Und immer sind da diese Parallelen – in der Summe erschreckend.
Vom „New Deal“ zum „Green (New) Deal“
All das, was wir nun über die die Zeit erfahren und lesen, soll ein Prüfstein sein für den, der nicht glauben will, und eine Hilfe für den, welcher forschen will.

Im Bereich der internationalen Beziehungen ist die Kette von Ursache und Wirkung endlos, doch, wenn man Stellung beziehen möchte, muss man irgendwo ansetzen. Zum Anfang des Jahres habe ich bereits erste (kurze) Beiträge zum Ersten Weltkrieg, dem Versailler Vertrag und zu den weiteren alliierten „Feldzügen“ gegen Deutschland erstellt.
Der Kriegseintritt Amerikas mit seinen Folgen stellte vielleicht die größte Katastrophe der europäischen Geschichte dar.
Die USA hatten überhaupt keinen Grund in den Krieg gegen das Deutsche Reich einzutreten. Dabei darf auch nicht vergessen werden, dass Deutschland von Anbeginn an keinen Krieg, sondern schon 1916 die Friedensfühler austreckte, und das zu einem Zeitpunkt, als sie im Begriff waren, diesen Krieg zu gewinnen. All die daraus resultierenden negativen Folgen wären nicht eingetreten: So hätte es in Deutschland, Ungarn oder Italien keine kommunistische Revolution gegeben. Es wäre weder zum Zeiten Weltkrieg noch zum Kalten Krieg gekommen. Auch hätte der Kommunismus nicht die Herrschaft über Mittel- und Osteuropa erlangt. Um nur einige der verheerenden Folgen aufzuzählen.
Sicher jedoch, wäre ein geeintes Europa gewesen mit Deutschland als dominanten Akteur. Offenbar hatte man daran kein Interesse – also seitens der Alliierten.
Stattdessen griff Amerika immer tiefer in das Geschehen ein, unter der Vorgabe, dass man der „Abschlachterei“ ein Ende bereiten wolle/müsse. Dazu schreibe ich aber in den nächsten Tagen noch ausführlicher.
An dieser Stelle alle verknüpften Gegebenheiten aufzuzeichnen würde zu weit führen.
Doch so viel sei gesagt: Recht, Freiheit, Demokratie und Menschenwürde gehören zur Tradition der Amerikaner. Nur werden sie nach den politischen und wirtschaftlichen Interessen der Amerikaner und Briten ausgelegt. Die Bedürfnisse und Lebensfragen der anderen Völker spielen dabei nur eine vordergründige Rolle. Denken wir nur an die Eroberung des nordamerikanischen Kontinents und erinnern uns an die Ausrottung der Ureinwohner, der Indianer.
Als das Deutsche Reich besiegt werden sollte, waren den Anglo-Amerikanern (Amerikaner, deren Muttersprache Englisch ist oder die englische Abstammung sind) alle Mittel recht, um Deutschland zu vernichten. Auch dazu in einem anderen Beitrag mehr.
Amerika, der Leuchtturm für Recht und Freiheit? Mitnichten. Ein Leuchtturm weit sichtbar in der Welt ist Amerika, jedoch ein trügerischer Leuchtturm – ein Leuchtturm ohne Leuchtfeuer.
In dieser Epoche nennen sie es den „Green Deal“. Davon habt ihr sicher schon gehört. Unter Franklin Rossevelt lautete die Parole damals „New Deal“.
Nach dem Börsencrash 1929 weitete sich in den USA die Finanzkrise zu einer weltweiten Wirtschaftskrise aus. Franklin Roosevelt gab als Präsidentschaftskandidat der Demokraten 1932 die Parole von „New Deal“ raus. Er gewann die Wahl und setzte zahlreiche Reformen um. Wer waren die Nutznießer? Danach muss man nicht lange suchen: Das Bankenkartell.
Und wie ging es weiter? Im föderalen System der USA spielten vor diesem Deal zentrale nationale Instanzen keine große Rolle. Weitreichende Befugnisse wurden ganz einfach unter dem Vorwand der Notbekämpfung auf Bundesebene verschoben.
An was erinnert uns das? Auch die heutigen Deals werden uns als alternativlos verkauft. Man schafft Krisen, die Ängste auslösen und letztendlich eine Akzeptanz für große Umwälzungen erzeugen sollen.
Zwangsläufig gelangt man darüber zu den Gründungsmodalitäten der UN – damals noch Völkerbund, der im übrigen auch eine einflussreiche gemeinsame Gesundheitsorganisation hatte.
1926 wurde Deutschland in den Völkerbund aufgenommen, war jedoch in militärischen Fragen nicht gleichberechtigt. Unter Hitler trat Deutschland aus dem Völkerbund aus. Die USA waren aus innerpolitischen Gründen kein Mitglied dieses Bundes.
Während des Zweiten Weltkrieges entstand dann die Idee zur Gründung der UN. Am 1.Januar 1942 unterzeichneten 26 Staaten die Erklärung Vereinter Nationen in Washington. Schwerpunkt: Kampf gegen die Achsenmächte Italien, Deutschland und Japan.
Die Schlüsselelemente wurden zuvor von Churchill, Roosevelt und Stalin vereinbart.
Und was passierte zuvor?
Dazu werden wir noch schnell einen Blick auf die Executive Order 6102, 1933 zum Goldverbot als auch auf die Kontrolle der Ressourcen mit Datum vom 18.Mai 1933, als Roosevelt die TVA als Bundesgesellschaft gründete, damals nannte sich das „Water Control“. Nun ja, heute haben wir eine Wasser-Agenda.
Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Landwirtschaft mit den im Gesetz verankerten Anbaubeschränkungen und Subventionen zu Weizen, Baumwolle und Tabak. Bauern erhielten zinsgünstige Kredite, doch profitiert haben nur die großen landwirtschaftlichen Betriebe.
Und schließlich stellte eine Anordnung den Besitz von Gold über 100 Dollar unter Strafe. Von Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden wurde verlangt, Gold im Austausch für 20,67 Dollar pro Unze an die FED abzugeben.
1934 wurde der staatliche Festpreis für Gold auf 35 Dollar pro Unze erhöht. Dadurch erhöhte sich der Wert von Gold in der Bilanz der FED effektiv um 69 Prozent.
Durch die Beschlagnahmung privater Goldbestände konnten sie die ihren vergrößern, erklärten daraufhin einen höheren Wechselkurs und die FED konnte mehr Banknoten in den Umlauf bringen.
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Quelle:
Erich Kern /Karl Balzer Alliierte Verbrechen an Deutschen Verlag K. W. Schütz
Die Anglo Amerikaner und die Vertreibung (Das Parlament) Alfred Zayas
Chronik Bibliothek des 20.Jahrhunderts 1932-1933 Bertelsmann Lexikon Verlag
Bradberry Das Märchen vom bösen Deutschen