Die Wehrmacht sicherte in heldischem Ringen, insbesondere durch Männer die Rettung von Millionen Frauen und Kindern vor Mord und Schändung im Osten.

Leider wissen das nur die wenigsten.
Ich habe das große Glück mich auf die Aufzeichnungen und Dokumente meiner Mutter berufen zu können. Die, wie ja viele wissen, als Nachrichtenhelferin bei der Wehrmacht (unter anderem im Amt „Anna“) tätig war.
Das Wissen der ‚jüngeren‘ Generation obliegt Einrichtungen wie der berüchtigten »Frankfurter Schule“
Unter ihren Fittichen wurde in knapp vier Jahren ihrer als volksverhetzend zu bezeichnenden Tätigkeit die Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944« ins Leben gerufen und von rund 800000 Personen besucht. Meist waren es Schulklassen, die von ihren entsprechend eingestellten Lehrern im Rahmen angeblicher politischer Erziehung – in Wahrheit massiver deutschfeindlicher Indoktrinierung – geschlossen hineingeführt worden sind. Welch ein nicht wiedergutzumachender Schaden dabei in den Seelen der Jugendlichen durch die raffiniert aufgeführten Geschichtsfälschungen entstanden ist, ist kaum zu ermessen. Denn seit Jahren gab es Beweise für Fälschungen und verzerrende Darstellungen.
Zum Beispiel : Zloczow Dort sei zwar, was Augenzeugen bestätigten, ein Massaker verübt worden,aber vom sowjetischen NKWD, nicht von der Wehrmacht: Erst deutsche Soldaten hätten das Massaker beendet. Dasselbe gelte für andere Orte: »In Luck wurden die NKWD-Mannschaften von deutschen Soldaten daran gehindert, noch die letzten Gefangenen zu »liquidieren Zuvor hatten sie etwa 2000 Menschen mit Maschinengewehren und Handgranaten ermordet. Auch bei den in der Ausstellung der Wehrmacht vorgeworfenen Massenmorden in Lemberg und Tarnopol handele es sich einwandfrei um Kriegsverbrechen der Sowjets.
Wir vergessen nicht! So erinnern wir uns auch an den 16. April 1945, als die Schlacht zwischen rund einer Million Soldaten der Roten Armee und etwa 120 000 Wehrmachtsoldaten begann. Zehntausende Menschen ließen auf dem Oderbruch gelegenen Höhen (Seelower Höhen) ihr Leben.






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An dieser Stelle seien noch die folgenden Gebote / Richtlinien unserer deutschen Soldaten erwähnt.
Die 10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten waren eine militärische Richtlinie, die das Verhalten des deutschen Landsers der Wehrmacht im Kriegsfall regelte. Die Gebote waren in seinem Soldbuch abgedruckt. Dass Soldaten und Offiziere eine angepasste Version der Genfer Konvention mit sich tragen, war in der Kriegsgeschichte ein einzigartiger Vorgang.
1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.
2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.
5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.
7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlung einbezogen werden.
9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

Auch das kann ich nur anhand der Berichte, Erzählungen und Dokumente meiner Mutter bestätigen:
Die 10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten galten als klar definierte institutionelle Richtlinie für jeden deutschen Soldaten, nicht, wie zuweilen militärhistorisch dargelegt, als Leitlinie und somit empfohlene Handlungsanweisung ohne bindenden Charakter. Zuwiderhandlungen brachten gravierende kriegsgerichtliche Folgen mit sich, bis zu standrechtlichen Erschießungen nach einem Feldgerichtsverfahren.
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Quelle
Auszug aus: Der große Wendig S. 730 ( Kapitel 2)
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Eure Kommentare dazu auf Social-Media:
Meine Grosseltern haben 5 Kinder verloren
Dazu gibt es zwei weitere gute Bücher: „Das Märchen vom bösen Deutschen“ von Benton L. Bradberry und „Der Tod sprach polnisch“ aus dem Arndt-Verlag. Beide Bücher findet man auf archive.org zum kostenlosen Lesen und Herunterladen
ARCHIVE.ORG
Internet Archive: Digital Library of Free & Borrowable Texts, Movies, Music & Wayback Machine
Die rote Armee hat bei ihrem Rückzug, wie damals beim Einmarsch Napoleons, verbrannte Erde zurück gelassen: Es wurden Dörfer, Städte und Getreidefelder nieder gebrannt, Vieh erschossen, Brücken und zusätzlich Eisenbahnanlagen zerstört, sowie Brunnen vergiftet.
Bei der Rückeroberung wurden von den Rotarmisten sogar die eigene Bevölkerung ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet.
Das wurde alles den Deutschen angelastet.
Was natürlich hirnrissig ist, da durch die Zerstörung der Infrastruktur der eigene Vormarsch und die Versorgung der Truppen gestört wurde. Ein großer Teil davon musste von den Deutschen wieder errichtet werden.
Beim Rückzug haben Deutsche Truppen zwar Brücken gesprengt, aber keine zivilen Gebäude.
Aufklärung + Richtigstellung ist nötig bzw überfällig
Die Wahrheit wird uns frei machen
