Auf der Suche nach der Wahrheit, also der Geschichte zur Geschichte, oder besser zu den Tatsachen, die der Weltöffentlichkeit nur bedingt zugänglich sind, bin ich gerade über die folgenden Worte „gestolpert“:

„Denn von sich aus ist wohl kein Mensch so töricht, den Krieg dem Frieden vorzuziehen; in dem einen begraben die Kinder ihre Väter, in dem anderen die Väter ihre Kinder.“
(Kriegsursachen in den Historien des Herodot, Kroisos auf dem Scheiterhaufen)
Weiter lese ich: „Nutzen wir die, uns jetzt bekannten Informationen, sichern wir noch vorhandenes Wissen, erschließen wir neue Quellen und füllen somit die weißen Flecken in unseren Geschichtsbüchern aus. Nur so ist gewährleistet, dass die die nachfolgenden Generationen die Möglichkeit haben, unsere Geschichte zu begreifen.“
Das Problem ist nur, wenn man sich nicht in der glücklichen Lage wähnt, über die entsprechende Literatur zu verfügen, oder im besten Fall im Besitz der Niederschriften einer Erlebnisgeneration ist, wird man kaum diese Flecken entdecken, geschweige denn, in der Lage sein, sie zu erschließen.
Vermehrt stelle ich im Rahmen meiner Recherchen fest, dass sich Beiträge (zum Beispiel gespeichert in 2017/2018) nicht mehr öffnen lassen, nicht mehr zur Verfügung stehen oder nur noch die Info, „Die Seite existiert nicht mehr“, erscheint.
Googl.e Endstation, oder anders: Googl.e: Sie wollen Tatsachen. Sorry, Fehler! Hier finden Sie alles, nur nicht das, wonach Sie suchen – Löschprogramm aktiviert.
Selbstverständlich ist dieses Prozedere nicht neu. Also das des Umschreibens und des unter Verschluss Haltens, nur eben feiner ausgesiebt.
Es folgt einem Muster…, denn von sich aus ist wohl kein Mensch so töricht….