Vor Kurzem stellte man die Frage, wie sich das Finanzsystem /die Geldpolitik unter A. H. gestaltete.
Eine überaus berechtigte Frage, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir über Jahrzehnte in ein Lügengerüst gepresst worden sind.

Einige unter uns haben es mittlerweile begriffen, anderen versuchen, dass über Jahrzehnte eingetrichterte (falsche) Wissen nach und nach abzulegen, manche haben noch Zweifel und andere (und die stellen leider eine Mehrheit) bleiben unbelehrbar.
Ich mag und werde die Augen vor der Wahrheit nicht verschließen. Auch wenn ich mir bewusst darüber bin, dass nur ein Bruchteil dieser die Menschen erreicht, zu weit reicht die Propaganda, zulange wurde ein Volk an der kurzen Leine geführt.
Vor 105 Jahren war es vorbei, zumindest das Morden auf den Schlachtfeldern. Das völkerrechtswidrige Aushungern und Morden gegen die Deutschen ging natürlich weiter. Natürlich – deshalb, weil es seit über 300 Jahren in Europa schon so war. Und genau so “natürlich” stand auch die Schuldfrage schon fest.
Und da wir uns wiederholt in einer solchen Lage befinden, stellt man Fragen, forscht nach, warum es wieder so ist wie es ist, oder besser, warum es überhaupt wieder soweit kommen konnte.
Die Antworten darauf sind nicht schön, aber es gibt sie.
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Bevor ich näher auf das Geldsystem eingehe, übernehme ich noch ein paar Auszüge aus den Niederschriften meiner Mutter (geb. 5. Januar 1923).
„In den Jahren 1926 bis Ende 1929 war in Deutschland etwas Ruhe eingetreten. Natürlich waren Löhne und Gehälter noch sehr knapp. Meine Mutter konnte durch Heimarbeit zur Neuanschaffung einiger Haushaltsgeräte beitragen. Sonnabends gingen wir immer zum Markt auf den Elisabethplatz. Es wurde keine Straßenbahn benutzt. Eingekauft wurden Obst (auch Bananen u. andere Südfrüchte) und Gemüse und manchmal auch Hühnchen oder Täubchen.
Einmal wöchentlich kam der Bierwagen (von Pferden gezogen) in unsere Straße. Meine Mutter u. natürlich auch viele andere Leute ließen sich das Getränk in große Kannen füllen. In unsere kam Malzbier und das schmeckte sehr gut. An etwas kann ich mich auch noch erinnern. Mein Vater hatte Kartoffeln mit dem Leiterwagen geholt und mich mitgenommen und obenauf gesetzt. Da bin ich hinuntergefallen, hatte viele Beulen u. Abschürfungen und eine Gehirnerschütterung, wie der Arzt (der in unserem Haus wohnte) feststellte.
Zum Alltag gehörte natürlich auch das Spielen. Meine Eltern hatten mir einen schönen Puppenwagen und eine Puppe mit Porzellankopf, die Mama schrie, gekauft (war das Neueste zur damaligen Zeit). Und von meinem Bruder war noch ein Teddy und ein großes Schaukelpferd mit echtem Pferdefell, Sattel aus Leder u. Steigeisen vorhanden.
Heute spricht man von den goldenen Zwanziger Jahren. Natürlich waren sie für eine bestimmte Klasse wirklich goldig. Rauschende Feste und eine “moderne “ Freizeit sollten den Krieg vergessen lassen. Viele bisher unbekannte Vergnügen wurden populär. Es gab Revuen, Konzerte, Ausstellungen, Landpartien u. eine Art Partys. Zur Unterhaltung spielte das Grammophon. Der größte Teil des Volkes litt weiter unter Not. Die Gegensätze formuliert Brecht in der “Dreigroschenoper”: “ Denn die einen sind im Dunkeln, und die anderen sind im Licht. Und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht”
Weiter schreibt sie:
Am 25. Oktober 1929 leitete der so genannte “Schwarze Freitag” an der Börse von New York die große Weltwirtschaftskrise ein, die in den folgenden Monaten und Jahren viele Länder in Mitleidenschaft zog, da die gesamte Weltwirtschaft von der USA Konjunktur zu dieser Zeit abhängig war. Als die amerikanischen Banken Kapital aus den europäischen Staaten zurückzogen, wurden auch diese von der Weltwirtschaftskrise erfaßt. Die Industrieproduktion in Deutschland brach zusammen. Es kam zu einer hohen Arbeitslosigkeit die bis 1932 auf über s e c h s Millionen anstieg. Notverordnungen wurden erlassen. Reichskanzler Brüning versuchte durch sparsame Haushaltsführung die Notlage einzudämmen. Aber die massiven Einschränkungen der Haushaltsausgaben trieb die Zahl der Arbeitslosen noch höher. Es kam zur Zahlungsunfähigkeit Deutschlands.
(Die Reparationszahlungen wurden zunächst gestundet und von Hitler beendet, aber seit 1990 zahlen wir wieder brav an unsere “Freunde”.)
Und 1932 gab es mehrere Wahlen. Die Fenster der Straßen schmückten viele Fahnen. Ich war damals 9 Jahre und wusste nur, dass dies zur Wahl gehört.
Reichspräsidentenwahl: 13.3.32 und 14.4.32
Wahlbeteiligung 86,2 % 83,5 %
Stimmanteile: v.Hindenburg 49,5 % 53,o %
Hitler 30,1 % 36,8 %
Thälmann 13,2 % 10,2 %
Reichstagswahl: 31.7.32 6.11.32
Wahlbeteiligung: 84,1 % 80,6%
Stimmenanteil: NSDAP 37,4 % 33,2 %
SPD 21,6 % 20,4 %
Zentum 12,5 % 11,9 %
KPD 14,5 % 16,9 %
DNVP 6,2 % 8,9 %
BVP 3,7 % 3,4 %
DVP 1,2 % 1,9 %
DDP 1,0 % 1,0 %
Sonstige 2,0 % 2,6 %
Nachdem die NSDAP bei den Reichstagswahlen stärkste Partei wurde, ernannte der Reichspräsident v. Hindenburg Hitler am 30. Jan. 1933 zum Reichskanzler.
Bei der Reichstagswahl am 5.3.1933 erhielt die NSDAP 43,9 %.
Die Menschen standen 1933 noch vor der unbewältigten Niederlage des Ersten Weltkrieges, der Not, die durch den Versailler Vertrag und die Weltkrisen, über sie gekommen waren und der Angst vor dem Bolschewismus.
1932
Trotz der großen Not arbeiteten Wissenschaftler an Erneuerungen. So hat Deutschland 1932 das erste Fernsehen in Europa mit einem Programm im Umkreis von 50 km noch ohne Ton. Aus Berlin kommt auch das erste UKW Radio (man hörte allerdings nicht wie heutzutage mit Berichten von perversen Veranstaltungen.
Hitler verspricht die Not zu lindern, Arbeitsplätze und ein normales Leben zu schaffen.
Ende 1932 war der Tiefstand erreicht, das deutsche Volk konnte die Not nicht mehr verkraften: Hohe Reparationsleistungen an Frankreich u. die anderen Sieger
- 5 Jahre Inflationszeit 1918-1923
- Besetzung des Ruhrgebiets (Hauptindustriegebiet) durch die französisch- belgische Armee
- Abtretung der Ostgebiete (Industrie und Agrargebiete)
- Wirtschaftskrise 1929 -1933
Kleine und mittlere Betriebe mußten schließen, Binnenmärkte schrumpften, die Bauernschaft stand durch den Preiszerfall vor dem Bankrott, Landarbeiter bekamen kein Geld mehr.
Die Krise ging kaum an den einzelnen Menschen vorbei. Die Straßen wurden unsicher, die Kriminalität stieg an. Die Arbeitslosigkeit und Unsicherheit machte die Menschen krank. Manche Familien brachen auseinander, andere Familien und Freunde rückten in dieser Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit enger zusammen. 1929 hatte noch keiner geahnt wie schlimm diese Krise sich in den nächsten Jahren auswirken wird.
(Heute 2009 erkennen die Alten etwas, das sie als Kinder erlebt und von den Eltern übermittelt bekommen haben. War 2008 nur der Anfang von?)
Ende 1932 waren die moralischen Werte und die Rechtsordnung in der Weimarer Republik vollkommen zerfallen.
Das Volk wollte aus dieser Not herausgeführt werden. Sie alle hofften auf die Rettung durch die NSDAP
Und am 30. Januar 1933 übergab Hindenburg die Macht an Hitler.
(Es war keine Machtergreifung wie man heute sagt, er hatte keine revolutionäre Macht angewandt, sie wurde ihm übergeben)
Schon wenige Tage danach wurde ein Sofortprogramm für Investitionen geschaffen.
Die Gründung des NS-Sozialwerkes: Winterhilfe, Kinderlandverschickung, Kriegsopferversorgung, Einrichtung von Notküchen, Kleidersammlungen, öffentliche Kinderversorgung für arme oder arbeitslose Familien all das wurde schon in den ersten Tagen und Wochen eingeführt, und die Menschen spürten, es ist wieder Ordnung eingetreten. Mit dem Bau der Autobahn begann die Arbeitslosigkeit zu sinken. Es folgte der Wohnungsbau. Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging waren bereits 202.119 Wohnungen 17.611 Bauernhäuser neu erbaut. (Innerhalb von 4 Jahren waren 1.458,22 Wohnungen errichtet). In allen Städten entstanden Stadtrandsiedlungen, bescheidene kleine Häuser, umgeben von einem Garten, erbaut für kinderreiche Familien. Diese hatten zuvor in Görlitz in der Nieskyer Str. in Baracken gewohnt, weil sie die Miete nicht mehr bezahlen konnten.
Genossenschaften bauten Wohnhäuser mit Läden im Erdgeschoss. Die Wohnungen waren mit IWC u. Bad ausgestattet. So entstanden ganz neue Straßenviertel und Straßenführungen. In Görlitz wurde vom Beamten Wohnungsverein die untere “Melanchthonstraße” bis zur “Sattigstr“. , die untere ” Sattigstraße “ u. “Im Bogen” mit Wohnhäusern bebaut und ein neues Wohngebiet im Osten der Stadt angelegt. Die neuen Mieter mußten sich mit einem Betrag bei der Finanzierung beteiligen. Die Reichert- und die Büchtemannstr. wurden von anderen Wohnungsbaugenossenschaften errichtet, auch Straßen auf der Ostseite der Stadt. Privater Wohnungsbau und Eigenheimbau wurden gefördert. In Biesnitz und im Osten der Stadt entstanden neue Stadtteile mit Eigenheimbauten. Wie in Görlitz zeugen heute noch in allen anderen deutschen Städten (auch in Schlesien, Pommern West- u. Ostpreußen, Länder die uns völkerrechtswidrig gestohlen wurden) viele Bauten von der damaligen Zeit. Die Menschen waren zufrieden, ja glücklich sie hatten Arbeit und schöne Wohnungen. Es war Freude über den Aufschwung im Land, es gab keine perversen Veranstaltungen mehr, Einige Leute, die in den zwanziger Jahren oft zügellos lebten, kehrten zu den guten Sitten wieder zurück, oder verließen das Land. 1937, also nur nach 4 Jahren, gab es keine Arbeitslosen mehr. Akademiker, die anfangs auf den Baustellen der Autobahnen schwerste Arbeit leisteten, waren schnell wieder in ihre Berufe zurückgekehrt.
Der Zulauf zur NSDAP war so groß, dass einige Jahre die Aufnahme gesperrt wurde.
Und der Aufschwung ging weiter. Das Volk konnte Urlaub machen und reisen, KdF, eine neu gegründete Organisation machte das möglich. Die Menschen fuhren in die Berge und an die See, besuchten Länder im Norden und Süden Europas, und unternahmen Weltreisen mit den KdF- Schiffen.
Überall ging es schnell aufwärts in Industrie-u. Landwirtschaft, Verkehrs- u. Energiewesen. Die Auto- und Motorrad- Industrie wuchs enorm an. In Wolfsburg wurde der Volkswagen gebaut, Preis: 995.–RM. (Konnte auf Ratenzahlung erworben werden.
Die meisten Kleidungsstücke – auch Unterwäsche – der damaligen Zeit wurden aus Wolle und Baumwolle hergestellt. Um die Einfuhr von Baumwolle zu verringern, brachte die IG Farben Kunstseide (Acetat-Seide, Zellstoff) auf den Markt. (nach dem Krieg eigneten sich die Amerikaner die Patente für die Kunstfaserherstellung als Kriegsbeute an, später durften die Deutschen die aus den Fasern hergestellten amerikanischen Kleidungsstücke teuer erwerben!) Im verstärkten Maße wurden auch Kunststoffe für die Industrie hergestellt, sogar die Betonplatten für die Autobahn bestanden aus deutschen Werkstoffen (Erfinder u. Erbauer waren deutsche Ingenieure).
Dadurch wurden Millionen von Devisen eingespart und die Unabhängigkeit von den Ländern England, Frankreich und den USA gesichert. Die deutsche Industrie entwickelte synthetische Produkte.
Deutscher Fleiß und Erfindergeist ließ aus einheimischen Produkten neue Werkstoffe entstehen. Es entstanden u.a. die Werke “BUNA” Dort wurde künstlicher Kautschuk für Autoreifen hergestellt. Und das Werk “Leuna” erzeugte nach dem Verfahren “Krupp-Renn” Benzin.
Diese großartigen Leistungen haben deutscher Erfindergeist, verbunden mit der Schaffenskraft der deutschen Arbeiterschaft und einer straffen Führung vollbracht. (1932 war Deutschland noch ein total bankrotter Staat). Nun gab es Handel mit dem Ausland (Nur Länder, die von USA u. Engl. nicht abhängig waren) Spanien, Portugal, Brasilien u.a. lieferten Erze, Kaffee, Südfrüchte und wichtige Rohstoffe und bekamen dafür Maschinen) Deutsche Bergleute, Stahlwerker, Metall verarbeitende Betriebe hatten wieder Arbeit und das alles ohne Hochfinanz der Siegerstaaten.
Das Deutsche Volk hatte sein Selbstvertrauen wiedergewonnen und stand hinter der Regierung. Junge Brautleute bekamen ein zinsloses Darlehen von 1000 RM für Möbel und Hausrat. Für jedes Kind wurden 25 % des Darlehens abgeschrieben. Das soziale Engagement im 3. Reich war vorbildlich für die Nachkriegszeit (Wurde mit Neid und Hass von England und Frankreich beobachtet, aber es gab auch Journalisten u. Politiker in diesen Ländern, die mit Bewunderung über die großen Erfolge in Deutschland berichteten. (kann man heute noch nachlesen!) Pensionen für Invaliden, Frauen ab 60 u. Männer ab 65 wurden gezahlt. Bildungs- und Berufsförderung wurden großgeschrieben. Weiterführende allgemeinbildende Schulen (Aufbauschulen (kostenlos) zur Erreichung der mittleren Reife in ein oder zwei Jahren werden eingeführt. (Schüler mit ausgezeichneten Leistungen in der Volksschule erreichten auf Staatskosten den Schulabschluss einer höheren Lehranstalt).
Bei der Auslese der Kinder gab es keine Rücksicht auf Herkunft, Geburt, gesellschaftliche oder konfessionelle Zugehörigkeit, nur Begabung und Leistung waren ausschlaggebend.
Die Zahlung der Kriegsschulden von 1919 wurden eingestellt (Dafür zahlt die Bundesrepublik heute wieder fleißig Millionen, alte Kriegsschulden von 1919 an die damaligen Sieger!) Wir haben keinen Friedensvertrag, demzufolge haben wir die Anordnungen der Sieger auch nach 60 Jahren zu befolgen! Wann gehen eigentlich den Deutschen mal die Augen auf, wann hören die Nachkriegsgenerationen sich endlich die Berichte der Alten an? Wahrscheinlich, wenn es zu spät ist.
Und deshalb ist folgendes auch sehr erwähnenswert: Als nach 1919 durch die hohen Reparationsleistungen in G o l d keine Deckung der Mark mehr da war, führte das zur Aufforderung von Spekulanten des Auslandes, hier ein großes Geschäft zu machen. Man sagte: “Geh nach Deutschland, du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen, Warenhäuser, Geschäfte und Bauernhöfe kaufen.” Und sie kamen! Für diese Ausbeuter des deutschen Volkes waren es die “Goldenen 20-er Jahre” (mit perversen Veranstaltungen). Deutsche Unternehmer, die bei den Spekulanten einen Kredit mit hohen Zinsen aufnahmen, machten, wie vorgesehen, den Weg frei für Zwangsversteigerung und Besitzverlust. Hier wurde von der NSDAP sofort ein Riegel vorgeschoben, manche mußten die auf unehrliche Weise erworbenen Häuser, Geschäfte usw. wieder zurückgeben.
1934 starb Paul von Hindenburg, Hitler wurde Reichspräsident.“
- Ende des Auszugs aus den Niederschriften meiner Mutter –
Aber wie war das nun eigentlich mit der Geldpolitik, damals, zu Hitl.ers Zeiten?
Dazu habe ich einen sehr interessanten Artikel (aus November 2014: https://deutschlanderwache.wordpress.com/2014/11/08/gottfried-feders-idee-zur-brechung-der-finanzknechtschaft-machte-aus-einer-sterbenden-nation-ein-gluckliches-volk-2/#more-35) gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchten. Im Folgenden nur ein Auszug:
„Gottfried Feders Konzept gegen das herrschende Finanz- und Zinssystem entstand in seiner ersten Auflage als Antwort auf die galoppierende Staatsverschuldung und die daraus entstandene Geldentwertung im besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Eine Hauptkritik Feders war die Aufnahme hochverzinslicher Kredite durch den Staat bei gleichzeitigem Verzicht auf die staatliche Hoheit der Geldherstellung und Geldverteilung
Ab 1933 machte sich Feder bei der Einfrierung der Zinssätze (faktisch war es die Abschaffung des Zinseszins-Systems) verdient. Sein Konzept der “Brechung der Zinsknechtschaft” kam unter Adolf Hitler als Reichskanzler zur Entfaltung, Deutschland erwachte zu neuem Leben und blühte wieder auf.




Feders Konzept war ein Kampf gehen die Hochfinanz und die hat natürlich entsprechend reagiert.
Quelle Fotos: Chronik Bibliothek des 20 Jahrhunderts 1922 -1933 Bertelsmann Lexikon Verlag
