Weil’s in Hollywood gerade brennt..

Es wäre zu früh, zum jetzigen Zeitpunkt irgendeine gesicherte Aussage zu den Vorkommnissen /Bränden in Los Angeles, des Rothschild Anwesens auf Lookout Mountain oder San Bernardino und Palm Springs machen zu können. Irgendwie wird Hollywood gerade zum Schauplatz dunkler Projekte. Wobei eben nicht vergessen werden darf, dass Brände, oft auch als Waldbrände bezeichnet, nicht selten einem doppelten Zweck dienen: Beweise vernichten und die Freigabe von Notfallmitteln auslösen.

Bevor wir aber in Spekulationen versinken: Erst einmal ein Beitrag aus Dezember 2023: Wir erinnern uns gewiss an das „schwarze Schneewittchen“…

Nach der jüngsten Entgleisung der Disney Company zu unseren deutschen Märchen, hat mir das Feld dieses Unternehmens in seiner Agitation keine Ruhe gelassen.

Und wie es halt so ist.., bei manchen Recherchen: Wenn man tiefer geht, wird es schmutzig. Allerdings werde ich an dieser Stelle nicht im Schmutz wühlen, sondern mir lediglich einen ersten kurzen Überblick zum Unternehmen Disney schaffen. Die „Konzernphilosophie“ wäre viel zu umfangreich, um sie mit wenigen Worten darzustellen.

Aber schauen wir doch mal wie sie so ticken, bei Disney & Co. Manches darunter ist dem einen oder anderen gewiss schon bekannt. Aber man darf es ja gerne unter den aktuellen Umständen wieder aufgreifen.

Nach Walt Disneys Tod (Dezember 1966):

Auf Walts Schreibtischen liegen Exemplare der Unternehmenszeitschrift „The Disney World“ sowie weitere Dokumente, darunter eine Notiz „zur Diskussion mit Card Walker und anderen“ über den „Fortschrittsbericht zum Disney World-Projekt“ (vom 8. September 1966). Fast vergessen in der Nähe ist eine maschinengeschriebene Seite mit dem Titel „TV-Projekte in Produktion: Bereit für die Produktion oder möglich für Eskalation und Story“. Es handelt sich um eine Liste möglicher Live-Action-Produktionen.

Ganz unten auf der Seite machte Walt mit seinem berühmten roten Fettstift die folgenden Notizen:

„Ron Miller –

2 Way Down Cellar

2. Kirt (sp) Russell

3. CIA – Mobley“

Lange Zeit schwebte über Walt Disney ( geb. 5. Dezember 1901, irischer Herkunft – der Name Disney selbst stammt ursprünglich aus Isigny-sur-Mer in Frankreich, seine dortigen adligen Vorfahren hießen d’Isigny oder Deisigni) – der Antisemitismus-Vorwurf.

Dazu muss man wissen: Mit Ausnahme von Walt Disney sind sämtliche Gründer der Hollywoodstudios Juden, deren Familien aus Osteuropa oder Deutschland stammen. Noch heute sind fast alle Studiobosse jüdisch, auch viele Produzenten, Drehbuchautoren und Komödianten, von Steven Spielberg bis zu Woody Allen.

Diese unhaltbaren Vermutungen über den 1966 gestorbenen Mann gibt es schon seit Jahrzehnten. Doch gab es zu keiner Zeit Hinweise darauf, dass Disney eine judenfeindliche Einstellung gehabt habe.

Aber irgendwas musste man doch in den Raum werfen. Und über bestimmte Vorwürfe gelangt man ja bekanntlich am besten ans Ziel. Kreative Wegbegleiter sprangen kurz vor der Ausstrahlung einer US-Doku (welche diese Vorwürfe so gern verankert hätte) Walt Disney zur Seite.

Der Historiker und Sozialkritiker Neal Gabler, Autor eines Buches über den Einfluss von Juden auf die Entstehung von Hollywood, sagte, er habe für ein Buch über Disney intensiv nach den Eigenarten des Filmproduzenten Walt Disney geforscht. Auch er hat keine Beweise gefunden, die den Vorwürfen stand gehalten hätten.

Lug, Trug und Diskreditierung – die Wege zum Erfolg

Während in Cannes der Rote Teppich eingerollt wird, soll in Hollywood einer ausgerollt werden: und zwar für die jüdischen Gründungsväter der Filmindustrie. Das Oscar-Museum plant eine Dauerausstellung. (Stand 2022).

Ein eigenes Reich, wie Gable es beschreibt, wie auch ein familiäres Netzwerk was schlussendlich die US-amerikanische Filmindustrie im Gegensatz zu Europa von Beginn an vertikal integriert. Produktion. Verleih und Kinos waren unter einem Dach vereint. Die Schmattes-Juden übertrugen Prinzipien, die sie aus der Textilproduktion kannten, auf den Film. Es war nicht Kunst, sondern Konfektionsware.

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Wer ist heute Chef von Disney?

Es ist Bob Iger. In gleicher Funktion leitete er den Konzern bereits von 2005 bis 2020. Nachdem sein Nachfolger Bob Chapek nach weniger als drei Jahren im Amt entlassen worden war, übernahm Iger Ende November 2022 erneut die Funktion als CEO von Disney.

Es dürfte nicht überraschen, aus welchen „Hause“ Iger stammt.

Iger wurde im Juni 2010 von US-Präsident Barack Obama zum Mitglied des President’s Export Council ernannt, einem Gremium, dass den Präsidenten in wirtschaftlichen Fragen beraten soll. Von 2011 bis September 2019 diente er außerdem im Board of Directors von Apple, wo er wegen der Konkurrenz der Streaming Angebote von Disney und Apple von seiner Position zurücktrat. 2012 wurde Iger in American Academy of Arts an Sciences gewählt.

Mit Igers Zukäufen von Pixar (2005), Marvel (2009), Lucasfilm (2012) und 20th Century Fox (2017) wuchs Disney über das Family-Entertainment-Reich hinaus.

Welche Zielgruppe hat Disney? Auch das ist nicht ungewöhnlich. Die Zielgruppe reicht von Kindern bis hin zu jungen Erwachsenen.

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Aus einer Studie geplaudert:

Mit beeindruckender Akribie belegt Neal Gabler in seiner Hollywood-Studie, „wie jüdische Emigranten ‚Hollywood‘ erfanden“

Die Geschichte der Film und Musikindustrie verläuft fast identisch. In beiden Fällen sind es Juden, die eine Erfindung des deutschen Göbels – den Phonografen und die Filmkamera (ebenfalls alles deutsche Erfindungen), zu einem Massenmedium machen.

Diese Geschichte Hollywoods beginnt und endet mit einem seiner einflussreichsten Protagonisten: dem aus armen Verhältnissen stammenden Adolph Zukor. Der 16-jährige Ungar jüdischer Herkunft, ließ damals alles hinter sich zurück, und ging nach Amerika…

Man könnte fast meinen, wenn alle Hollywood-Studios bis in die Vierziger von jüdischen Emigranten oder ihren Söhnen geleitet wurden, muss es einen Zusammenhang geben“

Hier fanden Unternehmertalente wie Adolph Zukor, der Gründer von Paramount, oder Universal-Vater Carl Laemmle die Leiter für ihren sozialen Aufstieg. Gerade weil sich die aus Mittel- und Osteuropa nach Amerika gekommenen Laemmle, Zukor, Mayer und Warner nach einem Logenplatz in der US-Gesellschaft sehnten, wurden sie amerikanischer als ihre neuen Landsleute.

In der Studiozeit waren allerdings nicht die Regisseure die kreativen Drahtzieher. Diese Rolle fiel den Bossen zu: „Sie legten die Ästhetik und Thematik ihrer Filme fest. Jeder ihrer Angestellten, vom Regisseur bis zum Kabelträger, setzte ihre Vision um“, so Gabler. Der autonome Künstler, der einem Film seine individuelle Handschrift verleiht, war in diesem System nicht gefragt.

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Zurück zu Walt Disney:

Als ein Reporter den Filmproduzenten fragte, ob es aufgrund des Erfolgs eine Fortsetzung geben würde, trug dieser bald darauf einen Zettel bei sich. Darauf die mahnenden Worte: „Man kann Schweine nicht mit Schweinen toppen! “ Heute vor 50 Jahren starb Walt Disney. Die Schweine-Anekdote gibt Raum für Interpretation – Es ist eben alles eine Sache der Auslegung.

Ich habe keine Ahnung, was Walts letzte Worte ( siehe oben) gewesen sein könnten oder was das Letzte war, was er jemals geschrieben hat – aber es ist offensichtlich, dass „Kurt Russell“ nicht die Antwort auf diese Frage ist.

Eines ist sicher: Da – nennen wir sie jetzt einfach: Matt, Ben und Noel – an dem Fall beteiligt sind, wird es keinen Donald Duck geben, der die Wahrheit sagt.

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Bilder Wikipedia

https://rp-online.de/panorama/ausland/war-walt-disney-ein-judenhasser_aid-21959243

https://www.simifilm.ch/…/wie-die-juden-hollywood-erfanden


Eure Kommentare zu dem Beitrag von damals:

„Die sogenannten Kinderfilme und einige der Abbildungen sind auch alles andere als kindgerecht. Es gibt praktisch in jedem Disney Film Szenen, in denen das Wort ‚Sex‘ geformt wird, oder bei einigen sogar subliminale Bilder, die man bewusst nicht sehen kann, das UB kriegt es aber mit. Diese Filme sind rein zur Frühsexualisierung von Kindern da und tatsächlich der letzte Mist. Ich hab schon so viele Ausschnitte gesehen, wo Leute sich die Mühe gemacht haben, diese Szenen heraus zu schneiden und sie so langsam abspielen zu lassen, dass man es sehen kann. Minimaus wird oft so gezeichnet, dass ihr Körper einem Penis gleicht und in einem sehr frühen Schwarz Weiß Filmchen macht Mickey mit seinem Penis die Löcher in den Schweizer Käse.“

„Dann beschäftigst Du Dich besser nicht mit Ghandi“….

„Disney’s (Nach)Kriegs-Schauerpropaganda-Werke sind bekannt?“…

„Es gibt auch hinweise zu Kinderhandel und missbrauch, auch genau so wie zu Hollywood“….

Und so weiter und so fort….


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