Rückblick auf die Ereignisse eines Wochenendes, Mitte Januar 2025

Mal abgesehen von diesem (aktuellen) unsäglichen Nebelherd, in den sie uns versetzen, schleifen sie uns täglich von einer Lüge zur nächsten.

Lügen, geliefert wie auf dem Silbertablett – Volksverdummung und deren Auswüchse

„Wer eine Reise macht, hat was zu erzählen“…

Einkaufen im Supermarkt. Ja, das tun wir tatsächlich noch, auch wenn es nur noch Grundnahrungsmittel sind, die im Korb landen. An der Kasse angekommen, halte ich den fünfzig Euro Schein in der Hand, um zu bezahlen, und die Kassiererin fragt wie immer: „Haben Sie die App“? Wir verneinten, .. wie immer.
Nun setzte sie aber noch einen drauf: „Sie wollen also nicht sparen“?
Ich antwortete: „Nein. Nicht auf diese Art. Sollten diese Preise nicht für alle zugänglich sein, auch ohne App“?
Ihre Antwort: „Das mag ja sein, aber das machen ja alle so“…
Mein Puls ging in dem Moment steil nach oben, aber ich stellte ihr gegenüber höflich fest: „Eben, das machen alle so!“ Von ihr kam darauf nur noch ein Schulterzucken.
Schnell nahmen wir das Rückgeld in die Hand, denn hinter uns die Dame drängelte bereits, und hielt ihre App bereit.

Begegnung mit sogenannten „modernen und fortschrittlichen“ Menschen. Sie fahren E-Auto, flitzen auf ihrem E-Bike (oft rücksichtslos) durch die Landschaft, rauchen E-Zigarette, enteisen gar die Scheiben ihres E-Autos mit einem E-Enteiser, steuern per App aus der Ferne ihre Jalousien daheim, ihre Heizung, den Fernseher , den Kühlschrank und noch so vieles mehr. Sie zahlen mit der App ihre Einkäufe. Sie denken, sie steuern etwas, und merken gar nicht, dass sie es sind, die gesteuert werden. Und diese, vom digitalen Wahnsinn zerfressenden Seelen, fern jeglicher natürlicher Prozesse, möchten einigen von uns erklären, dass die Dinge um uns herum, so schon ihre Richtigkeit haben. Schließlich haben wir ja eine Klimaveränderung, und da spielt die Natur verrückt.
Also jemand, der wenig bis gar nichts von natürlichen Prozessen weiß, sich fern allem Ursprünglichen bewegt, jemand, der nicht weiß, wie Gemüse angebaut wird, Brot gebacken, Feuer gemacht, erklärt denen, die wahrhaftig und ehrlich mit natürlichen Prozessen verwachsen sind, dass ihre künstliche Welt, in der sie leben, völlig natürlich ist?
Fortschritt? So sieht er nun aus, dieser „Fortschritt: (Ver) Bildung“ kommt von Alexa, Texte und Briefe lässt man von einer KI schreiben, Aufnahmen und Fotos werden ebenfalls mittels künstlicher Intelligenz generiert. Dass Ergebnis ist ernüchternd: Hier werden Kunstfiguren „herangezüchtet“.

> Diese Begegnungen lassen sich nicht vermeiden, doch zeigen sie vor allem eines auf: Das, was sich hier auftut, ist alles andere, nur nicht vielversprechend für unsere Zukunft. Es wirkt zerstörerisch auf alles was lebendig, menschlich und wahrhaftig ist.

Heute Morgen entdeckte ich dann diese merkwürdigen Fäden an dem Juteband, das wir über den Teich gespannt haben. Angeblich waren minus zwei Grad. Wäre das der Fall gewesen, hätte sich auch eine leichte Eisschicht auf dem Teich bilden müssen. Dem war nicht so. Wir wissen nun, dank unserer „Experten“, dass es sich hier um das Phänomen „eisige Haare“ handelt. Ich werde das jetzt nicht weiter ausführen. Der Verdummung ist genug getan.

Später auf dem Trödelmarkt: Ein paar hübsche Sachen haben wir gefunden. Respekt an die Trödler, die bei dieser merkwürdigen, unangenehmen Kälte, dort die Stellung gehalten haben. Die Ausbeute an Büchern war heute eher bescheiden. Aber ein kleines „Schätzchen“ haben wir dann doch noch entdeckt. Achim bedankte sich bei dem Trödlerpärchen (etwa um die sechzig Jahre alt) mit den Worten: „Literatur von Jules Verne“ geht immer. Beide schauten Achim entgeistert an, und gaben zurück:„ Kennen wir nicht“. Ich fragte nochmal ungläubig nach: Der Schriftsteller Jules Verne ist kein Begriff? „Ne“! war die Antwort. „Noch nie was von gehört“…

Ja, und dann war da dieser Moment, oder besser, diese eine Stunde des gestrigen Abends, die mit Schüssen aus der Ferne einherging. So trug es sich zu: Gegen 21 Uhr. Zunächst nahmen wir an, es wären Feuerwerkskörper. Nein, das war es nicht. Es waren Schüsse.
Zu doof, dass sich in dem dichten Nebel auch kein „Licht“ ausmachen ließ. Es spielte sich also alles hinter einer dicken Nebelwand ab. So konnten wir nur vermuten, aus welcher Richtung diese Schüsse (ähnlich einer Flak vom SPW /Luftabwehr?) kommen.
Dann wollten wir die Polizei anrufen, was es wohl mit diesen Schüssen auf sich hat.
Doch erinnerte ich mich daran, als im letzten Jahr meine Nachbarin ebenfalls durch einen Vorgang (Hubschrauber mit Sonde verharrte etwa eine Stunde an ein und derselben Stelle) aufmerksam geworden, bei der Polizeidienststelle dazu anrief, um zu erfahren, was der da wohl so lange tut. Die Antwort war: „Das geht Sie nichts an“.
Was für eine Antwort, hätten wir wohl dieses Mal erwarten dürfen? Nun, so dachten wir, vielleicht steht ja heute etwas in den regionalen Gruppen darüber. Nichts! Gar nichts. Was bleibt, sind drei Ohrenzeugen aus einem Haus + eine Nachbarin, … ich denke nicht, dass wir das geträumt haben.


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