Zahlen nur noch mit App oder Karte, militärische Übungen vielerorts.., Steuern, Abgaben… u. s. w. –


Mit dem Auto, dass älter als 10 Jahre schon bald jährlich zum TÜV? Kuschelig geht es schon längst nicht mehr zu im Lande.
Als wir vor wenigen Tagen auf einem Parkplatz eintrafen, um dort ganz klassisch mit Münzgeld unsere Parkgebühren zu begleichen, wurde uns über ein dort angebrachtes Schild mitgeteilt, dass die Zahlung nur per App vorgenommen werden kann. Nun, dann ziehen wir eben weiter, kein Problem. Ein Ehepaar, etwas älter als wir, stand indes hilflos vor diesem Automaten und die Frau versuchte verzweifelt diese App zu starten. Sie fragten uns freundlich, wie das geht. Wir antworteten: „Keine Ahnung, zum einen tragen wir kein Handy bei uns und zum anderen möchten wir so nicht bezahlen“. Sie schauten etwas irritiert, bedankten sich und befassten sich weiter mit der App. Wir machten uns wieder auf den Weg, fuhren mit Bert gerade mal 100 Meter weiter. Dort konnten wir auf einem Platz am Sportplatz mit Parkuhr bis zu vier Stunden parken. Geht doch!
Die Bequemlichkeit und Hörigkeit der Menschen wird den Leutchen gehörig um die Ohren fliegen. Auch wenn die Boshaftigkeiten der Geldeintreiber schleichend daher kommen (jeden Tag ein bisschen mehr), werden sie irgendwann auch für den Letzten Weggucker nicht ohne Folgen bleiben.
„Wasser muss wieder einen Preis bekommen.“ Das äußerte unlängst der Chef eines der reichsten Konzerne weltweit. Und was der Nestlé-Chefs Peter Brabeck-Letmathe einst äußerte, geht nun in Umsetzung…

Wer muss eigentlich den Wassercent zahlen?
Mit zehn Cent pro Kubikmeter steht der Preis fest. Zahlen sollen alle Wasserverbraucher, also auch Landwirte mit eigenem Brunnen und Unternehmen. Letztere können auch nicht mehr kostenlos Tiefengrundwasser abpumpen. Davon betroffen sind auch Getränkehersteller und Brauereien.
Dem nicht genug:
Erst die neue Grundsteuer, jetzt eine Wohnflächensteuer? ..Bonn (April 2025): In der städtischen Wärmeplanung wird eine Prüfung einer Wohnflächensteuer ins Gespräch gebracht. Nun das ist nicht ganz neu. Zum einen erinnert es an frühere (grüne) Konzepte zur Wohnraumreduzierung. Aber auch zu DDR Zeiten gab es Wohnraumtausch.
Es geht voran, im Sinne der 15-Minuten Städte unter dem Mäntelchen der Energiewende…, hin zum „neuen“ Europa.
Alles unter Kontrolle!
Und schaut man sich um, erkennt man: Es funktioniert.




Die Mehrheit nickt alles ab, kurvt mit dem E-Roller zum Supermarkt, befragt die KI was man kochen kann, zahlt seinen Einkauf per App oder eben wie gewohnt mit Karte, kehrt zurück ins neue gebaute Häuschen, unter strengen Auflagen finanziert von der Bank.

Ganze Siedlungen schießen mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Hier sieht ein Haus wie das andere aus. Die Wärmepumpen vor dem Haus setzen moderne Akzente. Das E-Auto und ein Lastenrad vor der Tür geben Aufschluss zum braven Bürger, der durch sein „vorbildliches“ Verhalten die Entwicklung im Land vorantreibt.
So, und jetzt widme ich mich wieder den schönen Dingen. Eine ausführliche Zusammenfassung zu den Ereignissen und Eindrücken aus unserer letzten Reise folgt in der nächsten Woche.