Rückblick auf ein Skandalplakat und Gedanken, aufgeschrieben von meiner Mutter …

Das Jahr 2002 und ein Plakat.

Gehen wir in der Zeit zurück und erinnern an ein Skandalplakat (Bundeswehr).

„Nachdem am 3.9.2008 um 10:11 Uhr im Videotext Folgendes stand: „Der Bundeswehrverband wirft der Bundesregierung vor, die Wahrheit über den Einsatz in Afghanistan zu verschleiern. Der Verbandsvorsitzende Gertz sagte: „…. Der getötete 29-jährige Soldat ist für die Bundesrepublik gefallen.“

Schreibt meine Mutter folgendes:

„Er ist nicht für Deutschland, sondern für unsere Siegermächte gefallen. Diese haben nach 1945 viele Kriege geführt und stehen heute noch im Kriegs.geschehen in einigen Ländern, und verlangen, dass deutsche Soldaten für sie zum Einsatz kommen. Nur ein winziges Beispiel: Schon 1946 haben sich die Franzosen deutsche Legionäre für ihre blutigen Kolonialkriege geholt. (50 Prozent der Legionär Einheiten waren ehemalige deutsche Soldaten) Ich hatte einen Bekannten, der mir 1946 schrieb, dass seine gesamte Familie bei Bombenangriffen starb, er niemanden hatte, wo er unterkommen konnte und von den Franzosen als Legionär verpflichtet wurde. Danach habe ich nie mehr etwas von ihm gehört.

Heute führen unsere Sieger immer noch Kriege und verlangen den Einsatz von deutschen Soldaten für ihre „Unternehmungen“, nur die Bewertung für die deutschen Soldaten hat sich geändert, die 1939-1945 für ihr Vaterland gekämpft haben waren Mörder, die, die für die Siegermächte kämpfen sind Helden. Deutsches Geld und deutsches Blut JA – Menschenrechte und eine Gedenkstätte für 15 Millionen Vertriebene und 3 Millionen tote Zivilisten, würdige Denkmale für die gefallenen deutschen Soldaten NEIN.

Das bildet die Grundlage, ja die Aufforderung für das Nachstehende. Dies zum Tod des 29-jährigen deutschen Feldwebels in Afghanistan: Trotzdem ich nicht dafür bin, dass deutsche Soldaten in Afghanistan oder anderen Ländern für die Siegermächte kämpfen, finde ich es unerhört, dass der Abschaum der Menschheit die DFG-VK, die mit den Linken verbunden ist, solche unmenschlichen, verletzenden und beleidigenden Äußerungen tun darf. Für diese Organisation müsste der Staat ein Verbot aussprechen.

Warum geschieht nichts? Bei anderen nichtigen Sachen, müssen wir tagelang ertragen, ja, es wird uns förmlich aufgedrängt, X-Mal wiederholend das anzuhören oder zu lesen, das Medien und Regierungsmitglieder mit Entsetzen und Verfolgung von den „Reden“ und „Taten“ bestimmter Personen berichten oder die gesamte Erlebnisgeneration und ihre Nachkommen mit Verbrechen bezichtigen, von denen sie nichts gewusst haben, wofür aber die Verantwortlichen bereits 1945 in Nürnberg verurteilt wurden.“

Zu Recht stellt meine Mutter abschließend ihrer Ausführungen die Frage: „Wer regiert eigentlich Deutschland?“

Und findet dabei zu der Antwort: „Wer nicht blind und gehörlos in den Tag hineinlebt, muss doch erkennen, dass ohne Anordnung der Siegerm.ächte hier gar nichts läuft. Die Wahlen sind eine Schau für die Wähler und das Fernsehen, die wirkliche Führung sitzt in den Konzernen von Ame.rika und anderen Staaten.“


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