Heute „stolperte“ ich über diese, durchaus berechtigte Frage von einem lieben fb-Freund:
„Warum sagt ein in Deutschland lebender Deutscher zu einem anderen in Deutschland lebenden Deutschen zu / an seinem Geburtstag „Happy Birthday!“?
Gibt es in England lebende Engländer, die zu anderen in England lebenden Engländern an ihren Geburtstagen „Alles Gute“ sagen!“?

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Wie sagt man so schön? Der Geist des deutschen Volkes bewährt sich am klarsten in seiner Sprache. Warum nur, spricht man in unserem Land dann so gern die „Sprache der anderen“ ?
Könnte das hier vielleicht ein Grund sein? Ein Volk lässt sich nämlich nur dann beherrschen, wenn es sich selbst fremd geworden ist, und alle Erinnerungen an Herkunft und Sprache ausgelöscht wurden.

Nahezu bei jeder Gelegenheit offenbart sich eine fanatische Besessenheit, möglichst alles kennzeichnend Deutsche auszumerzen und eine Anti-Kultur (besser: Unkultur) an die Stelle der reichen deutschen Tradition zu setzen. Und die Menschen im Lande lassen es zu, dass dabei auch die eigene Sprache zersetzt , überfremdet und abgeschafft wird.


Die Deutsche Bundesbahn bietet: Call-in- Bike-Standorte“,
Die Bundesagentur für Arbeit: „Coaching Maßnahmen“,
Das Bundesforschungsministerium: „All Age Produkte“ oder „Brain up“ und „Excellenzcluster“
In Bezug zu den verschiedenen Formen eines Kulturtransfers scheint die Entwicklung glasklar: Dazu zählt das jahrzehntelange Bemühen und die Versuche (insbesondere mit Beginn der 1960er Jahre) die deutschen kulturellen als auch sprachlichen Wurzeln zu (ver)amerikanisieren, westernisieren, (ver)denglishen.

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Ausführlich geht es weiter im Kommentar.
