„Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden,

… wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

Gerade habe ich noch einen Beitrag geteilt, darüber, wie unsere Vorfahren das Land nach den schweren, oft willkürlichen alliierten Zerstörungen wieder aufgebaut haben.

Wir schreiben das Jahr 2026- und unser Volk steckt in einem Sumpf von Propaganda, Sabotage und Destabilisierung. Das sind keine Unbekannten. Es verhält sich ähnlich wie schon in den Jahrhunderten und Jahrzehnten zuvor.

Die zermürbenden Auswirkungen scheinen auf den ersten Blick vielleicht andere als dazumal, aber sie sind spürbar, um nur wenige zu nennen:

– Wirklichkeitsverlust

– Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung

– Die Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes

– Zerstörung ökologischer Gleichgewichte

– Fortschrittsglaube und Wachstumswahn

– Zertrümmern des einst vorbildlichen Bildungswesens

– Charakterwäsche und Zerstörung der Tradition, der Kultur, der Sprache

– Abbau der Autorität

– Konflikttheorie gegen die Familie

– Gender-Mainstreaming

…. Und schlussendlich, darüber die geistige Auflösung des Volkes.

Und das alles geschieht unter dem Mäntelchen scheinhumanitärer Forderungen und vo.lksverhetzender Parolen.

Insbesondere über die Zeit der „Pandemie“ wurde die Wirtschaft zu Fall gebracht – nach und nach kippten gut aufgebaute Strukturen wie Dominosteine und sie kippen immer noch. Was über Jahrzehnte hinweg von unseren Eltern und Großeltern unter großen Mühen erarbeitet und aufgebaut wurde, scheint diesem Vernichtungsfeldzug zum Opfer gefallen zu sein.

Ein aussichtsloser Krieg gegen Geist und Natur?

Bewahren wir uns unseren Geist und mit ihm das Wissen zu allen natürlichen Dingen der Welt. Geist und Natur haben Bestand. Besinnen wir uns auf unsere Herkunft, auf unsere Wurzeln. Jeder Einzelne für sich.

Ob sie auch diesen Krieg gewinnen? Wer weiß das schon? Doch die Schlacht ist immer erst dann verloren, wenn man weder sich selbst noch den Feind kennt.

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Erinnert ihr euch? Eine kleine Auslese …

Joschka Fischer äußerte 2017: „Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß die europäischen Jahrhunderte zu Ende sind und auch die amerikanische Verlängerung der europäischen Dominanz. Es wird im 21. Jahrhundert eine starke Entwestlichung stattfinden.” (Interview mit Joschka Fischer, 1.1.2017, Focus4 ).

Theodore N. Kaufman beschrieb 1941 eine Strategie, die „die Bevölkerung Deutschlands daran hindert, jemals wieder ihre Art fortzupflanzen”, eine Strategie der „Ausrottung des Deutschtums und seiner Träger, innerhalb von zwei Generationen” durch „Massensterilisation der Deutschen”, wonach es „in Deutschland keine Geburten mehr geben” werde. „Aufgrund seines Verlustes der Fortpflanzungsfähigkeit wird der deutsche Wille verkümmert und die deutsche Macht auf eine zu vernachlässigende Bedeutung herabgesetzt sein.” (aus Buch „Germany must perish”, „Deutschland muß zerstört werden”, 1941

Was ist nur los, mit dem deutschen Volk?

Wolfgang Bok, Neue Zürcher Zeitung vom 7.2.2018 schreibt dazu unter anderem: „…ist Deutschland ein gutes Beispiel dafür, daß Umerziehung funktioniert. Man hat den Menschen so lange eingetrichtert, dass nationales Denken in die (braune) Katastrophe führt, dass es heute kaum mehr jemand wagt, für „nationale Interessen” einzutreten.” „Selbst das Wort ,deutsch‘ ist in Deutschland zunehmend verpönt.”

So erinnern wir uns an Aussagen wie „Deutschland verrecke!“ oder „ich schäme mich ein Deutscher zu sein“.. Die draus resultierende Ideologie wurde in die Köpfe der Jugend gehämmert und darüber ein völlig widernatürlicher Hass auf das eigene Volk und dessen Geschichte anerzogen.

Praktisch bestand die Aufgabe dieser Utopisten, oder besser dem Haufen von Spinnern, Fantasten, Opportunisten, Revoluzzern und vieler irregeleiteter Idealisten darin, medienwirksame Randale zu organisieren, um die Menschen gegeneinander aufzubringen.

Dieser „vermaledeite Haufen“ ist übrigens den Lehren der „Frankfurter Schule“ entsprungen. Dabei handelt es sich um eine Gruppe aus den USA, zurückgekehrter (marxistischer) Soziologen, Philosophen und Psychologen um Max Horkheimer. Dieser Horkheimer hat in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ gegründet, dessen Finanzierung Felix J. Weil, der einzige Sohn eines wohlhabenden, aus Deutschland nach Argentinien ausgewanderten jüdischen Getreidegroßhändlers übernahm.

Man kann die in Deutschland herrschenden Verhältnisse nicht verstehen, ohne die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen bis zur Gegenwart zu kennen.


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