Die Richtlinien der amerikanischen Besatzungspolitik für Deutschland nach 1945, die in der Direktive JCS 1067 festgelegt waren, atmeten den Geist des Finanzministers der Vereinigten Staaten von Amerika, Henry MORGENTHAU jr., »einer der führenden amerikanischen Juden« jener Zeit. Der alles andere als deutschfreundlich eingestellte amerikanische Historiker Nicholas BALABKINS räumte ein, dass die Direktiven, wenn auch in … „Was sollen wir mit Deutschland machen?“ >>Alliierte Planungen für die Nachkriegszeit und ihre Umsetzung – Teil II<< weiterlesen
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