Was hier in Nemmersdorf/Ostpreußen geschah, sollte sich bald tausendfach in anderen Teilen Ostdeutschlands wiederholen.

„Tötet, tötet, tötet…, Tötet die Deutschen wo immer eine Gelegenheit sich bietet!“
Jahrelang hatte der sowjetische Propangadist jüdischer Abstammung, Ilja Ehrenburg, mit seinen Aufrufen, die Deutschen zu töten, die russischen Soldaten zu Mord und Totschlag animiert, hatte mit seiner Dauerhetze „Tötet, tötet, tötet, immer wieder an die niedrigsten Instinkte einer entmenschlichten, beuteheischenden Soldateska gewandt.
Die Gräueltaten von Nemmersdorf gehören neben den Morden von Katyn zu den bestbelegten Fällen sowjetischer Verbrecher des Zweiten Weltkrieges. (Die der polnischen Seite lesen wir in einem anderen Beitrag).
Nemmersdorf wurde zum Inbegriff unaussprechlicher Angst, der die Bevölkerung auch der anderen ostdeutschen Gebiete erfasste und eine Fluchtbewegung unvergleichlichen Ausmaßes auslöste.
Nemmersdorf war keineswegs der einzige Ort in dem die von Ilja Ehrenburg und den politischen Offizieren der beteiligten Einheiten zum Plündern, Morden und Schänden aufgeputschten Rotarmisten, ihre tierischen Begierden in einer Woge Blut unschuldig Hingemordeter ertränkten.
Nemmersdorf wurde zum Synonym für grausames Morden schlechthin, nachdem sich abzeichnete, dass die Rote Armee weder Frauen noch Kinder verschone und selbst Säuglinge brutal erschlug.
Als deutsche Truppen die Ortschaft wenige Tage nach dem russischen Einfall zurückeroberten, bot sich den ersten in die Ortschaft eindringenden Soldaten – es waren Einheiten des Fallschirmjäger Regiment 16 (Ost), ein grausiges Bild.
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Wie nicht anders zu erwarten, wurden die Vorkommnisse in und um Nemmersdorf von den westlichen Alliierten als Propaganda-Schwindel abgetan, so wie sie es auch mit Katyn trotz besseres Wissen bis 1990 gehalten haben. Eine Verhöhnung der Opfer!
Den vollständigen Beitrag findet ihr im Kommentar. Dort sind auch all die Aufnahmen hinterlegt, die von den Grausamkeiten zeugen.
Auf einem der Fotos hier im Beitrag findet ihr auch ein weiteres Schriftstück meiner Mutter. Vieles hat sie sich auf diese Art von der Seele geschrieben.
(Die Schriften sind nicht Teil der Memoiren in „Das Bernsteinfenster“ >>
https://undinepeter.blog/…/das-bernsteinfenster-darf…/
Auch diese Schriftstücke
verwahre ich sorgfältig. Wer weiß, vielleicht bündele ich auch diese noch zu einem Buch.

