Auf meiner Website wurde mir heute Morgen ein Beitrag aus dem Jahr 2023 angezeigt. Es war mit einer der ersten Beiträge auf meiner Anfang 2023 ins Leben gerufenen Webseite.

Auch wenn wir uns gerade über die aktuellen Beiträge hin zu den Begebenheiten des Ersten Weltkrieges bewegen und dessen Vorgeschichte, kann es nicht verkehrt sein, sich mit „Begrifflichkeiten“ und den uns überlieferten Vorgängen zu befassen, zu unserer uralten deutschen Geschichte.
Daher krame ich den Beitrag einfach nochmal hervor.
Etwas, was mir dazu gerade noch durch den Kopf spukt, sind die „Aufklärer“ von heute, die manchmal auch vier Stunden über etwas sprechen, was andere schon vor Jahren versucht haben ans Licht zu bringen, und dabei gnadenlos gescheitert sind, weil es aus gewissen Reihen nicht „erwünscht“ war.
Doch nun erlangen die Aufmerksamkeit, die am wenigsten für die Sache gekämpft haben. Woran liegt das?
Wenn man doch heute in gewissen Positionen solche Wahrheiten öffentlich, vor einem riesigen Publikum verbreiten kann und ungeschoren davon kommt, stelle ich mir die Frage, warum jetzt, und nicht schon vor 80 Jahren, wo man die Wahrheit doch auch kannte?
Da war doch was:
• Erster Weltkrieg: Reparationszahlungen über 92 Jahre von 1919 – 2010.
• Zweiter Weltkrieg: Reparationszahlungen/Wiedergutmachungsleistung über 81 Jahre seit 1945 bis heute.
Vielleicht gibt es da ganz zufällig einen Zusammenhang?
Wird möglicherweise schon bald das nächste Tor geöffnet, um die Tröge der Nimmersatten weiter füllen zu lassen?
Nichts ist leichter als das, denn die, die Tröge befüllen werden, sind längst ausgemacht. Es sind die gleichen, welche die Tröge schon über 170 Jahre zuverlässig befüllen.
Ich denke an die, die es nicht so leicht hatten, die Wahrheit offen auszusprechen. Der von mir verfasste Beitrag aus dem Jahr 2023 beruht auf den Schriften derer, die lange Zeit für das Recht unseres Volkes gekämpft hat.
Dr. Heinrich Klug, ein Schlesier im Exil, hatte zuletzt 2013 einen offenen Brief an den Schlesier Präsidenten Prof. Michael Pietsch (mittlerweile verstorben) wegen Meinungsfreiheit verfasst. Grund: Der langjährige Schlesier-Präsident ‚Rudi Pawelka wurde 2013 (Auf Anweisung der CDU-Oberen?) abgesetzt, weil er den neuen Kurs der CDU hinsichtlich unserer Ostgebiete und den der Alliierten von Deutschlands Kriegsschuld nicht mitgesungen hat. Ersetzt wurde er dann durch den systemkonformen Prof. Michael Pietsch.
Das hat System. Denn nach und nach wurden noch andere ehrliche Meinungsstreiter und Kritiker ersetzt. Es war wohl noch zu früh für die ganze Wahrheit!
Für die Mutti war das eine schlimme Erfahrung, wo sie doch immer darauf gehofft hatte, dass endlich Recht für unser deutsches Volk gesprochen werde und das unsägliche Leid und der Schmerz nicht in Vergessenheit geraten möge.
——————-
Nun aber zum Beitrag, den ihr in voller Länge im Kommentar findet. Es ist eine kurze Zeitreise, auf der wir auch erfahren, was es mit dem Wort „Sclavi“ auf sich hat. Es gibt Interessantes über die Sprachen der Ostgermanen und die urpolnischen Westgebiete zu lesen und vieles andere mehr. So ein bisschen Heimatkunde eben.
» Hier nur ein Auszug:
Dieses weltweite Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda, ist für einen normalen Menschen kaum zu durchblicken.
Ich orientiere mich in diesem Beitrag an den Niederschriften der mittelalterlichen Geschichtsschreiber zur Herkunft der Bevölkerung, auch im Zusammenhang mit den sogenannten „urpolnischen“ Westgebieten, und folge in Teilen der Ausführungen des Dr. Heinrich Klug.
Wer nichts über diese Gebiete weiß, glaubt auch der polnischen Geschichtsschreibung und an die polnischen Ansprüche auf ostdeutsches Gebiet, ja sogar noch auf mitteldeutsches Gebiet östlich der Elbe.
Die „urpolnischen“ Zeiten begannen mit der Landnahme des normannischen Herzogs Dago Miseko aus dem Teilkönigsreich Ringerike in Südnorwegen gelegen im Jahre 960 n. d. Z.
Spulen wir also zurück, und landen bei den Wikingern.
Mit der einsetzenden Wärmeperiode begannen die Wikinger, die Nordmänner oder auch Normannen genannt, mit ihren Raub- und Kriegszügen durch ganz Europa.
England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien war genauso betroffen wie die deutsche Nord- und Ostseeküste. Beliebt waren bei den Raubzügen und Entdeckungsfahrten der Wikinger die Flussmündungen, von denen sie flussaufwärts in das Landesinnere vordrangen.
Es waren aber nicht nur Raubzüge, sondern auch die Suche nach neuen Siedlungsgebieten für die jüngeren Generationen wegen Überbevölkerung auf dem kargen Boden der skandinavischen Länder.
Germanien und besonders Ostgermanien war damals mit Urwäldern, Sümpfen, Bruch-und Ödland bedeckt.
Fruchtbares Ackerland war wenig vorhanden. Der Ackerbau war noch primitiv und beschränkte sich auf die Feldgraswirtschaft. Erst später im 9./10. Jahrhundert breitet sich von Westen herkommend allmählich die Dreifelderwirtschaft aus.
Spärliche Streusiedlungen bevölkerten dieses Gebiet zwischen Warthe und Netze.
Bewohnt wurde diese Region durch die dort beheimateten germanisch-gotischen Volksstämme der Wandalen, Rugier, Pomoranen, (Polanen), Heruler, Silinger, Goten und andere germanische Teilstämme. Das Wartheland gehörte im Mittelalter zu Ostelbien, „Vandalia“ genannt.
Die mönchslateinischen Schriften nannten das Land auch „Sclavania“ – das Land der Sclavi, der nicht christianisierten Volksstämme, ohne auf die Herkunft Bezug zu nehmen.
Es waren die Heiden, die Gottlosen.
Adam von Bremen berichtete im 11. Jahrhundert über die Sclavi: ..„alle waren noch im Irrwahn des heidnischen Götzendienstes befangen. Sie, die Heiden waren die Sclaven der Götzen und des Teufels. Die Sclaven entrichteten der Kirche keinen Zehnten. Es waren verabscheuungswürdige Kreaturen und rechtloses Freiwild, die nicht zu Kreuz kriechen wollten.“
Der Name Sclavi wurde zurzeit Karl des Großen von mönchslateinischen Geschichtsschreibern geprägt. Die Sclavi standen außerhalb jeden Rechts; ihr Gebiet war nach mittelalterlicher christlicher Auffassung herrenlos. Heiden = Sclavi galten als Söhne des Satans. Sie waren Teufelsgenossen, die zu vernichten ein gefälliges Werk war. Nur so kann man nach der damaligen christlichen Auffassung die Schwertmission verstehen: Tod oder Taufe!
Von dem, was uns gelehrt wird, und davon, was tatsächlich geschrieben steht
Im Daglinger Reich in Polen hat die Gründungsmannschaft wikingischer Abstammung sicher nordgermanisch gesprochen. Sie traf in Polen auf ostvandalische Stämme. Infolge der dauernden deutschen Verheiratungen der adligen Führungsschicht wird diese auch bald althochdeutsch gesprochen haben. In den Städten, die alle- auf z.T. bereits vorhandenen ostgermanischen Siedlungen deutscher Gründungen mit meist Magdeburger Recht waren, wurde noch um 1500 nur Deutsch gesprochen, auch in Krakau und am Hofe dort. Die Polonisierung setzte ein, nachdem das Bistum Gnesen im Jahre l 000 in ein Erzbistum umgewandelt worden war und aus dem Deutschen Reich ausgeschieden war (siehe bei F. Wolff 1977).
Ausführlich in den Beiträgen im Kommentar
Auf meiner Website wurde mir heute Morgen ein Beitrag aus dem Jahr 2023 angezeigt. Es war mit einer der ersten Beiträge auf meiner Anfang 2023 ins Leben gerufenen Webseite.
Auch wenn wir uns gerade über die aktuellen Beiträge hin zu den Begebenheiten des Ersten Weltkrieges bewegen und dessen Vorgeschichte, kann es nicht verkehrt sein, sich mit „Begrifflichkeiten“ und den uns überlieferten Vorgängen zu befassen, zu unserer uralten deutschen Geschichte.
Daher krame ich den Beitrag einfach nochmal hervor.
Etwas, was mir dazu gerade noch durch den Kopf spukt, sind die „Aufklärer“ von heute, die manchmal auch vier Stunden über etwas sprechen, was andere schon vor Jahren versucht haben ans Licht zu bringen, und dabei gnadenlos gescheitert sind, weil es aus gewissen Reihen nicht „erwünscht“ war.
Doch nun erlangen die Aufmerksamkeit, die am wenigsten für die Sache gekämpft haben. Woran liegt das?
Wenn man doch heute in gewissen Positionen solche Wahrheiten öffentlich, vor einem riesigen Publikum verbreiten kann und ungeschoren davon kommt, stelle ich mir die Frage, warum jetzt, und nicht schon vor 80 Jahren, wo man die Wahrheit doch auch kannte?
Da war doch was:
• Erster Weltkrieg: Reparationszahlungen über 92 Jahre von 1919 – 2010.
• Zweiter Weltkrieg: Reparationszahlungen/Wiedergutmachungsleistung über 81 Jahre seit 1945 bis heute.
Vielleicht gibt es da ganz zufällig einen Zusammenhang?
Wird möglicherweise schon bald das nächste Tor geöffnet, um die Tröge der Nimmersatten weiter füllen zu lassen?
Nichts ist leichter als das, denn die, die Tröge befüllen werden, sind längst ausgemacht. Es sind die gleichen, welche die Tröge schon über 170 Jahre zuverlässig befüllen.
Ich denke an die, die es nicht so leicht hatten, die Wahrheit offen auszusprechen. Der von mir verfasste Beitrag aus dem Jahr 2023 beruht auf den Schriften derer, die lange Zeit für das Recht unseres Volkes gekämpft hat.
Dr. Heinrich Klug, ein Schlesier im Exil, hatte zuletzt 2013 einen offenen Brief an den Schlesier Präsidenten Prof. Michael Pietsch (mittlerweile verstorben) wegen Meinungsfreiheit verfasst. Grund: Der langjährige Schlesier-Präsident ‚Rudi Pawelka wurde 2013 (Auf Anweisung der CDU-Oberen?) abgesetzt, weil er den neuen Kurs der CDU hinsichtlich unserer Ostgebiete und den der Alliierten von Deutschlands Kriegsschuld nicht mitgesungen hat. Ersetzt wurde er dann durch den systemkonformen Prof. Michael Pietsch.
Das hat System. Denn nach und nach wurden noch andere ehrliche Meinungsstreiter und Kritiker ersetzt. Es war wohl noch zu früh für die ganze Wahrheit!
Für die Mutti war das eine schlimme Erfahrung, wo sie doch immer darauf gehofft hatte, dass endlich Recht für unser deutsches Volk gesprochen werde und das unsägliche Leid und der Schmerz nicht in Vergessenheit geraten möge.
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Nun aber zum Beitrag, den ihr in voller Länge im Kommentar findet. Es ist eine kurze Zeitreise, auf der wir auch erfahren, was es mit dem Wort „Sclavi“ auf sich hat. Es gibt Interessantes über die Sprachen der Ostgermanen und die urpolnischen Westgebiete zu lesen und vieles andere mehr. So ein bisschen Heimatkunde eben.
» Hier nur ein Auszug:
Dieses weltweite Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda, ist für einen normalen Menschen kaum zu durchblicken.
Ich orientiere mich in diesem Beitrag an den Niederschriften der mittelalterlichen Geschichtsschreiber zur Herkunft der Bevölkerung, auch im Zusammenhang mit den sogenannten „urpolnischen“ Westgebieten, und folge in Teilen der Ausführungen des Dr. Heinrich Klug.
Wer nichts über diese Gebiete weiß, glaubt auch der polnischen Geschichtsschreibung und an die polnischen Ansprüche auf ostdeutsches Gebiet, ja sogar noch auf mitteldeutsches Gebiet östlich der Elbe.
Die „urpolnischen“ Zeiten begannen mit der Landnahme des normannischen Herzogs Dago Miseko aus dem Teilkönigsreich Ringerike in Südnorwegen gelegen im Jahre 960 n. d. Z.
Spulen wir also zurück, und landen bei den Wikingern.
Mit der einsetzenden Wärmeperiode begannen die Wikinger, die Nordmänner oder auch Normannen genannt, mit ihren Raub- und Kriegszügen durch ganz Europa.
England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien war genauso betroffen wie die deutsche Nord- und Ostseeküste. Beliebt waren bei den Raubzügen und Entdeckungsfahrten der Wikinger die Flussmündungen, von denen sie flussaufwärts in das Landesinnere vordrangen.
Es waren aber nicht nur Raubzüge, sondern auch die Suche nach neuen Siedlungsgebieten für die jüngeren Generationen wegen Überbevölkerung auf dem kargen Boden der skandinavischen Länder.
Germanien und besonders Ostgermanien war damals mit Urwäldern, Sümpfen, Bruch-und Ödland bedeckt.
Fruchtbares Ackerland war wenig vorhanden. Der Ackerbau war noch primitiv und beschränkte sich auf die Feldgraswirtschaft. Erst später im 9./10. Jahrhundert breitet sich von Westen herkommend allmählich die Dreifelderwirtschaft aus.
Spärliche Streusiedlungen bevölkerten dieses Gebiet zwischen Warthe und Netze.
Bewohnt wurde diese Region durch die dort beheimateten germanisch-gotischen Volksstämme der Wandalen, Rugier, Pomoranen, (Polanen), Heruler, Silinger, Goten und andere germanische Teilstämme. Das Wartheland gehörte im Mittelalter zu Ostelbien, „Vandalia“ genannt.
Die mönchslateinischen Schriften nannten das Land auch „Sclavania“ – das Land der Sclavi, der nicht christianisierten Volksstämme, ohne auf die Herkunft Bezug zu nehmen.
Es waren die Heiden, die Gottlosen.
Adam von Bremen berichtete im 11. Jahrhundert über die Sclavi: ..„alle waren noch im Irrwahn des heidnischen Götzendienstes befangen. Sie, die Heiden waren die Sclaven der Götzen und des Teufels. Die Sclaven entrichteten der Kirche keinen Zehnten. Es waren verabscheuungswürdige Kreaturen und rechtloses Freiwild, die nicht zu Kreuz kriechen wollten.“
Der Name Sclavi wurde zurzeit Karl des Großen von mönchslateinischen Geschichtsschreibern geprägt. Die Sclavi standen außerhalb jeden Rechts; ihr Gebiet war nach mittelalterlicher christlicher Auffassung herrenlos. Heiden = Sclavi galten als Söhne des Satans. Sie waren Teufelsgenossen, die zu vernichten ein gefälliges Werk war. Nur so kann man nach der damaligen christlichen Auffassung die Schwertmission verstehen: Tod oder Taufe!
Von dem, was uns gelehrt wird, und davon, was tatsächlich geschrieben steht
Im Daglinger Reich in Polen hat die Gründungsmannschaft wikingischer Abstammung sicher nordgermanisch gesprochen. Sie traf in Polen auf ostvandalische Stämme. Infolge der dauernden deutschen Verheiratungen der adligen Führungsschicht wird diese auch bald althochdeutsch gesprochen haben. In den Städten, die alle- auf z.T. bereits vorhandenen ostgermanischen Siedlungen deutscher Gründungen mit meist Magdeburger Recht waren, wurde noch um 1500 nur Deutsch gesprochen, auch in Krakau und am Hofe dort. Die Polonisierung setzte ein, nachdem das Bistum Gnesen im Jahre l 000 in ein Erzbistum umgewandelt worden war und aus dem Deutschen Reich ausgeschieden war (siehe bei F. Wolff 1977).
Ausführlich in den Beiträgen im Kommentar
Auf meiner Website wurde mir heute Morgen ein Beitrag aus dem Jahr 2023 angezeigt. Es war mit einer der ersten Beiträge auf meiner Anfang 2023 ins Leben gerufenen Webseite.
Auch wenn wir uns gerade über die aktuellen Beiträge hin zu den Begebenheiten des Ersten Weltkrieges bewegen und dessen Vorgeschichte, kann es nicht verkehrt sein, sich mit „Begrifflichkeiten“ und den uns überlieferten Vorgängen zu befassen, zu unserer uralten deutschen Geschichte.
Daher krame ich den Beitrag einfach nochmal hervor.
Etwas, was mir dazu gerade noch durch den Kopf spukt, sind die „Aufklärer“ von heute, die manchmal auch vier Stunden über etwas sprechen, was andere schon vor Jahren versucht haben ans Licht zu bringen, und dabei gnadenlos gescheitert sind, weil es aus gewissen Reihen nicht „erwünscht“ war.
Doch nun erlangen die Aufmerksamkeit, die am wenigsten für die Sache gekämpft haben. Woran liegt das?
Wenn man doch heute in gewissen Positionen solche Wahrheiten öffentlich, vor einem riesigen Publikum verbreiten kann und ungeschoren davon kommt, stelle ich mir die Frage, warum jetzt, und nicht schon vor 80 Jahren, wo man die Wahrheit doch auch kannte?
Da war doch was:
• Erster Weltkrieg: Reparationszahlungen über 92 Jahre von 1919 – 2010.
• Zweiter Weltkrieg: Reparationszahlungen/Wiedergutmachungsleistung über 81 Jahre seit 1945 bis heute.
Vielleicht gibt es da ganz zufällig einen Zusammenhang?
Wird möglicherweise schon bald das nächste Tor geöffnet, um die Tröge der Nimmersatten weiter füllen zu lassen?
Nichts ist leichter als das, denn die, die Tröge befüllen werden, sind längst ausgemacht. Es sind die gleichen, welche die Tröge schon über 170 Jahre zuverlässig befüllen.
Ich denke an die, die es nicht so leicht hatten, die Wahrheit offen auszusprechen. Der von mir verfasste Beitrag aus dem Jahr 2023 beruht auf den Schriften derer, die lange Zeit für das Recht unseres Volkes gekämpft hat.
Dr. Heinrich Klug, ein Schlesier im Exil, hatte zuletzt 2013 einen offenen Brief an den Schlesier Präsidenten Prof. Michael Pietsch (mittlerweile verstorben) wegen Meinungsfreiheit verfasst. Grund: Der langjährige Schlesier-Präsident ‚Rudi Pawelka wurde 2013 (Auf Anweisung der CDU-Oberen?) abgesetzt, weil er den neuen Kurs der CDU hinsichtlich unserer Ostgebiete und den der Alliierten von Deutschlands Kriegsschuld nicht mitgesungen hat. Ersetzt wurde er dann durch den systemkonformen Prof. Michael Pietsch.
Das hat System. Denn nach und nach wurden noch andere ehrliche Meinungsstreiter und Kritiker ersetzt. Es war wohl noch zu früh für die ganze Wahrheit!
Für die Mutti war das eine schlimme Erfahrung, wo sie doch immer darauf gehofft hatte, dass endlich Recht für unser deutsches Volk gesprochen werde und das unsägliche Leid und der Schmerz nicht in Vergessenheit geraten möge.
——————-
Nun aber zum Beitrag, den ihr in voller Länge im Kommentar findet. Es ist eine kurze Zeitreise, auf der wir auch erfahren, was es mit dem Wort „Sclavi“ auf sich hat. Es gibt Interessantes über die Sprachen der Ostgermanen und die urpolnischen Westgebiete zu lesen und vieles andere mehr. So ein bisschen Heimatkunde eben.
» Hier nur ein Auszug:
Dieses weltweite Netzwerk von Mythen, Legenden, Lügen und Propaganda, ist für einen normalen Menschen kaum zu durchblicken.
Ich orientiere mich in diesem Beitrag an den Niederschriften der mittelalterlichen Geschichtsschreiber zur Herkunft der Bevölkerung, auch im Zusammenhang mit den sogenannten „urpolnischen“ Westgebieten, und folge in Teilen der Ausführungen des Dr. Heinrich Klug.
Wer nichts über diese Gebiete weiß, glaubt auch der polnischen Geschichtsschreibung und an die polnischen Ansprüche auf ostdeutsches Gebiet, ja sogar noch auf mitteldeutsches Gebiet östlich der Elbe.
Die „urpolnischen“ Zeiten begannen mit der Landnahme des normannischen Herzogs Dago Miseko aus dem Teilkönigsreich Ringerike in Südnorwegen gelegen im Jahre 960 n. d. Z.
Spulen wir also zurück, und landen bei den Wikingern.
Mit der einsetzenden Wärmeperiode begannen die Wikinger, die Nordmänner oder auch Normannen genannt, mit ihren Raub- und Kriegszügen durch ganz Europa.
England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien war genauso betroffen wie die deutsche Nord- und Ostseeküste. Beliebt waren bei den Raubzügen und Entdeckungsfahrten der Wikinger die Flussmündungen, von denen sie flussaufwärts in das Landesinnere vordrangen.
Es waren aber nicht nur Raubzüge, sondern auch die Suche nach neuen Siedlungsgebieten für die jüngeren Generationen wegen Überbevölkerung auf dem kargen Boden der skandinavischen Länder.
Germanien und besonders Ostgermanien war damals mit Urwäldern, Sümpfen, Bruch-und Ödland bedeckt.
Fruchtbares Ackerland war wenig vorhanden. Der Ackerbau war noch primitiv und beschränkte sich auf die Feldgraswirtschaft. Erst später im 9./10. Jahrhundert breitet sich von Westen herkommend allmählich die Dreifelderwirtschaft aus.
Spärliche Streusiedlungen bevölkerten dieses Gebiet zwischen Warthe und Netze.
Bewohnt wurde diese Region durch die dort beheimateten germanisch-gotischen Volksstämme der Wandalen, Rugier, Pomoranen, (Polanen), Heruler, Silinger, Goten und andere germanische Teilstämme. Das Wartheland gehörte im Mittelalter zu Ostelbien, „Vandalia“ genannt.
Die mönchslateinischen Schriften nannten das Land auch „Sclavania“ – das Land der Sclavi, der nicht christianisierten Volksstämme, ohne auf die Herkunft Bezug zu nehmen.
Es waren die Heiden, die Gottlosen.
Adam von Bremen berichtete im 11. Jahrhundert über die Sclavi: ..„alle waren noch im Irrwahn des heidnischen Götzendienstes befangen. Sie, die Heiden waren die Sclaven der Götzen und des Teufels. Die Sclaven entrichteten der Kirche keinen Zehnten. Es waren verabscheuungswürdige Kreaturen und rechtloses Freiwild, die nicht zu Kreuz kriechen wollten.“
Der Name Sclavi wurde zurzeit Karl des Großen von mönchslateinischen Geschichtsschreibern geprägt. Die Sclavi standen außerhalb jeden Rechts; ihr Gebiet war nach mittelalterlicher christlicher Auffassung herrenlos. Heiden = Sclavi galten als Söhne des Satans. Sie waren Teufelsgenossen, die zu vernichten ein gefälliges Werk war. Nur so kann man nach der damaligen christlichen Auffassung die Schwertmission verstehen: Tod oder Taufe!
Von dem, was uns gelehrt wird, und davon, was tatsächlich geschrieben steht
Im Daglinger Reich in Polen hat die Gründungsmannschaft wikingischer Abstammung sicher nordgermanisch gesprochen. Sie traf in Polen auf ostvandalische Stämme. Infolge der dauernden deutschen Verheiratungen der adligen Führungsschicht wird diese auch bald althochdeutsch gesprochen haben. In den Städten, die alle- auf z.T. bereits vorhandenen ostgermanischen Siedlungen deutscher Gründungen mit meist Magdeburger Recht waren, wurde noch um 1500 nur Deutsch gesprochen, auch in Krakau und am Hofe dort. Die Polonisierung setzte ein, nachdem das Bistum Gnesen im Jahre l 000 in ein Erzbistum umgewandelt worden war und aus dem Deutschen Reich ausgeschieden war (siehe bei F. Wolff 1977).
Ausführlich in den Beiträgen im Kommentar
