Europa im Umbau – ein Resümee zu Beginn des Jahres 2025

Unsere Städte sind nicht nur zubetoniert, riesige Flächen versiegelt und mit einem bundesweit einheitlichem Pflaster versehen, nein, es ist darüber hinaus still geworden in den sonst so lebendigen Einkaufsgassen. Geschäfte und Gaststätten schließen, kleine gemütliche Cafés sucht man vergeblich. Manche Orte muten bereits wie Geisterstädte an. Vielerorts entstehen indes „Klimaquartiere“, oder sogenannte 15 -Minuten-Städte.

Die mit dem Jahr 2015 extrem einsetzenden Baumfällungen nehmen ein ungeahntes Ausmaß an, dass es nur noch erschreckend ist. In den vergangenen Wochen wurden allein hier, in einem Ort in unmittelbarer Umgebung 33 alte Buchen gefällt und über 20 Pappeln, in einem anderen Ort waren es mehr als 100 Bäume, darunter auch alte Eichen.

Wenn die Bäume nicht für Windräder fallen müssen, dann „einfach mal so“. Eine Erklärung dazu ist schnell gefunden. Das Lügen ist ja eine der größten „Tugenden“, die sie aus den Reihen des Syndikats beherrschen. Auch in den Wäldern fallen Bäume wie Streichhölzer.

Beschäftigt man sich nun näher mit diesem Prozedere …

… Hat man Grund zur Annahme (rein geopolitisch betrachtet), dass die Plakate, die man einst schwenkte, mit der Aufschrift „Polen muss bis Holland reichen“ vermutlich weniger als Provokation gedacht waren, doch viel mehr als ernstgemeintes Vorhaben.(siehe Tri-State City -Eurostate). Man muss sich dazu nur die Strukturen und die moderne Architektur zu Gemüte führen.

Dem nicht genug:

Unsere Nahrung ist längst nicht mehr reich an natürlichen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen. Sämtliche Lebensmittel, die den Weg in die Supermärkte finden, sind bereits mit Beginn der 1950er Jahre in ihren Bestandteilen verändert /verfälscht worden. Heute füllen zunehmend Lebensmittel aus dem Labor oder dem 3 Drucker die Regale.

Wer nur, bietet dem Treiben Einhalt? Weit und breit ist niemand zu sehen, außer den Menschen, die hier in Eigenverantwortung gehen, insofern die Entwicklung das überhaupt noch zulässt. Man muss sich Gedanken darüber machen wie man die eigene Saat schützt, für das wenige was man für sich selbst angebaut hat. Wir kaufen Getreide und mahlen es selbst. Wir kaufen kein Brot, wir backen selbst. Wir suchen nach Hofläden mit natürlichen /unbehandelten Produkten. Kartoffeln, Eier, Milch und Butter kommen vom Bauern, der allerdings auch stöhnt, wie lange er das noch so anbieten kann. Denn die Auflagen staatsseits werden immer strenger, vor allem was die Vermarktung betrifft. Schließlich möchte doch das Syndikat ihren Insassen nicht die „Margarine“ vom Brot nehmen. Dafür werden ungestraft mit Milliardengewinn Luft, Wasser, Böden, Tiere und Pflanzen schleichend vergiftet.

Nicht zuletzt muss man sich auch Gedanken darüber machen, wie lange man überhaupt noch die wenigen Quadratmeter selbst bewirtschaften kann, angesichts der sich exorbitant verteuerten Grundsteuer.

Arbeitslosigkeit, hohe Inflation und eine „Bande von Ganoven“, die das Geld, was eigentlich nicht da ist, zum Fenster rausschmeißen für unsinnige und nicht selten auch gefährliche Unternehmungen, die schließlich ganze Völker in ihrer Existenz bedrohen.

Ohnehin habe ich mir oft die Frage gestellt, warum man überhaupt auf sein „Eigentum“ Steuern ins Staatssäckel zahlen muss. Abgaben auf etwas, was man selbst erwirtschaftet /errichtet hat? Paradox, oder? Man könnte nun annehmen, dass der Begriff Eigentümer in einem anderen Kontext zu verstehen sei. Denn fest steht, über dieses vermeintliche Eigentum entscheiden andere, nur nicht der, der es ehrlich erworben, gepflegt und erhalten hat. Gerät man in eine Schieflage, ist das Geschaffene schneller genommen, als erarbeitet.

Indes tobt da draußen das Propagandateam der Kuttenträger. Die kollektive Volksverblödung scheint im Endstadium, aber ich befürchte, die Spitze ist noch nicht erreicht. Wie verwahrlost die Gesellschaft mittlerweile ist, und in ihrem natürlichen Kern geschröpft, erleben wir täglich, wenn wir uns zum Einkauf „rüsten“. Begegnungen mit Gestalten wie „Ich-bin-ein-Fuchs“ zählen dann noch zu den harmlosesten von Verhaltensweisen, die den Menschen „anerzogen“ wurden. Es sind arme Gestalten, die nicht wissen, dass sie nur missbraucht werden. Ähnlich wie der, die vorgeben in diesem Land das Zepter schwingen zu können und sich zur „Wahl“ stellen. Bis auf wenige aus diesen Reihen, werden sie bald fallen (gelassen), wie „heiße Kartoffeln“ oder schmutzige Fußabtreter.

Nun, heute am 18. Februar 2025 sind die Blicke nach Amerika gerichtet, in der Hoffnung das jemand „richtet“, und auf eine Wahl, die den Menschen suggeriert, dass sie eine haben.

Unserer Wahl (meine und die meines Göttergatten) ist längst getroffen: Wir verlassen uns auf uns, auf unser Tun, auf unsere Kreativität, auf unser Wissen und auf die wenig verbliebenen Menschen, die bis hierhin über ehrliche Absichten zueinander gefunden haben.

Aus den Schriften meiner Vorfahren weiß ich, dass es nie anders war. Die Menschen waren immer auf sich selbst gestellt. Nur die Zerstörung, die kam stets von außen.


Hinterlasse einen Kommentar