Die Nachkriegszeit und ein fest geschnürtes Vorhaben-Paket der Alliierten

Vor der Befreiung /nach der „Befreiung“ – wie man Deutschland in eine Art Zwangsjacke presste, und die Kordel immer enger zog

Heute lesen wir: Der Anthropologe Hooton und ein paar Gedanken zur gegenwärtig vollzogenen Umvolkung.

Während Theodor Kaufman (Beitrag vom gestrigen Tag) seine Feder für weitere Hassquerelen gegen Deutsche spitzte, verfolgte der Anthropologe Earnest Albert Hooton ein ähnliches Ziel und feilte eifrig daran.

So legten vor allem die USA konkrete Planungen für das Nachkriegsdeutschland offen. Die ethnische Zerstörung des deutschen Volkes wurde zum gemeinsamen Nenner, zum Hauptkriegsziel der Alliierten erhoben, schon deshalb, um mit den Sowjetrussen ein koordiniertes Handeln in Bezug auf Deutschland zu vereinbaren.

Roosevelts Sonderbeauftragter Wendell Wielkie, der entsprechende Verhandlungen mit Stalin führte, forderte nämlich im Jahre 1943 „die Abschaffung völkischer Exklusivität“.

Und genau diese Zielsetzung stellte im selben Jahr der amerikanische Professor für Anthropologie Earnest Albert Hooton (1887-1954) in der New Yorker Zeitung PM’s Daily auf.

Hooton, der kein Unbekannter war, wird in der Internet-Heimseite der Harvard-Universität mit folgenden Worten vorgestellt: „Hooton war eine führende Autorität seiner Zeit in Sachen „rassische Anthropologie“, Körperbau und –verhalten, kriminelle Anthropologie, menschliche Entwicklung und die Methoden und die Statistiken der körperlichen Anthropologie“.

Das in besagtem Zeitungsartikel formulierte Hooton-Vorhaben kann als Rahmenplan zur Umvolkung Deutschland bezeichnet werden. Kurz: Als Eugeniker wollte er die für ihn biologisch begründeten und angeborenen räuberischen Neigungen der Deutschen durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzüchten.

Sein Vorschlag (erschienen in der Artikelreihe „Peabody Magazine“): „Sollen wir die Deutschen töten?“- Titel = „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“.

Seine Forderungen auf eine Blick:

 Deutschland mehrfach zu teilen

 Das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten

 Den deutschen Nationalismus zu zerstören

 die Geburtenraten der (reinrassigen) Deutschen drastisch zu senken und

 die Ansiedlung von abermillionen Ausländer in Deutschland (mit dem Ziel genetischer Vermischung) weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen“ auszuzüchten.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam voranzutreiben.

Sein dokumentiertes Vorhaben erstreckt sich über vier Phasen, diese Phasen füge ich als Foto an.

Es erübrigt sich zu erwähnen, dass bundesdeutsche Beauftragte dieses Vorhaben inzwischen bestens umgesetzt haben. Ich denke dabei auch an Sprüche aus den Reihen der Grünen: „Lasst uns mit den Deutschen nicht allein“.

Ein so wahnwitziges, irres Vorhaben trägt nun Früchte.

Und während Theodor Kaufman hasserfüllt daherschreibselt, Hooton sein Züchtungsvorhaben vorantreibt , möchte Morgenthau ein für allemal die deutsche Frage geklärt haben, zückt seine bösartigen Demontagepläne und bringt sie nicht nur auf den Tisch, sondern auch in Umsetzung. Das übernahm er selbstverständlich nicht alleine. Er war nur Vater des „Gedankens“. Zu Morgenthau schreibe ich an anderer Stelle noch etwas ausführlicher.

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• Quelle: „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“ Joachim Nolywaik

• Alliierte Planungen für Nachkriegszeit S. 388 (Der große Wendig Band 2 – Michael Klotz)

• Wendell L. Wielke, On World, Simon & Schuster, New York 1943 – Ausgabe vom 14.2. 1992 in der FAZ

• Ernest Alber Hooton „Breed War Strain Out Germans, and Should We Kill the German – Application to Post-War-Germany

• Hermann Franzis, Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland, Hohenrain Tübingen 1998, S. 354.

• Aufnahmen aus Faksimile (lat. fac simile „mache es ähnlich“; Plural: Faksimiles oder Facsimilia) ist eine originalgetreue Nachbildung oder Reproduktion einer Vorlage, häufig im Falle historisch wertvoller gedruckter oder handschriftlich erstellter Dokumente.


Vor dem offiziellen Kriegseintritt der USA 1941, schrieb der jüdische Autor Theodore N. Kaufman das Buch: „Germany Must Perish“ (Deutschland muss vernichtet werden).

Kaufman hatte darin im Fall eines Krieges zwischen den USA und Deutschland und eines Sieges der USA in diesem Krieg für eine Sterilisierung aller Deutschen plädiert, um die Welt vor ihrer seiner Ansicht nach angeborenen Kriegsneigung zu bewahren.

Darüber hinaus verkündete er über sein Buch: dass die Deutschen seit der germanischen Frühzeit bis heute von aggressivem Germanism befallen seien und daher unausrottbar zu Krieg, Rassismus und Barbarei neigten.

Und nun darf man raten, wie die Sprache des Hasses, denn etwas anderes beinhaltet dieses Buch nicht, von den öffentlich- rechtlichen Anstalten unter britischer und amerikanischer Obhut, verharmlost wurde und immer noch wird. Von „das hat er so nicht gemeint“, über: „in der rechten Szene und von Antisemiten wird das Buch in einen völlig falschen Kontext gesetzt“ bis hin zu „Kaufman sei einfach ein naiver Idealist, der die Welt besser machen wollte“., alles dabei…

Ein paar dieser „naiven Freundlichkeiten“ habe ich als Bild beigefügt.

Der medial hochpropagierte Historiker Wolfgang Benz verteidigte das Buch als „Notwehr“ in Bezug auf den Hass gegen das Judentum und den Islam. Schlussendlich unternahm er den Versuch das Buch als bedeutungslos, wirkungslos und später gar als Mythos hinzustellen.

Ich sehe das etwas anders. In Anbetracht des Nachkriegsgeschehen, ist der Inhalt eher eine Voraussage auf den Umgang mit dem deutschen Volk. So schrieb Kaufmann: „Es gibt eine und nur eine solche Strafe: Deutschland muss für immer beseitigt werden“. Als Tatsache – nicht als Wunschbild.

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Am 22. Februar 1910 wurde Theodore Kaufman als Sohn von Anton Kaufman, dem Herausgeber des Jewish Chronicle (jüdische Wochenzeitung) in Newark, geboren.

In den Kriegsjahren erschienen weitere deutschlandfeindliche Bücher in den USA , unter anderen: „What to do with Germany? (Was sollen wir mit Deutschland tun)…

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Quelle: Erwin Weis, Propaganda gegen Deutschland im Ersten Weltkrieg, Essener Verlagsanstalt, Essen 1943)

Forster Rhea Dulles „Amerikas Weg zur Weltmacht 1898 bis 1950, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1957

Der Große Wendig Band 2 – Der Zweite Weltkrieg Alliierte Planungen für Nachkriegszeit.


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