Der siegreiche König richtet sich auf seinem Thron ein und lässt seine Hexenmeister rufen!

+++ Achtung, viel Lesestoff +++

Heute, vor 77 Jahren fand in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober, mit der Ermordung der Reichsregierung im sogenannten Nürnberger Prozess, eine Justizkomödie ihr Ende.

„Das Ergebnis dieser Prozesse war, dass nicht Völkerrecht geschaffen, sondern dieses von unseren Vorfahren so geduldig in Jahrhunderten aufgebaute Recht der Völker zerstört wurde.“

Eine Aufführung in mehreren Akten.

Erinnerung! In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 1946 wurden Urteile vollstreckt. Unter den Galgen bekannten sich fast alle dem Tode Geweihten zu Deutschland.

Das Tribunal, auch Nürnberger Prozess, ist ohne Zweifel der größte Justizskandal in der Weltgeschichte.

Über diesem Urteilsspruch hängt von vornherein der Geist der Rache, und Rache hat nur selten etwas mit Gerechtigkeit zu schaffen. Der Tod der elf verurteilten Männer am Galgen ist für Amerika ein Schandfleck, der uns noch lange belasten wird. . .

Warum?

Es ist ein Urteil ohne Berufung, ein Urteil wo lediglich der Schein der Rechtmäßigkeit peinlich gewahrt wurde – eine Justizkomödie, eine Aufführung in mehreren Akten.

Am 26. Juli 1946 eröffnete Jackson für die USA das Plädoyer der Anklage und ließ die Angeklagten noch einmal seine Verachtung spüren….

Er sprach mehr als dreieinhalb Stunden und sparte in seinem letzten Auftritt an dieser Stelle weder mit Spott noch Hohn.

Am 31. August 1946, dem 216. IMT-Verhandlungstag sprach jeder der Angeklagten sein Schlusswort mit der Festigkeit und Bekenntnis zu seinem Volk – von wenigen Ausnahmen abgesehen.  Nach etwa 17 Monaten seit der Inhaftsetzung, erfolgte am 30. September 1946 endlich die Verlesung des Urteils, wozu jeder einzeln in Handschellen, an US-Soldaten angekettet, vorgeführt wurde. Bis zur Vollstreckung des Urteils hatte man nichts unterlassen, die Angeklagten zu demütigen und zu erniedrigen.

Der Gerichtshof verurteilte von den 24 Hauptangeklagten zwölf zum Tode durch den Strang, sieben zu langen Freiheitsstrafen, dreien wurde Freispruch zuerkannt. Einer war verhandlungsunfähig, einer galt als tot.

Henker war US-Master-Sergeant John Woods, ein übler Sadist. „Zehn Leute in 103 Minuten“ brüstete sich der Henker in einem Interview in der der Soldatenzeitung „Stars and Stripes.“ .., dieser Nürnberger Job war genau das, was ich mir vorgestellt habe.“

Und so erfüllte dieser Sadist seinen Job. Jodl war erst nach 18 Minuten, und Keitel sogar erst nach 24 Minuten tot. Keitels Gesicht war blutüberströmt. Auch andere Deliquenten hatten blutige und abgeschürfte Gesichter – trotz Kapuze. Frick war im Gesicht und Nacken schwer verletzt. Vermutlich waren die Falltüren viel zu eng bemessen, die Henkerstricke nicht sachgemäß platziert.

Das Ergebnis dieser Prozesse war, dass nicht Völkerrecht geschaffen, sondern dieses von unseren Vorfahren so geduldig in Jahrhunderten aufgebaute Recht der Völker zerstört wurde.“

Schon vorher hatte der Hauptankläger Robert H. Jackson unmissverständlich erklärt: „Wir dürfen uns nicht in einen Prozess über die Ursachen des Krieges verwickeln lassen.“

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Der Prozess rollte während eines Jahres, vom Oktober 1945 bis zum Monat Oktober 1946 ab. Der Gerichtshof wurde durch drei Richter gebildet, von denen der eine ein Amerikaner, der zweite ein   Franzose, der dritte ein Russe war, und dem ein hoher britischer Beamter, Lord Justice Lawrence

vorstand. Die Anklage wurde erhoben durch vier Hauptankläger, verbeiständigt durch neunundvierzig      Rechtsgelehrte in Uniform. Eine gewichtige Geschäftsstelle war mit der Sammlung und Ordnung er Beweisstücke beauftragt.

Der siegreiche König richtet sich auf seinem Thron ein und lässt seine Hexenmeister rufen!

Was lag nun beim Rachetribunal in Nürnberg 1945/46 vor?  

Unzählige Dokumente aus vierter Hand   dessen Herkunft überaus im Dunkeln lag. bestimmen den Verlauf:

Das HOSSBACH-Dokument – eines der Paradestücke im Prozess (das handschriftliche Original verschwunden, nicht mehr auffindbar. Zack: Kurzerhand wird eine Fotokopie erstellt, die unter dem Aktenzeichen 386-Ps veröffentlicht wird, und als ein offizieller Text der Hossbach Niederschrift gilt.

Der Quellenwert amerikanischer Abschriften ist äußerst windig – so auch die Kirchbach Abschrift.

Victor VON MARTIN äußerte sich so: »Das vom Nürnberger Gericht verwandte Protokoll war derart zusammengestrichen, dass es einen völlig anderen Sinn ergab und man es nur als grobe Fälschung bezeichnen kann.“

Schmundt-Bericht: Die in Nürnberg vorgelegte Fassung weist handschriftliche Verbesserungen auf, die nicht von der Hand SCHMUNDTS stammen. Das Dokument trägt kein Datum. Es ist also ungewiss, wann der Bericht geschrieben wurde.

Zwei weitere, ebenfalls in Nürnberg vorgelegte Berichte 798-PS7und 1014-PS8 tragen kein Datum, keine Unterschrift, sind ohne Kopf und ohne Geheimvermerk. Wir haben also nicht mehr als einige zusammengeheftete Schreibmaschinenseiten, von denen nicht einmal sicher ist, wo sie aufgefunden wurden

Um es noch einmal genau zu sagen: In Nürnberg wurde eine in Washington beglaubigte Fotokopie einer nichtauthentischen Abschrift des verschollenen Originals vorgelegt

Und so weiter und so fort….

Zusammenfassend darf festgestellt werden, dass kein einziges Dokument einer quellenkritischen Überprüfung standhält

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„Wir müssen die Deutschen lehren, dass sie Barbaren sein, und der Welt erklären, welch Ungeheuer sie sind“ – so die Worte der Sieger!  Und der Rundfunk aller Völker der Welt, und die Presse aller Völker der Welt, und Millionen von Stimmen aller Himmelsrichtungen der Welt, ohne Ausnahme, machten sich daran, dem Menschen, der auf seinen Ruinen saß, zu erklären, warum er ein Ungeheuer gewesen war.

Es macht Mut zu wissen, dass nicht die ganze Welt den Wahlspruch der Sieger blind angenommen hat.

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Wie Blutbäder in Kreuzzüge verwandelt werden

Auf die Frage hin, was wohl der wahre Grund des Prozesses von Nürnberg sei, tun sich manchmal auch Vermutungen auf wie: Dass es die Furcht gewesen sei: Der Anblick der Ruinen, der Schrecken der Sieger.

Es ist notwendig, dass die ANDEREN Unrecht haben.  Denn wenn sie zufällig keine Ungeheuer gewesen wären:

Was für eine Last würde diese zerstörten Städte und diese Tausende von Phosphorbomben bedeuten? Der Schreck und die Verzweiflung der Sieger bilden den wahren Grund der Prozesse.

Dazu haben sie sich das Gesicht verschleiert vor dem, was sie gezwungen waren zu tun. Und um sich Mut zu geben, haben sie ihre Blutbäder in Kreuzzüge verwandelt.

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Theater, Theater, Theater…, Man richtet die Scheinwerfer und beleuchtet während dieser Zeit nur eine einzige Szene – alles Übrige bleibt im Dunkeln.

Längst ist es an der Zeit, dass man mal die Leuchter anzündet, um den Zuschauern ins Gesicht zu schauen.

Ich muss nochmal weit ausholen, zum besseren Verständnis. Also blicken wir zurück – nicht ein paar Jahrzehnte, sondern Jahrtausende: Denn auch in Nürnberg ist man so weit zurückgegangen. Da gilt auch für das „gelobte Land“, nach dessen Vorstellungen der Frieden gebaut werden sollte. Es ist ein Land ewiger Versprechung und niemaliger Erfüllung. Buchstabengläubigkeit, Unduldsamkeit, Feindeshass, Rachebedürfnis und der Glaube an den Auserwählten kennzeichnen es. Der Hass-Friedensplan von Nürnberg hat seinen Ursprung letztlich im Hass aus Unvermögen, einem Hass aus dem Unfrieden des eigenen Herzens.

Dem vermeintlichen Weltenbürger, wie er aus dem Gesetz von Nürnberg hervorgehen sollte, fehlte für alle Zeiten, (und dieses Phänomen erstreckt sich leider bis in die Gegenwart) das Gehör für das Gute, unfähig und vor allem unwillig zum geistigen Kampf für die Gesundung einer kranken Welt.  

Über Jahrhunderte hinweg leben wir auf einer Fälschung der Geschichte. Und diese Fälschung ist nicht einfach nur eine Fälschung. Nein. Sie ist verdammt geschickt: Sie reißt die Einbildungskraft mit sich fort.

Und noch etwas, dass man vor allem, oder gerade im Zusammenhang mit den Nürnberger Prozessen erwähnen muss: Die volkspädagogische These, Hi.tler sei der Alleinschuldige, wird durch historische Tatsachen auf absurdum geführt. Nicht erst mit Kriegsbeginn waren außer Hi.tler auch Roosevelt, Chamberlain, Churchill, Stalin und Mussolini die personalisierten Entscheidungszentren eines gigantischen Weltkonflikts.

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Dazu noch kurz einen Auszug aus dem Buch „Bedingungsloser Haß“ vom Engländer Captain Russel Greenfell:

„Sie (die Deutschen) betrachten die ganze Sache der Nürnberger Prozesse als epochemachende Beispiele von Heuchelei, und genau das waren sie auch. Um diese einwandfrei zu beweisen, braucht man gar nicht nach weiterem Material zu suchen. Es genügt anzuführen, dass die Amerikaner mit englischer Zustimmung 80 000 ahnungslose Japaner, Männer, Frauen und Kinder in Hiroshima (und noch mehr in Nagasaki) durch die fürchterliche neue Waffe der Atombombe vernichten und unmittelbar mit majestätischer Selbstgerechtigkeit hingingen, um den führenden Deutschen wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ den Prozess zu machen.“

Abschließend kann man festhalten: Das Tribunal machte den Weg frei, um die Pläne Morgenthaus und Nizers, Deutschland seiner Industrie zu berauben, das Land in eine Agrarwüste zu verwandeln und 20 Millionen Deutsche verhungern zu lassen oder durch Massensterilisationen zu dezimieren.

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Quelle /Literatur/Verweise

OKW-Prozeß, Fall XII, S. 1863. 13 IMT, Bd. XXVI, S. 327-336. Quellenkritisches, wenn auch weitgehend überholt bei: JACOBSEN, Fall Gelb, Wiesbaden 1957, S. 59-64. 14 Tagebuchaufzeichnungen und Lagebeurteilungen aus zwei Weltkriegen, Stuttgart 1976, S. 202

‚Bardeche (Nürnberg oder das gelobte Land)

Gerhard Brennecke „die Nürnberger Geschichtsentstellung“

„Das Tribunal“ Hans Meiser

„Siegertribunal“ Richard Lobsien

Auszug aus „Der Schlesier“ von Werner Schrödel

Rolf Kosiek (der gro-ße Wendig)

Fotos stammen aus der Chronik Bertelsmann Lexikothek 1944-1947


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