Nein; es ist nicht einfach in diesen Zeiten, und nur einmal mehr wünscht man sich die alten Zeiten zurück. Wie gern würde ich noch einmal die wunderschönen Alleen mit uraltem Baumbestand entlangschlendern. Unter den Bäumen verweilen, unter denen schon unsere Urgroßeltern saßen. Ja, das wäre wunderbar. Aber das ist jetzt vorbei. Einfach so, über Nacht.

Die wunderschönen Bäume auf der Goethestraße in der Südstadt von Görlitz (dort bin ich aufgewachsen) wurden einfach mal so gefällt. Und wir wissen, um eine Erklärung im Nachhinein sind die Verantwortlichen nicht verlegen. Sie lügen dem Bürger einfach ins Gesicht. Warum? Weil sie es können, weil sie im Auftrag handeln.


Es ist schrecklich mit anzusehen, wie vor unseren Augen alles Lebendige und Wahrhafte zerstört wird und die Menschen mit voller Kraft in eine Welt eintreten, die es so noch nie gegeben hat, frei von alten Werten, frei von natürlichen Prozessen, frei von Individualität, frei von Bildung und eigenständigem Denken, frei von allem, was einem Menschen zur Freiheit dienlich wäre.
Wir treten ein (viele von uns unfreiwillig), in eine künstliche Welt. Nichts ist mehr echt, noch nicht einmal unsere Lebensmittel. Das Wasser, was sie uns als Trinkwasser anbieten, ist verdorben, die Luft, die wir so dringend zum Atmen brauchen, vergiftet.
Wohl dem, der noch in der Lage ist, das Wahrhafte zu erkennen, das perfide Spiel zu durchschauen und die Lücken, die ihm bleiben, um diese für sich und seine Familie nutzen zu können. Es ist eine traurige Welt, geprägt von einer erschreckenden Einheitlichkeit, ganz gleich wohin man schaut. Die Häuser, die neu entstehen, gleichen sich, die Autos, die sich auf der Straße bewegen, gleichen sich, ein Windpark folgt dem nächsten, Solarfelder so weit das Auge blicken kann, und so weiter und so fort. Bäume fallen wie Streichhölzer, gesunde Bäume, alte Bäume …
Aus meinen verklärten Augen tropften dicke Tränen, als ich heute Morgen lesen musste, dass auf der Goethestraße sämtliche Bäume gefällt wurden. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre., nein die Bürger wurden damit „überrascht“. Was für eine Farce.
Nein; sie brauchen keinen Krieg, um die Zerstörung voranzutreiben. Es geht alles dahin, es bröckelt, es zerfällt. Doch befürchte ich, dass zu den teuflischen Vorhaben, mit denen das Syndikat so zügig voranschreitet, die Bevölkerungszahl noch ein „Dorn“ im Auge sein könnte. Oder warum schießen Rüstungsfirmen und Munitionsfabriken wie Pilze aus dem Boden, insbesondere dort, wo sich eine hohe Bevölkerungsdichte auftut?
Als ich vor ein paar Tagen schrieb, dass Deutschland der Garaus droht, (die desaströse wirtschaftliche Lage mit inbegriffen) lag ich nicht falsch, auch wenn ich so gerne falsch gelegen hätte. Ich denke, es ist mehr als deutlich, wo der Weg hingeht, ungeachtet der politischen Showeinlagen. Wie im Wahn, so kommt es mir mittlerweile vor, prognostizieren die Menschen ihre Zukunft über den Ausgang von Wahlen, legen ihren Fokus auf diese unsäglichen Darsteller, und verlieren dabei das Wesentliche aus den Augen. Sie interpretieren Ergebnisse und diskutieren sie bis zum „geht nicht mehr“ aus. Warum?
Derweil machen die Ganoven immer so weiter. Es geht nicht um des Volkes willen, darum ging es nie.
Entdecken wir also die Lücken. Ich weiß, dass es diese gibt. Unseren jungen Menschen, die sehen, was vor sich geht, die das Unrecht erkennen und die sich eine andere Zukunft gewünscht haben, würde ich raten, das Land zu verlassen. Es gibt ursprüngliche Regionen in Europa, die bei der Agenda hinten runterfallen werden
Doch wir bleiben, und machen das Beste draus. Ich bin sicher, all die, die begriffen haben, dass sie auf sich selbst gestellt sind, auf ihr Wissen und auf ihr Können vertrauen, werden Wege finden und mit denen, die es ihnen gleichtun, zueinander finden.
Es war einmal:










