Es ist so einiges im Gange… zu Boden, zu Luft, und unterirdisch…

Es ist so einiges im Gange… zu Boden, zu Luft, und unterirdisch…

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden und überziehen riesige Landflächen: Strommasten, Windräder und Solarplatten.

Sie kriechen wie Würmer unter der Erde – die Kabel der Stromtrassen.

Und sie gehen tiefer und noch tiefer. Vielerorts wird gebuddelt für Hyperloop & Co.

Rätselhafte Sendetürme setzen Akzente an Umspannwerken. Und damit meine ich nicht die 5 G Masten, die gefühlt alle 100 Meter irgendwo auftauchen.

Und über all dem kreist das Militär.

Der Lärm gestern hier am Niederrhein war an vielen Orten beträchtlich.

Es handelte sich um militärischen Routineflugbetrieb der US-Armee, zu dem keine weiteren Abstimmungen notwendig sind. Daher sind weitere Informationen zu diesen Flügen nicht vorhanden“, teilte ein Sprecher des Luftfahrtamtes der Bundeswehr mit.

Die amerikanischen Transportflugzeuge waren in einer Flughöhe von etwa 300 Metern mit einer Geschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde unterwegs.

Das war gestern.

Am Dienstag haben die Leutchen berichtet, das ein Transportflugzeug der Bundeswehr vom Typ A400M gerade mal 208 Meter über Grund über Xanten kreiste und man den Piloten erkennen konnte. Aber ein Sprecher der BW meint, alles ganz normal. Nur in Regionen mit einer höheren Bevölkerungsdichte müssten sie höher fliegen. Über ländlichen Gegenden mit wenigen Einwohnern ist das halt so.

Und weiter heißt es: „Sämtliche Flüge wurden gemäß den militärischen Flugbetriebsbestimmungen durchgeführt. Grundsätzlich steht der Luftraum innerhalb dieser militärischen Flugbetriebsbestimmungen allen Nato-Partnern und befreundeten Streitkräften zur Verfügung.“

Beim Überflug von Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern sei für Transportflugzeuge eine Mindesthöhe von 2000 Fuß (circa 600 Meter) über Grund einzuhalten. Der Flug habe nach den flugbetrieblichen Bestimmungen stattgefunden.

So so…, ist das so?

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Rückblick: Februar 2025 Niederrhein: Über vielen Städten tauchte (Dienstag 12. Februar 2025) ein dunkler Helikopter auf, der auf einer verwinkelten Flugbahn über dem Niederrhein unterwegs war.

Um 12.35 Uhr ertönten am Dienstagmittag Rotoren-Geräusche über Geldern. Verursacht wurden sie von einem kleinen schwarzen Hubschrauber, der nicht allzu hoch über die Stadt hinwegflog. Zuvor war die Maschine bereits über Kevelaer Weeze, Goch, Kleve und Emmerich zu sehen. Das zeigen Angaben des Internetportals „Flightradar 24“, auf dem Flugbewegungen nachvollzogen werden können

Nun, diese Hubschrauber, unserer persönlichen Wahrnehmung folgend, waren nicht nur gestern unterwegs. Vor wenigen Tagen waren es gleich drei dieser Hubschrauber mit Sonde, deren Licht (ganz zufällig) durch die dichte Wolkendecke dringen konnte. Lange Zeit verweilten sie an einer Stelle. Die dröhnenden Geräusche der „Flugobjekte“ nehmen wir täglich wahr. Nur ist die Wolkendecke seit Wochen, bis auf ein /zwei Tage, dicht verschlossen, sodass man eben nur „hört“ und nichts sieht. Flightradar zeigt längst nicht alle Flugbewegungen. Denn wir hören die Flieger, doch zu sehen sind sie nicht…

Auffällig bei der gestrigen Flugroute ist, dass der Helikopter nicht einfach von A nach B unterwegs war, sondern auch Kreise, Schleifen und teilweise eine Strecke vor und wieder zurückflog. Auch im Kreis Borken und Wesel flog der Hubschrauber wie zuvor auch im Münsterland.

Meine Einschätzung: Der Streckenverlauf, wenn auch im Zickzack dargestellt, ist identisch mit dem Verlauf des „betreuten“ Projektes „Amprion“ Stromtrasse /Windräder, ungeachtet der „unterirdischen Arbeiten“ in dem parallel verlaufenden sogenannten Exploriationstunnel.

Auf Nachfrage, was es nun mit diesen Flügen auf sich hat, kam die folgende Antwort: Die Maschine startete vom Flugplatz schwarze Heide in Hünxe im Kreis Wesel. Dort bestätigte man auf Anfrage der Redaktion den Start, hielt sich aber aus Datenschutzgründen mit näheren Angaben zurück. Generell könnte es sich bei solchen Flügen um Rund- und Eventflüge, Krankentransporte, Flugschulen oder auch Überwachungsflüge handeln. Letztere würden genutzt, um aus der Luft Pipelines oder Windkraftanlagen zu kontrollieren.

Es könnte, wäre, würde – Sätze im Konjunktiv, nur halt nichts Konkretes.

Weiter von der Redaktion: Beim eingesetzten Hubschrauber handelt es sich um eine Maschine vom Typen Robinson R44, auch das war dem Flugdatenportal im Internet zu entnehmen. Der Hubschrauber hat vier Sitzplätze, 245 PS mit denen er es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 210 km/h bringt und er verfügt über eine Reichweite von 650 Kilometern.

Und hier wird es nun richtig interessant:

„Die Kennung der Maschine verriet schließlich, dass der Hubschrauber von der Firma Heli-Flight betrieben wird, die ihren Sitz an einem Flugplatz in Reichelsheim im Wetteraukreis in Hessen hat. Der Familienbetrieb wirbt damit, rund um die Uhr an sieben Tage die Woche einsatzbereit zu sein. Er betreibt Stützpunkte für die Johanniter in Sachen Luftrettung und arbeitet mit der deutschen Stiftung für Organtransplantation zusammen. Ebenfalls im Repertoire: Pipeline-Überwachung und Luftwartung von Hochspannungsleitungen.

Auf Nachfrage der Redaktion bestätigt das Unternehmen kurz und knapp: „Ja, wir machen Überwachungsflüge, das hat alles seine Richtigkeit.“

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Das Pozedere ist nicht neu: Im letzten Jahr waren es Apache-Kampfhubschrauber, die über unsere Region kreisten – Überführungsflüge von Polen nach Holland.

Die Hubschrauber gehörten auch nicht zur deutschen Luftwaffe. „Es handelte sich um Hubschrauber der amerikanischen Streitkräfte vom Typ Blackhawk und Apache“, teilte ein Sprecher des Luftfahrt-Amtes der Bundeswehr auf Anfrage der Redaktion (RP) mit.

Die US-Army flog diese Hubschrauber von Polen in die Niederlande, es handelte sich dabei um einen Überführungsflug. Dabei kreuzten die Helis auch den deutschen Luftraum und waren unter anderem im Gelderland zu sehen. Die Helikopter führten während der Überführungsflüge auch immer wieder Zwischenlandungen in Deutschland durch.

Der Blackhawk ist ein mittelschwerer Transporthubschrauber, der von der amerikanischen Firma Sikorsky Aircraft Corporation gebaut wird. Der Apache ist ein Kampfhubschrauber der US-Streitkräfte, seit 1997 wird er von Boeing hergestellt.

Es scheint, es sind wieder „EINIGE“ beteiligt und mit „Wissen“ ausgestattet, nur nicht die Bürger, die schlussendlich für all diese Vorgänge zur Kasse gebeten werden. Was dem Volke bleibt, ist die Unwissenheit, in der man es seit Jahrzehnten wiegt….

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Infotafel

„Blackhawk und Apache“: Die USA und Polen haben am 13.08.2024 einen Letter of Offer & Acceptance (LOA) für den Kauf von 96 Kampfhubschraubern AH-64E Apache des US-Rüstungskonzerns Boeing unterzeichnet. Die polnische Regierung hat den AH-64E Apache bereits im September 2022 für die neue Kampfhubschrauberflotte der polnischen Streitkräfte ausgewählt. Es ist der größte Einzelkauf von Rüstungsanschaffungen der polnischen Geschichte.

Die Maschinen aus der Boeing Waffenschmiede in den USA gelten als die modernsten Kampfhubschrauber der Welt. Der Erwerb war bereits 2022, nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, von der im Oktober 2023 abgewählten PiS-Regierung (Recht und Gerechtigkeit) angefragt worden, im August 2023 hatte der US-Kongress grünes Licht gegeben.

Werden alle Maschinen ausgeliefert, würde Polen nach heutigem Stand über die weltweit zweitgrößte Apache-Flotte verfügen, noch vor Israel mit derzeit 87 Maschinen – auch dies unterstrich Kosiniak-Kamysz.

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„Heli Fligfht“: Die Geschäfte des o. g. Luftfahrtunternehmens werden seit dem 1. Dezember 2023 in der Heli-Flight JLR gGmbH geführt, der Firmensitz bleibt in Reichelsheim. Die Geschäftsführung der gemeinnützigen GmbH übernehmen Ole Gehrmann und Frank Zabell sowie Jan Sobick und als Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Meermann.

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Alle Wege führen nach Rom… Die Geschichte des Johanniterordens ist bekannt?

Der Johanniterorden in der Gegenwart. Der Malteserorden überstand die Eroberung Maltas 1798 durch Napoleon. Der Sitz des Großmeisters des „Sovrano Militare Ordine di Malta“ befindet sich seit 1834 in Rom. Dieser Ritterorden bildet neben seiner sozial-karitativen Aufgabenstellung eine internationale Korporation des katholischen Hochadels, der durch seine von zahlreichen Staaten anerkannte Souveränität eine wirksame Interessenvertretung ermöglicht. Wenn heute vom Malteserorden die Rede ist, ist der katholische Ritterorden gemeint. Der Orden trägt den weltweit agierenden Malteser-Hilfsdienst.

Fazit: Alles hängt mit allem zusammen. Nichts bleibt dem Zufall überlassen.

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Siehe auch den Beitrag im Kommentar – in Fortsetzung: Der Euro-Staat und seine zukünftige Hauptstadt – von Nationen zu Knotenpunkten


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