Einige unter uns haben damals, im Januar 2017 einen Stich in der Herzgegend verspürt, als sie die Nachricht vom Tod des Journalisten Udo Ulfkotte erreichte.

Beginnen wir doch mit einer Aussage der Spiegel-Journalistin Hatice Ince, die völlig unverhohlen ihre Freude über den plötzlichen Tod des 56-jährigen Udo Ulfkotte am 14. Januar 2017 kundtut. Sie lacht offen über den Tod und möchte darauf anstoßen
Moralisch unterste Schublade, völlig verkommen und menschenverachtend.
Dem nicht genug: ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte diesen üblen Tweet mit „Gefällt mir“. In einem weiteren Eintrag freute sich Ince, dass das neue Jahr mit dem Tod von Udo Ulfkotte gut angefangen habe.


Nun genug zu dieser Person. Jede Zeile, die man dieser Art Mensch widmet, ist eine zu viel.
Michael Stürzenberger, der damals seinen Unmut über diese menschverachtenden Zeilen kund tat, schrieb unter anderem auch: „Udo, ich möchte Dir im Namen all Deiner Fans und treuen Leser für Deine großartigen Bücher danken, die einen eminent wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Islamisierung Deutschlands und die manipulierende Arbeit vieler linksgesteuerter Medien leisteten. Dass sich Journalisten genau dieser Medien jetzt so diebisch über Deinen Tod freuen, bestätigt auch, dass Du mit seiner Arbeit genau richtig lagst.“ Das war am 15. Januar 2017. (Den vollständigen Artikel dazu, findet ihr weiter unten, unter den Quellangaben)
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Ich berufe mich, den Menschen Udo Ulfkotte betreffend, unter anderem auf den Nachruf des Jan Fleischauer, der Udo Ulfkotte recht gut kannte, aber in seinen Ausführungen (aus dem Jahr 2015) auch nicht versäumt, den „Verschwörer“ in Verbindung mit ihm ins Bild zu setzen. Das finde ich sehr schade… Zumal er es besser wissen sollte.
Nach seinem Tod übernahm man die Kolumne von Fleischhauer und formte sie nochmal im Sinne der elitären Bewegung.
Die elegantere und fairere Art wäre gewesen, Stärke und Schwächen von Ulfkotte sachlich zu analysieren.
Udo Ulfkotte:
Zu seinem Buch „Gekaufte Journalisten“ schreibt Jan Fleischhauer im Jahr 2015: Für alle, die von „Gekaufte Journalisten“ noch nichts gehört haben, hier die Zusammenfassung: Das bei den sogenannten Qualitätsmedien beschäftigte Pressekorps ist in Wahrheit ein korrupter Haufen von Abstaubern, die die Öffentlichkeit nach Strich und Faden belügen und betrügen. Statt ihren Lesern zu dienen, schreiben die Angehörigen dieser elenden Kaste ihren heimlichen Auftraggebern bei CIA und Wall Street nach dem Mund. In Ulfkottes Welt gibt es immer jemanden, der im Hintergrund die Fäden in der Hand hält. In diesem Fall ist das die amerikanische Finanzelite, die über die Geheimdienste die öffentliche Meinung kontrolliert.“
Weiter schreibt Fleischauer: Der Mann war 17 Jahre lang bei der „FAZ“ beschäftigt ,der deutschen Qualitätszeitung. In der Redaktion war er unter anderem für Geheimdienste zuständig.
Wer „Gekaufte Journalisten“ gelesen hat, weiß, dass es nirgendwo so schlimm aussieht wie ausgerechnet bei der „FAZ“. Tatsächlich ist das Buch in wesentlichen Teilen eine Abrechnung mit dem Frankfurter Traditionsblatt
Es ist nicht so leicht, an Ulfkotte heranzukommen, aber alles andere wäre auch eine Enttäuschung. Er steht nicht im Telefonbuch. Man kann auch nicht einfach zu ihm fahren, weil er seinen Wohnort geheim hält. Am besten hinterlasse man eine Telefonnummer, empfiehlt die Empfangsdame bei seinem Verlag. „Wir leben im Wald auf einem autarken Gelände“, sagt Ulfkotte bei der Kontaktaufnahme. Nur der Pfarrer und der Bürgermeister wüssten, wo er wohne. Das Haus sei in einen See gebaut, mit eigener Strom- und Wasserversorgung. Wer sich ihm unerkannt nähern wolle, müsse erst über einen meterhohen Zaun und dann durch eine Gänseherde. Gänse schlügen noch besser an als Hunde. Eines der Bücher, die Ulfkotte nach seinem Ausscheiden aus dem Journalismus geschrieben hat, handelt davon, wie man den nächsten Weltkrieg überlebt. Der Umbau des Wohnhauses zur Festung ist offenbar eine Voraussetzung.

„Gekaufte Journalisten“ soll nur der Auftakt sein. Ulfkotte hat angekündigt, zwei weitere Bücher über das Mediengeschäft folgen zu lassen. In einem Blog-Eintrag berichtet er von einem Geheimtreffen einiger Verleger, bei dem die Herren darin übereinkamen, alles zu tun, ihn zu behindern – Presse und Regierung könnten ihn „gemeinsam vernichten“
Am 13. Januar 2017 starb Udo Ulfkotte im Alter von 56 Jahren an einem Herzinfarkt.
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Noch ein Wort zu der oben genannten Person:
Hatice Ince ist eine türkischstämmige Moslemin und wohnt in Bremen. Als sie den Tweet losließ, bediente sie die Spiegel-Seite „Bento“, die im November 2015 gegründet wurde.. Auf ihrem Twitter-Acount beschrieb sie sich damals als „Bremer Original mit orientalischen Wurzeln. Heute agiert sie als „Medienmacherin“ – seit Januar 2022 als Social Media Redakteurin und Content Managerin


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Quelle:
https://www.pi-news.net/…/spiegel-journalistin-feiert…/
https://magazin.spiegel.de/EpubDeli…/spiegel/pdf/132212276
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Hier noch eine kleine Auswahl zu Publikationen von Udo Ulfkotte:
• Interessenspezifische Nahostpolitik der Großmächte im Nahen Osten 1948–1979. Sowjetische, amerikanische, französische und britische Waffenexporte an den Nahost-Staaten Israel und Ägypten in den Jahren 1948–1979, im Kontext der Nahostpolitik der Geberländer, unter besonderer Berücksichtigung der damit angestrebten Einflussnahme. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-88129-766-9.
• Die Asyl-Industrie. Wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren. Kopp, Rottenburg 2015, ISBN 978-3-86445-245-1.
• mit Stefan Schubert: Grenzenlos Kriminell. Was Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen. Kopp, Rottenburg
• Volkspädagogen. Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen. Kopp, Rottenburg 2016, ISBN 978-3-86445-388-5.
• Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte. Verlag Antaios, Schnellroda 2018, ISBN 978-3-944422-15-2.
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Lieben Dank an einen Leser, für den Wink zu den Kritikern in der BRD. Nun habe ich es endlich geschafft, und den Text zu Udo Ulfkotte in Angriff genommen. Es ist nur ein erster Überblick. Es folgen weitere Kapitel. Auch zu Jürgen Möllemann, der plötzlich mit seinem Fallschirm in den Tod stürzte.