Eine historische Wahrheit per Maulkorb unterbinden? Geht das einfach so?
In der Tat überdauert diese Methode Jahrhunderte, betreffend das Aufbegehren gegen das Unrecht.

Lügen haben kurze Beine, sagt man. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wohl die Angst vor den langen Beinen der Wahrheit, die die Lügen täglich einholen und sogar überrunden, möglicherweise manch Verantwortlichem Sorge bereiten.
Aber machen wir uns nichts vor. Die Verblendung in der Bevölkerung ist mittlerweile viel zu weit fortgeschritten, dank einer unsäglichen Propaganda und eines fortwährenden Kampfes gegen alles Ursprüngliche einer einst so starken Nation, dass sich diese Sorge nur im „Vorbeigehen“, wenn überhaupt, bemerkbar macht.
Wo ist nur der Mut zur Wahrheit?
Die rechtliche, moralische und sittliche Haltung der Mehrheit, nicht nur in Deutschland, sondern der Weltbevölkerung würde bei einer uneingeschränkt möglichen Information über das Geschehen des Völkermordes an Millionen Deutschen, auf der Seite der vertriebenen Deutschen und deren Nachkommen, aber nicht auf der Seite der Vertreibungstäter stehen.
Wenn ich die zahlreichen Erlebnisberichte lese, also nicht nur die meiner Mutter, läuft es mir mehr als einmal eiskalt über den Rücken. Demgegenüber steht eine Chronik linker Lebenslügen und ihre Konsequenzen für das deutsche Volk.
„Ohne die Geschichte des Vaterlandes zu kennen,
kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben.
Ohne die Tugenden seiner Väter zu wissen,
kann er ihnen nicht nachstreben.
Kurz: Ohne die Kenntnis der vaterländischen Geschichte
ist der Bürger ein Spielball in der Hand des schlauen Betrügers.“
So formulierte es einst Turnvater Jahn; Friedrich Ludwig Jahn, Mitglied des Lützower Korps (1813) und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung (1848-49).
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Wir schreiben das Jahr 2023.
Die aktuell in Deutschland herrschenden Verhältnisse, die Erscheinungen eines kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergangs, des Sinnverlustes und der Orientierungslosigkeit führen die Reihe der Konsequenzen für das deutsche Volk fort.
Und von Tag zu Tag wird es offensichtlicher. Täglich sprudelt der Satz aus aller Munde: „Deutschland hat fertig!“
Selbst die Welt titelte vor Kurzem (05.09.2023): „Deutschland wird sich doch nicht abschaffen? Hatte Sarazzin womöglich recht?“ Und weiter steht dort: „Viele Menschen hätten inzwischen „das Gefühl, ihr ,eigenes‘ Land nicht mehr wiederzuerkennen.“
Soso, eine „Weisheit“ aus den Reihen der Wegbereiter… Welch ein Zynismus!
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„Die geistigen Väter der „Frankfurter“ bereiteten während des Zweiten Weltkrieges in den USA die Umerziehung des deutschen Volkes vor. Zu ihren Zielen gehört es, die geistige Tradition der Deutschen und deren Werte zu zerstören, das Volks- und Vaterlandsbewusstsein zu vernichten. Alle Autoritäten sollen abgebaut werden und die Familien aufgelöst.
Typische deutsche Tugenden wie Fleiß, Pflichtbewusstsein, Treue und Opferbereitschaft sollen durch eine Spaßgesellschaft ersetzt werden, die sich nur noch durch Streben nach größtem Lustgewinn auszeichnet.
Heute sind die Kinder der „Frankfurter Schule“ in führenden politischen, juristischen und gesellschaftlichen Positionen und setzen ihre Ideologie in die Tat um – mit fatalen Konsequenzen für Deutschland und das deutsche Volk.“
(Ausführungen in Bezug auf die Worte Friedrich Kurrecks (1914-2012) in der Wochenzeitung „Der Schle.sier aus dem Jahr 2002).