hat sich eine Gesellschaft von neuen Wesen gebildet, die sich kennen, ohne sich je gesehen zu haben, sich verstehen, ohne sich je erklärt zu haben, sich dienen ohne befreundet zu sein… Diese Gesellschaft… übernimmt vom Jesuitenregime den blinden Gehorsam, von der Freimaurerei die Prüfungen und die äußeren Zeremonien, von den Templern die Evokationen der Untergründe und die unglaubliche Kühnheit ..

Hat der Graf von Saint-Germain je etwas anderes getan, als Guillaume Poste zu imitieren, der die Manie hatte, sich für älter auszugeben als er war?
Die Worte stammen von Marquis de Luchet (1739-1792). Er war ein französischer Kavallerieoffizier, Schriftsteller und Journalist, Theaterdirektor und Bibliothekar.
In einigen seiner Aufzeichnungen geht es um verschlüsselte Botschaften, um die bekanntesten Baconianer seiner Zeit, um das Genie Bacon und Shakespeare, um „Neutemplerismus“, um Sekten der Illuminaten und Verbindungen zu katholischen Kreisen.
Und was will uns das sagen? Ganz einfach: Das Feld, und die Figuren darauf…, aus alten Zeiten, mögen uns vielleicht fremd erscheinen, zu weit weg… , und doch sind sie uns näher, als wir erahnen können. Sie müssen nur anders gedacht werden.
Ach ja, das sollte in Punkto „Spitzfindigkeiten“ nicht unerwähnt bleiben: Die Jesuiten hatten begriffen, was die beste Methode ist, um einen Gegner zu destabilisieren: Geheimsekten gründen, warten, das die gefährlichen Enthusiasten hereinströmen, und sie dann alle verhaften. Anders gesagt: Wer eine Verschwörung fürchtet, organisiere sie selber, so bekommt er alle potentiellen Verschwörer unter seine Kontrolle.

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(Wer sich für die Freimaurerei und seine Ursprünge interessiert, findet entsprechende Beiträge wie gewohnt im Kommentar.).
Und weil wir gerade dabei sind: Interessantes zu Schulen, Bildungsstätten und ihren berühmten Schülern.
Während der neue Papst das grönländische Eis segnet, und wir tagtäglich noch so anderen Abtrünnigkeiten „begegnen“ müssen, gibt es jetzt ein bisschen Jesuiten-Kunde:
Wer es ausführlicher mag, der findet die entsprechenden Beiträge im Kommentar.
Die Zahl der Jesuiten liegt bei über 20.000 Mitgliedern weltweit und macht sie zur größten Ordensgemeinschaft der katholischen Kirche. Die Mitglieder sind in 127 Staaten präsent und wirken in vielen Bereichen wie Seelsorge, Wissenschaft und Bildung. Das dürfte soweit bekannt sein.
Wie viele Jesuiten gibt es in Deutschland? Man zählt 300 Mitglieder an 19 Standorten.
So leben und wirken in Schweden knapp 15 und in Deutschland rund 285 Jesuiten an insgesamt 19 Standorten. Schwerpunkte der Arbeit sind Hochschulen in Frankfurt/M., München und Uppsala (Schweden), Gymnasien in Berlin und Bonn-Bad Godesberg.
In Deutschland gehörte etwa der CDU-Politiker Heiner Geißler dem Orden an. Zu den bekanntesten Jesuiten des 20. Jahrhunderts gehören der Konzilstheologe Karl Rahner und Hugo Lassalle, der den Zen-Buddhismus mit der christlichen Mystik verbinden wollte.
Symbol des Ordens sind die ersten drei Buchstaben des Namen Jesus. Dazu sollte man wissen, das Jesus innerhalb dieser Kreise als Trophäe „dient“. Der Sieg des Bösen über das Gute! Das Kreuz stellt das Schwert dar, mit dem die patriarchischen Monarchien ihre nächsten Opfer kennzeichnen. Darüber wird dann deutlich, warum an so vielen ehemaligen heidnischen Plätzen Kreuze aufgestellt sind.

Interessantes zu Schulen und Bildungsstätten
Hier sei das Jesuiten-Aloisiuskollegs von Bad Godesberg genannt, dessen Geschichte über 100 Jahre zurückreicht. Bekannte ehemalige Schüler sind unter anderen der Jazztrompeter Till Brönner, TV-Moderator Stefan Raab, der Politiker Thomas de Maiziere sowie der Theologe Hanspeter Heinz.Im Jahr 2024 änderte sich die Trägerschaft zur Ignatianischen Schulstiftung. Mit Rektor Martin Löwenstein SJ und Clemens Kascholke SJ waren zuletzt noch zwei Jesuiten an der Schule tätig.
Mit Blick nach Rom:
In Rom ist das Istituto Massimo eine jesuitisch geführte Schule mit prominenten Absolventen wie Luca Cordero di Montezemolo, dem ehemaligen Ferrari-Chef. An der Georgetown University, einer jesuitischen Hochschule, studierten unter anderem Bill Clinton, Madeleine Albright und König Abdullah II. von Jordanien. Auch der tschechische Begründer der modernen tschechischen Schriftsprache, Josef Dobrovský, sowie der Theologe und spätere Kardinal Carlo Odescalchi waren Jesuitenschüler.
In Rom sind die Jesuiten Träger der bekannten Päpstlichen Universität Gregoriana,
Der bekannteste Vertreter der Jesuiten war Papst Franziskus. Mit Jorge Mario Bergoglio wurde am 13. März 2013 der erste Amerikaner und der erste Nicht-Europäer seit 741 Jahren auf den Stuhl Petri gewählt. Als Ordensmann wählte der Papst „vom anderen Ende der Welt“ erstmals in der Geschichte den Namen Franziskus.
Der amerikanische Autor Chris Lowney, einst Jesuit, später Geschäftsführer bei der Investmentbank JP Morgan, nennt in seinem Buch «Heroic Leadership» den Orden sogar als Vorbild für Manager. Die Jesuiten hätten sich in 450 Jahren von einem 10-Mann-Grüppchen zum weltgrößten Orden mit heute knapp 20000 Fachleuten entwickelt. Auch der deutsche Managementtrainer Helmut Geiselhart schreibt in «Das Management-Modell der Jesuiten», dass das Bemühen um ständige Verbesserung den Erhalt der Organisation gesichert habe.
In den USA sind bis heute die meisten Jesuiten-Universitäten (z.B. Georgetown University Washington, Loyola University Chicago). Neben den Schulen engagieren sich Jesuiten in den Missionen in Asien (vor allem auch China, wo sie durch astronomische Kenntnisse Zugang zum Kaiserhof finden), Afrika und den beiden Amerikas.

Noch eine kurze Erklärung, weil Jesuiten und Freimaurer gerne in einem „Atemzug“ genannt werden: Historisch betrachtet, stehen sich Jesuiten und Freimaurer als Gegner gegenüber.
Die Jesuiten waren als der Orden des Papstes und der katholischen Kirche ursprünglich eine starke Stimme gegen die Reformation und die damit verbundenen Ideen der Freiheit. Die Freimaurerei mit ihren weltanschaulichen Grundlagen und ihren Praktiken wurde von der Kirche als unvereinbar mit dem katholischen Glauben angesehen.
Die Freimaurer strebten eine spirituelle Selbstvervollkommnung und die Förderung des menschlichen Guten an. Die Jesuiten hingegen strebten nach einer Einheit von Welt und Kirche unter der Oberherrschaft des Papstes.
Eure Kommentare zum Beitrag
„Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.
Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht;
aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“
„Die größten, die weisesten Männer haben unserer Verbindung eine Verfassung gegeben, wodurch ihre Weisheit ewig besteht. Wir wandeln in dreifache Nacht gehüllt, mitten unter unseren Widersachern und sehen ungesehen ihre Schwachheit und erringen uns so die Herrschaft über ihren Geist und ihr Herz. Ihre Leidenschaften dienen uns als Triebfeder, durch die wir sie, ohne dass sie etwas gewahr werden, ins Spiel setzen und sie unbemerkt zwingen, gemeinschaftlich mit uns zu arbeiten, indem sie ihre besonderen Wünsche zu befriedigen wähnen.“
Wiener Journal für Freimaurer, Manuskript für Brüder, Jahrgang II, Heft 1, S. 66
Dieses Thema macht mir ungute Gefühle!;
Daher sog. „Honey-Pots“ erkennen, bloßstellen und meiden.
Diese Geheimbünde und deren Wasserträge sind wie Parasiten, die die gesamte Menschheit versklaven. Aber, wer kann schon Menschenfeind sein, wenn er vor Weihnachten Stollen an Ständen in Supermärkten verkauft und den Erlös für caritative Zwecke verteilt? Ich kenne mittlerweile so viele unscheinbare Gestalten, die sich stolz damit brüsten: “ Ich bin jetzt bei den Lions.“ Und es sind immer mehr Frauen, die in diesen Vereinigungen aufgehen, wie früher ihre Mütter in Kaffeekränzchen. Dabei tragen alle diese Menschen dazu bei, dieses verbrecherische System zu stützen, das bei seinen Treffen vorab devote Nulpen zu Ministern und Kanzlern kürt, die dann, dem Drehbuch gerecht, oh Wunder, diese Position besetzen. Aber, der Stolz, wer zu sein-dazuzugehören und einer „Elite“ anzugehören, lässt viele blind und danach gefangen sein in einer Sekte, die sich wie ein Geschwür von dem Kanzlerbüro bis in das kleinste Bürgermeisterzimmer ausgebreitet hat und einen schwefeligen, fahlen Geruch hinterlässt.
Da war doch noch was. Heiner Geißler, der nach dem Abitur dem Jesuitenorden beitrat, diesen aber mit 23 Jahren verließ, da er die Gelübde nicht halten konnte. Er besuchte auch das von Jesuiten geführte Kolleg St. Blasien im Schwarzwald.
„Der Zweck heiligt die Mittel“ und „Wir sind die Guten“. Wer aufmerksam und unaufgeregt in die Weltgeschichte schaut, erkennt diesen „Geist“ im schändlichen Wirken der heutigen Zeit überall. Hollywood produziert dafür die passenden Denkschablonen in Form von sehr eindringlichen Bildern und Musik.
Der Satz“ wir sind doch alles Jesuiten“ ist ein Zitat des belgischen Politikers Herman Van Rompuy aus 2010 vor dem EU-Rat.
Imho haben die Jesuiten einen Kitt geschaffen, der von allem Bösen in der Welt, als Blaupause genutzt wird. Nicht mehr zwingend als Schwur, aber in der Wirkung gleichwertig in Form von Honigfallen und Erpressung. Kadavergehorsam bedeutet bedingungslosen, blinden Gehorsam, bei dem man sich einem fremden Willen unterwirft, ohne eigene Gedanken oder eigenen Willen einzubringen, vergleichbar mit einem willenlosen Leichnam (Kadaver).
Der Begriff geht auf die jesuitische Regel „perinde ac si cadaver essent“ (als ob sie ein lebloser Körper wären) zurück, die eine widerspruchslose Befolgung des Willens der Oberen forderte.
Die Jesuiten, dessen Name nur der Täuschung dient, sind weltweit, die grausamste Armee, die es je gab. Sie wurden vor Jahrhunderten geschaffen, um den „heiligen Stuhl“, also den herrschenden Führern einer katholischen Sekte zu dienen, und sie mit Leib und Seele zu schützen. Man ließ sie einen Eid sprechen, der sie bis zum „Kadavergehorsam“ zwang. Ihre einzige Aufgabe war es, den Päpsten zu dienen, ihre Macht zu verteidigen. Mit Gott hatte das alles nix zu tun! Bis dato wirken die Jesuiten weltweit, ihr Führer ist der „schwarze Papst“, genannt der „General, von dessen Existenz die wenigsten Schafe etwas wissen! Der „weiße“ Papst, ist nur ein Handlanger, der den Geist der Menschen, weiter in die Irre führen soll! Nach dem Motto: “ Du hälst sie dumm, und wir in Angst“! Interessant ist, das altes Wissen in den Archiven des Vatikan ruhen, oder direkt vernichtet wurden. Nur die Jesuiten-Orden, haben noch Zugang. So hatte Tolkien, ein Jesuitenschüler, Zugang zu alten Chroniken und Sagen, die uns heute als Fantasie verkauft werden! Der Herr der Ringe, war aber Realität zu anderen Zeiten!! Bis heute wird dieser „Eine“ Ring, in der katholischen Sekte, krankhaft verehrt. Solange dieser symbolisch existiert, wird ihre Macht nicht enden. „Ein Ring sie (das Volk) zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben, und ewig zu binden…im Lande Mor Dor, wo die Schatten drohn… Mordor bedeutete zu anderen Zeiten, aus dem Altdeutschen, Tor zur Hölle, heute anagrammiert, Mor=Rom, Dor= Tor, also, die Tore Roms!!! Kurzum, es hat sich eine grauenvolle und boshafte Sippe verbreitet, über Jahrhunderte, die wie „Sauron“ , nie damit aufhören, alle zu quälen,….es sei denn, wir hätten einen Frodo und Samweis, die den Sklavenring vernichten!!! LG
interessant, den Rest lese ich später. Ich habe vor Jahren einige Freimaurerzeichen an Häusern gesehen ( Brunsbüttel, Vegesack etc. ) und habe dann gegoogelt: Freimaurerlogen in Deutschland, unfassbar viele. Dann: Zionistische Vereinigungen in Deutschland….was man da alles findet…erschreckend.
über die „Zeit“ ist daraus eine „Suppe“ geworden. Der Jesuiten-General ist bekannt als der „Schwarze Papst“. er regiert in Wirklichkeit den Vatikan und den wiederum Satan. Eigentlich ein immerwährender Kreislauf, über Jahrhunderte hinweg. Ignatius von Loyola (1491-1556). Er war der Erfinder der „Gesellschaft Jesu“ = Societas Jesu (S.J.), des Jesuiten- Ordens. Er gründete auch die „Illuminati“ Erleuchteten) und wurde der erste Jesuiten-General.
Da habe ich vor geraumer Zeit was bei A.Rosenberg gefunden“. Die Zerstörung der deutschen Seele ist stets das Zeil der Hetzapostel als auch der Händeringenden Biedermänner der Societas Jesus und ihrer Kampfgenossen. Gestern, heute und morgen! A.R Mythos des 20 J, Seite 10