„In jedem Tropfen Quellwasser sind mehr Kräfte vorhanden …

als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag.“

„In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen.“

„Die Menge glaubt, dass alles schwer Begreifbare tiefsinnig sei. Das ist unrichtig.

Schwer begreifbar ist nur das Unreife, Unklare und oft Falsche.

Die höchste Weisheit ist einfach und geht durch den Schädel direkt ins Herz!“

So wusste es einst Viktor Schauberger zu sagen.

„ Erstmals von sich reden machte der junge Förster im Winter 1918, als er in einer Zeit großen Brennholzmangels dem Linzer Stadtmagistrat anbot, aus dem Prielgebirge auf einem von der Forstleitung als zum Schwemmen untauglich erklärten Bach Windwurfholz herbeizu schaffen. Ausgehend von seiner

Beobachtung, daß Wasser in kühlen und klaren Nächten – besonders zur Vollmondzeit – eine hohe Dichte und eine starke

Sogkraft erreicht, gelang es Viktor Schauberger, unter Ausnützung des richtigen Zeitpunktes in einer einzigen Nacht 16.000 Festmeter Holz ins Tal zu schaffen.

Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs hatte er in der Bernerau bei Steyrling die Aufsicht über das Jagdrevier des Fürsten Schaum- burg-Lippe übernommen, ein 21.000 Hektar großes, abgelegenes Gebiet. In dieser weitgehend „unberührten“ Landschaft erschlossen sich Viktor Schauberger Einsichten in Gesetzmäßigkeiten der Natur, die oft in Gegensatz zu dem standen, was an forstwirtschaftlichen Akademien an Theorie gelehrt wurde.

Beobachtungen, die sich in den folgenden Jahrzehnten „wie eine Perlenkette aneinanderreihten“, bestärkten Schauberger in seiner Überzeugung, daß nur naturbelassene Wasserläufe lebensfördernde energetische Kräfte aufbauen. Unabdingbare Voraussetzung für den Aufbau dieser Kräfte schien ihm das ökologische Gleichgewicht zwischen Wald und Wasser zu sein. Denn der artenreiche Wald mit seiner Vielfalt an Bäumen, Büschen und Kräutern ist – so Schauberger – die „Wiege des Wassers“.

——————————————————————————————

Bilder aus unserem eigenen Archiv,

Aufnahme vom Verfasser Viktor Schauberger (1885-1958).

Literaturverweis

.zobodat.biografien/Schauberger Viktor 1995 blickpunkte

Bevor wir uns morgen mal wieder auf den Weg an eher „unbekannte“ Orte machen, gibt es wie so oft, einen ersten Halt an unserer Hausquelle. Seit einigen Jahren schon genießen wir ausschließlich frisches Quell- oder Heilwasser.


Hinterlasse einen Kommentar