—Teil II zu „Charaktere aus dem Reich der „Roten Teufel“ —
Totalitäres und freiheitsfeindliches Denken gehört untrennbar zum Marxismus. Das belegen zentrale Kategorien aus Marx‘ Schriften.

Diese Weltanschauung führte unausweichlich zu Unterdrückung und Unrecht, wie uns die Geschichte der gescheiterten „Reformer“ lehrt, eine Geschichte, die letztendlich über den Roten Putsch hinaus von Hunger, Tod, Hass und Verzweiflung geprägt war. Und wie wir ja schon im Lenin-Artikel feststellen durften, mit gewissen Personen der Gegenwart immer noch ihre Präsenz aufrechterhalten kann.
Von Anfang an gehörte Gewalt gegen Andersdenkende und deren bewusste Unterdrückung zum Marxismus. Der Philosoph Marx kaschierte eine brutale Fantasie.
„Und dennoch schwafeln Angehörige des linksliberalen Dogmas etwas von einem sehr rechtschaffenen, klugen, und mitfühlenden Denker, der nur von seinen Schülern verunstaltet und missverstanden wurde, was dann mit unangenehmen Begleiterscheinungen einherging. … Das ist insofern richtig, als dass Marx wirklich ausgebuffter war als seine geisteskranken, massenmörderischen Nachfolger.
Er wies eben nur darauf hin, dass für den proletarischen Sieg auch Morde notwendig sein werden.
Weiter schreibt Marx in der Kritik des Gothaer Programms: „Dem entspricht eine Übergangszeit, in der die Form des Staates nichts Anderes sein kann, als eine revolutionäre Diktatur des Proletariats‘,
Ist dieser Nebensatz nicht wirklich dezenter als die blutrünstige Rhetorik und die Taten von Lenin, Stalin, Mao oder Pol Pot?“
Die Faszination für den angeblich so humanen Philosophen Karl Marx lässt sich nicht nachvollziehen.
Verkehrte Welt
Die politische Linke findet aber nicht etwa in Karl Marx ein Denkmalopfer, sondern in Otto von Bismarck. Und so geraten die Bismarcktürme ins Visier der Bilderstürmer. Und es kommt noch „besser“. Im Jahr seit 2022 setzt die rote Bande sowohl Karl Marx als auch Lenin ein Denkmal in Gelsenkirchen. Das ist absurd, angesichts des Wissens über diese beiden Schwerbrecher, und doch hat es sich so zugetragen. Sie setzten ein Denkmal für Personen, die für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich sind.

Resultierend aus den „fortschrittlichen“ Ideen des Marxismus keimte das mörderische Herrschaftsmodell des Bolschewismus, das Abermillionen Menschen das Leben und die Chance auf eine selbstbestimmte Existenz geraubt hat.
Marx’ Verherrlichung der Gewalt wird auch deutlich in den Verwendungen des Begriffs „Diktatur des Proletariats“ in den 1870er- und nach seinem Tod durch Friedrich Engels in den 1890er-Jahren: Beide bezogen sich nun durchweg positiv auf die zweimonatige Wahnsinnsherrschaft der Pariser Kommune, die in der versuchten Vernichtung der französischen Hauptstadt durch die sozialistischen Aufständischen im „Blutmai“ 1871 gipfelte.
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Wer war Karl Marx?
5. Mai 1818: Karl Marx wird als drittes von neun Kindern des Rechtsanwalts Heinrich Marx (bis 1808: Hirsch Mordechai) und dessen Frau Henriette (geb. Pressburg) in Trier geboren. Sowohl väterlicher wie auch mütterlicherseits stammt die Familie Marx von Rabbinerfamilien ab. Kurz vor Karls Geburt war sein Vater zum Protestantismus übergetreten, um seinen Beruf als Rechtsanwalt weiter ausüben zu können.
1824
Marx wird zusammen mit seinen Geschwistern getauft.
1830-1835
Besuch des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Trier.
1835
Studium der Rechtswissenschaften in Bonn.
1836
Heimliche Verlobung mit Jenny von Westphalen (1814-1881), die er von Kindesbeinen an kennt, da ihre Väter eng befreundet sind.
1836-1841
Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie in Berlin. Dort nähert er sich dem Kreis der „Junghegelianer“ an.
Kinder von Karl Marx
Henry Frederick Demuth, am 23. Juni 1851 in der Dean Street 28 im Londoner Stadtteil Soho geboren, war ein unehelicher Sohn von Karl Marx – gezeugt mit der Haushälterin der Familie, Helene Demuth, genannt Lenchen.
Der Junge, Freddy genannt, wuchs in einer Pflegefamilie auf, Engels zahlte für seinen Unterhalt. Das unstete, ungesunde Leben setzte der Familie Marx in London schwer zu. Jenny starb 1881 an Krebs, Tochter Jenny 1883 ebenso. Dass die beiden anderen Töchter Selbstmord begingen, hat der Vater nicht mehr erlebt.
Seit der gescheiterten Revolution von 1848 hat der Philosoph mit seiner Familie im englischen Exil gelebt – geplagt von Geldnot und Krankheit. Vier seiner sechs Kinder starben vor ihm.
Sein Leben endet nicht im Triumph: Nur elf Getreue geben dem am 14. März 1883 verstorbenen Karl Marx auf dem Londoner Friedhof Highgate das letzte Geleit.
Der letzte Gruß an Marx war also dürftig, doch das, was er der Nachwelt eingeschenkt hat, blieb nicht ohne Folgen und zeugt bis heute von seiner unsäglichen Handschrift.
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Briefe geben Aufschluss über einen widerlichen Charakter
Vater an Sohn, Heinrich Marx an Karl Marx am 18.11.1835:
„Lieber Karl!
Über drei Wochen sind verflossen, dass Du weg bist, und keine Spur
von Dir! Du kennst Deine Mutter und ihre Ängstlichkeit, und dennoch
diese grenzenlose Nachlässigkeit! Das bestätigt mir leider nur zu sehr
die Meinung, welche ich trotz Deiner mancher guten Eigenschaft hege,
dass der Egoismus in Deinem Herzen vorherrschend ist.”
Zwei Jahre später, am 9.12.1837:
„Als wären wir Goldmännchen, verfügt der Herr Sohn in einem Jahre
für beinahe 700 Taler gegen alle Abrede, gegen alle Gebräuche, während
die Reichsten keine 500 ausgeben.” Ich leugne nicht, dass ich mir zuweilen Vorwürfe mache, allzu
schwach Dir den Zügel gelassen zu haben. So sind wir jetzt im vierten
Monat des Justizjahres, und schon hast Du 280 Taler gezogen. So viel
hab’ ich diesen Winter noch nicht verdient… Ich bin erschöpft, lieber
Karl, und muss schließen.”
Kurz darauf starb der Vater.
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Marx selbst hielt dann auch nichts von eigener Arbeit und betrachtete
das Erbe als „sein Vermögen”, und schrieb einem Bekannten 1843:
„Ich bin, wie ich Ihnen schon einmal geschrieben habe, mit meiner
Familie zerfallen und habe, solang meine Mutter lebt, kein Recht auf
mein Vermögen.”
Und weil er dann auf Engels Kosten weiterlebte, 1848 an Engels:
„Dein Alter ist ein Schweinehund, dem wir einen hundsgroben Brief
schreiben werden.”
und
„Ich habe einen sicheren Plan entworfen, Deinem Alten Geld
auszupressen, da wir jetzt keines haben.”
Engels 1851 an Marx:
„Da mir meine Intrige mit meinem Alten vollständig gelungen ist,
wenigstens bis jetzt, so kann ich mich hier definitiv häuslich
niederlassen. Die Entwicklung der Geschichte mit meinem Alten und die
neue Intrige, die ich anspinnen musste, einerseits um meine
Unentbehrlichkeit hier zu verlängern, und zweitens, um mich vor zu
großer Überbeschäftigung in dem Handelshaus zu schützen, erzähl ich Dir
mündlich. In 6 Wochen ist ohnehin Ostern, und die Sache ist umständlich.
So viel ist gewiss, dass mein Alter mir das alles in bar bezahlen soll,
besonders wenn er erst hier gewesen ist und ich ihn noch mehr
hineingeritten habe.”
Darauf Marx 1852 an Engels:
„Die einzige gute Nachricht, die wir von meiner Schwägerin erhalten
haben, ist die Nachricht von der Krankheit des unverwüstlichen Onkels
meiner Frau. Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.”
Engels wünscht ihm alles Gute:
„Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger
Erbschaftsverhinderer gratulie re ich und hoffe, dass die Katastrophe
endlich eintreten wird.”
Starb dann auch gleich und Marx schreibt jubelnd, wieviel Kohle sie da
jetzt bekommen. Hurra. „A very happy event”. Hielt aber auch nicht lang.
Marx an Engels 1861:
„Meinem Onkel habe ich zunächst 160 Pfund abgepresst, so dass wir
den größten Teil unsrer Schulden abzahlen konnten. Meine Mutter, bei der
von barem Geld nicht die Rede ist, die aber rasch ihrer Auflösung
entgegengeht, hat einige frühere Schuldscheine, die ich ihr ausgestellt
habe, vernichtet.”
Auch nicht lange. Engels an Marx 1862:
„Falls wir nicht die Kunst erfinden, Gold zu scheißen, wird
schwerlich etwas anderes übrigbleiben, als dass Du auf die eine oder
andre Weise etwas aus Deinen Verwandten herausschlägst.”
Dem nicht genug: Karl Marx war einer der übelsten Rassisten.
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Und so begab es sich, dass die faulen Erpresser und Charaktermüllhaufen
Karl Marx und Friedrich Engels zu den Schutzheiligen und Idolen derer
wurden, die eigene Arbeit ablehnen und von der Erpressung ihrer Umwelt
leben, weil sie aus ihrer Masche, ohne zu arbeiten durch Intrigen vom
Geld und der Arbeit anderer Leute zu machen, eine ganze Theorie und
Ideologie machten.
Dem nicht genug: Karl Marx war einer der übelsten Rassisten.
An dieser Stelle nur einen Auszug aus einem Beitrag von Wolfram Weimer aus dem Jahr 2020 bei NTV.
„Aus den Briefen und Artikeln von Karl Marx geht ein erschütternd minderheitenverachtendes Weltbild hervor. An seinen politischen Freund Arnold Ruge schrieb Marx, wie „widerlich“ ihm „der israelitische Glaube“ sei. Sein Text „Zur Judenfrage“ (1843) legt den geistigen Grundstein für blanken antisemitischen Hass: „Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“ Das Judentum sei „ein allgemeines gegenwärtiges antisociales Element.“
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Teil I: https://undinepeter.blog/…/lenin-wie-gewalt-zur…/
Quellen:
https://www.danisch.de/blog/2019/12/01/lieber-karl/
https://www.dhm.de/lemo/biografie/karl-marx
https://www.welt.de/…/Marxismus-Marx-schmaehte…
https://www.n-tv.de/…/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten…