Grüße aus der Heimat (Görlitz) und Entdeckungen auf dem Weg dorthin

Ein Rückblick auf vergangene Tage.

In meiner Heimatstadt Görlitz angekommen, genießen wir einen ereignisreichen als auch aufregenden Tag unter lieben Menschen, der sich (hier auf den Bildern) nun dem Ende neigt.

An diesem wunderschönen Ort standen wir schon oft. Ein paar Bilder, habe ich allerdings „untergeschummelt“, da es zu dem Zeitpunkt noch hell war, aber sie geben die Atmosphäre wieder.💕

Wie immer, haben wir hier ganz wunderbar geschlafen.

Auf dem Weg in die Heimat sind wir wie so oft bei unserem Friedrich (Rotbart) zur Übernachtung eingetroffen, und speisen zu seinen Füßen 😍

Schon schön hier, beim Rotbart. 😍 Ich bin noch ein wenig über die Wiesen gezogen. Gleich neben der Vogelkirsche gedeihen schon die ersten Äpfel.😊

Noch ein bisschen sitzen wir draußen, aber sobald die Sonne weg ist, wird es merklich kühler, und dann „krabbeln“ wir schnell in unseren Bert.

Am nächsten Morgen, mit aufmerksamen Blick in die Natur: Da wächst doch was Wunderbares vor unserer „Tür“ am Fuße des Kyffhäusergebirges beim Barbarossa – die Wilde Karde. Mancher kennt gewiss schon ihre besonderen Eigenschaften und weiß um ihre Heilkraft, insbesondere auch bei Borreliose.

Es ist wie es ist: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Wir müssen es nur kennenlernen.

Und wer hat`s gewusst? Einige Tropfen Tinktur aus der Kardenwurzel ins Trinkwasser – sei es Mensch oder Tier – machen unsere Körper als potentiellen „Wirt” unattraktiv. Wer sein Körpermilieu etwa 4 Wochen regelmäßig mit Karde “gewürzt” hat, wird weniger von Zecken heimgesucht.

Empfehlung: 5-10 Tropfen auf 1/2 bis 1 Liter Wasser über den Tag verteilt trinken.

Doch Karde wirkt nicht nur vorbeugend gegen Zecken, sondern auch bei akuter Borreliose Infektion.

Ihr wollt noch mehr darüber erfahren? Hier ein Buchtipp zu dem vom mir sehr geschätzten Wolf Dieter Storl. Er hat die Karde selbst bei Borreliose ausprobiert und sich damit geheilt. Er berichtet darüber und über Wirkung und Geschichte der Karde in seinem Buch: “Borreliose natürlich heilen”.

Und auch das waren wundervolle Begleiter: Über Strecken reihte sich ein Mohnfeld ans nächste. Ich denke dann immer an die schöne Geschichte zum Zauberer von Oz (zu DDR-Zeiten auch „der Zauberer der Smaragdenstadt in russischer Version);

Dorothy / Elli schlief damals auf dem (betäubenden) Mohnfeld ein. Ihre Freunde (der Blechmann / Strohmann) haben ihr dann rausgeholfen. Auch der Löwe ist eingeschlafen, den konnten aber der Scheuch und der Eiserne Holzfäller nicht raus tragen. Mäusekönigin Ramina hat dann geholfen. Der Holzfäller hatte einen Wagen gezimmert, den die Mäuse gezogen haben. 

Schöne Erinnerungen an unsere Kindheit in Verbindung mit den herrlichen Mohnfeldern.

Schon jetzt freuen wir uns auf unsere nächste Reise in die Heimat. Und natürlich machen wir dann wieder bei Barbarossa halt.

Mach’s gut Friedrich, bis zum nächsten Mal!

Und wer noch ein bisschen mehr über meine Heimatstadt erfahren möchte, findet hier einige Inspirationen.


Hinterlasse einen Kommentar