Wenn es denn keine Zufälle sind…

Ein Ereignis jagt das Nächste, allein die Nachrichtenflut des gestrigen Abends auf meinem Heimatportal Görlitz war schon bemerkenswert. Das ist ja längst nicht alles…

Überall liest man von Bränden (nicht nur am Brocken), gefolgt von beunruhigenden Wetterwarnungen, heute Morgen dann der Bericht aus Dresden zur Carolabrücke.
Mal abgesehen von dem täglichen Wahnsinn, der uns von politischer Bühne aus, ohne Unterbrechung ereilt. All das hinterlässt einen faden Beigeschmack und rein intuitiv werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei all diesen (unschönen) Ereignissen nicht um Zufälle handeln dürfte…

Aber wie gesagt, rein intuitiv, und mein Gefühl trügt mich nur selten. Wir werden sehen, wie es sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten weiter zutragen wird. Wir leben in unruhigen Zeiten. Allerorten herrscht Chaos, daraus resultieren Unsicherheiten und Zukunftsängste. Wenn es denn keine Zufälle sind, dann sind es wohl Interessen einer bestimmten Gruppe, die hier in Umsetzung gehen. Das wiederum deckt sich mit den Ereignissen aus längst vergangenen Zeiten. Natürliche Umstände waren auch da nicht zugange…

Ich glaube, das Einzige, wie wir diesem Kessel, in dem die Suppe immer höher brodelt, entfliehen können, ist es, unsere eigenen Stärken und Fähigkeiten zu erkennen und sie zu nutzen, um auf dem Boden zu bleiben, auch wenn es schwierig wird.
„Den täglichen Wahnsinn gib uns heute“? Nichts da! Im Grunde genommen ist es nur unser Verstand, der uns unsicher und unglücklich macht. Das erinnert an ein Zitat von Shakespeare, der da sagte: „Nichts ist einengender als das Gefängnis unserer eigenen Wahrnehmung.“

Machen wir also das Beste draus. Doch mit „klugen“ Worten ist gerade Niemandem geholfen, aber vielleicht mit guten Wünschen: Daher möchte ich auf diesem Weg, überall dorthin, wo das Unwetter toben soll, alles erdenklich Gute wünschen. Möge das unsäglich Herbeigeführte ohne Schaden zu nehmen vorüberziehen, mögen die Menschen kein Leid erfahren. Passt auf euch auf!


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