Vielleicht ist es interessant, mehr über das eigentliche Ansinnen des Autors J.R.R. Tolkien zu erfahren.

Was hat ihn dazu bewegt, eine mehr als 1200 Seiten umfassende Trilogie „Der Herr der Ringe“ zu verfassen?
Ohne seine bittere Erfahrungen in den Schützengräben hätte es Tolkiens Bücher wie „Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ vielleicht nicht gegeben. Oder steckt möglicherweise noch mehr dahinter?
Die Welt titelt: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“

Erneut ein Beispiel, wie unterschwellig das (böse) Deutschtum der Bevölkerung immer und immer wieder ins Bewusstsein suggeriert wurde, und immer noch wird. Dieser Welt-Artikel vom 14.12.2014 macht deutlich, dass die Schreiberlinge, um keine noch so abwegige Methode verlegen sind, wenn es darum geht, das eigene, das deutsche Volk zu diskreditieren.
Dick und Fett im Kontext zu den Orks aus dem Roman „Der Herr der Ringe“ stellt man im Tagesblatt der „Welt“ die Frage: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“
In kleiner Schrift, kaum wahrnehmbar liest man dann: „Die Orks stellen nicht die deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs in Fantasykostümen dar. Ein solches Schwarzweiß-Denken war Tolkien fremd.
Es gibt genügend Hinweise darauf, dass er den einfachen deutschen Soldaten respektierte, genauso wie seine britischen Untergebenen. Für ihn verkörpern die Orks das Böse, das er 1916 auf beiden Seiten der Westfront ausmachte – ein Böses, das Eroberung, Macht und Maschinen für wichtiger hält als Menschen aus Fleisch und Blut.“
Tolkien widersprach stets der Behauptung, dass der „Herr der Ringe“ eine Allegorie auf den Kampf gegen Deutschland sei. Auch wenn es die Medienanstalten gerne so vermarktet hätten.
Als der Krieg 1914 ausbrach, wollte Tolkien aus mehreren Gründen nicht in den Krieg. Einer davon war die Tatsache, dass Deutschland die Heimat seiner Vorfahren väterlicherseits war. Er sah im Germanischen die Wiege der angelsächsischen Kultur und in Deutschland die geistige Heimat der modernen Sprachwissenschaft.
Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk.

F wie Flammenwerfer, G wie Gaskrieg und H wie Hungerwinter – Tolkien wusste sehr genau, wem das über die Völker herrschende Elend und Leid zugeschrieben werden kann. Die Deutschen waren es, seinen Berichten zufolge, jedenfalls nicht.
Einige die mich kennen, wissen um meinen Satz, den ich gegenwärtig immer öfter ausspreche: „Wir sind umgeben von dumm gezüchteten Orks!“… Ich glaube, dem Inhalt nach, gehe ich auch hier mit Tolkien konform.
Erwähnenswert sei an dieser Stelle: Altes Wissen ruht in den Archiven des Vatikan oder es wurde direkt vernichtet. Nur die Jesuiten-Orden, haben noch Zugang. So hatte Tolkien, ein Jesuitenschüler, Zugang zu alten Chroniken und Sagen, die uns heute als Fantasie verkauft werden! Der Herr der Ringe, war aber Realität zu anderen Zeiten. Bis heute wird dieser „Eine“ Ring, in katholischen Kreisen, krankhaft verehrt. Solange dieser symbolisch existiert, wird ihre Macht nicht enden. „Ein Ring sie (das Volk) zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben, und ewig zu binden…im Lande Mor Dor, wo die Schatten drohn… Mordor bedeutete zu anderen Zeiten, aus dem Altdeutschen, Tor zur Hölle, heute anagrammiert, Mor=Rom, Dor= Tor, also, die Tore Roms! Kurzum, es hat sich eine grauenvolle und boshafte Sippe verbreitet, über Jahrhunderte, die wie „Sauron“ , nie damit aufhören, alle zu quälen,….es sei denn, wir hätten einen Frodo und Samweis, die den Sklavenring vernichten.
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