Wer die gerade aktuell von mir veröffentlichten Beiträge zu Schlesien aufmerksam verfolgt, auch die Kommentare betreffend, dem wird nicht entgangen sein, dass seitens einer bestimmten Klientel immer wieder Aufrechnungen und Schuldzuweisungen gegenüber unserem deutschen Volk erfolgen.
Ja, man braucht schon ein dickes Fell, wenn man weiß, wie es sich tatsächlich zugetragen hat, was die Anfänge waren und welche, und vor allem wie viele Verbrechen von anderer Seite aus an unserem Volk begangen wurden.
„Der Krieg, der viele Väter hatte“ von Gerd-Schultze Rhonhof, ist hierzu gewisse eine wertvolle Literatur-Quelle -aktenkundig, belegt und nachweisbar.
Da beißt die Maus keinen Faden ab. Wir wissen das, viele andere wissen es auch, und sie kennen die Zusammenhänge. Doch so einfach ist es eben leider nicht, weil in den Köpfen der Menschen immer wieder oder ausschließlich die Taten der Deutschen in die Köpfe gehämmert worden sind. Medial verfälscht, unter falschen Angaben veröffentlicht und doch breit gestreut. Um das Lügengerüst aufrechtzuerhalten und damit auch den Hass gegen das deutsche Volk, ist es natürlich nicht verwunderlich, dass bis zum heutigen Tage die „vermeintlichen“ Taten hoch und runtergebetet werden, die eigentlich andere begangen haben.
Vor einigen Jahren habe ich begonnen, aus dem Aktenbestand des Bundesarchivs heraus, all die noch nach 1945 erfolgten Ermittlungstatbestände zu „sortieren“. Zu dieser Zeit waren viele Todesurteile über unsere deutschen Soldaten bereits gefällt, und wie sich über die Ermittlungen später herausstellte, zu Unrecht! Es gibt unzählige solcher Aufzeichnungen. Nicht alle liegen unter Verschluss. Wer sich also wirklich der wahren Vorgänge bewusst werden möchte, der wird fündig.
Unter anderem auch die „Weißbücher“ und ähnliche Dokumente. Sie lassen tief blicken und sind durchaus aufschlussreich.
Aber wer fragt schon danach? Es ist doch viel einfacher, die medial propagierten in endlos langen Listen aufgezeichneten Taten des „bösen Deutschen“ auf dem Silbertablett geliefert zu bekommen. Sei es nun, in den staatlich verordneten (Ver) Bildungsstätten, Schulen, Fachschulen, Hochschulen oder Universitäten, oder über das staatlich festgelegte (Ver) Bildungsprogramm wie Fernsehen und Rundfunk.
Breit gestreutes Gedankengut, dass für unser Volk nicht ohne Folgen blieb. Das ist ja alles nichts Neues. Dieser jahrhundertelang währende Hass auf alles, was Deutsch ist, war nie verschwunden. Im Gegenteil, er wurde über herbeigeführte Kriege unter den Völkern immer tiefer geschürt. Erschwerend gesellt sich hinzu, dass Völker in ihrer Mentalität sehr unterschiedlich „ticken“, Manche saugen den suggerierten Hass förmlich auf und spucken ihn mit Gift und Galle aus, andere nehmen sich zurück, und verkünden ihn eher unterschwellig, aber nicht mit weniger Nachdruck.
Und das Volk, dass diesen Hass immer und immer wieder ernten muss, hat sich über diese lange Zeit offenbar daran gewöhnt, immer und immer wieder für alles zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Da ist die Tragödie an den Tragödien, die Unschuldige erleiden müssen, verursacht durch geschürten Hass, gespickt von unzähligen Lügen, unterlegt mit Fälschungen, dank eines Machtgefüges, dass auf medialer Ebene einen ungeheuren Schaden anrichtet.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine Rede verweisen, so geschehen am 10. Januar 1918:
An diesem Tag hörten die US-Parlamentarier gemeinsam aus Anlass der feierlichen Eröffnung der neuen Sitzungsperiode die folgenden Worte ihres >Vorbeters
»Allmächtiger Gott – Unser himmlischer Vater!. . . Du weißt, o Herr, daß wir in einem Kampf auf Tod und Leben stehen gegen eine der gemeinsten, übelsten, gierigsten, habsüchtigsten, blutdürstigsten, sündhaftesten und sinnlichsten aller Nationen, die jemals das Buch der Geschichte geschändet haben. Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gepreßt hat, um einen neuen Ozean zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf diesem Ozean zu röten, und daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genügend Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen.«

Nun ja, man möchte annehmen, das Gebet gilt den Sadisten unterm Sternenbanner, dem Amerika als vermeintlichen Leuchtturm für Recht und Freiheit.
Aber nein, dieses Gebet, dass aus dem Munde des Vertreters einer Nation, die damals schon genügend Eroberungskriege geführt und ihr Land von den Ureinwohnern durch Völkermord praktisch >gesäubert< hatte, richtet sich gegen die deutsche Nation.
Das Gebet im US-Kongress schloss dann mit Worten, in denen die Geschichtsfälschung fortgesetzt wird: »Wir bitten dich, o Herr, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das große Rudel dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen.“
Solche Gebete haben in der amerikanischen Kriegspolitik eine lange Tradition.
Auch bevor die Piloten mit den Atombomben nach Hiroshima und Nagasaki starteten, soll ein US-Geistlicher den Segen des Himmels für den einen hunderttausendfachen Tod bringenden Flug erfleht haben.
Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt Dutzende Schriften, Quellen und Verweise zur Kriegspolitik der Amerikaner und Briten: Dazu muss man nicht weit ausholen, noch lange recherchieren. Sie machen auch keinen Hehl daraus. Im Gegenteil, sie ehren und belobigen ihre Handlanger, denn die Köpfe des Syndikats haben sich die Finger nicht schmutzig gemacht. Und es war auch nicht schwer, genügend „Personal“ herbeizurufen, um die geschickt ausgeklügelten Schandtaten in Umsetzung zu bringen.

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Im Kommentar geht`ausführlich weiter.
Eine Antwort zu “Da ist die Tragödie an den Tragödien”
Solche Deutsche gibt es zuhauf. Die, die den „Holo…“ und Kriegsschuld als Rechtfertigung für das größte Verbrechen gegen ein Volk und Nation was je stattgefunden hat. Mit diesen Deutschland-Verächter rede ich nicht, sie widern mich nur an.
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