Die Stadt Dresden hatte den historischen Altmarkt bis Ende des Jahres 2023 für 13 Millionen Euro zu einem Hightech- und Veranstaltungsplatz umbauen lassen. „Großzügig“ erinnerte noch ein Gedenkstein (schon damals mit verfälschten Angaben zu den Todeszahlen) an die, durch alliierte Bomber zu Tode gekommenen Menschen
Am 15.01.2024 ließ dann die Stadt die Inschrift des Mahnmals für deutsche Bombenopfer entfernen. Aber nicht nur das. Nachdem man dann seine Fehlverhalten eingestanden hat, gab es „großzügig“ eine NEUE Inschrift. Und die hat es in sich. Was für eine Verhöhnung, was für eine Billigung alliierter Verbrechen, was für eine große Lüge!


Die Inschrift der neuen Stele lautet: Naja.., Inschrift ist gut. Nahezu jeder Satz ist eine Lüge.
Diese Inschrift ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Dresdners! Laut dem Dresdner Stadtarchiv, dessen Schriften auch der Stadt Dresden zugänglich sind, geht man in der Nacht vom 13.-14. Februar 1945 von einer Zahl von 250.000-300.000 Toten aus. Überwiegend Frauen und Kinder verloren in dieser Nacht qualvoll ihr Leben. Wenn dies keine Umschreibung der Geschichte ist, was ist es dann? Die Anzahl der Dresdner Opfer von 1945 soll massiv dezimiert werden! Schuldkult wird in die Köpfe unserer Kinder gehämmert und die Opfer werden zu Tätern gemacht!
Am 12. Februar 2025 jährt sich der unsägliche und völkerrechtswidrige Bombenangriff auf Dresden zum 80. Mal.

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Die unsägliche Inschrift lautet: (ich habe mir an den besonders brisanten Stellen erlaubt, Fragezeichen zu setzen….
An dieser Stelle wurden von Ende Februar bis Anfang März 1945 die Leichen von 6.865 (?????) Menschen verbrannt. Ihre Asche wurde auf dem Heidefriedhof in einem Massengrab beigesetzt. Sie waren Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945, bei denen 25.000 (????) Menschen ihr Leben verloren.
Seit 1945 ist der 13. Februar einer der wichtigsten Gedenktage in der Landeshauptstadt Dresden. Seitdem wurde der Gedenktag wiederholt politisch instrumentalisiert und umgedeutet. Am 13. Februar wird der Opfer der Bombardierung infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges (?????) und der Millionen Toten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. (?????)

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Nachtrag zur Entfernung der Gedenktafel in Dresden, zum Gedenken von mehr als 200.000 Menschen (die Zahl ist noch viel höher, wenn man alleine bedenkt, wie viele deutsche Flüchtlinge dort zusammengepfercht waren).
Unglaublich, was diese Mischpoke daraus gemacht hat.
Und sie lügen unverfroren…, sodass sich nicht nur die Balken biegen. In Zukunft gedenkt man in Dresden nur noch 25.000 Opfern. Kein Wort von Alliierten Gräueltaten. Und der Lüge setzen sie noch das Krönchen auf, als sie schreiben, dass Deutschland den Krieg begonnen hat (wir wissen, dass es Großbritannien und Frankreich waren), und dem nicht genug, sie sprechen von Opfern Nationalsozialistischer Gewaltherrschaft..…?




Aus dem Artikel der Sächsischen Zeitung;
Drei Lügen in einem Text, betreffend der Angaben zu:
– Zahl der Opfer (statt 200 000 werden 25 000 zugrunde gelegt)
– den Tätern (statt den Bombenangriffen durch Alliierte schreibt man die Schuld einer nationalistischen Gewaltherrschaft zu)
– Kriegserklärung ( schreiben sie „infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges“, wo es doch Großbritannien war, das dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärte, und nur wenige Stunden später Frankreich.)
So viele Falschmeldungen in einer Inschrift zu unseren deutschen Opfern und historischen Abläufen sind wirklich gruselig und eine Verhöhnung der Opfer.
Ich mag es nicht weiter beschreiben. Die Bilder und Dokumente sprechen ohnehin für sich.
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Quelle der Fotos: Auszüge aus den Dokumenten, bereitgestellt für den Bertelsmann Lesering vom Verlag William Kimber London 1964
Und hier sind eure Kommentare zum Beitrag (auf Meta) dazu:
„Wenn es wenigstens als Kriegsverbrechen benannt würde, was es de iure und de facto ist.“
„Desgleichen schon vor Jahren in Buchenwald. Der neue Leiter ließ sämtliche Namenstafeln der Opfer abmontieren. Ich stand eine Weile im brieflichen Kontakt mit dem Mann, der als Dreijähriger dort versteckt wurde.“
„Die Schuldfrage hält die Lüge aufrecht!;(„
„Wenn das alles mal unverschönt ans Tageslicht kommt, wird es ein kurzes, verwundertes „Oh“ geben und der Michel frönt weiter der Dinge. Viel zu weit ausgebreitet ist die kognitive Dissonanz. Gleiches gilt ja für das Thema Rheinwiesenlager.“
„Ich könnte nur ….“
„Es ist SO unsäglich!! Es waren über 600000 Ostflüchtlinge in der Stadt, von denen NICHTS blieb! Ich empfinde abgrundtiefen Haß! Aber nicht nur auf die alliierten Mörder, sondern mindestens auf die aktuellen Lügenbolde und mindestens Unverständnis dafür, daß die Dresdner das zulassen!!“