Ich habe soeben ein wundervolles Buch entdeckt (stammt ebenfalls aus der Bibliothek meiner Mutter), das bis jetzt völlig unberücksichtigt in der hintersten Reihe des Bücherregals sein Dasein fristete.

Besonders mag ich die Art der Illustration über Sammelbilder, welche der Historie einen besonderen Charme verleiht, insofern man das in diesem Zusammenhang überhaupt so ausdrücken kann. ![]()
Ähnlich wie zu den Deutschen Volkstrachten erreicht euch nun (wenn ich es schaffe, täglich) eine kurze Geschichte zur deutschen Geschichte. Ich hoffe, es gefällt euch.
Die Geschichte eines Volkes beginnt dort, wo die ersten Quellen der schriftlichen Überlieferung fließen. Die gefundenen Dinge – Werkzeuge, Hausrat, Schmuck, Waffen, Bauwerke, Gräber, Nahrungsmittel und anderes – erzählen dem, der ihre Sprache zu deuten versteht, gar mancherlei von der einstigen Kultur, aber auch von äußeren Geschehnissen des Völkerlebens, wie Wanderungen und kriegerischen Ereignissen.








Nach dem Material aus dem die Waffen und Werkzeuge hauptsächlich verfertigt wurden, unterscheiden wir drei große Abschnitte der Vorgeschichte:
Steinzeit ältere/jüngere (etwa vor 12 000 v. u. Z.),
Bronzezeit (ungefähr 2000 bis 1000 v. u. Z.),
Eisenzeit (um 800 v. u. Z.).
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Quelle:
Albert Thümmel: „Deutsche Geschichte“ Band Herba-Verlag Emil Driess Plochingen Neckar
