Ein paar Gedanken zur Wochenmitte. Sie beruhen gleich auf mehreren Ereignissen:

Zunächst ist da dieses Gespräch zwischen einer guten Bekannten von mir und ihrer Nachbarin. Die Nachbarin erwähnte wohl beiläufig: „Nun redest du seit vier Jahren, dass es schlimmer und schlimmer wird, und was ist passiert …, ? Nichts! Es geht uns doch gut.“ Meiner lieben Bekannten ging es nach diesem Gespräch allerdings nicht so gut, und sie hatte den großen Wunsch mit mir darüber zu sprechen.
Ein weiteres, sind die Erfahrungen von unserem letzten Ausflug, wo wir, wie schon so oft, den achtlosen Umgang mit unserem Kulturgut vor Augen geführt bekamen.
Und nicht zuletzt sind es die aktuellen Ereignisse, die sich durchaus als besorgniserregend bezeichnen lassen.
„Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden,
wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“
Marie von Ebner-Eschenbach
Vorgestern waren sich viele unter uns in diesem Punkt einig: Europa steht wie so oft in der Geschichte wieder einmal am Abgrund. In der Tat: Wiederholt tapsen die Menschen in der schleimigen Spur zu weltumspannenden Versklavung und versinken immer tiefer darin.
Es gibt viele Gründe die dazu führen. Aber der Grund, der wohl das meiste Gewicht trägt ist: Die Menschen haben verlernt sich ihrer Ursprünge zu besinnen, sich ihrer Kultur und Nation zu widmen. Umerziehung nennt sich dieses Phänomen, oder „Lösche sämtliche Erinnerungen diesen Volkes an seine Vergangenheit“ als Credo einer Elite.
Das Resultat: Die Menschen sind derart verwirrt, und tief in den See des Unwissens getränkt, dass sie einen möglichen Kontext zu bestimmten Vorgängen mittlerweile vollständig ausblenden. Sie haben es verlernt zu unterscheiden, zwischen Lüge und Wahrheit, zwischen Recht und Unrecht.
Und so verharren sie vor den Meldungen, Herausgeber ein Syndikat, saugen sie auf, wie die Mücke das Blut, um sich zu nähren.
Vorbei sausen Meldungen zu „Wetter-Kriegen“, KI- gesteuerten Krankenhäusern oder den täglichen Messerstechereien. Indes werden die Menschen lautstark, eindringlich und wiederholend vor ihrem andersdenkenden Nachbarn gewarnt oder auch vor natürlichen Heilmethoden. Die Widersprüchlichkeit der Meldungen ist offensichtlich, und doch verschwindet sie im Dunst der Propaganda.
Es ist ein Leichtes:
Mit der neuen „G5”-Mobilfunkfrequenz bewegen sie die Bevölkerung in eine Vernetzung von Allem mit Allem (sog. „Internet der Dinge”), z.B. automatisch gesteuerte Autos u.v.a..
Rote Plakate zieren die Laternenpfähle. Sie tragen die Aufschrift „Gegen Hass und Hetze“. Verfasst von denen, die genau solche Dinge täglich in Umsetzung bringen, welche die Menschen animieren zu hassen und zu hetzen. Ich nenne das mal Propaganda vom Feinsten und verweise auf das einleitende Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach.
Überhaupt wird von Tag zu Tag deutlicher, wie sich die Unzufriedenheit breit macht. Allerdings eine Unzufriedenheit, deren Ursache die meisten Menschen nicht oder nur bedingt (den jeweiligen Umständen zuordnend) benennen können. Über diese Art der Unzufriedenheit zeigen sie Bereitschaft zur Konfrontation. Manche nehmen gar eine Kampfstellung ein. Aufgebracht über die Entwicklung, sind sie außer sich und zum Äußersten bereit.
So sei es denn: fremdüberwacht, -kontrolliert und -gesteuert und dabei „aufrecht“ im Links-Rechts Marsch, immer schön GEGENEINANDER!
Links, Rechts, Rechts gegen Links, Links gegen Rechts… Vernehmt ihr es auch? Es klingt wie ein Marschbefehl, Links, Rechts, Links Rechts… Dabei geht es weniger um die Richtung, sondern nur um den Befehl loszumarschieren. Und genau das tut der Bürger, mehr oder weniger bewusst, aber vor allem gesteuert. Und er marschiert, und marschiert, marschiert…
Das lässt sich übrigens auch wunderbar auf Farben projizieren: Schwarz, Weiß, Schwarz, Weiß…. – Hauptsache GEGENEINANDER!
Währenddessen flutet der Vorstand der Elite die europäischen Länder ohne Unterlass mit Menschen aus anderen Kulturen. Das Rezept nennen sie Toleranz. Am Herd kochen sie ihr Süppchen mit einem hämischen Grinsen im Gesicht. Zufrieden über ihr „Tun“ blicken sie hinunter, und winken ihnen zu, ihren „gut erzogenen“ Bürgern, die sich fügen, wie am Schnürchen funktionieren und das eher unbekömmliche Süppchen schlürfen.
Indes schreitet die Deindustrialisierung weiter voran und Deutschland ist wieder einmal seinem Untergang geweiht.
Vernehmlich säuselt das Volk vor sich hin.. Links, Rechts, Links. Rechts, Links. Rechts…. Schwarz, Weiß, Schwarz, Weiß… Gleich ihrem Marschbefehl. Und unwissend wie sie sind, aber geschickt gelenkt, marschieren sie geradewegs in ihr eigenes Verderben.
Paul Gottfried, ein US- amerikanischer Politikwissenschaftler erklärte in einem Gespräch vom 2. März 2009 zum Thema Liberalismus und Weltdemokratie: „(…) die Siegermächte wollten die deutsche, politische und kulturelle Vergangenheit zielbewusst begraben.“
Sie wollten es, sie taten es… , und sie können es. Auch dank tatkräftiger Unterstützung bestimmter Personen, die sich zwar auf den niederen Rängen tummeln und dort ihr Unwesen treiben, doch der Taler rollt, niedrige Beweggründe für ihr Tun vorausgesetzt.
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Wir erinnern uns:
Joschka Fischer äußerte 2017: „Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß die europäischen Jahrhunderte zu Ende sind und auch die amerikanische Verlängerung der europäischen Dominanz. Es wird im 21. Jahrhundert eine starke Entwestlichung stattfinden.” (Interview mit Joschka Fischer, 1.1.2017, Focus4 ).
Theodore N. Kaufman beschrieb 1941 eine Strategie, die „die Bevölkerung Deutschlands daran hindert, jemals wieder ihre Art fortzupflanzen”, eine Strategie der „Ausrottung des Deutschtums und seiner Träger, innerhalb von zwei Generationen” durch „Massensterilisation der Deutschen”, wonach es „in Deutschland keine Geburten mehr geben” werde. „Aufgrund seines Verlustes der Fortpflanzungsfähigkeit wird der deutsche Wille verkümmert und die deutsche Macht auf eine zu vernachlässigende Bedeutung herabgesetzt sein.” (aus Buch „Germany must perish”, „Deutschland muß zerstört werden”, 1941
Was ist nur los, mit dem deutschen Volk?
Wolfgang Bok, Neue Zürcher Zeitung vom 7.2.2018 schreibt dazu unter anderem: „…ist Deutschland ein gutes Beispiel dafür, daß Umerziehung funktioniert. Man hat den Menschen so lange eingetrichtert, daß nationales Denken in die (braune) Katastrophe führt, daß es heute kaum mehr jemand wagt, für „nationale Interessen” einzutreten.” „Selbst das Wort ,deutsch‘ ist in Deutschland zunehmend verpönt.” „…bereits als „Rassist” gilt, wer mit Blick auf die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern um die eigene nationale Identität fürchtet.”
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Man sollte meinen, dieser Krieg einer „kleinen Elite“ gegen unser Volk sei längst gewonnen, und doch müssen sie immer und immer wieder neu Anlauf nehmen, um ihr Ziel zu erreichen. Dieser Krieg hat nie aufgehört, er währt und tobt seit Jahrhunderten, wenn auch abgewandelt und je nach Epoche mit militärischen Mitteln in der Austragung.
Wir schreiben das Jahr 2024! Folgende Waffen sind im Einsatz:
Ganz oben stehen: Propaganda, Sabotage und Destabilisierung. Das sind keine Unbekannten. Es verhält sich ähnlich wie schon in den Jahrhunderten zuvor.
Die zermürbenden Auswirkungen sind spürbar:
Migration
Bildungsabbau
soziale Brennherde
Zerstörung der Energieversorgung und Landwirtschaft
Kriegslast (Ukraine)
Abfluss öffentlicher Gelder ins Ausland
Plünderung der Rentenkassen
Gesundheitssabotage (z. Bsp. Impfungen)
Sabotage durch Maßnahmen gegen die Wirtschaft durch die sogenannte Klima- und Coronakrise
Wir erinnern uns auch hier: Insbesondere die „Pandemie“ hat die Wirtschaft zu Fall gebracht – nach und nach kippten gut aufgebaute Strukturen wie Dominosteine und sie kippen immer noch. Was über Jahrzehnte und Jahrhunderte unter großen Mühen erarbeitet und aufgebaut wurde, scheint diesem Vernichtungsfeldzug zum Opfer zu fallen.
Ein aussichtsloser Krieg gegen Geist und Natur?
Bewahren wir uns unseren Geist und mit ihm das Wissen zu allen natürlichen Dingen der Welt. Geist und Natur haben Bestand. Besinnen wir uns auf unsere Herkunft, auf unsere Wurzeln. Jeder Einzelne für sich. Diesen Krieg können und werden sie nicht gewinnen! Denn eine Schlacht ist immer dann verloren, wenn man weder sich selbst noch den Feind kennt.