Eine Überschrift aus den Schlagzeilen der letzten Tage: „Haben wir jahrelang unseren Blutdruck falsch gemessen?“

Eine Studie zeigt…, das ist der „ideale Blutdruckwert“…

… und so weiter, und so fort…

Ich mag den propagierten Blutdruck-Zielwert nicht weiter erörtern, diese Aufgabe übernehmen ja, ( im Auftrag von).,.. bereits all die prominenten Experten und öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.

Aber ich habe eine kleine Anekdote dazu: Meine Mutter, die das gesegnete Alter von 101 Jahren erreichen durfte, hat sich von Ärzten (Schulmedizinern) nur ungern behandeln lassen.

Sie war belesen genug, und wusste so um die Heilkräfte auf anderen Wegen. Über die Nachkriegszeit gehungert, wusste sie um die Tatsache, dass der schwere Hungerzustand zu einer Fettleber führt, und in Zirrhose übergehen kann. Sie selbst litt darunter, hat sich jedoch entsprechend, vor allem eiweißreich, ernährt. Morgens gab es selbstgepressten Möhrensaft, und auch Datteln und Feigen gehörten zur ausgewogenen Ernährung. Wenn ihr dann doch mal einer der Schulmediziner zu einer Behandlung riet, (Einnahme von Tabletten, und sogar eine OP wurde in Betracht gezogen) lehnte sie dankend ab, und blieb gesund.

Sie meinte nur, „was die immer alles wollen“.

Schließlich kam auch der Tag, dass man ihr erklärte, sie hätte zu hohen Blutdruck. „Was für ein Unsinn,“ meinte sie. Da war sie bereits 91 Jahre alt. „Da messen sie solange, bis sie einen Blutdruckwert herbeirufen, der die Einnahme von Tabletten erforderlich macht. Ich brauche so was nicht!“

Im Pflegeheim war es dann so, dass man ihr die Tabletten zurechtlegte. Doch ließ sie diese immer „verschwinden“. Eingenommen hat sie keine der ihr verabreichten Tabletten.

Bei Wassereinlagerungen, und das kam so gut wie nie vor, nahm sie hin und wieder eine Messerspitze „ Afrikanischer Kalk“ (Straußeneipulver) vor dem Frühstück, und alles war gut.

Es gibt so viele Möglichkeiten auf natürlichem Weg das Herz zu stärken. Noch bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Blutdruck überhaupt kein Thema. Auch kann ich mich zu keiner Zeit daran erinnern, dass wir in unserer Familie jemals ein Blutdruckmessgerät gehabt hätten. Weder bei Oma und Opa, noch bei meinen Eltern.

Diese Panikquerelen, nahezu auf allen Ebenen unseres Alltags, sind verdammt anstrengend, die Nutznießer daraus bekannt.

Noch eine Anmerkung: Nichts ist in Stein gemeißelt. Es handelt sich ausschließlich um meine persönlichen Erlebnisse. Jeder darf sich dazu belesen, und seiner Intuition folgen.

———-

Gutes für unser Herz: Noch ein paar Tipps, am Rande – aus der Feder von Hildegard von Bingen:

 Habichtskraut bestärkt das Herz und vermindert Fehlsäfte

 Fencheltrank und Griechenkleepulver gehören zu jeder Herzkur.

 Galgantpulver /Fenchelpulver

 Diptampulver gegen „Versteinerungen“. Arteriosklerose ist nichts anderes als eine Versteinerung der Herz-Kranzgefäße

 Und nicht zu vergessen: die wohltuenden Blüten und Blätter des Weißdorns, zubereitet als köstlicher Tee.


Hinterlasse einen Kommentar