Als Rolf Kosiek seine Ansichten zur Frankfurter Schule erstmals 2001 aufs Papier brachte, möge man annehmen, er sei, seine Prognosen in naher Zukunft betreffend, ein Prophet. Und doch sind es nur Fakten, die dem aufmerksamen Beobachter des Weltgeschehens nicht entgangen sind.

Den Verlauf ändern wir nicht mehr, die Zerstörung des Landes läuft auf Hochtouren und geht wie in den vielen Epochen zuvor nicht spurlos an uns vorbei. Wir sind Teil einer Generation, die in dieses Desaster hineingeboren wurde. Jetzt müssen wir lernen, damit umzugehen. Und das macht jeder auf seine Art:
Der Eine sagt: „Ich lebe mein Leben, so gut wie es geht, und solange es noch gut geht – das ist unser Schicksal“.
Ein Anderer ist auf der verzweifelten Suche nach Antworten – über Strecken hilflos und orientierungslos.
Wiederum sind da diese Kämpfer, die nicht verharren wollen und auch nicht können, sondern etwas verändern möchten – für sich, für ihr Land und für ihre Mitmenschen. Sie besitzen einen edlen Charakter und meist kennen sie die Antworten auf das scheinbar Unerklärliche, dass da an uns nagt.
Ich, für meinen Teil, schreibe alles nieder, um besser verstehen zu können. So pflege ich es seit Kindertagen. Schreiben ist für mich so eine Art Therapie, unverständliche Dinge greifbarer zu machen. Einiges davon reiche ich weiter. Denn ich weiß, da draußen gibt es viele Menschen, die das Geschriebene aufgreifen, für sich verwenden, um die Dinge um sich herum, noch besser erschließen zu können. Besonders wertvoll sind die Aufzeichnungen meiner Mutter, Sie liefern mir eine großartige Orientierung in den Wirren aktueller Zeiten.
Macht es das besser?
Nein. Selbstverständlich werden die Zeiten nicht besser, nur verschafft mir das Wissen zu den Abläufen (die historisch betrachtet, immer wiederkehren) eine gewisse Sicherheit. Manchmal stellt sich sogar eine gewisse Gelassenheit ein.
Es ist wie mit der geheimnisvollen Tür – hat sie sich einmal geöffnet, und das Geheimnis ist gelüftet, wird es nicht unbedingt besser, aber es ergibt sich eine andere Ausgangssituation.
„Es muss anders werden, damit es besser werden kann.“
Als meine Mutter Ende der 1990er Jahre begann, all das zu prognostizieren, was wir heute erleben, stand ich als Naseweis, also vorwitzig einmischend neben ihr und meinte: „Na, so weit wird es schon nicht kommen.“ Mit den Worten: „Doch“, wir sind mittendrin, und das machen wir nicht mehr rückgängig“, beharrte sie auf ihren Annahmen – und sie sollte Recht behalten. Nein, es kam noch viel arger.
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Die zersetzenden Auswirkungen der Frankfurter Schule sind präsent. Wir schreiben das Jahr 2023, beobachten und erkennen.
Um nur einige der Auswirkungen zu nennen:
– Wirklichkeitsverlust
– Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung
– Die Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes
– Zerstörung ökologischer Gleichgewichte
– Fortschrittsglaube und Wachstumswahn
– Zertrümmern des einst vorbildlichen Bildungswesens
– Charakterwäsche und Zerstörung der Tradition, der Kultur, der Sprache
– Abbau der Autorität
– Konflikttheorie gegen die Familie
– Gender-Mainstreaming
…. Und schlussendlich, darüber die geistige Auflösung des Volkes.
Und das alles geschieht unter dem Mäntelchen scheinhumanitärer Forderungen und vo.lksverhetzender Parolen.
So erinnern wir uns an Aussagen wie „Deutschland verrecke!“ oder „ich schäme mich ein Deutscher zu sein“.. Die draus resultierende Ideologie wurde in die Köpfe der Jugend gehämmert und darüber ein völlig widernatürlicher Hass auf das eigene Volk und dessen Geschichte anerzogen.
Praktisch bestand die Aufgabe dieser Utopisten, oder besser dem Haufen von Spinnern, Fantasten, Opportunisten, Revoluzzern und vieler irregeleiteter Idealisten darin, medienwirksame Randale oder Lichterketten zu organisieren. Mit diesen Aktionen gaben sie den Medien geeignete Aufhänger, z. Bsp. gegen Kernenergie.
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Aber worum handelt es sich nun eigentlich bei dieser ominösen „Frankfurter Schule“?
Inhalte auf einen Blick:
Fast alle führenden Mitglieder der SPD und der Grünen sind 68er und Kinder der „Frankfurter Schule“ und entstammen deren marxistisch-leninistischen Nachfolgeorganisation. Sie haben mit Erfolg den „Marsch“ durch die Institutionen“ vollzogen.
Bei der Frankfurter Schule handelt es sich um eine Gruppe aus den USA, zurückgekehrter marxistischer Soziologen, Philosophen und Psychologen um Max Horkheimer.
Die Frankfurter Schule setzte nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland ihre frühere Tradition aus der Weimarer Zeit fort.
Im Jahr 1923 war von marxistischen Ideologen um Pollock und Horkheimer in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ gegründet worden, dessen Finanzierung Felix J. Weil, der einzige Sohn eines wohlhabenden, aus Deutschland nach Argentinien ausgewanderten jüdischen Getreidegroßhändlers übernahm.
Späterer Direktor des Instituts mit ausdrücklicher marxistischer Ausrichtung wurde der in Rumänien als Sohn jüdischer Eltern geborene Jurist Carl Grünberg.
1930 übernahm Horkheimer da Institut und versuchte die Notwendigkeit einer Verbindung von Marxismus und Freudscher Psychoanalyse zu begründen.
Da der Marxismus damals durch Stalins brutale Methoden mit der Ermordung von Millionen Menschen in aller Welt sehr abgewertet erschien, wurde peinlich darauf geachtet, dass Ausdrücke wie „Marxismus“ oder „Kommunismus“ nicht an die Öffentlichkeit drangen, in Verbindung des Instituts in kapitalistischer Umgebung.
Und all die unter uns, die immer noch auf der Suche nach Antworten sind: Eigentlich ist es ganz einfach: Hangelt euch immer dem roten Faden entlang: Hier zeigt sich die geplante Zerstörung des deutschen Volkes und seines Wesens bis hin zur Zerstörung der Familie, zur Auflösung des Staatlichen und zur Abschaffung des Volkes.
Man kann die in Deutschland herrschenden Verhältnisse nicht verstehen, ohne die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen bis zur Gegenwart zu kennen.
Von Utopisten über Medienclowns und Pseudo-Oppositionellen, hin zu den Handlangern zur Zerstörung der deutschen Industrie.
Nein, Deutschland ist kein Land der Ruhe. Die Zeit hat uns schon immer große Aufgaben gestellt.


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Und weil mehr als einmal in diesem Beitrag der Name „Marx“ gefallen ist: Werfen wir an dieser Stelle noch einen Blick auf die Person (Karl Marx) und auf einige seiner Aussagen. Was so mancher vielleicht nicht weiß – eine kleine Auslese:
Marx selbst hielt nichts von eigener Arbeit und betrachtete das Erbe seines Vaters als „sein Vermögen”, und schrieb einem Bekannten 1843: „Ich bin, wie ich Ihnen schon einmal geschrieben habe, mit meiner Familie zerfallen und habe, solang meine Mutter lebt, kein Recht auf mein Vermögen.”
Und weil er dann auf Engels Kosten weiterlebte, 1848 an Engels:
„Dein Alter ist ein Schweinehund, dem wir einen hundsgroben Brief
schreiben werden.” und „Ich habe einen sicheren Plan entworfen, Deinem Alten Geld auszupressen, da wir jetzt keines haben.”
Marx an Engels 1861: „Meinem Onkel habe ich zunächst 160 Pfund abgepresst, so dass wir den größten Teil unsrer Schulden abzahlen konnten. Meine Mutter, bei der von barem Geld nicht die Rede ist, die aber rasch ihrer Auflösung
entgegengeht, hat einige frühere Schuldscheine, die ich ihr ausgestellt
habe, vernichtet.”
Auch nicht lange. Engels an Marx 1862:
„Falls wir nicht die Kunst erfinden, Gold zu scheißen, wird
schwerlich etwas anderes übrigbleiben, als dass Du auf die eine oder
andre Weise etwas aus Deinen Verwandten herausschlägst.”
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Und so begab es sich, dass die faulen Erpresser und Charaktermüllhaufen Karl Marx und Friedrich Engels zu den Schutzheiligen und Idolen derer wurden, die eigene Arbeit ablehnen und von der Erpressung ihrer Umwelt
leben, weil sie aus ihrer Masche, ohne zu arbeiten durch Intrigen vom Geld und der Arbeit anderer Leute zu machen, eine ganze Theorie und Ideologie machten.
Dem nicht genug: Er war nicht nur faul, ein Schmarotzer und hat auf Kosten anderer gelebt, nein. Er war auch ein „waschechter“ Ra.ssist.
Karl Marx war einer der übelsten Rassisten – Beitrag dazu erstellt von Wolfram Weimer 16.06.2020, 10:15 Uhr – ein Artikel, abgedruckt auf der Nachrichtenseite von ntv.
„In seinem Zentralwerk „Das Kapital“ schreibt Marx 1872, dass alle Waren „in der Wahrheit Geld, innerlich beschnittene Jud.en sind, und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen“.
Nicht zuletzt hat ein Karl Marx als geistiger Brandstifter für ideologischen Totalitarismus zu vielen Millionen Toten als Opfer des Kommunismus geführt.
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Quelle: Hohenrain Verlag Rolf Kosiek 2001, ergänzt in 2007 „die Machtübernahme der 68er – Frankfurter Schule“
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