Die Handschrift der Täter ist immer gleich und die Geschichte eines Kontinentes auf Blut geschrieben.
„Es gibt ein altes Indianer Sprichwort, dass etwas nur so lange lebt, wie die letzte Person, die sich daran erinnert. Mein Volk vertraut der Erinnerung über die Geschichte. Die Erinnerung ist wie Feuer strahlend und unveränderlich, während die Geschichte nur denen dient, die sie kontrollieren wollen, denen, die die Flamme der Erinnerung auslöschen, um das gefährliche Feuer der Wahrheit zu löschen. Vorsicht vor diesen Männern, denn sie sind selbst gefährlich und unklug. Ihre falsche Geschichte ist geschrieben im Blut derer, die sich erinnern könnten und derer, die die Wahrheit suchen“ – sagt Floyd ‚Red Crow‘ Westerman (Dakota Sioux) Schauspieler, Aktivist und Sänger.

Wer hat’s gewusst?
Die Entdeckung Amerikas um das Jahr 102: Nicht Christoph Kolumbus war es, der als Erster den Atlantik überquerte, sondern die Wikinger.
Mit ihren schnellen Schiffen bezwangen sie die stürmischen Nordmeere, segelten von Island über Grönland bis an die Küsten Neufundlands.
Der Überlieferung zufolge soll Leif Eriksson im Jahr 999 oder 1000 von Grönland kommend als erster Europäer den von ihm als „Markland“ (Land der Wälder) und „Vinland“ (Weinreben- oder Wiesenland) bezeichneten amerikanischen Kontinent betreten habe und damit bereits mehr als 500 Jahre vor Kolumbus.
Die Herkunft der Indianer ist viel erörtert worden, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, bis dieses Urvolk nahezu vollständig ausgerottet wurde.
So hat man in ihnen die zehn verlorenen Stämme Israels finden wollen, oder die Fabel von dem verschwundenen Atlantis zur Begründung eines afrikanischen Ursprungs benutzt. Andere haben Amerika von Polynesien oder China oder Japan bevölkern lassen.
Wahrscheinlicher ist jedoch die Annahme eines nordischen Ursprungs, sei es über die Beringstraße oder eine ehemals vorhandene Landverbindung von Asien, oder, wie Brinton will, von Osten her über eine Landbrücke, die während der Glazialzeit zwischen Europa und Grönland bestand.

Als die europäischen Abenteurer im 15. Jahrhundert eintrafen, schätzen Wissenschaftler, dass bereits mehr als 50 Millionen Menschen in Amerika lebten. Davon lebten etwa 10 Millionen in der Region, die später die Vereinigten Staaten werden sollte.
Mit der Zeit drängten diese Migranten und ihre Nachkommen nach Süden und Osten und passten sich an, wie sie gingen. Mit diesen Neuankömmlingen kamen Jahrhunderte des Konflikts und der Anpassung zwischen alten und neuen Weltgesellschaften. Heute machen Indianer etwa 1,5 Prozent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten aus, von denen viele weiterhin stolz auf ihre Vorfahren sind – praktizieren immer noch Musik, Kunst und Zeremonien, die vor vielen Jahren stattgefunden haben.
Dazu möchte ich euch diesen Kommentar eines Lesers, der es hervorragend zusammenfasst, nicht vorenthalten.
„Das ist auch ein Grund, warum ich die Yankees so „liebe“. Da wird gesprochen von der europäischen Kolonialgeschichte. Aber zur USA schaut niemand.
Alle Verträge, die mit Red Cloud abgeschlossen wurden, wurden gebrochen. Durch das Abschlachten der Bisons wurde ihnen die Lebensgrundlage entzogen. Das nenne ich mal Völkermord. Die Geschichte der USA ist auf Blut geschrieben, nichts ist ehrlich erworben, alles gestohlen! Weiter geht es mit der Geschichte der Schwarzen, wollen wir über Menschenrechte reden?
Lieber nicht, wir werden nicht mehr fertig. Krim annektiert, AUFSCHREI! Hawaii annektiert in Ordnung.
Mein Vater, Soldat im II. Weltkrieg, sagte mal zu mir als Kind, ich konnte es damals nicht verstehen: „Der Russe nimmt Dein Land und alles was er braucht, aber der Amerikaner nimmt Dir die Seele!“
Im Beitrag noch ein Foto von Red Cloud.

Red Cloud (ca. 1822-1909) war als Häuptling der Oglala Sioux für seinen unerschrockenen Mut bekannt, als er sein Volk zu mehreren strategisch wichtigen Siegen über die Vereinigten Staaten führte.
Die Zeiten änderten sich. Red Cloud war nicht mehr Häuptling und kurze Zeit später wurde der Stamm in das Pine Ridge Reservation umgesiedelt. Blind und krank lebte er mit seiner Frau im Reservat bis zu seinem Tod am 10. Dezember 1909.
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Wenn auch in unterschiedlicher Besetzung, die Handschrift ist immer gleich
So war es in Europa ein Churchill, der Folgendes im Auftrag und aus eigener Überzeugung heraus kundtat und umsetzte:
- Am 15.12.1944 erklärte Winston Churchill in einer Parlamentsdebatte des Unterhauses: „Die nach unserem Ermessen befriedigendste und dauerhafteste Methode ist die Vertreibung. Sie wird die Vermischung von Bevölkerungen abschaffen, die zu endlosen Schwierigkeiten führt. Man wird reinen Tisch machen. Mich beunruhigen diese großen Umsiedlungen nicht, die unter modernen Verhältnissen besser als je zuvor durchgeführt werden können.“
- Und weiter führt er aus: 7.02.1945 – Jalta Konferenz: „Es ist uns gelungen, sechs Millionen zu töten, und es wird uns vielleicht gelingen, noch eine Million umzubringen, bevor der Krieg aus ist.“ Dadurch müsste in Deutschland für die transferierten Menschen Raum genug vorhanden sein. Sie werden gebraucht werden, um Lücken zu füllen; daher fürchte ich das Problem der Transferierung nicht, solange es im richtigen Verhältnis steht“
Damit steht fest, dass für den Massenmö.rder Ch.urchill die Vertreibung von Millionen von Deutschen aus ihrer angestammten Heimat, der Ostprovinzen des Deutschen Reiches, eine von Anfang an beschlossene Sache war.
Heute schreiben wir das Jahr 2023: Der Augenblick ist längst überfällig an dem die Bombardierung deutscher Städte, mit dem einzigen Ziel, den Terror zu verstärken, hätte überprüft werden müssen. Denn die Befürchtung bzw. die Ankündigung dieses „ehrenwerten“ Briten in den Besitz eines total zerstörten Landes zu kommen, hat sich bewahrheitet. Die Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung, beruht auf einem Krieg, der ausschließlich zur Ausrottung des deutschen Volkes und zur restlosen Vernichtung seines Vaterlandes geführt wurde.

Eine solche Vorgehensweise /Strategie gleicht der, wie vor vielen hundert Jahren, nur eben mit anderen Darstellern.
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Quelle:
- Aus der Chur.chill Biografie
- Eine Aufzeichnung von Friedrich Kurreck aus dem „Schlesier“
- Meyers Konversationslexikon Siebenter Band 1895
- Inhalte aus „Native American Culture Regions“