…, so einst Johann Gottfried Seume (1763-1810)
Ein paar Gedanken macht man sich halt in diesen Zeiten:
Es waren stets die Wenigen, die ganze Völker in den Abgrund getrieben haben.

Auch das darauf Folgende wird unverändert in Fortsetzung gehen: Vermeintliche Befreier schaffen eine Wüste und nennen es Frieden. Die Welt wird ins Chaos gestürzt und die Retter stehen bereit.
Das gegenwärtige Geschehen über einen Rückblick betrachtet: Es war vermutlich noch nie leichter, den eigenen Kriegsfall auszulösen. Der Übeltäter (Weltbrandstifter) ist gefunden.
Die eigentlichen Brandstifter zündeln nicht mehr, vielmehr entfachen sie mit einem Fingerschnipp den Flächenbrand.
Dennoch besinne ich mich auf die Worte von Thomas von Aquin:
„Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals mag es das Gute ganz aufzuzehren“.
Eine Antwort zu “„Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei“”
Danke für die aufmunternden und weisen Worte in dieser Zeit.
Sich an Werte, die man fast verloren glaubte, zu halten, gibt Kraft und Heilung.
Herzliche Grüße
Petra Stöhr
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