Ich weiß nicht, was kommt, oder besser wie es kommt. Wer weiß das schon. Im besten Fall kann man es ahnen. Das tun offensichtlich gerade sehr viele unter uns. Nicht, das wir uns missverstehen: Ich streite keinesfalls ab, dass das, was sich gerade zuträgt auch etwas abzeichnet.

Was tatsächlich beunruhigt ist das Wissen dazu, wer hier wiederholt die „Fäden“ zieht und in der Hand hat. Es ist bekannt, wozu sie fähig sind. Das macht es nicht besser, aber es zeigt auf, mit wem wir es zu tun haben.
Fest steht, wenn nicht jeder Einzelne für sich eine Lösung findet, dann wird es ein böses Erwachen geben, möglicherweise für sehr viele in diesem Land. Das ist jetzt kein Geplänkel mehr. Dass diese Lösung aus diesem über Jahrzehnte herbeigeführten Wohlstand und aus den bisher-kuschlig bequemen Zeiten hinaus führt, sollte einem dabei auch bewusst sein.
Viele von uns tragen ein fest gezurrtes Paket, gefüllt mit Tatsachen auf ihrem Buckel, und dürfen es nicht leeren. Ein Phänomen, dass sich über Jahrhunderte erstreckt.
Jeder muss ab jetzt seinen eigenen Weg finden, und dieser muss zu einem passen. Was mein Nachbar tut, muss noch lange nicht richtig sein. Wenn einer in den Süden auswandert, oder sich anderweitig orientiert, dann hat er seine Gründe dafür.
Ganz gleich, wohin die persönliche „Reise“ geht“, wichtig ist doch nur, dass wir nicht verharren. Stillstand ist das gefährlichste in dieser Lage, und weitermachen und darauf hoffen, dass alles wieder wird wie bisher, sowieso.
Die Menschen, die sich finden sollen, werden sich auf diesem Weg begegnen.
Gewiss ist es nicht verkehrt, wenn so ein bisschen Wissen aus der Vergangenheit, also aus unserer langen Geschichte, in uns schlummert. Und wenn man darüber begriffen hat, worum es der elitären Bewegung überhaupt geht, ja, dann kann das durchaus hilfreich sein – ein Wegweiser quasi.