… Oder wie man ein deutsches Unternehmen geschickt verwaltet – von Gesellschaften für Beteiligungsverwaltung, Finanzinvestoren, Tochtergesellschaften, Besatzern und Geheimnissen aus der Unterwelt
Es ist ein illustrer Kreis von namhaften Investoren, welcher sich der Angelegenheiten der Deutschen angenommen hat, diese immer gut im Auge behält, oder besser gesagt „verwaltet“
Neben vielen anderen Unternehmenszweigen stehen insbesondere der Energiesektor und militärische Angelegenheiten unter „strenger“ Aufsicht. Man muss sich also als Deutscher dahingehend überhaupt keine Sorgen machen: Von “Außen“ werden wir unter strenger Aufsicht und einem mächtigen Regelwerk, versorgt und umsorgt.
Während TenneT, der Betreiber des niederländischen Hochspannungsübertragungsnetz über das deutsche Hochspannungsnetz von E.ON verfügt, die USA (nicht nur) militärisch auf deutschem Boden alles unter ihrer Kontrolle haben, überprüfen die Franzosen ganz aktuell den Atomeinstieg in Deutschland.



So heißt es in einem Artikel des „Focus“ vom 26. Januar 2025: Deutschlands Stromnetz wankt, es fehlt ein einer stabilen Stromquelle. Französische Betreiber haben den deutschen Wiedereinstieg in die Atomkraft geprüft. Ergebnis: Fünf Kraftwerke könnten wieder angeschaltet werden. Doch es gibt Voraussetzungen, damit das gelingt.
Energiepreise und drohende Knappheiten fördern neues Denken, heißt es weiter…
Soso..,
Bis zu fünf der seit 2021 abgeschalteten Anlagen könnten wieder in Betrieb genommen werden, darunter Isar 2, Neckarwestheim oder Emsland, so die französische Energiegesellschaft Areva.

Notwendig wäre eine umfassende Sicherheitsüberprüfung, gegebenenfalls Modernisierung, und die Neubeschaffung von Brennstoffen (Uran). Logistik und Zwischenlagerung sind weitere Themenfelder, die neu sortiert werden müssten.
Übrigens: Die TenneT Holding B.V. wurde gegründet, um unsere gesetzlichen Aufgaben von unseren nicht regulierbaren Aktivitäten zu trennen. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Besitz des niederländischen Finanzministeriums.
Das sind also die Fakten. Deutschland überzeugt und agiert wie so oft, als zuverlässiger Dienstleister.
Wohin eigentlich mit dem sogenannten Atommüll? Die Zwischenlagerung ist kein unbedeutendes Thema, vor allem mit dem Wissen um bestimmte Testeinrichtungen für die Langzeitlagerung (Nevada). Das sind allerdings Dinge, die tief im Untergrund stattfinden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt Pläne von 14 Meilen unterirdischen Tunneln und Rampen, die in ihrem Durchmesser von 14 bis 25 Fuß reichen können, mit Gefällen von bis zu 16 Prozent. Auf der wissenschaftlichen Konferenz in Lake Tahoe im Juni 1983 legte das Los Almos National Laboratory (das seinen Standort im nördlichen New Mexico hat, aber von der Universitiy of California betrieben wird), einen Vorschlag vor , dass eine „National Underground Science Facility“ tief unter dem Nukleartestgelände im südlichen Nevada gebaut werden sollte Anfänglich hatte Los Alamos zwei experimentelle Testkammern geplant, um Partikelphysik, Gravitationsexperimente und geophysische Studien vorzunehmen.


Schade, dass es nur einem kleinen, ausgesuchten Kreis an Menschen erlaubt ist, überhaupt nur in die Nähe solcher Einrichtungen zu kommen. Von daher bleibt vieles weiterhin im „Verborgenen“.
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Und so gelange ich wieder zu den Ausführungen von Heinrich und Ingrid Kusch. Bei Langzeitmessungen in einem ehemaligen Stollen zur Erzgewinnung, wie Radon-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen sowie der Gammastrahlung durch Mitarbeiter der Technischen Universität Graz ergaben sich erstaunliche Resultate.

Ob das eine mit dem anderen in einem Zusammenhang steht, ja, wer weiß das schon so genau? Aber m. E. sollten wir Vorgänge dieser Art nicht unterschätzen.
Ich könnte mir vorstellen, das sich die oben Erwähnten aus den „illustren Kreisen“ ein Wissen zu eigen machen, von dem wir nichts wissen sollen.
Ein Unternehmen führen? Militär, Regierung, Energie- und Atomwirtschaft … ich denke, die Vorgänge offenbaren beim genauen Hinschauen vielmehr als nur Marketingbemühungen.
Über Strecken wirken manche Vorgänge und daraus resultierende mögliche Zusammenhänge surreal. Ohne Zweifel übersteigen diese unser Vorstellungsvermögen. Dabei geht mir ein Zitat des amerikanischen Schriftstellers Norman Mailer (1923-2007) nicht aus dem Kopf:
„Was man heute als Science-Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen.“
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Und auch dieser Vorfall aus dem vergangenen Jahr im Erzgebirge (Annaberg-Buchholz) sollte nicht unerwähnt bleiben.
Seit Anfang Oktober 2024 wird ein 34-Jähriger vermisst. Er wurde vermutlich in einem alten Bergwerksstollen im Annaberger Stadtteil Frohnau verschüttet. Weil Freunde und Bekannte weiter nach dem als Mineraliensammler bekannten Mann suchen, verschließt das Oberbergamt nun aus Sicherheitsgründen einen illegal geschaffenen Eingang zu dem Stollen. Direkt hinter dem Eingang zum Stollen lagen eine Wathose sowie eine Harke und Hacke, Gegenstände, die laut Freunden, denen von Oliver K. gleichen. Im Stollen wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde.“ Das LKA rückte an, um den Gegenstand zwischenzeitlich zu überprüfen.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von dem verschweißten Metallobjekt eine Gefahr ausgeht, wurde die Vernichtung angeordnet.
Der Stollen wurde nun also zugeschüttet, versiegelt und weiträumig abgesperrt. Alles nur zur Sicherheit.., natürlich. Dass der als verschüttet Geglaubte, eventuell noch leben könnte, interessiert wenig.


Fortsetzung!
Der Euro-Staat und seine zukünftige Hauptstadt – von Nationen zu Knotenpunkten
Ich nehme hier noch einmal Bezug auf den wertvollen Hinweis /Kommentar eines Lesers zum gestrigen Beitrag (auf social media).
Und ich muss ehrlich sein, ich habe es unterschätzt wie weit man in diesem Sektor schon fortgeschritten ist.
Es scheint sich allerdings auch hier eine Mehrheit einzufinden, die diese Entwicklung begrüßt:. Worum geht’s: Europa möchte vier Länder zu einer europäischen Hauptstadt zusammenführen und so die internationalen Beziehungen und die Weltwirtschaft verändern.
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Nur zwei Kommentare, die gleich mehrere Lacher geerntet haben:
„Das ist reiner Größenwahn. Eine solch gigantische Siedlung wäre ein Alptraum bezüglich der Versorgung von Gütern und Lebensmitteln und der Entsorgung von Müll. Wenn irgendwo in diesen Versorgungsstrukturen etwas Wesentliches schief geht, hätte das ungeahnte Folgen.“
„The Line funktioniert ja auch super! Wir lassen uns freiwillig in die 15min. City’s (Käfige) sperren. Was macht man in so einer „Stadt“ bei einem Blackout? Wie kommt man da raus, wenn der sozial Creditscore einem den Zugang zur Wohnung versperrt?“
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Während da draußen auf „politischer“ Ebene (mit propagandistischem Hintergrund) die Darsteller in Höchstform auflaufen, wird Europa „umfunktioniert“.
Einer der wohl interessantesten Sätze dazu, stammt vom Tri-State.-City Visionär Peter Savelberg, der da sprach: „Das Modell würde Deutschland integrieren.“
Vielleicht könnte hier dem einen oder anderen, ganz gleich aus welcher europäischen Nation er nun stamme, das Lachen vergehen. Es muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass jedes der europäischen Länder „verwaltet“ wird. Es ist eigentlich schon so.., dass sämtliche Nationen im Sinne von „souverän“ schon lange Zeit nicht mehr souverän sind. Also würde somit nicht „nur“ Deutschland integriert werden.
Ich bin mir sicher, den meisten ist gar nicht bewusst, auf was für einem Pulverfass wir sitzen. Sie träumen weiter in ihrer digitalen Welt, bedienen das System, klatschen, jubeln, feiern… und irren.
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Nun, damit alles in Umsetzung gehen kann, werden unterirdische Tunnelanlagen benötigt. Denn schließlich könnte der Hyperloop schon bald eine wichtige Rolle dabei spielen, diese großen Städte miteinander zu verbinden. Politisch liegt das Zentrum Europas bereits jetzt hier, und dieses Konzept könnte Europa noch besser auf den weltweiten Wettbewerb vorbereiten… (Nicht meine Worte, sondern die der „Visionäre“.. ,oder ist es vielleicht schon keine Vision mehr?
Im März 2024 wurde in Veendam bei Groningen eine 420 Meter lange Teststrecke eröffnet. Der Direktor des European Hyperloop Center – Sascha Lamme – rechnet mit einer ersten Hyperloop-Strecke von vielleicht fünf Kilometern, die Passagiere befördern wird, bis 2030. Im niederländischen Dorf Veendam, 25 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gibt es eine neue Hyperloop-Teststrecke. Seit dem 27. März können Kapseln in Höchstgeschwindigkeit durch einen 420 Meter langen Tunnel befördert werden.(04.04.2024 )
Auch nicht zu verachten: Hyperloop-Teststrecke in Bayern eröffnet: In Zukunft mit bis zu 900 km/h ans Ziel?
Ja, und auch das ist Realität: Bei uns kreisen regelmäßig Hubschrauber der Firma Amprion mit ihren Sonden umher, die Stromtrasse (Amprion-Trasse) wird ja über 2000 Kilometer errichtet /ausgebaut. (Das ist bekannt, und es bedarf angeblich einiger Messungen),
Unterirdisch poltert es regelmäßig aus den sogenannten Explorationstunneln (aus angeblich 1000 Meter Tiefe) herauf in unsere Wohnzimmer, und wenn man dazu Fragen stellt, bekommt man nur zu hören: „Da ist nichts.“
Aha. Warum nur, macht man so ein Geheimnis draus, wenn doch auch hier die Mehrheit wieder einmal alles abnicken würde? Aber das bleibt halt das Geheimnis.
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Ach ja , und dann gibt es auf dieser Seite des niederländischen.. den folgenden Buchtipp. Ich lasse das Inhaltsverzeichnis einfach mal da:
Teil 1: Konnektivität als Schicksal – Kapitel 1: Von Grenzen zu Brücken – Kapitel 2: Neue Karten für eine neue Welt – Teil 2: Dezentralisierung als Schicksal – Kapitel 3: Die große Dezentralisierung – Kapitel 4: Von der Dezentralisierung zur Aggregation – Kapitel 5: Das neue offenkundige Schicksal – Teil 3: Wettbewerbsfähige Konnektivität – Kapitel 6: Dritter Weltkrieg — oder Tauziehen? — Kapitel 7: Der große Lieferkettenkrieg — Kapitel 8: Infrastrukturallianzen — Kapitel 9: Das neue Eisenzeitalter — Kapitel 10: Himmel und Hölle über die Ozeane — Teil 4: Von Nationen zu Knotenpunkten — Kapitel 11: Wenn du es baust, werden sie kommen – Kapitel 12: Auf die Landkarte kommen – Kapitel 13: Lieferketten als Rettung – Teil 5: Auf dem Weg zu einer globalen Gesellschaft – Kapitel 14: Die Cyber-Zivilisation und ihre Unzufriedenheit – Kapitel 15:Die große Verwässerung – Kapitel 16: Wenn die Natur das Sagen hat, geh ihr aus dem Weg Veröffentlichungsdatum: 2016





