Hin und wieder lese ich die Kommentare unter den von mir verfassten Beiträgen, die von euch immer wieder fleißig geteilt werden. Dafür danke ich euch ganz herzlich.
Nicht zuletzt tragt ihr mit dazu bei, dass eventuell doch noch das eine oder andere Fünkchen Wahrheit nach außen dringt.
Und wenn ich dann so lese, was so manch einer kommentiert, fühle ich mich gut, oder umgekehrt.. ich erschrecke mich zutiefst. Ich bin nicht überrascht über so manche Aussage, aber wenn jemand das „Falsche“ in Umlauf bringt, muss ich es erwähnen. Denn Falsches wurde doch schon genug „gelehrt“ Dafür gibt es ja diese (Ver) bildungsanstalten.
Ungeachtet dessen, ist es m. E. immer wieder erschreckend, wie leicht es den Menschen doch fällt, das Leid ihrer Vorfahren und das ihnen zugefügte Unrecht zu verharmlosen, nur um anderen Stämmen /Völkern gerecht zu werden, weil es staatsseits so vorgesehen ist.
Das ist Spaltung per excellence…
>> Hier der Kommentar (zu meinem heute verfassten Beitrag zum Massaker von Nemmersorf) : „Im Zweiten Weltkrieg hat die Deutsche Wehrmacht das sowjetische Leningrad – das heutige Sankt Petersburg – fast 900 Tage lang belagert. Unzählige Zivilisten verhungerten oder erfroren, insgesamt kamen etwa 1,1 Millionen Menschen ums Leben.“
>> Hier die Richtigstellung (Dokumentiert und nachgewiesen) :

„Nicht nur Andreas Naumann kommt in seinem gründlichen Werk über die Wehrmacht im Ostfeldzug15 zu dem Ergebnis, daß die deutsche Führung nicht nur keinen >Hungerplan< hatte, sondern unter schwierigsten Umständen möglichst der Bevölkerung und den Gefangenen zu helfen versuchte. Er weist darauf hin, »daß es Stalin war, der durch die Vernichtung aller Reserven die allgemeine Mangellage herbeigeführt hatte«. Die
Deutschen hatten gehofft, vor dem Winter 1941/42 den Ostfeldzug beendigen zu können, und deswegen keine weiteren Planungen vorgenommen.


Mit Erlassen vom 21. Oktober und 2. Dezember 1941 wurden die Rationen der Gefangenenverpflegung noch heraufgesetzt, aber die vorhandene Menge an Nahrungsmitteln reichte einfach nicht überall. Sogar die deutschen Truppen hatten Versorgungsschwierigkeiten, Die Befehlshaber der rückwärtigen Gebiete versuchten alles Mögliche, um die Not zu beheben, und setzten auch die Bevölkerung für die Ernährung der Gefangenen ein.

Als überzeugendes Beispiel sei das der 11. Armee auf der Krim angeführt, über die Generalfeldmarschall Erich VON MANSTEIN, der diese ab 2. September 1941 kommandierte, schrieb: »Trotz aller Nachschub-
Schwierigkeiten hat die Armee alles daran gesetzt – z. T unter Kürzung der eigenen Verpflegung -, um die zahlreichen Gefangenen, die mangelsTransportraum noch nicht hatten abbefördert werden können, wenigstens einigermaßen zu ernähren. Der Erfolg ist gewesen, daß die Sterblichkeit im Jahresdurchschnitt nicht einmal 2 Prozent erreicht hat, eine Ziffer, die außerordentlich gering erscheint, wenn man bedenkt, daß ein erheblicher Teil der Gefangenen schwer verwundet oder total erschöpft in unsere Hände fiel. Einen Beweis dafür, daß wir unsere Gefangenen gut behandelten, lieferten diese selbst anläßlich der sowjetischen Landung bei Feodosia. Dort befand sich ein Lager mit 8000 Gefangenen, deren Bewachung geflohen war. Diese 8000 Mann fielen jedoch keineswegs ihren >Befreiern< in die Arme, sondern marschierten — ohne Bewachung – in Richtung Simferopol, also zu uns, ab.«10 Die Deutsche Wehrmacht hat also im Zweiten Weltkrieg in den besetzten Gebieten nicht nur nicht die »Hungerwaffe« – wie im Gegensatz dazu etwa Stalin vor dem Krieg in der Ukraine oder nach dem Krieg alle Alliierten gegen Deutsche – angewendet, sondern im Gegenteil große Flüchtlings- und Gefangenenmassen im Osten nach Möglichkeit versorgt und vor dem Hungertod bewahrt. „
Der unberechtigte Vorwurf ist besonders schändlich, wenn er von einem Angehörigen des Staates erhoben wird, der sich dieses Verbrechens nachweislich selbst schuldig machte, zum Beispiel auf den berüchtigten >Rheinwiesen< im Sommer 1945 gegenüber deutschen Gefangenen, als Lebensmitteltransporte des Internationalen Roten Kreuzes auf Anweisung General EISENHOWERS wieder zurückgeschickt wurden, während Zigtausende von deutschen Gefangenen in den US-Lagern verhungerten,
https://undinepeter.blog/…/es-war-ein-einmal…/
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Erich von Manstein Verlorene Siege, Athenäum, Bonn 1987, S. 206 (Erstauflage 1955).
Andreas NAUMANN, Freispruch für die Deutsche Wehrmacht. >Unternehmen Barharossa< erneut auf dem Prüfstand,
Rolf Kosiek, Der Grosse Wendig Band 3 / S. 338
Alfred M.de Zayas – Die Wehrmachtuntersuchungsstelle.-
Nicht zuletzt sind mir die Vorgänge auch durch die Niederschriften meiner Mutter durchaus vertraut. Schließlich wusste sie als Wehrmachtsangehörige (Nachrichtenhelferin) sehr gut, was in dieser Zeit tatsächlich vor sich gegangen ist.

Eure Kommentare zu den Beiträgen:
Es ist soooo traurig, wie unser Volk in den Dreck gezogen wird. In Telegram gibt es einen Kanal zu Ehren unserer damaligen Helden. Sie sahen gut aus, rechtschaffen, mutig. Und dann guckt man sich mal andere an, link, missgünstig, sehr schräg teilweise. Wobei die Oberen unter A.H. auch nicht ganz koscher waren, viele davon.
Schacht z.B. oder die von IG Farben
ja ich werde aus AH und seinem Umfeld nicht so ganz schlau. Ich denke, er und der eine oder andere gehörten zum Spiel dazu wie heute auch. Er bediente sich ja auch bestimmter Symbolik. Wenn heute wieder jemand hier eine solche Rolle übernähme, er würde uns hier aus dem jetzigen Dreckszustand rausholen, wären die Menschen ihm wieder erlegen. Es heißt ja auch, der Antichrist würde Wunder tun und dann hat er Millionen Menschen wahrscheinlich auf seiner Seite.
Erbärmlich das Verhalten von einigen am Ende des Krieges, z.B Himmler, Speer und einige wenige andere, die meisten trugen doch ihr Schicksal aufrecht, auch Göring, zeigte Rückgrat. Das muss man auch erst können in solchen Situationen, gerade unsere Soldaten in Landsberg, meine Hochachtung! Egal ob General oder Grenadier, Haltung hatten sie alle!
Damals war auch schon alles unterwandert. Ich bin mir selbst nicht über alles im klaren.
Man muss nur den anschließenden Werdegang der nicht zum Tode verurteilten und anderer „höher gestellten“ Personen im Auge behalten. Zum Beispiel Hjalmar Schacht….Seiner Herkunft entsprechend wandelten so einige in diesen „Reihen“…Ja, es ist nicht ganz einfach, aber auch die Familiensagas geben Auskunft darüber. Ganz gleich in welcher Epoche, sie haben sich überall dort eingeschlichen, um ihre teuflischen Pläne in Umsetzung bringen zu können – vornehmlich in Parteien und Organisationen….
Gerade war ich auf der Seite des Ostpreußisches Landesmuseum. Vor 12 Stunden stellten sie dort einen Bericht über die Wolfskinder aus Königsberg ein. Ich las mir einige Kommentare unter diesem Filmbericht durch, die mich wirklich wie einen Stich ins Herz trafen. So traurig diese Unwissenheit der meisten Deuschen. Außerdem wollte ich dort auch kommentieren, um etwas richtig zu stellen. Doch die Kommentarfunktion ist für bestimmte Menschen eingeschränkt. Ich hatte auf dieser Seite schon öfter kommentiert, da sperren die kritische Menschen einfach aus. Schon am Anfang dieses Berichts totale Verdrehungen. Dort wird gesagt, dass nach dem Krieg 1945 die Provinz ( sie bezeichnen Ostpreußen da tatsächlich als Provinz) Ostpreußen im Norden an die Sowjetunion fällt und der Süden Ostpreußens an Polen. Sie berichtet weiter: Als die Rote Armee vorrückt, nimmt sie Rache an Nazideutschland, so dass eine beispielose Massenflucht beginnt. Eine Johanna Rüger wa 10 Jahre alt, als ihre Mutter mit ihren Schwestern nach Danzig fliehen will. Sie warteten tagelang bei klirrender Kälte auf ein Schiff. Dann sagt diese Sprecherin in dem Bericht, dass nach einigen Monaten die sogenannten Reichsdeutschen wieder zurückt geschickt wurden. Sie sagt wortwörtlich: Alle die nach 1939 nach „Polen“ gekommen sind, gelten als Nazis und müssen raus, auch wenn sie noch Kinder sind. …diese Berichte sind dermaßen verdreht, nur mit kleinen Halbwahrheiten zusammengestellt.
Tatsächlich hatte Stalin die Evakuierungen in Leningrad ebenfalls untersagt. Die Wehrmacht hielt extra einen Weg dafür offen. Tatsächlich waren alle Gebäude in der Stadt mit Sprengsätzen versehen, die bereits vorher in Kiew schwere Verluste unter den Wehrmachtsoldaten und der Zivilbevölkerung verursacht hatten.

Davon gibt es unzählige Berichte.., nur schreibt da niemand drüber, sonst würde man ja den Schuldkult der Deutschen gefährden…
Hatte heute erst eine Diskussion in der Arbeit, das anständigste Heer, des gesamten Krieges, da gab es keine Massenvergewaltigungen und es wurden keine Babies an die Wand geschleudert, nein, solche Vergehen wurden mit dem Tod bestraft!
Meine Mutter hat immer betont, solche Vergehen hätte sich kein deutscher Soldat der Wehrmacht je erlaubt. Hier noch ein Auszug aus ihren Niederschriften, wie es tatsächlich war.

Und wir haben es immer noch mit diesen Wahnsinnigen zu tun. Ob wir das Schicksal unserer Ahnen teilen müssen?
Wenn wir die selben Fehler machen wie sie. Derselben falschen Propaganda auf den Leim gehen. Wer frei sein will, muß in innersten seines Herzens sich diese Freiheit wünschen und spüren. Alles andere ergibt sich von selbst
Danke für diesen wieder einmal sehr guten Beitrag. Und in Rostock gibt es immer noch eine Ilja Ehrenburg Straße.
Ja, man kann das gar nicht glauben. Auf diese Art „heiligen“ sie die Verbrechen ihrer folgsamen Knechte, deren Herkunft ja bekannt ist. Während sie das Erbe der Volksdeutschen mit allen ihren Künsten, Schriften und Traditionen vernichten, bewahren sie all das Unheilstiftende. Und so verwundert es nicht, dass es Feierlichkeiten gibt, um Blumen und Kränze vor den errichteten Büsten von Verbrechern wie Stalin oder Lenin niederzulegen. Oder eben Straßen die Namen von Massenmördern tragen. So wird die Lüge zur Wahrheit gemacht, und damit zur Weltordnung. (das wusste schon Kafka zu sagen).
Dort wo die Glut sich kühlt
und das Morgenrot erstrahlt,
da hab ich dich gesehen ,
Dort wo die weiten Felder stehen.
Deine kleinen Hände kalt ,
wurdest nicht mal ein Jahr alt.
Der Tod kam in roter Gestalt.
Und als die Engel Tränen weinten ,
im fernen Memelland ,
da gab man dich der Erde ,
was ich nie vergessen werde.
Zu den Resten deiner Mutter ,
was mein wackeres Herz zerbrach .
Das ist Nemmersdorf danach .
Nemmersdorf danach…“
Text: -Division Germania-
