Zu der „Geschichte mit dem „Gold“ fällt mir noch eine „Anekdote“ ein.

Angesichts der Annahme, dass die ein oder andere Goldreserve aus Deutschland den Weg in Bitcoins gefunden haben sollte – für den einen oder anderen möglicherweise nicht ganz uninteressant.

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg mit der Bildung einer von der NSDAP geführten Regierung beauftragt und als Reichskanzler vereidigt wurde, war dem neuen Kanzler klar, dass die militärisch mächtigen Feinde rings um Deutschland nur auf eine Gelegenheit warteten, mit einem neuen Krieg jeden Befreiungsversuch des deutschen Volkes endgültig zerschlagen zu können. Das wurde schon dadurch deutlich, dass man nur einen Tag nach der Bestätigung Adolf Hitlers im Reichstag, am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärte.

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit “unabhängig”). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten Notenbank der USA (FED) “zur Aufbewahrung” überließ.

1953 veröffentlichte Hjalmar Schacht seine Autobiographie, in der er auch den Besuch bei der FED 1927 zur Inspektion des deutschen Goldes bleiläufig wie folgt schildert: “Ein anderes Erlebnis ergab sich aus der Tatsache, dass die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York unterhielt. Strong war sehr stolz darauf, uns im tiefen Keller des Gebäudes die Tresore zeigen zu können, und erwähnte dabei: ‘Dr. Schacht, jetzt sollen Sie auch mal sehen, wo das Gold der Reichsbank aufbewahrt wird’. Wir durchschritten die Tresore, während die Beamten den Aufbewahrungsplatz des Reichsbank-Goldes suchten. Wir warteten viele Minuten lang, bis schließlich die Auskunft kam: ‘Mr. Strong, wir können das Gold der Reichsbank nicht finden’. Strong war sehr bestürzt, aber ich tröstete ihn: ‘Lassen Sie’s gut sein, ich glaube Ihnen, dass das Gold da ist. Selbst wenn es nicht da sein sollte, sind Sie mir gut für den Ersatz’.”

Es überrascht kaum, dass es Schacht völlig gleichgültig war, ob das deutsche Gold verschwunden war, denn Benjamin Strong, damaliger Präsident der privaten Notenbank FED, war sein persönlicher Freund und Logenbruder. Und das Gold tauchte natürlich nie mehr auf.“

So wie in der Gegenwart .., wo das BRD-Gold ebenfalls bei der FED in New York verschwunden ist.

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Achja, zu Hjalmar Schacht wäre noch zu ergänzen:

„Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen des nationalsozialistischen Regimes und wurde am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten freigesprochen. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Schacht wiederum erfolgreich als Bankier. Er starb 1970 in München“

(interessant zu dem Thema ist auch „Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft.“ )


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