Alles liegt in unseren Wurzeln: „Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen!“

Wenn wir wieder zu diesen und unseren ursprünglichen Wesenszügen zurückkehren, kann auch die deutsche Sprache wieder an Gefühl ihrer angeborenen Kraft gewinnen. Der Versuch gewisser Mächte, des Abnabelns der Völker von ihrer Muttersprache, ist kein „neues“ Unterfangen. Völker von ihren Wurzeln zu trennen ist eine jahrhundertealte Taktik, um sich ein Volk /ein Land gefügig zu machen. Über den Weg der Zwangs-Christianisierung und mit der Einführung der Kirchensprache (Latein) wurde der Anfang gemacht.

Die Zerstörung des traditionellen Lebensstils war stets oberstes Gebot der dunklen Mächte; und ist es immer noch.

Und wie soll es auch anders sein? Besonders die Massenmedien bedienten das „Deutsche-Sprache-Abschaffungs-Portal“ und trugen unter der beherrschenden (linken) Begriffshoheit gezielt zur Abwertung des Deutschen und seiner Geschichte bei.

Ob ihr es mögt, ob ungern hört,

ob es euch wohltut oder stört;

ich rede deutsch, wie mir´s gelehrt

die Eltern, die ich hoch verehrt.

Weh denen, die die Sprache morden

in der einst Deutsche stark geworden.

Weh Ihnen, die ihr Volk vergessen,

wenn Sie aus fremden Schüsseln essen,

die glauben sich nur dann gelitten,

wenn sie geschmückt mit fremden Sitten!

Weil andre auf uns Deutsche schelten,

soll deutsch bei ihnen nicht mehr gelten?

O – wüßtet ihr, wie arm ihr seid

in eurer Fremdenseligkeit.

Es ist solang es Völker gibt,

verachtet, der sein Volk nicht liebt.

Der Muttersprache heiliger Laut

ist es, der uns die Heimat baut!

So einst Friedrich Franz von Unruh in seinem Werk „Die Klage um Deutschland“ aus dem Jahr 1973.

Alois Bartsch findet 1979 ebenfalls die richtigen Worte: „Die Sprache eines Volkes, eines Volksstammes, ist das wesentlichste Merkmal seines Volkstums. In ihr zeigen sich Herkunft, Wesen und Eigenart noch deutlicher als in seinen Sitten und Bräuchen, zeigt sich die Seele des Volkes.“

In Bezug zu den verschiedenen Formen eines Kulturtransfers scheint die Entwicklung glasklar: Dazu zählt das jahrzehntelange Bemühen und die Versuche (insbesondere mit Beginn der 1960er Jahre) die deutschen kulturellen als auch sprachlichen Wurzeln zu (ver)amerikanisieren, westernisieren, (ver)denglishen.

Auch wenn der Zeitraum dieser Prozesse die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg umfasst, liegen die Anfänge jedoch deutlich früher und reichen mindestens in die Zwischenkriegszeit zurück.

 (Ver)Amerikanisierung bezeichnend für den wirtschaftlichen und kulturellen Einfluss Amerikas.

 (Ver)Westerinisierung bezeichnend für die politisch-ideologische Homogenisierung Westeuropas.

„Sale“, „Hiring“ oder Coffee to go“ – Ein Amerikaner könnte (beispielsweise) in Düsseldorf einkaufen gehen, ohne Deutsch zu lernen!

Bleiben wir doch noch bei unserer Muttersprache. Denn:

„Die Sprache eines Volkes ist der hellste Spiegel seines Gemütes und seines geistigen Lebens; wer sich der Sprache seines Volkes entfremdet, entfremdet sich seinem Volke selbst. „,um es mit den Worten von Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860) zu sagen.

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Wer hat’s gewusst? Deutsch wäre die eigentliche Weltsprache, oder fast geworden

… und dann geschah Folgendes:

In den Beiträgen im Kommentar berichte ich noch etwas ausführlicher über unsere Muttersprache, denn sie hat es verdient, erhalten zu bleiben.

Von der deutschen Sprache haben sich nur noch Spurenelemente erhalten, wozu vor allem die beiden Weltkriege beigetragen haben. Für die Generation von Mark Twain war es noch ganz selbstverständlich, ihre Kinder das Deutsche als Sprache der höheren Bildung erwerben zu lassen.


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