Tatsächlich? Schlagen wir die rechte Richtung ein?
Ich kann es mir zumindest vorstellen, weil es von Tag zu Tag mehr Menschen gibt, die sich mit natürlichen Prozessen wie Naturheilkunde, Tradition, alten Werten und Kulturen auseinandersetzen, kurz , die sich ihrer Wurzeln und Herkunft erinnern. Das macht Mut. Weil es das ist, wovon man uns versucht über Jahrhunderte hinweg zu entfremden. Wenn die Menschen das verstehen, und darüber ihren wahren Feind erkennen, ja dann sind wir auf dem rechten Weg.
Ich wünsche es mir. Keine Frage.
Soweit, so gut. Doch dieses „Kartenhaus“, wenn man es so nennen mag, dass seit mehreren Jahrhunderten existiert und immer und immer wieder von Desgleichen aufgestellt wird, fällt meines Erachtens nicht einfach mal so zusammen. Dieses Chaos, dieses Durcheinander, diese „Situationskomik, all das, was wir jetzt erleben, ist so gewollt, um die Menschen im Chaos zu halten, denn nur im Chaos kann diese Mischpoke (Gruppe von unangenehme Leuten) hervorragend agieren. Die Menschen werden darüber an ihre Grenzen geraten, die vielen Pläne aus der Vergangenheit gehen in Umsetzung, die Schubladen waren stets leicht geöffnet, und die Pläne griffbereit. Zu keiner Zeit hat das Böse einen echten Stillstand erfahren.
Was kann dem weniger dienlich sein?
Ich meine: Das ist das Bewusstsein unseres Volkes, dass Widererstarken unter den widrigsten Bedingungen, und das Selbstvertrauen, das in uns allen ruht. Das meine ich auch damit, wenn ich schreibe, dass es mir aufgefallen sei, dass immer mehr Menschen sich ihrer Wurzeln und Herkunft erinnern. Jeder Einzelne für sich, kann auf diesem Weg etwas bewirken und stört so die unsäglichen Vorgänge. Keinesfalls dürfen wir am Rand der Verzweiflung verharren.
In der Unordnung, die sie da draußen schaffen, müssen wir unsere eigene Ordnung finden. Nicht die des Nachbarn, sondern jeder seine ganz eigene, persönliche Ordnung. Und dabei den wahren Feind nicht aus den Augen lassen, sein Tun beobachten und es auch nach außen tragen, damit andere davon erfahren. Vor allem aber darf eines nicht passieren, das die Menschen aus ihrer Verzweiflung heraus, jemanden Glauben schenken, der das „Blaue vom Himmel lügt“ , nur damit sie ihren Wohlstand wiederherstellen können (Vorteilsdenken). Das hat unser Volk immer ins Unglück und Verderben gestürzt.
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Hier noch ein paar Worte zu Tolkien, dessen Werk mich zu dem Beitrag inspirierte.
Mal abgesehen, von den Unarten einiger Fürsten dieser Zeit: Das wir in Deutschland so viele Mittelpunkte geistigen, künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens haben (hatten), verdanken wir diesen kleinen Höfen.
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Das Beispiel Ludwig XIV. wurde vor allem von vielen deutschen Fürsten nachgeahmt – freiwillig weniger in dem Bestreben, ihr Land nach außen mächtig und angesehen zu machen, als vielmehr in der Pracht der Verschwendung, der Sittenlosigkeit und im unumschränkten Regiment.
Überall in Deutschland entstanden Schlösser, jeweils umgeben von einem großen Park, nach französischem Muster – nicht in sklavischer Nachahmung, sondern mit eigenen künstlerischen Gedanken.
So gründete Eberhard Ludwig von Württemberg die Stadt Ludwigsburg (1704) und baute sich dort nach dem Vorbild der Versailler Residenz ein großartiges Schloss, aufs prächtigste ausgestattet.
Karl Theodor von der Pfalz baute sein Schloss in Schwetzingen, Karl Albert von Bayern Nymphenburg und Schleißheim, der Landgraf von Nassau Wilhelmshöhe bei Kassel; Karl Wilhelm von Baden schuf mitten im Wald ein Jagdschloss, Karlsruhe genannt, und legte um das Schloss herum eine Stadt an, die er zu seiner Residenz machte.
Auch die geistlichen Fürsten wollten nicht zurückstehen. Der Fürstbischof von Würzburg erbaute sich ein prächtiges Schloss in der Stadt und außerdem im nahen Veitshöchheim ein zweites mit großem Park.
Am tollsten wohl hat es Kurfürst Friedrich August von Sachsen getrieben, genannt August der Starke (er war mir Riesenkräften ausgestattet, so dass er Hufeisen und harte Taler mit den Händen zerbrechen konnte). Da er gern den Königstitel haben wollte, bewarb er sich um den polnischen Königsthron, der damals frei war. Mit großem Geldaufwand gelang es ihm auch, zum König gewählt zu werden. Doch es war eine Bedingung dabei: er musste katholisch werden. So schwur er, seinem evangelischen Glauben ab. Seine Kunstliebe verschönerte Dresden mit großartigen Barockbauten (Zwinger u. a.).
Ähnlich wie August der Starke trieb es eine Zeitlang der Herzog Karl Eugen von Württemberg. Er war in Berlin unter den Augen Friedrichs des Großen für seinen Regentenberuf ausgebildet worden, hat aber seinem Lehrmeister wenig Ehre gemacht. Während ihn Friedrich gelehrt hatte: „Glauben Sie nicht, dass Württemberg für Sie da sei; seien Sie vielmehr überzeugt, dass die Vorsehung Sie in die Welt kommen ließ, um Ihr Volk glücklich zu machen“, war er nur darauf bedacht, das Leben zu genießen.
An seinem Hofe riss ein üppiges, ausschweifendes Treiben ein, sein Marstall war der erste in Europa, und um ein glänzendes Fest zu sehen, reiste man wohl sogar von Paris nach Ludwigsburg. Dazu war die Baulust des Herzogs sehr groß. Er hat das prachtvolle Neue Schloss in Stuttgart geschaffen, ferner das Seeschloss Monrepos, die Solitude, das Schloss in Hohenheim mit den wunderbaren Gartenanlagen u. a.
Mit den Jahren besserte sich seine Lebensführung. Die alte Willkürherrschaft freilich hat er dann auch nicht aufgegeben. So ließ er den Dichter Schubert, der ihn durch einen boshaften Witz erzürnt hatte, verhaften und auf den Hohenasperg bringen, wo er zehn lange Jahre in harter Gefangenschaft schmachten musste.
Damals kam es bei manchen deutschen Fürsten vor, dass sie ihre eigenen Landeskinder als Soldaten an auswärtige Mächte verkauften, hauptsächlich an Holland und England. Das hat auch Herzog Karl Eugen getan. Noch im Jahr 1786 verkaufte er tausend Soldaten an die Holländer. Sie wurden nach dem Kap und nach Batavia eingeschifft, und nur wenige sahen ihr Vaterland wieder. Es war europäischer Sklavenhandel.
Von den Zuständen im damaligen Württemberg gewinnt man ein sehr anschauliches Bild aus Schillers Drama „Kabale und Liebe“.
Doch hat Karl Eugen in dieser Zeit auch manches Gute getan. Er richtete auf der Solitude“ eine „Pflanzenschule“ ein, die er später als „Militärakademie“ nach Stuttgart verlegte.
Sie wurde als „Karlsschule“ vom Kaiser zur Hochschule erhoben, ihr berühmtester Zögling war Schiller. Doch hat schon Karls Nachfolger die Schule wieder aufgehoben.
Trotz all seiner Fehler war Karl Eugen beim württembergischen Volk beliebt, da er die Gabe besaß, mit jedem Untertanen ein freundliches, oft scherzhaftes Wort zu wechseln.
Nicht alle deutschen Fürsten waren solche Verschwender. Vor allem die Hohenzollern in Preußen nicht. Friedrich Wilhelm I. und sein Sohn, der große Friedrich. Auch das Beispiel dieser Monarchen hat – wie das Ludwig XIV. – weithin als Vorbild gewirkt.
So hat besonders das Badener Land eine Reihen von trefflichen Regenten gehabt, da war ferner der Fürst Leopold von Anhalt-Dessau. Später der „alte Dessauer“ genannt.
Er war nicht nur ein hervorragender preußischer Heerführer, sondern hat auch für sein Land ungemein viel geleistet. Wie erhaben er über Standesvorurteil war. Bewies er dadurch, dass er eine Bürgerliche , eine Apothekertochter heiratete. Er lebte mit dieser vortrefflichen und klugen Frau in glücklicher Ehe.
In Thüringen ist vor allem Herzog Karl August von Sachsen-Weimar zu rühmen, der Freund Goethes.
Wieland, Herder, Goethe, Schiller und manche andere zierten seinen Hof und machten Weimar zum geistigen Vorort nicht nur Deutschlands, sondern Europas.
Die Regierung jener üppigen und verschwenderischen Kleinfürsten hat auch ihr Gutes gehabt: sie haben ihre Residenzstädte zu wirklichen Pflegestätten der Bildung gemacht. Dort blühten die Künste, vor allem die Baukunst und die Malerei.
Das wir in Deutschland so viele Mittelpunkte geistigen, künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens haben, verdanken wir diesen kleinen Höfen. Man denke nur an das einstige Dresden, an Weimar, München, Kassel, an die zahlreichen Universitätsstädte.
In Frankreich ist das ganz anders. Da sammelt sich das gesamte geistige Leben in Paris; die Provinzstädte aber sind zurückgeblieben und meist Stätten ödester Langeweile geworden.
Wer hat’s gewusst? Töne, die auf dem Kammerton 432 Hz basieren, wirken sehr harmonisch auf den Körper, unterstützen die Synchronisation der Gehirnhälften und fördern den gesunden Zellstoffwechsel.
Die Musik klingt weicher, wärmer und geht tiefer in die menschlichen Zellen. Sie ist entspannender und heilsamer als Musik in 440 Hz.
Nun stellt sich, berechtigter Weise, die Frage warum in Deutschland und Österreich klassische Orchester üblicherweise auf 443 Hz ( in der Schweiz auf 442 Hz) festgelegt sind? Möchte man den Zuhörern bewusst „Unbehagen“ vermitteln, wenn doch die tieferen Norm- oder Urtöne – mit so guten Eigenschaften einhergehen?
Das A von Pythagoras war 432 Hz. Mozart verwendete 432 Hz für seine gesamte Musik. Verdi hat 432 Hz für seine gesamte Musik verwendet. 432 Hz ist die Art und Weise, wie jeder Musiker seine Instrumente in der Vergangenheit gestimmt hat.
Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden
Ist 440 Hz schädlich?
Das Cortische Organ im Innenohr des Menschen ist natürlich auch auf dieses Klangsystem gestimmt. Wenn wir Musik hören, die auf das unnatürliche System 440 Hz gestimmt ist, so entstehen Stress und Anspannung; und zwar in jeder Zelle unseres Körpers, im Zellwasser und im Zellzwischengewebe.
Musik gibt uns die Kraft symbolisch das Licht am Ende der Dunkelheit zu sehen. Sie wirkt auf Ebenen, an die Worte nur sehr schwer oder nur über die Hintertür herankommen.
Und trotzt dieses Wissens wurde in einer internationalen Konferenz in London 1939, der in vielen Ländern gültige Standard-Kammerton oder Normalstimmton festgelegt auf a1 = 440 Hertz (Hz). In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch a1 = 443 Hz üblich.
Die heute übliche Frequenz von 440 Hz wurde erstmals vom deutschen Musiktheoretiker Johann Heinrich Scheibler (1777-1837) vorgeschlagen und 1834 von der „Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte“ anerkannt. Zwischenzeitlich entschied sich jedoch die „Académie française“ 1858 für eine Frequenz von 435 Hz, bis 1939 die „International Federation of the National Standardizing Associations“ (ISA) in London wieder die Frequenz von 440 Hz einführte.
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Der Kammerton wurde Opfer einer Internationalen Standardisierung – der Hergang in Kurzfassung, auf einen Blick :
Beachtlich ist der Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes, der selbst Bereiche durchdringt, bei denen man dies kaum für möglich halten würde.
Ebenfalls interessant: Als „Herstellung der Normalstimmgabel“ findet dieser Beschluss sich auch im Diktat von Versailles wieder. Es ist ein Übereinkommen vom 16. und 19. November 1885, betreffend die Herstellung einer Normalstimmgabel.
Laut Brian T Collins wurde die 440 Hz-Frequenz 1910 in den USA vom Marine-Soldaten John Calhoun Deagan eingeführt, der 1880 eine Firma gründete, die eine Reihe verschiedener Musikinstrumente herstellte.
Ebenfalls bereits 1910 hat die Rockefeller-Stiftung mit Hilfe eines Zuschusses an die „American Federation of Musicians“ in den USA und später in Europa zunächst erfolglos versucht, die Frequenz von 440 Hz als Kammerton A zu etablieren.
Erst 1939 gelang dies durch das „British Standards Institute“ (BSI) und schließlich die bereits zuvor erwähnte „Federation of the National Standardizing Associations“ (ISA).
Burris-Meyer erhielt im September 1941 50.000 US-Dollar für einen Einjahresvertrag mit dem „National Defense Research Council“. Im Januar 1942 erklärte er, dass er davon überzeugt sei, dass die militärischen Anwendungen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Akustik nach dem Krieg in der Unterhaltungsindustrie Anwendung finden würden.
Bald danach plante ein kalifornischer Rüstungskonzern die Entwicklung von Installationen zur Übertragung von Hintergrundmusik im Muzak-Stil in Kinos. Prof. Tobias zufolge sah die Rockefeller-Stiftung die Ausübung von Bevölkerungskontrolle mithilfe akustischer Mittel als einen allgemeinen Vorboten von Industrien im Bereich der Kultur, der Fabrikation und des Militärs: Die Kulturindustrie wurde zum kommerziellen Arm des Militärs, der eine umfassendere Bewusstseinskontrolle legitimierte.
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Enden lasse ich diesen Beitrag mit einer Weissagung aus alter chinesischer Hochkultur:
• Der Grundton ist der Fürst
• die Sekunde ist der Beamte,
• die Terz ist das Volk,
• die Quinte sind die Werke,
• die Sexte sind die Gegenstände.
Wenn diese fünf nicht in Verwirrung sind, so gibt es keine unharmonischen Töne.
Wenn der Grundton unrein ist, so entsteht Not, weil der Fürst hochmütig ist;
Wenn die Sekunde unrein ist, so entsteht Verfall, weil die Beamten verdorben sind.
Wenn die Terz unrein ist, so entsteht Trauer, weil das Volk grollt.
Wenn die Quinte unrein ist, so entsteht Schmerz, weil die Werke zu mühsam sind.
Wenn die Sexte unrein ist, so entsteht Gefahr, weil die Güter Mangel zeigen.
Wenn alle fünf unrein sind und miteinander disharmonieren, so ist das die allgemeine Auflösung, und wo es so ist, da steht der Untergang des Volkes in allernächster Zeit bevor.
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Auszug Wikipedia: Die bis heute letzte internationale Stimmtonkonferenz wurde 1939 von der International Federation of the National Standardizing Associations in London durchgeführt und erstellte eine Norm für die Kammerton-Frequenz von 440 Hz für den Ton a1 (Standard ISO 16), in Deutschland folgte das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) dieser Regelung und erstellte die DIN 1317-1 für die Normung der Stimmtonhöhe allgemein, die DIN 1317-2 für die Stimmgabel und die DIN 1317-3 für die Orgel. Der Europarat übernahm diese Norm am 30. Juni 1971
(Zur Erinnerung, ein Beitrag aus dem vergangenen Jahr – September 2023)
Wisst ihr, man macht sich ja so seine Gedanken. Insbesondere in Zeiten, die mit enormen Herausforderungen einhergehen. Man kann sie auch nicht mal eben wegpusten. So wie den kurzen Schmerz oder die kleine Wunde am Finger.
„Du musst das verstehen! Alles folgt einem Plan“, vernehme ich immer wieder. Natürlich tut es das.
Das Böse war immer schon Teil der Weltgeschichte. Und es hat einen Plan. Der ist übrigens uralt, und der Trick, der damit einhergeht, ebenfalls.
Dabei ist eine Alleinstellung, auch Macht genannt, des „Pudels Kern“ und ruft so manchen Seelenfänger auf den Plan.
Scheinbar haben gerade ganz viele von denen Ausgang. Und nun kommt es: Die sind ja nicht einfach nur so unterwegs, und sammeln mit Leichtigkeit einzelne Seelen ein. Nein. Das, wäre auch viel zu einfach. Zum einen stehen sie im Dienst der Mächtigen und zum anderen müssen sie einem Auftrag Folge leisten. Resultierend daraus, schauen sie sehr genau hin, wer ins Muster passt. Wankelmütig, leichtgläubig und auf den eigenen Vorteil bedacht, das ist die Spezies, welche sie als erstes aufsuchen.
Und wie im Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein, schmiert sich der Seelenfänger (in dem Fall der Wolf) die Kehle mit Kreide und ruft den Geißlein mit lieblicher Stimme zu: Öffnet mir die Tür! Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!
Zack…, das war leicht!
Nach der Verführung folgt die Fesselung. Zum Einsatz kommen nun Suggestion, Lug und Trug – man darf es auch Propaganda nennen.
Im wahren Leben folgen nun unzählige Versprechen zur Glückseligkeit, Schönheit Wohlstand, naja ihr wisst schon, dieses Seelenheil, dass eigentlich keines ist.
Ja, es sind Seelenfänger unterwegs. Deren Rahmbedingungen übrigens dem Prozedere aus Goethes „Faust“ gleichen.
Alles eine Prüfung, oder was?
Wenn ich die unzähligen Aufrufe und Hilfeschreie der Dichter und Schriftsteller aus längst vergangenen Zeiten lese, dann wird mir mehr und mehr bewusst, dass alles, was wir jetzt erleben nur eine Fortsetzung von …, ja von was eigentlich… ist?
Ich bin mir gewiss, wir werden vor eine Prüfung gestellt- damals wie heute.
Im übertragenen Sinne bedeutet Prüfung auch „schweres Leid“, schicksalhafte Belastung“ und im Sport „Wettbewerb, der bestimmte hohe Anforderungen stellt.“
Jeder geht anders damit um.
Manche stehen vor Prüfungen, die unüberwindbar scheinen. Doch trotz aller Hürden bestehen sie diese. Einige sind dabei sogar durch die Hölle gegangen.
Hier werden die Seelenfänger vermutlich nur mal kurz vorbeischauen – diese Gruppe an Menschen ist zu arbeitsintensiv, und so ziehen sie zunächst weiter. Ein Dorn im Auge bleiben sie den Fängern aber trotzdem, denn es sind die, die ihr Vorhaben stückweit gefährden können.
Und dann gibt es die, welche die Prüfung gar nicht als solche erkennen, sondern traumwandelnd an diesen vorbeiziehen. Ihr Wesen ist anders ausgerichtet, und demzufolge auch die Maßstäbe, die sie im Leben setzen. Sie möchten vor allem eins: Unter Einsatz des geringsten Widerstandes zum Ziel kommen – und zack, wieder Seelen gefangen.
Auf diesem Feld haben die Seelenfänger ein leichtes Spiel.
Beispiele dazu gibt es genug. Denken wir nur an die letzten drei Jahre. Da sind einige Menschen mächtig durchgerasselt. Ihnen wurden schließlich Fesseln angelegt, und nun sind sie willige Seelen – denn die eigene haben sie verkauft.
Und so weiter, und so fort… Das Böse war und bleibt Teil der Weltgeschichte, es nährt sich an verlorenen Seelen.
Was können wir tun?
Ich kann nur von mir sprechen. Wie sagt man so schön: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“
So können sich die Pläne der Anderen von mir aus stapeln, auch wenn mir der Inhalt missfällt.
Eine gesunde Unzufriedenheit, eine gemütliche Unordnung, ein wohltuendes Chaos – immer ein stückweit im Widerspruch zur Norm oder zu diesen unsäglichen Vorgaben, das sind meine persönlichen Wegweiser.
Parallel dazu steht die Natur im Vordergrund meines Handelns. Ich denke, wir sollten viel mehr wieder unseren Gefühlen und Trieben nachgehen.
Indes ziehen die Seelenfänger weiter über das Feld – doch meine Seele fangen sie nicht.
Ich bin mir gewiss: In stürmischen Zeiten werden sie sich finden – all die Seelen, die noch frei sind.
Doch wann waren die Zeiten jemals wirklich gut? Rein historisch betrachtet, waren es tatsächlich über Epochen hinweg, immer nur wenige Jahre, in denen die Menschen zur Ruhe kamen, sich und ihr Leben ordnen konnten, weitgehend selbstbestimmt und fern einer Willkürherrschaft.
Ich erinnere mich an einen Satz aus den Memoiren meiner Mutter zum Kriegsende 1945. Dort schreibt sie: „Es gab keine Familie, die nicht wenigstens einen Toten zu beklagen hatte.“
In unserer Familie waren es mein Onkel (der Bruder meiner Mutter, gefallen an der Ostfront), und mein Großvater väterlicherseits, vermisst in Breslau.
Nun schreiben wir das Jahr 2024. Und viele Familien berichten von schweren Erkrankungen und Todesfällen aus dem engsten Kreis. Seit zwei Jahren nehmen diese Fälle zu. Und auch wir kennen nur noch wenige Familien, die nicht betroffen sind.
Die Aussage, dass die Unternehmungen bestimmter Unternehmen kein Zeichen für den Ausverkauf seien, stammt von Berthold Fürst, der das europäische Investmentbanking bei der Deutschen Bank leitet.
Beteiligt sind an dem angeblichen „Nicht-Ausverkauf“ vor allem arabische Investoren, die ihrem Wortlaut nach, beruhend auf den kulturellen Unterschieden, sensibel agieren werden. Gleichzeitig gingen sie sehr professionell und strategisch vor.
Viele der Strategien sind längst in Umsetzung, andere stehen an: Adnoc-Vorstandschef Sultan Ahmed Al-Jaber hat erklärt, mit dem Unternehmen in Geschäftsfelder wie neue Energien, kohlenstoffarme Brennstoffe sowie Chemikalien vorstoßen zu wollen, die Übernahme von Covestro könnte ein großer Schritt auf diesem Weg sein.
Im vergangenen März stieg das Emirat über seinen milliardenschweren Staatsfonds beim Energiekonzern RWE ein.
die Saudi National Bank war der größte Aktionär der Schweizer Großbank Credit Suisse.
Komplett übernahmen Araber vor allem feudale Immobilien und andere prestigeträchtige Trophäen wie den Fußballclub Paris St. Germain.
Schon vor 50 Jahren war Kuwait bei Autobauer Daimler eingestiegen, in jüngerer Zeit kauften sich Aktionäre aus Katar unter anderem bei Volkswagen und der Deutschen Bank ein.
Seit Monaten arbeitet die Deutsche Bahn am Verkauf ihrer profitablen Logistiktochter DB Schenker.
… und so weiter …und so fort…
Viele Unternehmen im Visier seien grundsätzlich zu Gesprächen bereit, weil sie aufgrund der erforderlichen Transformation ihres Geschäftsmodells einen enormen Investitionsbedarf hätten, heißt es.
„Besonders im Fokus stehen Zukunftsbranchen wie erneuerbare Energien, Technologie, Gesundheit und Telekommunikation“, sagt Sebastian Bladt, der bei der US-Bank J.P. Morgan das deutsche Geschäft mit Fusionen und Übernahmen leitet.
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Schlüsselwörter:
o Viele deutsche Unternehmen im Visier der Araber
o In Deutschland fehlt es nicht an möglichen Zielen.
o Eine Transformation ist erforderlich
o Rekorddeal für einen arabischen Investor
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Derweil in Deutschland: Höchste Steuern, höchste Energie und Rohstoffpreise, viele Beschränkungen und irrsinnige Klima-Träume.
Unter widrigsten (herbeigeführten) Bedingungen wurde und wird Deutschland an die Wand gefahren. Wieder einmal!
Gut zu wissen: Der Amerikaner Garry Davis rief 1948 die Weltbürgerbewegung ins Leben und forderte die Vollversammlung der Vereinten Nationen, in die er eindrang, zur Errichtung einer Weltverfassung und einer demokratisch gewählten Weltregierung auf. Namhafte Intellektuelle, darunter Albert Einstein, André Gide, Albert Camus und Jean-Paul Sartre, bildeten ein Unterstützungskomitee, und 750.000 Menschen aus mehr als 150 Ländern ließen sich innerhalb von 2 Jahren in einem Register als „Weltbürger“ eintragen (Quelle:Wikipedia)
Nur noch wenige „Untaten“ trennen uns auf dem Weg bis zur Vollendung der scheinheiligen Wahrung des Friedens in einem genauso heuchlerischem System kollektiver Sicherheit.
Mancher erinnert sich vielleicht noch an das folgende Zitat, es wurde selten erwähnt, weil es kaum bekannt ist. Es stammt von Jean Monnet, dem legendären Wegbereiter dessen, was wir heute als Europäische Union kennen. Gut möglich, dass Monnet nicht wollte, dass sein Ausspruch überliefert wird.
Aber er wurde es: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand.“ (aus dem Focus 34/ 2010 , das sagte Monnet)
In der Umsetzung bedarf es jedoch noch einiger Pandemien /Einschränkungen/ Erniedrigungen u. s. w. Frei dem Credo: „Den Menschen wird es leichter fallen, sich einer neuen Struktur zu ergeben, wenn die alten Strukturen zerstört sind.“
Alles wie gehabt. Das nie enden wollende Drehbuch für Deutschland /Europa: Invasion, Eroberung, Besatzung, Nötigung
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In einem Gastbeitrag im Nachrichtenmagazin Focus vom 23. August 2010 unter dem Titel „Es ist Zeit für Deutschland wieder aufzustehen“ schrieb Frederick Forsyth als Replik auf das Zustandekommen der Verträge von Lissabon „Die „Europäische Union“ ist keine Demokratie“. Er rief darin die Deutschen zum Widerstand auf und begründete dies darin unter anderem mit von ihm genannten Zitaten von Jean Monnet und Abraham Lincoln.
Eine Studie zeigt…, das ist der „ideale Blutdruckwert“…
… und so weiter, und so fort…
Ich mag den propagierten Blutdruck-Zielwert nicht weiter erörtern, diese Aufgabe übernehmen ja, ( im Auftrag von).,.. bereits all die prominenten Experten und öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.
Aber ich habe eine kleine Anekdote dazu: Meine Mutter, die das gesegnete Alter von 101 Jahren erreichen durfte, hat sich von Ärzten (Schulmedizinern) nur ungern behandeln lassen.
Sie war belesen genug, und wusste so um die Heilkräfte auf anderen Wegen. Über die Nachkriegszeit gehungert, wusste sie um die Tatsache, dass der schwere Hungerzustand zu einer Fettleber führt, und in Zirrhose übergehen kann. Sie selbst litt darunter, hat sich jedoch entsprechend, vor allem eiweißreich, ernährt. Morgens gab es selbstgepressten Möhrensaft, und auch Datteln und Feigen gehörten zur ausgewogenen Ernährung. Wenn ihr dann doch mal einer der Schulmediziner zu einer Behandlung riet, (Einnahme von Tabletten, und sogar eine OP wurde in Betracht gezogen) lehnte sie dankend ab, und blieb gesund.
Sie meinte nur, „was die immer alles wollen“.
Schließlich kam auch der Tag, dass man ihr erklärte, sie hätte zu hohen Blutdruck. „Was für ein Unsinn,“ meinte sie. Da war sie bereits 91 Jahre alt. „Da messen sie solange, bis sie einen Blutdruckwert herbeirufen, der die Einnahme von Tabletten erforderlich macht. Ich brauche so was nicht!“
Im Pflegeheim war es dann so, dass man ihr die Tabletten zurechtlegte. Doch ließ sie diese immer „verschwinden“. Eingenommen hat sie keine der ihr verabreichten Tabletten.
Bei Wassereinlagerungen, und das kam so gut wie nie vor, nahm sie hin und wieder eine Messerspitze „ Afrikanischer Kalk“ (Straußeneipulver) vor dem Frühstück, und alles war gut.
Es gibt so viele Möglichkeiten auf natürlichem Weg das Herz zu stärken. Noch bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Blutdruck überhaupt kein Thema. Auch kann ich mich zu keiner Zeit daran erinnern, dass wir in unserer Familie jemals ein Blutdruckmessgerät gehabt hätten. Weder bei Oma und Opa, noch bei meinen Eltern.
Diese Panikquerelen, nahezu auf allen Ebenen unseres Alltags, sind verdammt anstrengend, die Nutznießer daraus bekannt.
Noch eine Anmerkung: Nichts ist in Stein gemeißelt. Es handelt sich ausschließlich um meine persönlichen Erlebnisse. Jeder darf sich dazu belesen, und seiner Intuition folgen.
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Gutes für unser Herz: Noch ein paar Tipps, am Rande – aus der Feder von Hildegard von Bingen:
Habichtskraut bestärkt das Herz und vermindert Fehlsäfte
Fencheltrank und Griechenkleepulver gehören zu jeder Herzkur.
Galgantpulver /Fenchelpulver
Diptampulver gegen „Versteinerungen“. Arteriosklerose ist nichts anderes als eine Versteinerung der Herz-Kranzgefäße
Und nicht zu vergessen: die wohltuenden Blüten und Blätter des Weißdorns, zubereitet als köstlicher Tee.
Es ist nicht einfach, Hoffnung zu schöpfen, für ein Land und für ein Volk, dass wiederholt an den Abgrund gedrängt wird, und es nur noch eines Fingerschnippens bedarf, um es an den Klippen zerschellen zu lassen.
Das jüngste Ereignis, dass uns ins Trauer und Verzweiflung stürzt, und fassungslos macht, ist der Tod eines jungen Mannes, gerade mal 20 Jahre alt.
Junge Menschen sterben auf deutschem Boden (noch) nicht im Kugelhagel, doch aber auf offener Straße durch fremde Hand und das in einer bisher ungekannten Häufigkeit. Auf den Straßen Europas, in den Parks, in Gassen und in den Wäldern Deutschlands. Es herrscht Krieg. Ein Krieg, gegen unser Volk, der nie aufgehört hat, geführt von Mächten, bekannt aus den Jahrhunderten zuvor.
Richtig ist der Gedanke, dass in diesem herbeigeführten Chaos, die Menschen ihren eigenen Weg finden müssen. Doch wenn um einen herum die Welt in Flammen steht, ist das nicht so einfach.
Zeiten des Verzichts stehen bevor.
Ich glaube, so nah am Rand der Klippen stand unsere Generation noch nie. Ja, es gab die heißen Kriege im Kalten Krieg. Ich denke dabei auch an die Kriege in der jüngeren Geschichte: der Koreakrieg (1950-1953), der Vietnamkrieg (1955-1975), die sowjetische Invasion in Afghanistan (1979-1989) und der Krieg in Syrien (seit 2011).
Die Kriegstreiber sind bekannt.
Mancher meint zum Geschehen, „ach das war/ist nur Säbelrasseln“. Vielleicht, ja. Vielleicht sind es aber auch Vorboten. Manche kennen das daraus Resultierende noch aus Erzählungen ihrer Eltern oder Großeltern. Wie werden wir damit umgehen? Vor einigen Wochen schrieb ich, „Wir ahnen, was kommt, aber wir wissen nicht wie es sich anfühlt.“
Fest steht auch: Niemand von uns hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Jeder wird mit den drohenden Umständen lernen müssen, umzugehen. Dabei hätte sich wohl ein jeder von uns, für seine Kinder und Enkelkinder einen anderen Verlauf gewünscht.
„Hätte“, ja ich schreibe in der Vergangenheit. Weil ich befürchte, dass der Zug nun endgültig abgefahren ist, und vielleicht hat der eine oder andere noch den Aufsprung geschafft. Wo der Zug dann Halt macht, das lässt sich jedoch kaum bestimmen.
Heute morgen schrieb jemand: „Deutschland ist seelenlos“. Das ist so nicht richtig. In Deutschland ruhen viele gute Seelen. Sie wirken im Stillen, leise, ja nahezu geräuschlos. Das ist auch gut so.
Die Menschen sind aufgerüttelt. Besorgt schauen sie in die Zukunft. Als wir am vergangenen Samstag über den Trödelmarkt schlenderten, wurde ich „unbewusst“ Zuhörer eines Gesprächs zwischen Müttern. Ihre Kinder wurden wohl im Lateinunterricht mit dem Thema Krieg konfrontiert. Eine Mutter meinte: „Was soll das nur für eine Zukunft sein? Man denke nur an das Elend aus den vergangenen Kriegen.“
Dieses Fragestellung und Erkenntnis kommt spät. Zu lange wurde weggeschaut. Denn es kriselt ja schon viel länger im Land und die Zeichen waren gesetzt.
Über viele meiner Beiträge, versuche ich immer und immer wieder aufzuzeigen, dass offensichtlich sämtliche Pläne, die schon vor vielen, vielen Jahren von einem Syndikat verfasst wurden, nicht nur in die Umsetzung gegangen sind, sondern nun vollendet werden sollen. Es ist bitter, mit ansehen zu müssen, dass die Umerziehung unseres Volkes von Erfolg gekrönt wurde, oder zumindest über Strecken gelungen ist.
Ich erinnere mich noch gut, als meine Mutter bereits in den 1990er Jahren vieles von dem prophezeite, was nun eingetroffen ist, und ich Naseweis (gerade mal 26 Jahre alt) meinte sagen zu müssen: Ach, so schlimm wird es schon nicht kommen“. Darauf hin sagte sie mit ernstem Blick: „Es kommt noch schlimmer“.
Und doch sehe ich in diesem Sumpf einen Funken des Erkennens: Viele besinnen sich wieder auf ihre Ursprünge, auf ihre Wurzeln, auf ihre Herkunft. Es ist ja nie zu spät.
Möglicherweise finden wir an den Klippen doch noch diesen Schlüssel, um die Tür in das „Leben“ zu öffnen, in das echte, wahrhafte und unverfälschte. Es wäre nicht das erste Mal. Mögen die Götter mit uns sein.
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Dieser Beitrag beginnt mit einem Zitat von Goethe, enden lassen ich ihn mit einem
Auszug aus Schillers „Götter Griechenlands“ – Da die Götter menschlicher noch waren,
In meiner Heimatstadt Görlitz angekommen, genießen wir einen ereignisreichen als auch aufregenden Tag unter lieben Menschen, der sich (hier auf den Bildern) nun dem Ende neigt.
An diesem wunderschönen Ort standen wir schon oft. Ein paar Bilder, habe ich allerdings „untergeschummelt“, da es zu dem Zeitpunkt noch hell war, aber sie geben die Atmosphäre wieder.
Wie immer, haben wir hier ganz wunderbar geschlafen.
Auf dem Weg in die Heimat sind wir wie so oft bei unserem Friedrich (Rotbart) zur Übernachtung eingetroffen, und speisen zu seinen Füßen
Schon schön hier, beim Rotbart. Ich bin noch ein wenig über die Wiesen gezogen. Gleich neben der Vogelkirsche gedeihen schon die ersten Äpfel.
Noch ein bisschen sitzen wir draußen, aber sobald die Sonne weg ist, wird es merklich kühler, und dann „krabbeln“ wir schnell in unseren Bert.
Am nächsten Morgen, mit aufmerksamen Blick in die Natur: Da wächst doch was Wunderbares vor unserer „Tür“ am Fuße des Kyffhäusergebirges beim Barbarossa – die Wilde Karde. Mancher kennt gewiss schon ihre besonderen Eigenschaften und weiß um ihre Heilkraft, insbesondere auch bei Borreliose.
Es ist wie es ist: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Wir müssen es nur kennenlernen.
Und wer hat`s gewusst? Einige Tropfen Tinktur aus der Kardenwurzel ins Trinkwasser – sei es Mensch oder Tier – machen unsere Körper als potentiellen „Wirt” unattraktiv. Wer sein Körpermilieu etwa 4 Wochen regelmäßig mit Karde “gewürzt” hat, wird weniger von Zecken heimgesucht.
Empfehlung: 5-10 Tropfen auf 1/2 bis 1 Liter Wasser über den Tag verteilt trinken.
Doch Karde wirkt nicht nur vorbeugend gegen Zecken, sondern auch bei akuter Borreliose Infektion.
Ihr wollt noch mehr darüber erfahren? Hier ein Buchtipp zu dem vom mir sehr geschätzten Wolf Dieter Storl. Er hat die Karde selbst bei Borreliose ausprobiert und sich damit geheilt. Er berichtet darüber und über Wirkung und Geschichte der Karde in seinem Buch: “Borreliose natürlich heilen”.
Und auch das waren wundervolle Begleiter: Über Strecken reihte sich ein Mohnfeld ans nächste. Ich denke dann immer an die schöne Geschichte zum Zauberer von Oz (zu DDR-Zeiten auch „der Zauberer der Smaragdenstadt in russischer Version);
Dorothy / Elli schlief damals auf dem (betäubenden) Mohnfeld ein. Ihre Freunde (der Blechmann / Strohmann) haben ihr dann rausgeholfen. Auch der Löwe ist eingeschlafen, den konnten aber der Scheuch und der Eiserne Holzfäller nicht raus tragen. Mäusekönigin Ramina hat dann geholfen. Der Holzfäller hatte einen Wagen gezimmert, den die Mäuse gezogen haben.
Schöne Erinnerungen an unsere Kindheit in Verbindung mit den herrlichen Mohnfeldern.
Schon jetzt freuen wir uns auf unsere nächste Reise in die Heimat. Und natürlich machen wir dann wieder bei Barbarossa halt.
Mach’s gut Friedrich, bis zum nächsten Mal!
Und wer noch ein bisschen mehr über meine Heimatstadt erfahren möchte, findet hier einige Inspirationen.
Wo dir Gottes Sonne zuerst schien, wo dir die Sterne des Himmels zuerst leuchteten, wo seine Blitze dir zuerst seine Allmacht offenbarten und seine Sturmwinde dir mit heiligen Schrecken durch die Seele brauseten, da ist deine Liebe, da ist dein Vaterland!
Wo das erste Menschenaug sich liebend über deine Wiege neigte, wo deine Mutter dich zuerst mit Freuden auf dem Schoße trug und dein Vater dir die Lehren der Weisheit ins Herz grub, da ist deine Liebe, da ist dein Vaterland!
Und seien es kahle Felsen und öde Inseln, und wohne Armut und Mühe dort mit dir, du mußt das Land ewig liebhaben; denn du bist ein Mensch und sollst nicht vergessen, sondern behalten in deinem Herzen!