(Aus der Reihe: „Im Reich der Roten Teufel“.)
Stalin: Nicht nur die nach ihm benannten Orgeln, hinterließen ein rücksichtsloses Geräusch.
Ein pervers, grausamer Charakter und zugleich der „Onkel Stalin“ als Befreier Deutschlands.

Bereits vor einigen Wochen habe ich zu diesem Thema Anlauf genommen, dann immer und immer wieder, und immer wieder sind da diese Parallelen zum gegenwärtigen Geschehen.
Mit 1000 Wörtern lässt sich das Kapitel zu Stalin und den führenden Köpfen an seiner Seite nicht abspeisen. Also nehmt euch Zeit. Ich habe über Strecken versucht, es über Episoden darzustellen, aber dann fallen wichtige Zusammenhänge hinten runter.
Darüber lesen wir: Kollektivierung, Liquidierung , brutale und gewissenlose Zielstrebigkeit und eine Clique mit der Stalin seinen Tyrannenherrschaft über Russland ausüben kann.
„Der Diktator Stalin errichtete in der Sowjetunion ein System des Terrors, und das aus Freude am Foltern und Morden. Man schätzt, das Stalin für den Tod von 30 Millionen Menschen verantwortlich ist… so titelt „die Welt“ aus einer Buchbesprechung vom 15.03.2012 heraus.
Doch tat er sein „Werk“ nicht allein. Dazu gleich mehr…
Das Ertränken politischer Gegner machte Schule > Unter den Roten Teufeln kam es zu Ausschreitungen mit brutalen Morden. Stalin hatte exzellente Propagandisten im Einsatz. Sein berühmtester Mordhetzer war Ilja Ehrenburg. Dessen Credo im Auftrag: „Deutsche sind keine Menschen“.

Wer war dieser Stalin, und was können wir aus den Vorgängen dieser Zeit für uns in der Gegenwart ableiten?
Stalin war maßgeblich mitverantwortlich für den Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, für die Abtrennung der deutschen Ostgebiete, für die Installierung einer kommunistischen Diktatur in Mitteldeutschland und für die 40-jährige Teilung Deutschlands.
Aber er war nicht allein bei dem, was er in Umsetzung brachte. Es gab Köpfe, Begleiter und Hintermänner und natürlich die, welche die Strippen ziehen. Und, was nicht überraschen dürfte, die Herkunft dieser ist unverändert und setzt sich bis heute fort.


Woran erinnert uns das, wenn wir das lesen?
„Was so gern als SED-Diktatur bezeichnet wird, war in Wirklichkeit ein Regime, dessen Aufbau bis ins Detail von Stalin festgelegt wurde. Die deutschen Kommunisten um Walter Ulbricht erscheinen wie Gehilfen, die den Willen des sowjetischen Diktators umsetzten. Wie Schüler wurden sie regelmäßig zum Rapport in die Zentrale der Besatzungsmacht in Berlin-Karlshorst oder direkt nach Moskau bestellt, wo sie mit herablassender Geste neue Instruktionen erhielten.“

Nun, an diesem Prozedere (Vorgehensweise) hat sich bis heute nicht viel geändert – nur die Darsteller und Rädelsführer sind andere, wenn auch aus dem gleichen Holz geschnitzt.
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Das Jahr 1917 bringt dem Zarenreich die Auflösung. Regierung und Verwaltung sind · zersetzt. Die Armeen sind unzählige Male vernichtend geschlagen. Die breite Masse der· Bevölkerung ist von einer Katastrophenstimmung ergriffen. Die Intelligenz sieht tatenlos und resigniert einer scheinbar unaufhaltbaren Entwicklung zu. An der Spitze des Ganzen steht ein mittelmäßig begabter, schwächlicher Herrscher, unfähig, Missstände zu beheben oder den Lauf der Dinge aufzuhalten.
Die Ströme von Blut entfesseln schon Lenin und auch Trotzki selbst, der Schöpfer der Roten Armee, auch wenn Stalin erst zum perfekten Vollstrecker, zum Ideen- und Massenmörder werden soll.
Der Aufstieg der Tyrannen und die Folgen
Jahrelang wurde Stalin in Deutschland wie ein Heiliger verehrt. Mal abgesehen von der Tatsache, dass diese Verehrung nie aufgehört hat. Sie wurde lediglich weniger offensichtlich dargestellt. Die vielen Überzeugten, die Stalinisten unter uns, waren nie fort. Die Verehrung dieses Mannes mit kasachischen Wurzeln, reichte vom „Erbauer des Sozialismus“ in der Sowjetunion, über den „genialen Feldherr“ im Zweiten Weltkrieg hin zum „besten Freund des deutschen Volkes“
Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten wurden Betriebe, Straßen und eine ganze Stadt nach ihm benannt. Schriftsteller wie Johannes R. Becher huldigten ihm in pathetischen Gedichten. Überall in Ostdeutschland hingen an den Hauswänden riesige Konterfeis des Diktators, in Berlin, Leipzig und anderen Städten erhoben sich meterhohe Stalin-Denkmäler. Zum 70. Geburtstag des Diktators am 21. Dezember 1949 bastelten „Werktätige“ und Mitglieder der kommunistischen Jugendorganisation FDJ in der ganzen DDR für ihn Geschenke. Und nach seinem Tod am 5. März 1953 fanden an den „Stalin-Ecken“, die es in jedem Betrieb und jeder Schule gab, Tausende Trauerfeiern statt, bei denen unzählige Tränen flossen.
Stalin und der Antisemitismus
Und irgendwann kamen jüdische Historiker wie Dimitrij Belkin um die Ecke und erklärten:
„Man sagt, dass Stalins späterer Judenhass, also sein Antisemitismus, nicht zuletzt auch aus einem ganz banalen Neid sozusagen resultierte. Das war gefährlich.“
Die antisemitische Kampagnen waren also ins Leben gerufen, selbstverständlich mit entsprechender Zuordnung.
Es startet damals eine Kampagne gegen jüdische Theaterkritiker. Massenentlassungen von jüdischen Lehrern, Journalisten, Künstlern, Wissenschaftlern, Ingenieuren und Offizieren folgen. Jüdische Kultureinrichtungen werden geschlossen. Im Frühjahr 1952 verurteilt ein Geheimgericht 105 Aktivisten des aufgelösten Komitees zu schweren Strafen, darunter zehn Vertreter zum Tod. Der Vorwurf lautet: Spionage für die USA. Die tödliche Welle erfasst den gesamten Ostblock.
Begriffsverwirrung: War Stalin tatsächlich Antisemit?
Man stelle sich vor: der Khasare und Kaukasier Dschugaschwili, (Stalin war Khasare) der vom Anfang seiner revolutionären Laufbahn an mit Terroristen der verschiedensten Nationalitäten und Rassen, darunter mit zahlreichen Juden, zusammengearbeitet hat, der schließlich eine Jüdin zur Frau nimmt: ein Antisemit! Eine größere Begriffsverwirrung ist kaum denkbar. Stalin ist von Juden umgeben, sein primitives „Ideengut“ ist von Juden geborgt, sein Regime wird vorwiegend von Juden gestützt und getragen. Und lediglich deshalb?, weil er gelegentlich eine Judengruppe gegen die andere ausspielt, soll er Antisemit sein!
So machen wir uns doch ein Bild von diesem frei interpretierten Antisemitismus Stalins:
Die Stalin-Kaganowitsch-Clique – der innerste Machtkern
Wer sind die Angehörigen dieser Clique? Man beantwortet diese Frage am besten, indem man die Entstehung der Clique verfolgt. Ihre Wurzeln liegen in den Machtkämpfen nach Lenins Ausscheiden aus der Politik . 1922 gelingt es Stalin, sich zum Generalsekretär der Bolschewistischen Partei wählen zu lassen Schon damals gehört der aus der Ukraine stammende J u d e Lazarus Mosessohn Kaganowitsch. der seit 1911 Mitglied der Bolschewistischen Partei ist, zu seiner nächsten Umgebung.

Das Verhältnis zwischen Stalin und Kaganowitsch ist nicht ganz einfach zu beurteilen; man muss die Charaktere der beiden Männer, ihre politische Laufbahn, ihre Ziele kennen, um ihre Beziehungen zueinander im richtigen Lichte zu sehen.
Tatsache ist zunächst, dass Stalin und Kaganowitsch in Sowjetrussland als die unbestrittenen obersten Herrscher gelten, der eine als der sichtbare, der andere als der unsichtbare , der eine als Oberhaupt der ganzen roten Diktatur, der andere als s e i n S t e 11 v e r t r e t e r , seine rechte Hand , sein ,,eiserner Kommissar“, als der Mann, der vom Hintergrunde aus die Figuren schiebt und die Entscheidungen beeinflusst.
Was Stalin und Kaganowitsch vorhatten, war die komplette Zerstörung des traditionellen Lebensstils in der Sowjetunion, besonders aber in der Ukraine, und deren Ersetzung durch eine marxistisch-zentrale Wirtschaftsplanung.
Im Staatsapparat der Sowjetunion spielt Kaganowitsch die Rolle des „eisernen Kommissars“, der überall da eingreift, wo für den Bestand des Stalin-Kaganowitsch-Regimes entscheidende Maßnahmen zu treffen sind. So führt er von 1929 an zusammen mit mehreren anderen Juden – Jagoda, Baumann, Krinitzki, Jakowlew – Epstein – die Zwangskollektivierung d er Landwirtschaft, einen der entscheidenden Programmpunkte der Stalinschen Fünfjahrespläne, durch.
Nun stellt sich die Frage: Wer war dieser Kaganowitsch?
Nachdem Lenin gestorben war, Trotzki im Exil, herrschte Stalin über die Sowjetunion. Stalin war hauptsächlich von Juden umgeben, einschließlich seiner rechten Hand Lasar Kaganowitsch. Stalin und Kaganowitsch waren entschlossen, die ukrainische Unabhängigkeitsbewegung zu zerschlagen und die ukrainische Landwirtschaft so schnell wie möglich zu kollektivieren.
Der bolschewistische Jude Lasar Kaganowitsch leitete das Projekt, die Ukrainer durch Aushungern zu zwingen, sich der Kollektivierung zu unterwerfen. Von 1932/33 verhungerten sieben bis neun Millionen Ukrainer in der von Kaganowitsch künstlich erzeugten Hungersnot.
Lyons, selber Jude, schreibt die Verantwortung für diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit direkt Kaganowitsch zu:
„Es war Kaganowitschs Kopf, der die politischen Resorts zur Kollektivierung der Landwirtschaft erfand, seine eiserne Faust, mit der die bolschewistische Unbarmherzigkeit ausgeübt wurde.“
Damit sei jedoch Stalin nicht entlastet: Nein. Denn er setzte Kaganowitschs Plan durch.
Diese Volksmeinung trifft ohne Zweifel das Richtige. Stalin , mit seiner robusten Energie, seiner ungeheuren Brutalität, seiner Schlauheit, anderseits seinem nach dem Urteil der meisten, die ihn persönlich kennen, primitiven geistigen Niveau, ist für den Posten des ersten Mannes in der bolschewistischen Diktatur zweifellos der Geeignetste.
Erfolg auf ganzer Linie: Ein Mann und seine Karriere in einer Zeit, wo große Nachfrage nach Treulosigkeit herrschte.
Von Kaganowitsch urteilt ein alter Bolschewik, dass er ein Mann von außerordentlichen organisatorischen Talenten sei. „Niemand versteht so gut wie er, alle möglichen Konferenzen und Kommissionssitzungen zu leiten, in denen der Vorsitzende die Fähigkeit besitzen muss . . ., die ganze Aussprache im wesentlichen zu beherrschen. In Parteikreisen jedoch, ist er durch seine Unzuverlässigkeit bekannt. Auf sein Wort kann man nicht bauen: er gibt eben so leicht Versprechungen, wie er sie nachher zurückzieht …
Wenn wir über Stalins Herkunft lesen, …
Am 8. Dezember 1878 (oder nach anderen Angaben 21. Dezember 1879):wird Stalin als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Als Kind eines Schuhmachers und einer Waschfrau lernt er erst mit elf Jahren Russisch.
Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung “schwili” soviel wie “Kind” “Kind des”, oder “Sohn des”, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel “Holgerson” (Sohn des Holger). Und “Dschugha” (Djuga) heißt auf georgisch “Jude” oder “jüdisch” (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also “Sohn des Juden”.
Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd. Während der Mordrevolution in Russland nannte sich Stalin sogar “Kochba”. Kochba hieß der jüdische Führer des dritten Aufstandes gegen Rom (132-135).
• 1907-1913
Stalin wird mehrfach verhaftet und verurteilt, kommt jedoch immer wieder nach kurzer Zeit frei. Ihm werden Kontake zur staatlichen Geheimpolizei nachgesagt
– 1917 Nach dem Ende der Zarenherrschaft kommt Stalin nach
St. Petersburg und arbeitet dort in der Parteiorganisation der Bolschewiken. Er wirkt mit an der Vorbereitung der Machtübernahme und wird Mitglied der Redaktionsleitung der „Prawda“.
• 1929
Unter der Maxime des „Sozialismus in einem Land“ benutzt Stalin seine uneingeschränkte Machtfülle zur Durchsetzung der Zwangskollektivierung in der Landwirtschaft und einer rigorosen Industrialisierung mit Hilfe von Fünfjahrplänen.
• 1945
Auf den Konferenzen von Jalta und Potsdam und mit der Förderung kommunistischer Parteiregime in den osteuropäischen Staaten setzt sich Stalins expansionistisches Machtstreben erfolgreich durch, das als eine Grundlage die Nachkriegsordnung bis 1990 mitbestimmt.
… sollten wir auch die von Lasar Kaganowitsch kennen.
Der Sohn jüdischer Eltern lernte das Handwerk eines Schuhmachers und arbeitete danach in einer Schuhfabrik. 1911 schloss er sich der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) an. Er betrieb propagandistische Parteiarbeit unter den jüdischstämmigen Arbeitern der Nordukraine und in Belarus.
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Doch wieder zurück zu Stalin und damit auch auf ein Wort zu seinen Ehefrauen:
Stalins erste Frau hieß Ekaterina Swanidze, die ihm Sohn Jacob gebar. Seine zweite Frau hies Kadya Allewija, die für ihn Sohn Vassili und Tochter Swetlana auf die Welt brachte. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen Umständen. Entweder beging sie Selbstmord, oder wurde von Stalin umgebracht. Stalins dritte Ehefrau hieß Rosa Kaganowitsch, die Schwester des jüdischen Massenmörders Lazar Kaganowitsch, der in Stalins Diensten stand.
Swetlana, Stalins Tochter, die 1967 in die USA flüchtete, heiratete später Mikhail, einen Sohn von Kaganowitsch, Mikhail war der Neffe ihrer Stiefmutter. Swetlana war vier Mal verheiratet, drei ihrer Ehemänner waren Juden.
Stalin war mit dieser Gruppe auf Gedeih und Verderb verkettet.
Ein verzerrtes Bild. Oder auch nicht. Umso länger ich darüber lese und mich außerhalb des uns jahrelang indoktrinierten Bildungsguts mit den Vorgängen von damals beschäftige, umso klarer wird das Bild der Gegenwart.
Und so fügt sich ein Puzzleteil ans Nächste. Und es erklärt sich, warum unsere Politriege siebenarmige Leuchter entzündet, eng mit einer gewissen Gruppe (oder einem Volk) verbandelt ist und „kuschelt“ Es passt einfach alles zur Fälschung der Dokumente zu unserer deutschen Geschichte, die unter großem und geschickten Aufwand in die Öffentlichkeit gebracht wurden, und immer noch werden und auch die Ausstattung sämtlicher Bildungseinrichtungen beherrschen.

Gegenwärtig erfahren es die Menschen: Irgendwie läuft alles falsch herum. Rechtes, als das Richtige wird als Unrecht dargestellt – Verbrechen indes werden hoffähig gemacht und gelangen unter einen suspekten Schutzmantel. Was soll man noch glauben?
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Noch ein paar Fakten zum Schluss:
Der Kult um den „Führer“ (russisch: Vožd’), wie sich Stalin seit 1929 nennen ließ, ist heute nur noch schwer zu verstehen – besonders, wenn man bedenkt, dass Stalin Hunderttausende Deutsche deportieren oder in Lager einsperren ließ, die ein Drittel der Häftlinge nicht überlebte. S
Der Krieg, der im September 1939 ausbrach, war ein Waffengang, den Stalin und nicht Hitler wollte. Auch der Pazifikkrieg von 1941 bis 1945 erfüllte Stalins Ziel, einen verheerenden Zermürbungskrieg zwischen Japan und den angelsächsischen kapitalistischen Mächten zu entfesseln.
Übrigens: Durch die selbstmörderisch strategischen Maßnahmen der USA und Großbritanniens konnte der sowjetische Kommunismus gerettet werden. Welches Ausmaß dieser schließlich angenommen hat, ist bekannt. Und dann wären wir wieder bei der in der in der Geschichte beispiellosen Vertreibung der deutschen Bevölkerung, oder genauer gesagt, beim —–Völkermord.
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Quellenverzeichnis
Die jüdische Vormachtstellung in der Sowjetunion findet Quellen, Lage, Aussichten und Darstellung in amtlichen Sowjetquellen > siehe auch Dr. Rudolf Kommoss Nibelungen Verlag 1938
In „Sozialistitscheski Westnik“, Paris, Ausgaben vom 22. Dezember 1936 und 17. Januar 1937.
Nach der Warschauer jiddischen Zeitung „Moment“ vom 13. November 1934, Nr. 260 B. Vermerk: Die jüdische Presse versucht natürlich, die Tatsache dieser V erbindung, die die Stärke des jüdischen Einflusses in Sowjetrußland beleuchtet, zu leugnen. In letzter Zeit wurde mehrfach das Gerücht ausgestreut, daß Roisa Kaganowitsch bei Stalin in Ungnade gefallen sei. Im gleichen Zusammenhange wurden auch bereits neue Ehekandidatinnen namhaft gemacht.
Alle diese Gerüchte haben sich als tendenziöse Falschmeldungen erwiesen.
Gemäß Zitat von Molotoff auf dem 8. Sowjetkongreß in Moskau. im November 1936.
Druffel & Vowinckel Verlag – „Es war Stalins Krieg
„Der verratene Sozialismus“ von Karl Albrecht, 1938.
„Warum Krieg mit Stalin?“ Broschüre des Nibelungen-Verlages, die den Krieg gegen die Sowjetunion mit den Weltherrschaftsplänen Stalins begründet, 1941.
Auszüge aus der Lemo-Biografie
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