Schon verrückt, was sich im weltweiten Netz so bewegt: Da ist der Vorzeigedemokrat, der demokratisch wählt, der nächste ruft den Weltfrieden aus, als eine Art pazifistischer Gegenkultur zum Krieg. Nun ja, die Vorstellung eines Weltfriedens ist, seit wir denken können, verknüpft mit der Ankunft eines Messias, Heilandes, Welterlösers…

Andere verweilen im „Liebeszauber“, weil eben alles Liebe ist.
Wieder ein anderer gibt den Reichsbürger, der belehrt, anders als der Christ, der betet und bekehrt.
Das „Modell“ Links gegen Rechts, oder Rechts gegen Links, ist das uns wohl vertrauteste, gut vorbereitet um die Wende des 19. Jahrhunderts, fest installiert mit den 1950er Jahren und gefestigt und manifestiert über die Frankfurter Schule der 1970er Jahre.
Dann gab es vor einigen Jahren das Schauspiel in drei Akten zu „Blacklivesmatter“… erinnert ihr euch noch? Ja, Schwarz gegen Weiß. Weiß gegen Schwarz. Gerade ist die weiße Rasse am Verlieren.., aber das ist nun mal Teil des Spiels, und sei nur am Rande erwähnt.
Ganz aktuell, verfolgen wir den „Krieg der Religionen“. Nun gut, dieser „Zwist“ ist uralt, hat seine Gründe, und wird daher immer wieder neu aufgelegt. Und natürlich setzt man in der eigens dafür geschaffenen Arena auf ein zahlreich erscheinendes Publikum und Mitspieler. Die lassen nicht lange auf sich warten. Die Spiele sind eröffnet. Gut gegen Böse, Böse gegen Gut und kaum einer weiß tatsächlich, wer wirklich gut oder böse ist, aber alle wissen es besser.
Freundeslisten werden aufgeräumt, gesäubert, es wird entfernt, geschimpft, verurteilt. Ein Feindbild, dass muss sein.
Der eigentliche Feind lacht sich indes ins Fäustchen hinein.
Was auf den Straßen vor sich geht, das alles geschieht nicht zufällig, auch nicht aus einem angeblich angeborenen Hass heraus, Nein, diese „Ausspielerei“, die hat System. Und genau das wurde schon vor Jahrzehnten in den Köpfen der Menschen installiert, über eine Art der Bewusstseinskontrolle.
Das weiß man doch. Na klar! Und doch tun die Menschen genau das, was sie tun sollen, und folgen dem Unsichtbaren, dem Säuseln unter der Kutte. Paradox!
Unsere Stämme, weltweit.., ich nenne es jetzt einfach mal Stämme…, sind derart unterschiedlich aufgestellt und sich uneins, dass es grotesk klingt, wenn einer aus den Reihen zu einer „kollektiven“ Gemeinschaft aufruft. Ohne zu wissen, dass auch diese Art der Gemeinschaft Gift für vermeintlich Gleichgesinnte sein kann. Weil der eigentlich gute Gedanke dazu, viel zu oft missbraucht wurde. Kollektiv hat einen faden Beigeschmack. Eine gesunde Gemeinschaft entsteht nicht einfach mal so. Das bedarf einer grundlegenden Abkehr von allem, was uns erst in die Falle hat tappen lassen.
Zumal ja selbst Familien in ihrem kleinsten Kern derart zerrüttet sind, dass dieses Unterfangen einer Mammutaufgabe gleichen würde. Denken wir nur an die Jahre ab 2020, wo sich die Wege über ein verordnetes Serum hin trennten. Bis heute gehen die Menschen aus einst geeinten Stämmen getrennte Wege.
Obacht! Wer, wann, wo, und wie sich einschleicht, mit zuckersüßen Worten, mit dem, was man doch so gerne hören will. Ja, man sehnt sich in Zeiten des großen Unrechts genau danach. Und das wissen die „Beauftragten“ auch. Das Fatale, sie haben ein Ziel vor Augen, und dieses ist mit einem Herrschaftsdenken eng verbandelt.
Es ist wie bei Spionen, sie schleichen sich in die gegnerischen Geheimdienste ein, und gewöhnen sich daran, wie der Gegner zu denken; wenn sie überleben, so weil es ihnen gelungen ist, sich dem Gegner total anzupassen; kein Wunder also, dass sie nach einer Weile zur anderen Seite überlaufen, die nun ihre Seite geworden ist.
Und sie sind unter uns. Eigentlich waren sie nie weg. Natürlich schlendern sie heute nicht mehr in Kutten umher, wie dazumal, doch habe sie diese ohnehin gewechselt, je nach Bedarf…
Glaubt man wirklich, die „Jesuiten“ gehen geradlinig vor? Man erkenne sie auf den ersten Blick? Was wären das dann für Jesuiten?
Raum-Zeit, Irrtum des Okzident“, Verlust der Mitte“, Serum und Penicillin als Karikatur des Lebenselixiers“. Sie durchforsten alle Ebenen, und möchten sie beherrschen.
Schauen wir uns um: Statt sich nun diese „Macher“ und Bestimmenden“, die „ (Aus) Erwählten“ einer sauberen, natürlichen und weisheitsgemäßen Energie widmen, setzen sie auf Energie, die technologisch, schmutzig und vergiftet ist. Auch das passiert nicht zufällig. Denn dahinter verbergen sich gleich mehrere Absichten.
Fragen über Fragen. Und während wir uns einer neuen Frage zuwenden, werden wir auf eine neue Gruppe stoßen, eine, die nicht zu den bisher „Unsichtbaren“ gehörte, sich aber schon recht früh in das Spiel mit eingemischt und es teilweise schon aus dem Gleis gebracht hat, indem sie als Störtrupp agiert. … Wo wir dann wieder bei den „Kuttenträgern“ angekommen wären.