„Es werde Licht“…

Wie schon im vergangenen Jahr zur dunklen Jahreszeit, schenken wir auch heute unserem „Licht“ mehr Aufmerksamkeit und bringen dabei „etwas“ ans „Licht

“….

Gestern Abend beim Zubettgehen warf ich noch einen Blick in den Himmel. Das „Wolkengetümmel“ um den Mond herum wirkte irgendwie imitiert, gezwungen. Heute Morgen dann diese Suppe. Ja, wir haben November, und da ziehen schon mal Nebelfelder durchs Land.

Und doch werde ich das Gefühl nicht los, dass diese Nebelschwaden weniger eines natürlichen Ursprungs sind. Aber was ist heute schon natürlich? Außer dem, was wir selbst dahingehend beeinflussen können. Und so kommen wir aufs Licht.

In unserem Haus leuchtet übrigens immer noch die gute alte Glühbirne. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wieder eine der unsinnigen Verordnungen der EU auf den Weg gebracht wurde, und im Handel nur noch Energiesparlampen zum Verkauf erlaubt waren. Nun, in unseren vier Wänden treffen wir eigene Entscheidungen, und so benutzen wir die Leuchtmittel, die unserem Wohlbefinden zuträglich sind. Und das sind gewiss keine LED’s oder Energiesparlampen.

Auf dem einen Bild (aus unserem Wohnzimmer) ist sehr schön zu erkennen, wie wunderbar das Licht streut, wenn man eine Glühbirne als Leuchtmittel verwendet.

Versucht das mal mit diesen unsäglichen Leuchtmitteln, die im Handel angeboten werden. Kühl, unnahbar, trostlos, fern natürlicher Lichtprozesse.

Ein gern genommenes Argument dagegen: Aber ihr verbraucht doch dann viel mehr Strom. Antwort darauf: Ein klares Nein! Und wenn, dann unerheblich. Es ist eben wieder etwas in die Köpfe gemeißelt worden, und zehnmal gesagt wird es schließlich geglaubt.

Die Nutzung von LEDs bewirkt zudem, dass in Städten noch weniger Sterne sichtbar sind, und dass sich die Bewegung von Motten und anderen Insekten, die sich Lichtquellen nähern oder sie vermeiden, weiter verändert.

Die klassische, von der EU verteufelte Glühbirne, imitiert von allen Leuchtmitteln für den häuslichen Gebrauch das gesündeste Licht.

Unübertroffen bleibt natürlich das wohltuende Licht eines Feuers oder das der Kerzen. Wie ein Leser es gestern schon so schön beschrieben hat, es ist wie unser drittes Auge, das aktiviert wird, wenn man hineinschaut.

In der Kommentarspalte findet ihr noch einen ausführlicheren Beitrag zum Licht und eine schöne Überleitung zum bevorstehenden Julfest.


Hinterlasse einen Kommentar