonderen in Deutschland neu zu ordnen. Es war eine glänzende Versammlung unter dem Vorsitz des österreichischen Staatskanzlers Metternich. Man strebte vor allem danach, den Zustand vor der großen Französischen Revolution wiederherzustellen (Restauration).

    Neben den schwierigen diplomatischen Verhandlungen gingen rauschende Feste und Vergnügungen einher.

    Was kam dabei für Europa heraus?

    • Das besiegte Frankreich wurde mit einer kaum glaublichen Milde behandelt. Das verdankte es vor allem dem diplomatischen Geschick seines Vertreters, des Ministers Talleyrand, der neben Metternich die größte Rolle auf dem Kongress spielte und von dem das bezeichnende Wort stammt: „Die Sprache ist dazu da, die Gedanken zu verbergen.“ Frankreich behielt die Grenzen, die 1792 – vor Beginn aller Revolutionskriege – gehabt hatte.

    • Den größten Gewinn trug England davon, obwohl es die wenigsten Blutopfer gebracht hatte. Es erhielt in Europa Helgoland und Malta sowie die Schutzherrschaft über die Jonischen Inseln im Mittelmeer, ferner wertvollen Besitz in Amerika, Afrika und Asien, vor allem Kapland, Ceylon und Singapur.

    • Österreich erhielt – im Tausch gegen die südliche Niederlande – die Lombardei und Venetien und wuchs dadurch immer mehr aus Deutschland hinaus.

    • Preußen, dass am meisten geblutet hatte, kam schlecht weg. Blücher sagte: Wir haben einen tüchtigen Bullen nach Wien gebracht und einen schäbigen Ochsen dafür eingehandelt. Es bekam – im Tausch gegen die meisten polnischen Besitzungen – die Rheinlande und die nördliche Hälfte von Sachsen. Im Ganzen wurde es dadurch etwas kleiner als vor 1806, wuchs aber zugleich – im Gegensatz zu Österreich – immer mehr nach Deutschland hinein. Noch immer aber war sein Gebiet zerrissen in einen östlichen und in einen westlichen Teil.

    • Die von Österreich abgetrennten südlichen Niederlande wurden mit den nördlichen Niederlanden vereinigt. (Doch zerfiel dieses bereits 1830 wieder in die Königreiche Holland und Belgien).

    • Das ungefähr wieder hergestellte Polen wurde durch Personalunion mit Russland verbunden, die russischen Großmacht dadurch unmittelbarer Nachbar von Preußen und Österreich.

    Und Deutschland?

    Das Deutsche Schicksal wurde durch die Deutsche Bundesakte geregelt, Dadurch, dass diese in die Schlussakte des Wiener Kongresses aufgenommen wurde waren die europäischen Großmächte wieder einmal, wie 1648, Garanten der deutschen Verfassung.

    Die 39 Teilstaaten, die nach dem napoleonischen Gewittersturm noch übrig waren – 35 Fürstenstaaten und 4 freie Städte (Hamburg, Bremen, Lübeck, Frankfurt am Main) – wurden zu einem losen Staatenbund vereinigt – Deutscher Bund – genannt. Neben den beiden Großmächten Österreich und Preußen stand eine Gruppe von Mittelstaaten: Bayern, Württemberg, Baden, Kurhessen, Hessen-Darmstadt, Hannover, Sachsen – diese (außer Sachsen) durch Napoleon und die Friedensschlüsse machtpolitisch gestärkt und erheblich vergrößert. Insbesondere sind die südwestdeutschen Staaten in vieler Beziehung Neuschöpfungen der napoleonischen Zeit.

    Dieser Deutsche Bund war ein merkwürdiges Gebilde: Österreich und Preußen traten nur mit den Gebieten bei, die zum alten deutschen Reich gehört hatten. Somit blieben Ungarn, die Lombardei und Venetien draußen, ebenso Ost- und Westpreußen. Umgekehrt waren die Herrscher von England, Dänemark, Holland Mitglieder:

    • Der König von England, weil er zugleich König von Hannover war.

    • Der König von Dänemark als Herzog von Holstein … und

    • Der König von Holland in seiner Eigenschaft als Großherzog von Luxemburg.

    Eine Bundesregierung gab es nicht. Einziges Bundesorgan war der Bundestag in Frankfurt, de raus den Gesandten der einzelnen Staaten bestand.

    Die Folge davon war, dass in wichtigen Dingen kaum jemals ein Beschluss zustande kam. So war der Bundestag nicht mehr wert als der alte Regensburger Reichstag.

    Auch sonst fehlte es an allem, was zu einer Einheit gehört.

    Zollschranken und verschiedene Münzen, Maße und Gewichte erschwerten allen Handel außerordentlich.

    Zwei Gründe waren es, warum es damals zu nichts Besserem kam:

    Der Einfluss der fremden Mächte, vor allem Englands, Russlands und Frankreichs, die an einem schwachen Deutschland interessiert waren.

    Die Uneinigkeit der deutschen Fürsten und ihrer Regierungen. Der Gedanke der deutschen Einigung lebte nicht diesem, sondern im gebildeten Bürgertum, vor allem der Mittel- und Kleinstaaten.

    Der Bund war abhängig von der Einigkeit der beiden Großmächte Österreich und Preußen. Sie bestand im großen Ganzen bis 1848, bei deutlichem Übergewicht Österreichs.

    —————

    In den Befreiungskriegen hatte das deutsche Volk, vor allem das preußische Großes geleistet und viel Glut und Blut geopfert. Die deutschen Patrioten hofften daher, dass sie in Zukunft nicht mehr bloße Untertanen wären, sondern selbst mitreden dürften – dass die Rechte von Herrscher und Volk gegeneinander abgegrenzt würden durch eine Verfassung und endlich Schluss gemacht würde, mit dem Absolutismus.

    Nur wenige Kleinstaaten hielten ihr Versprechen zur Verfassung (Sachsen-Weimar, Baden, Bayern, Württemberg, Hessen u.a.)

    Aber gerade in den beiden Großstaaten Österreich und Preußen kam es nicht dazu. Das lag vor allem an dem österreichischen Staatskanzler Metternich.

    Er war der einflussreichste Staatsmann des Zeitalters, weshalb man es auch nach ihm benannt hat (1815-1848). Er bekämpfte alle freiheitlichen Bestrebungen, um die Existenz des habsburgischen Nationalitätenstaates nicht zu gefährden. Auch Preußen stand völlig unter seinem Einfluss.

    Von der Verschwörung gegen den Frieden!
    Das Deutsche Reich bestand nicht 12 Jahre, sondern 1200 Jahre!

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  • „Die Deutschen sind ein altes Volk … „

    Mai 28th, 2026

    Bevor ich in der Reihe „Verschwörung gegen den Frieden“ fortfahre, möchte ich vorweg noch ein paar Gedanken mit euch teilen …

    Anlass dazu gab mir so manch Kommentar unter meinen Beiträgen, mit der unverkennbaren Absicht, alles was „Deutsch“ ist, schlecht reden zu müssen.

    Deutsche, Germanen, Teutonen … wie man sie auch immer nennen mag, sie sind überall auf der Erde zu finden. Ihre Art und ihre Kultur hat sich heimlich in vielen Ländern festgesetzt, ohne dass viel Aufhebens darum gemacht wird.

    —

    „Die Deutschen sind ein altes Volk. Ihre Sprache ist Jahrhunderte älter als Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch. Doch die Geschichte eines Dutzends Jahre hat einen langen Schatten über die Jahrtausende ihrer Existenz als Volk geworfen.“

    Das sagte einmal der afro-amerikanische Ökonom und Soziologe Thomas Sowell. Er wurde 1930 in New Yorks Stadtteil Harlem geboren.

    —-

    Kritisch betrachtet: Generell gibt es in unserer Geschichtsschreibung keine eindeutigen Fakten, um etwas felsenfest behaupten zu können. Es gibt Indizien, und davon jede Menge, es gibt aber eben auch jede Menge verloren gegangener Schriften und es gibt eben diese Zeit zwischen dem Beginn des Dreißigjährigen Krieges bis zum Zerfall des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen, von der wir so wenig wissen.

    Manche Schriften, Bilder und anderes mehr, was man uns aus dieser Zeit hat „zukommen“ lassen, wirken oft wie Kinderzeichnungen. Das lässt uns auf unseren Reisen und den damit einhergehenden Entdeckungen oft stutzig werden. Demgegenüber steht eine uralte Architektur, die Fragen aufwirft, wie die Menschen das wohl damals so „hinbekommen“ haben. Zudem unsere Besuche in den Archiven der Städte, wo es sich wunderbar stöbern lässt.

    556 soll es eine große Katastrophe gegeben haben, so auch im 13. Jahrhundert, also immer zu der Zeit als die germanischen Völker umsiedelten. Dann gibt es die Theorie, dass England zu dieser Zeit keine Insel war, sondern Teil des Festlandes… Es gibt dort unzählige Megalithen, die darauf verweisen, dass die Menschen Schutz gesucht haben. Angeln und Sachsen könnten also immer schon auf einem dieser Gebiete gewohnt haben. Es lässt sich aber weder das eine noch das andere beweisen oder widerlegen.

    Wir sind und bleiben Suchende. Und Antworten finden wir nur, wenn wir unsere Geschichte „ganzheitlich“ betrachten, und Teile, die man uns hat zukommen lassen (aus Überlieferungen und alten Schriften) sorgfältig zusammen puzzelt, dass man Fragen stellt, und das uns über Jahrzehnte hinweg Gelehrte auch in infrage stellt. Niemand von uns hat die Wahrheit gepachtet.

    Es ähnelt einem Detektivspiel einzelne Methoden zusammenzufügen, denn Geschichte ist keine Wissenschaft! Mit viel Fantasie kann es gelingen, über Strecken eine plausible Erklärung auszumachen.

    Der moderne Historiker ist an eine feste Chronologie gebunden, die ihn zwingt daran festzuhalten, seine Arbeiten anzugleichen, auch wenn die Schlussfolgerungen darauf hindeuten, dass mit der Chronologie etwas nichts stimmen kann.

    Auf der Suche nach dem Untergang eines über 1000-jährigen Kulturreiches empfiehlt sich der Gang in die Gewölbe der Mittelalterarchive in München, um dort in alten Stadtbüchern und Gerichtsdokumenten als auch in anderen schriftlichen Unterlagen zu stöbern, oder man zieht die „Monumenta Historica“ zu Rate … – darüber habe ich schon mal berichtet.

    Übrigens: Der Begriff „Kultur“ ist erst mit dem 18. Jahrhundert aufgekommen. Ihr merkt schon, alles nicht so einfach. Auch Tacitus (römischer Berichterstatter über die Germanen) seine Schriften sind nur Kopien von einer Kopie, die dann noch durch die Schreibstube eines Klosters „gewandert“ sind …

    Wenn nicht gefälscht, dann vielleicht doch geschönt und von Interessengruppen manipuliert.

    Deshalb ist es so wichtig, dass wir unserer Nachwelt von unserem Leben berichten und darüber, was wir dazu alles finden konnten.

    In Deutschland weigert man sich, seine eigene Deutsche Geschichte anzuerkennen oder auch nur darüber zu sprechen. Dass haben mir so einige Kommentare unter meinem gestrigen Beitrag mal wieder verdeutlicht. Es scheint, als gäbe es keine andere deutsche Geschichte, als die nach 1933. Eine tief klaffende Wissenslücke, und das in Zeiten, wo sich viele wieder auf ihre Wurzeln zurückbesinnen möchten. Hier gibt uns auch die koloniale Entwicklung Auskunft – ein Thema der nächsten Tage.

    Fest steht, die germanischen Einflüsse sind überall (weltweit) auszumachen, man muss sie nur sehen wollen und erkennen können. Auch unsere Sprachstämme geben dahingehend Auskunft!

    Manch einer würde wohl überrascht sein, wo überall sich das Deutschtum auftut: Deutscher Geist, Deutsche Erfindungen, Deutsche Kultur und deutsche Tugenden und das damit verbundene Verlangen nach Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. All das, was über Jahrhunderte hinweg bis aufs Blut bekämpft wurde und immer noch bekämpft wird. Doch die deutschen Einflüsse sind stets zugegen, sie sind ein fester Bestandteil unseres Daseins.

    Wir müssen uns nur wieder daran erinnern.

    ————————————————————————————–

    Zum Bild:

    Der Mont Saint-Michel war während der germanischen Völkerwanderung und im frühen Mittelalter (5. bis 8. Jahrhundert) ein abgeflachter Granitfelsen namens Mont Tombe. Der Name bedeutet frei übersetzt „Grabberg“ oder „Hügelberg. Die Region der heutigen Normandie wurde damals von germanischen Franken besiedelt.

    Der Überlieferung nach war die Bucht von einem Wald umgeben. Der Felsen soll ein mystischer Kultplatz gewesen sein, an dem keltische Druiden und Druidinnen Rituale abhielten.

    Da viele Dokumente aus der germanischen Frühzeit verloren gingen, stammen die meisten Aufzeichnungen über den Berg aus späteren Jahrhunderten.

    Info zur Monumenta Historica:

    Umberto Ecos berühmter Text im Kontext der Monumenta Germaniae Historica (MGH) ist sein legendärer Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Typologie der Fälschungen“, den er im September 1986 auf dem großen MGH-Kongress Fälschungen im Mittelalter in München gehalten hat.

    die Deutschen brauchen weder das Zeugnis eines amerikanischen Soziologen noch das irgendeiner anderen Instanz, um die Tiefe ihrer Geschichte oder die Bedeutung ihres kulturellen Einflusses zu beweisen. Große Nationen werden an dem gemessen, was sie über Jahrhunderte hinweg geschaffen haben – nicht an dem, was in einer vergänglichen Zeit über sie gesagt wird.

    Die wahre Stärke Deutschlands lag nie in Parolen, sondern in seiner Fähigkeit zum Aufbau, zur Erkenntnis, zur Disziplin sowie zur kulturellen und wissenschaftlichen Schöpferkraft. Die deutsche Geschichte ist weitaus größer, als sie auf eine einzige politische Epoche zu reduzieren, und zugleich zu bedeutend, um sie mit einer Haltung der Opferrolle oder mit Verschwörungserzählungen verteidigen zu müssen.

    Wer Europa wirklich kennt, weiß, dass der deutsche Geist in seiner Philosophie, seinen Wissenschaften, seiner Musik, seiner Architektur und seiner Arbeitsethik gegenwärtig ist – ganz ohne den Bedarf an Rechtfertigung oder Lautstärke.


    Eure Kommentare

    Die Deutschen brauchen weder das Zeugnis eines amerikanischen Soziologen noch das irgendeiner anderen Instanz, um die Tiefe ihrer Geschichte oder die Bedeutung ihres kulturellen Einflusses zu beweisen. Große Nationen werden an dem gemessen, was sie über Jahrhunderte hinweg geschaffen haben – nicht an dem, was in einer vergänglichen Zeit über sie gesagt wird.

    Die wahre Stärke Deutschlands lag nie in Parolen, sondern in seiner Fähigkeit zum Aufbau, zur Erkenntnis, zur Disziplin sowie zur kulturellen und wissenschaftlichen Schöpferkraft. Die deutsche Geschichte ist weitaus größer, als sie auf eine einzige politische Epoche zu reduzieren, und zugleich zu bedeutend, um sie mit einer Haltung der Opferrolle oder mit Verschwörungserzählungen verteidigen zu müssen.

    Wer Europa wirklich kennt, weiß, dass der deutsche Geist in seiner Philosophie, seinen Wissenschaften, seiner Musik, seiner Architektur und seiner Arbeitsethik gegenwärtig ist – ganz ohne den Bedarf an Rechtfertigung oder Lautstärke.

    Man kann vieles schön reden, herbei reden oder schweigen. Es gibt aktuell nur noch wenige Zeitzeugen geschweige Dokumente. Eines ist aber offensichtlich und mit jedem Tag spürbarer, der deutsche oder einfach „nur “ Germane ist nicht gewollt,  und die letzten Jahre haben bewiesen wie wirkungsvoll es bereits gelungen ist. Um so wichtiger wäre es, das wenige Material, die wenigen tatsächlich Funde aber vor allem die Aufarbeitung der Geschichte zusammen zu tragen und wieder in den Köpfen der Germanen zu beheimaten. Es war ein gelungener Schachzug die Geschichte durch die angeblichen Siegermächte neu zu schreiben. Diese Gräueltaten haben sich in die Köpfe der Germanen eingemeißelt ‼️ und nur wenige trauen sich die Wahrheit auszusprechen. Ich sage nur: Ursula Haverbeck, eine mutige Frau und sicherlich nicht geistig umnachtet oder Der Generalmajor Rhonhof hat in einer aufklärenden Rede, die wahren Gründe die zum Ausbruch des 2. Weltkriegs geführt haben offengelegt! Rheinwiesenlager , ein Thema welches ebenfalls tot geschwiegen wird. Wenige aber auch noch dokumentierte Aussagen die bei der Aufarbeitung und zum ablegen der ewigen Schuld sehr behilflich sein könnten.

    Solange der allgemein “ Deutsche “ nicht begreift das das GG keine Verfassung ist wird er noch weniger Verständnis für die Wurzeln und Geschichte seiner Vorfahren aufbringen. Desinteresse, Angst und schon gar nichts hinterfragen haben das Land der Dichter und Denker tief vergraben.

    Die aktuellen Medien, die angeblichen Fakten checker, der hype um jeden Klick, egal ob KI, unrecherchiert oder eher zur Selbstdarstellung gedacht schaffen keine gute Basis für die Aufarbeitung und den Weg in eine bessere Zukunft. Es ist erschreckend auf welches Bildungsniveau der Durchschnittsbürger umerzogen wurde und noch erschreckender mit welcher Wortwahl dieses dann auch noch kommuniziert wird.

    Ein sehr interessanter Artikel. Bestätigt meine Erfahrungen und auch meinen bisherigen Kenntnisstand.

    Mögen sich viele Erden Bürger doch endlich wieder das Wort Respekt verinnerlichen.

    Es gibt etwas, was in uns bewussten Deutschen wohnt, und das ist das metaphysische Bewusstsein des eigenen Ichs, der eigenen Existenz als Teil von etwas größerem und als das Ende einer langen Ahnenreihe.

    Je mehr wir uns mit unserer Geschichte beschäftigen, und mancheiner hat schon Jahrzehnte damit verbracht, desto klarer wird das Bild über die Jahrhunderte hinweg, das Verstehen einer spezifisch deutschen Seele als Teil einer Kontinuität bis zum heutigen Tag.

    Wahrheit und Wahrhaftigkeit stehen der permanenten Lüge minderwertiger Existenzen gegenüber.

    Wir sind Deutsch, und es gibt nicht den geringsten Grund sich dafür zu schämen oder sich dafür zu entschuldigen, ganz im Gegenteil.

    Und wir können auch gar nicht anders, selbst wenn wir wollten

    Was unsere Sprache betrifft kann ich euch die Vorträge von Mario Prass sehr empfehlen. Er stützt sich dabei auf das Buch „Weltbilderschütterung“ des Autors Erhard Landmann, dessen Theorien als Hauptquelle für die Vorträge von Mario Prass dienen. Beide erläutern, dass alle alten Schriften der Menschheit in Wahrheit auf einer altdeutschen Ursprache basieren und die offizielle Geschichtsschreibung bewusst gefälscht sei.

    Es darf sich jeder gerne selber ein Urteil bilden

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  • In Ergänzung zu Wallenstein (Waldstein):

    Mai 27th, 2026

    Anfang 1634 wurde er vom Kaiser als Hochverräter abgesetzt und in der Nacht vom 25. zum 26. Februar samt seinen Getreuen von kaiserlichen Offizieren in Eger (Böhmen) ermordet.

    Wallenstein (Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein“) – Er war nicht nur ein listiger Feldherr, sondern auch ein Finanzgenie. Wollte Wallenstein gar Kaiser werden? Wir werden es nie wissen. Sicher ist, dass die Mächtigen seiner Zeit ihn so fürchteten, dass sie ihn ermorden ließen.

    Der kaiserliche Finanzier Jacob Bassevi (Basch) und Wallenstein waren enge Geschäftspartner. Bassevi finanzierte Wallenstein nicht im Alleingang, sondern als treibende Kraft im Prager Münzkonsortium (1622/23). Dieses künstlich geschaffene Geldmonopol, dem auch Hans de Witte angehörte, ermöglichte es Wallenstein, seine riesigen Truppen aufzustellen und aufzukaufen

    Aber wer war Jacob Baron von Treuberg Bassevi?

    Jacob Bassevi, auch Baschevi, war ein Sohn des aus Italien stammenden Abraham Basch. Bassevi begann in jungen Jahren mit geschäftlichen Aktivitäten und spezialisierte sich erfolgreich zunächst auf den Handel mit Silber, Bestandteil der damals gängigen Währung der Silbermünzen.

    Durch sein Vermögen als Großhändler, Steuereinnehmer von Böhmen und Heereslieferant trug er wesentlich zur Finanzverwaltung der Kaiser Rudolf II., Matthias, und Ferdinand II. aus dem Hause Habsburg bei. Gemeinsam mit anderen Geldgebern gab er diese finanziellen Kredite, besonders an Ferdinand II., der große Summen für die Durchführung des Dreißigjährigen Krieges und der Rekatholisierung nach der Schlacht am Weißen Berg bei Prag benötigte.

    Bassevi pachtete ab dem 1. Februar 1622 zusammen mit Hans de Witte, Albrecht von Wallenstein, Karl von Liechtenstein und Paul Michna von Vacínov von Kaiser Ferdinand II. das Münzregal von Niederösterreich, Böhmen und Mähren auf ein Jahr.

    Nach außen trat Hans de Witte als Vertreter des Konsortiums in Erscheinung. Zur Finanzierung der Pacht und um Mittel für die wachsenden Kreditansprüche des sich ausweitenden Krieges aufzubringen, wurden Münzen geprägt, die teilweise nur ein Sechstel des angegebenen Silbergehaltes aufwiesen. Der Handel mit ausländischen Münzen wurde vom Kaiser verboten. Eine gewaltige Inflation der Währung war die Folge.

    Mit dieser Münzverschlechterung der sogenannten Kipper- und Wipperzeit destabilisierte das Konsortium die Versorgungslage der Bevölkerung, was zu Hungersnöten, Plünderungen und sonstigen Grausamkeiten führte. Mit diesem Geld kauften Liechtenstein, Wallenstein, Michna und andere die Güter zwangsenteigneter evangelisch-lutherischer Standesherrn. Wallenstein entlohnte mit Bassevis finanziellen Krediten die Söldner seiner Feldzüge im Dreißigjährigen Krieg.

    (Auszug Meyers Konversations-Lexikon 1896)

    ————

    „Der Krieg muss den Krieg ernähren“ war Wallensteins Motto, und er scheute sich auch nicht Güter und Gelder von der Bevölkerung der Kriegsgebiete zu erpressen.

    Die Geldgeber, (das Kartell dahinter), halten bis in die Gegenwart ihre Stellung, nur in anderen Gewändern. Das Vorgehen hat nie an Aktualität verloren. Bassevi war übrigens der erste Jude im habsburgischen Reich, der geadelt wurde.

    ————–

    Über die Mythen und Rätsel des „Wallensteins“ lest ihr im Kommentar.

    Die Mythen und Rätsel um Albrecht Wenzel Eusebius Wallenstein (Waldstein)
    Das Deutsche Reich bestand nicht 12 Jahre, sondern 1200 Jahre!

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  • Das Deutsche Reich bestand nicht 12 Jahre, sondern 1200 Jahre!

    Mai 27th, 2026

    Drehen wir also ein bisschen die Zeit zurück.

    Zumindest vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Ersten Weltkrieg – im Zeitraffer:

    Die erste große Schlacht des Dreißigjährigen Krieges fand 1620 am Weißen Berg bei Prag statt. Die Liga, der Bund der Katholiken, siegte über die Union, den Bund der Protestanten. Die Folge war ein fürchterliches Strafgericht gegen die protestantischen Führer in Böhmen, Mähren und Schlesien.

    27 Führer des Aufstandes wurden als Hochverräter auf dem Alten Markt in Prag hingerichtet, viele andere erhielten schwere Gefängnisstrafen, 480 Edelleute wurden ihrer Güter beraubt. Die protestantischen Prediger wurden aus dem Land gejagt, die Jesuiten und die Mönchsorden kehrten zurück.

    Jetzt glaubte das Ausland die Zeit und die Gelegenheit für gekommen, auf Kosten des so zerrissenen Deutschlands in seine Geschicke eingreifen zu können.

    Am 24. Juni 1630 landete Gustav Adolf auf der Insel Usedom. Es war die Lebensrettung für den Protestantismus. Gustav Adolf trat seinen Siegeszug durch Deutschland an.

    Bei Lützen, abermals in der Nähe von Leipzig, kam es im November 1632 zur Schlacht. Die Schweden siegten, aber ungeheuer war der Siegespreis: Gustav Adolf fiel!

    Als im Herbst 1634 das kaiserliche Heer bei Nördlingen einen entscheidenden Sieg über die Schweden errungen hatte, trennte sich der Kurfürst von Sachsen von seinem bisherigen Bundesgenossen Schweden und schloss 1635 mit dem Kaiser den Prager Frieden. Auch andere protestantische Fürsten und Städte traten diesem Frieden bei.

    Doch der Krieg hörte damit nicht auf. Er wurde von Schweden und Frankreich fortgesetzt – Protestanten im Bund mit Katholiken, daraus geht schon hervor, dass es nicht um die Religion ging, sondern nur noch um Eroberungen.

    Das arme ausgesogene Deutschland bildete noch dreizehn Jahre lang den Tummelplatz wüster Soldatenhorden, die auf Raub und Plünderung, auf Mord und Brand ausgingen. Immer stärker wurde der Einfluss Frankreichs unter der zielbewussten politischen Führung seines großen Staatsmannes Richelieu. Die Franzosen selbst richteten im Feld nichts Entscheidendes aus, sie standen weit hinter den Schweden zurück, die doch bedeutende Erfolge erfochten.

    Drei Raubkriege gestattete sich der französische König Ludwig der XIV. (1638–1715). Gegen Spanien, Niederlande und auch gegen Deutschland. Neun Jahre lang mussten die Deutschen die Verheerung ihrer schönen Städte und Dörfer ertragen!

    Die Franzosen nahmen Flandern mit den Städten Lille u. Dünkirchen, die Grafschaft Burgund sowie Elsass mit Straßburg ein, dann begann die Verwüstung der Pfalz. Es kam zum Widerstand des Römischen Reiches Deutscher Nation.

    1688 mussten sich die Franzosen zurückziehen, fielen aber immer wieder im Land ein, wurden 1693 endgültig geschlagen. Auf dem Rückzug hinterließen sie eine schreckliche Spur der Verwüstung, zerstörte Städte, Burgen und Schlösser, abgebrannte Dörfer, nicht nur in der Pfalz, auch in anderen Regionen. Zerstört wurden auch Mannheim, Speyer mit dem Kaiserdom, alle Burgen an Mosel und Mittelrhein, die Stadt Heidelberg wurde in Schutt und Asche gelegt auch das Schloss. Seit 1693 ist die Anlage eine Ruine.

    Die drei großen Kriege seien noch erwähnt:

    – Die Türkenkriege (1683-1717)

    – Der Nordische Krieg (1700-1721)

    – Der Spanische Erbfolgekrieg (1700-1714)

    1792: Das Zeitalter der Französischen Revolution (1789-1815)

    Nachdem die Revolution in ihrer Heimat die alte Ordnung mit Mord hinweggefegt hatte, fielen die Franzosen plündernd und mordend ins Deutsche Reich ein, besetzten die Gebiete um Mainz, Köln und Aachen.

    So wurden die Deutschen wie schon Jahrzehnte vorher von den Franzosen überfallen. Goethe nahm in der Gefolgschaft des Herzogs von Weimar an dem Verteidigungsfeldzug teil, die Verbündeten wurden von Frankreich geschlagen.

    Die Franzosen drangen danach über den Rhein in Deutschland ein, verwüsteten die Städte (Allein Köln war von 1794 bis 1813 von den Franzosen besetzt und mußte an die Okkupanten Kriegssteuer zahlen) Franzosen vertrieben die Deutschen aus ihren Heimatorten. Viele von ihnen kamen ohne Hab und Gut auch nach Weimar. Goethe beschreibt in seinem Werk “Herman und Dorothea” die Not der Vertriebenen und im Besonderen das Schicksal eines jungen Mädchens.

    Die Französische Revolution fand anfangs in Europa begeisterten Widerhall, auch bei Goethe, später verurteilte er sie hart, Schiller schrieb: “Mich ekelt vor diesen elenden Henkersknechten “.

    Als 1805 die Schweden sich im Kriegszustand mit den Franzosen befanden, besetzte, plünderte und verwüstete Napoleons Heer diese Gebiete. Erst im Zuge der Befreiungskriege wurde Pommern 1815 von den Franzosen befreit und kam zu Dänemark, die es für 3.,5 Mill. Dollar Preußen zurückgaben.

    1806 löste Frankreich das Römische Reich Deutscher Nation auf. Napoleons Truppen brachten über Deutschland Not und Elend, zerstörten Städte, verwüsteten Dörfer u. Felder, stahlen den Bauern das Vieh. Die eroberten Gebiete formte Napoleon zu kleinen Staatsgebilden und zersplitterte das Land. Deutschland musste die Hälfte seiner Staatsgebiete unter französische Herrschaft stellen, alles Land westlich der Elbe abtreten. Große Unterstützung bekamen die Franzosen von Polen. Von den Eroberungen und den verheerenden Zerstörungen, die Frankreich unter Napoleon über Deutschland brachte, den grausamen Vorgehen der französischen Truppen in den Städten und Dörfern berichten die niedergeschriebenen Berichte in den Stadt-Archiven und in Geschichtsbüchern.

    Napoleons Größenwahn brachte die vollkommene Zersplitterung des Deutschen Reiches.

    1870/71 waren es auch die Franzosen, die in Deutschland einfielen.

    Aber dieses Mal gelang es ihnen nicht deutsches Land zu rauben.

    Das von Napoleon 1806 aufgelöste Römische Reich deutscher Nation war zerfallen. Aber die 26 kleinen deutschen Teilstaaten fanden zusammen, bildeten das Deutsche Reich, besiegten Frankreich und 1871 wird König Wilhelm d., I. von Preußen Deutscher Kaiser. Das Land blühte auf.

    Verärgert über den Sieg Deutschlands 1871 und das Aufblühen des Deutschen Reiches und seiner Kolonien, erzeugte Wut, Neid und Hass bei Engländern und Franzosen, um diesen Aufschwung ein Ende zu bereiten, erklärten sie Deutschland 1914 den Krieg und stürzten das Deutsche Reich 1919 mit dem Versailler Vertrag in den Ruin und behaupten bis heute , dass das Deutsche Reich den Krieg begonnen hat.

    Am 28.6.1914 wird der österreichische Thronfolger und seine Frau in Sarajewo von einem Serben erschossen. Dieses Verbrechen und die allgemeine Feindseligkeit die zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Serbien bestand, führte zum Ersten Weltkrieg.

    Morgen lesen wir dann über „Etappen“ und Episoden weiter. Interessant ist dann auch der Blick auf die Kolonialkarte der Welt vor dem Kriege

    Deutschland? Aber wo liegt es? Ich weiß das Land nicht zu finden. 
    In Ergänzung zu Wallenstein (Waldstein):
    Der Prager Fenstersturz hatte keine Verletzten zur Folge, endete aber für Millionen Menschen tödlich!
    Von der Verschwörung gegen den Frieden!

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