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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Das Flüchtlingslager Windmühlenberg – entdeckt von einer lieben Bekannten auf einem Spaziergang. Ein Hinweis – ganz unscheinbar am Wegesrand

    Juli 19th, 2024

    Ich bin dankbar für den Hinweis. Denn von diesem Ort mit dieser Geschichte habe ich noch nie etwas gehört. Enttäuschend war die Suche nach noch mehr Informationen. Erst nach Eingabe bestimmter Schlüsselwörter bin ich überhaupt zu dem Ort gelangt, der am Nord-Ostsee-Kanal liegt. Auf der Seite Dorfmuseum Sehestedt wird diesem Vorgang im Jahr 1945 lediglich eine Zeile gewidmet: „Nach dem Kriege wurden in den alten Wehrmachtsbaracken Flüchtlinge untergebracht. Waren sie nur formal Bewohner der Gemeinde?“ So steht es da. Und auch das ist wieder wie ein Schlag ins Gesicht. Kein Wort des Gedenkens an die deutschen Vertriebenen, die aus ihren Heimatorten Pommerns und Ostpreußens vertrieben wurden. Kein Wort über die Untaten der Alliierten, über die Verbrechen der Polen. Statt dessen der Verweis darauf, das seit 2010 der (sanierte) Windmühlenberg Sitz der Firma Denker & Wulf ist . Dort werden Windräder geplant, ihr Bau vorbereitet und ihr Betrieb betreut. Und noch viel mehr steht darüber… Aber eben nur darüber.

    Immer und immer wieder erleben wir es. Nahezu sämtliche (ehemalige) Gedenkstätten für unsere Deutschen werden „uminterpretiert“, Todeszahlen herunterkorrigiert, mit der Absicht diese Gedenken an unsere deutschen Soldaten auszulöschen. Von der Erlebnisgeneration ist kaum noch jemand am Leben. Darauf haben sie gewartet, das mit ihrem Fortgang auch alles andere, also die Verbrechen und das große Unrecht an unserem Volk in Vergessenheit gerät. Es redet ja keiner mehr drüber. Und so haben sie nahezu freie Hand, die Geschichte ins falsche Bild zu setzen. So stehen die betrogenen Deutschen vor angeblichen Gräbern der Polen und tun Buße, schämen und entschuldigen sich, und zahlen, und zahlen, und zahlen…. Die großen Gedenkfeiern für Russen, Polen und andere sind bekannt. Die Kniefälle der Regierenden auch. Das macht alles so furchtbar wütend. Deshalb ist es ja so wichtig, solche Stätten aufzugreifen und zu dokumentieren. Gegen das Vergessen! Das sind wir unseren Vorfahren schuldig.

    Siehe auch Beitrag im Kommentar von unserem Besuch im letzten Jahr auf dem Golm (Kriegsgräberstätte auf Usedom)

    Außerdem seht ihr eine Aufnahme vom Wegweiser zum Friedenshügel Flensburg.

    Solche Hinweise und Beiträge sind wirklich wertvoll, weil wir darüber die Nähe zu unserer Geschichte bewahren und das wahre Geschehen nicht in Vergessenheit gerät. Also Augen auf! Und wenn ihr so etwas entdeckt, einfach festhalten, dokumentieren und weiterreichen.

    ———————————

    Aus einen Reisebericht übernommen: Friedenshügel Flensburg

    „Dieser Friedhof ist die größte belegte Gräberfläche in Schleswig-Holstein. Man findet mehrere Gräberflächen mit beigesetzten Soldaten des 1.Weltkriegs und 2.Weltkriegs.1518 gefallene Soldaten des Zweiten Weltkriegs sind hier beigesetzt.

    Auch die Gräber  der Opfer aus 1919 sind hier zu finden. Gefallene Soldaten des Zweiten Weltkriegs sind im östlichen Teil des Friedhofs angelegt.   Auf dem Weg zum Rundbau für die gefallenen Marineangehörigen des 1.und 2.Weltkriegs sind zwischen den Zivilgräbern einige Gräber für deutsche Gefallene des Ersten Weltkriegs zu finden.
    Die Grabkreuze zu den deutschen Gräbern waren schon recht „zugemoost“ und man konnte bei einigen die Inschrift nicht mehr lesen.
    “

    ————————-

    Es ist schon bezeichnend, ein solcher Kniefall, mit dem Wissen über die Taten derer, denen er gilt. Ich kann mich noch sehr gut an die Reaktion meiner Mutter  dazu erinnern. Bezeichnend ist auch der Verweis auf polnische Grabfelder des Friedenshügels, die wohl, im Gegensatz zu den deutschen Gräbern, gut gepflegt werden…   

    Um uns die „Taten“ noch einmal in Erinnerungen zu rufen, füge ich entsprechende, bereits verfasste Beiträge aus dem letzten Jahr hinzu

    „Weit auf dem Golm im Mitsommergrün…
    Pogrom in Jedwabne – wenn dunkle Geheimnisse die Archive verlassen
    Es gibt Untaten, über welche kein Gras wächst – Teil VI aus „Die Anklage hören viele, die Rechtfertigung wenige…“

    ————

    Zudem einzelne Kommentare (übernommen aus dem Social Media Beitrag), weil viele Fragen  zu den polnischen Gräbern auf dem Friedenshügel in Flensburg aufkamen.

    „Das verstehe ich nicht, wieso sind auf dem Friedenshügel Flensburg ein Polnisches Grabfeld vom 2.WK angelegt? Dort hinten, so weit im Westen bei Flensburg, waren doch keine polnischen Soldaten? Vielleicht habe ich da auch etwas mißverstanden.“

    „1946, während des Völkermordes am deutschen Volk wurde das polnische Gräberfeld errichtet… Das muss man sich mal vorstellen.“

    „Die Toten wurden vielfach umnationalisiert“

    „Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich habe recherchiert, und dem entnommen, dass es dort einen polnischen Friedhof gibt, einen jüdischen wie auch muslimischen Friedhof. Die polnischen Grabfelder werden besonders „hervorgehoben“. Die Gräber stehen in Zusammenhang mit „verstorbenen polnischen Zwangsarbeitern“… Davon haben 170 hier ihre letzte Ruhestätte gefunden… so heißt es auf der „Wir sind die Reserve-Seite“ Die Frage, die sich mir hier stellt, welcher Herkunft waren diese „Zwangsarbeiter“ tatsächlich?“

    Danke für die Aufklärung.  Das ist ja die gleiche Vorgehensweise wie mit den sogenannten russischen „Ehrenfriedhöfen“ hier in meiner Heimatstadt. Dort sind angeblich Soldaten der Roten Armee begraben. Was aber nicht stimmt, wie ich vor längerer zeit von einem ehemaligen Abgeordneten der Stadt erfahren habe. Diese Gräber werden jedes Jahr zum Volkstrauertag von den hiesigen Angestellten des Mecklenburger Landtages besucht und sie legen dort Kränze nieder. Dabei habe ich erfahren, daß hier in Westmecklenburg die Rote Armee niemals war. Hier fielen die Engländer ein. Wie fast überall in Westmecklenburg. Die Gräber sind von verstorbenen russischen Leuten, die hier wohl nach Gründung der DDR verstorben sind.“

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  • „Der Klimawandel macht die Tage länger“! ? – eine Überschrift/Schlagzeile lädt zum Schmunzeln ein,

    Juli 17th, 2024

    … und wieder einmal macht man sich so seine eigenen Gedanken…

    Was ist da nur los in der Antarktis/Arktis, oder besser an unseren Polarregionen? Die Antarktis ist ja bekanntermaßen eine Region, wo es strikt untersagt wird, mit dem Flugzeug einfach mal „drüber zu segeln oder einfach, nur mal so – einen Blick „drüber zu werfen“. ( häufigste Begründung: wegen des Schutzes der antarktischen Flora und Fauna).

    Ja, ich meine diese Polarregionen, zu der es einen Vertrag gibt, der besagt:
    „Er lässt die Nutzung der Antarktis nur für friedliche Zwecke zu und verbietet ausdrücklich jede militärische Nutzung“

    Ist diese Region womöglich nicht so „gut behütet“, wie man es bisher immer annahm?

    Keine Angst, ich widme mich gewiss nicht geopolitischen Prozessen- Das wäre auch fatal, denn dort bin ich alles andere, als „fachlich“ angesiedelt /ausgerichtet. Aber nachdem ich nun mal auf unterschiedlichen Seiten „geblättert“ habe, ist da richtig was los in der Antarktis. Also nicht nur diese aktuelle Meldung, dass dort wegen Klima das Eis schmilzt, und nun bald unsere Tage länger werden, (oder kürzer, wer weiß das schon) ereilt mich…

    Nein, auch auf solche trifft man im Vorübergehen:
    Michael Däumer, Arktis Experte, ehemals Auswärtiges Amt, sagte im Februar 2022: „Die wachsende Unsicherheit in der Arktis durch Militarisierung ist eine Bedrohung für die ganze Menschheit.

    Nun stelle ich mir die Frage, wozu es einen sogenannten Antarktis/Arktisvertrag gibt?
    Die Atmosphäre verschlechtert sich. Die Nervosität steigt. Es gibt keinerlei Garantie dafür, dass die Arktis die fast einzige Zone der Welt ist, die völlig frei wäre von gewalttätigen Konflikten. Friedlich geht es in dieser Region gewiss nicht zu.

    Alles in allem ein recht, ich nenne es mal, „undurchsichtiges Geschäft.“
    Das Ziel des Ganzen ergibt sich aus einem Strategiepapier der Army, in dem offen gefordert wird: „Die Dominanz in der Arktis zurückgewinnen“ (Regaining Arctic Dominance). Hierzu wurde am 16. April 2021 ein Abkommen mit Norwegen über die Errichtung von vier US-Militärstützpunkten in dem skandinavischen Land geschlossen. Dies begründete der norwegische Verteidigungsminister Odd Roger Enoksen, der kurz darauf wegen seiner sexuellen Beziehung zu einer Schülerin zurücktreten musste, mit den Worten: Die NATO müsse ihre „Präsenz im Hohen Norden ausweiten“. Ähnlich forsche Aussagen kamen in letzter Zeit aus Großbritannien und Kanada.

    Was noch bekannt ist:
    Im Februar 2022 hat die NATO unter Hinweis auf den russischen Einmarsch in die Ukraine hat die NATO eine stärkere Präsenz in der Arktis angekündigt.

    Dabei ist das transatlantische Bündnis schon seit Längeren in der Region präsent. So hat sich die Zahl der NATO-Militärmanöver im Hohen Norden in den letzten sieben Jahren fast verdoppelt, wobei zunehmend auch Länder teilnahmen, die nicht zu den Arktis-Anrainern gehören. Parallel hierzu erließ der US-Kongress am 24. Juni 2021 den Arctic Security Initiative Act. Darin heißt es unter anderem: „Beharrliche Bemühungen des Verteidigungsministeriums, die Streitkräfte der Vereinigten Staaten in der Arktis neu auszurichten und zusätzliche Mittel für die Arktis zu binden und Investitionen in die Arktis zu erhöhen, sind notwendig, um ein robustes Engagement der Vereinigten Staaten für die Arktis aufrechtzuerhalten.“ (Auszug aus der PAZ- Preußische Allgemeine /Ostpreußenblatt von Februar 2022)
    —————————–

    Indes finden Gespräche über die Militarisierung der Arktis im Rahmen der Vorschläge für das Budget des Haushaltsjahres 2025 statt.

    Alles eine Legende, oder was ?
    Mystisch, mystisch – ominös: Irgendwie kann ich mich auch in diesem Zusammenhang an eine Aussage des Admiral Dönitz 1943 erinnern, wo er sagte, wir haben am anderen Ende der Welt eine uneinnehmbare Festung geschaffen. Mir stellt sich allerdings auch die Frage, wenn es so gewesen sein mag, warum plaudert er das aus? Fakt ist: In den 1970er/80er Jahren machten Sichtungen unbekannter U-Boote Schlagzeilen – insbesondere an den skandinavischen Küsten. Aber das nur am Rande..,

    Die Arktis, eine weltpolitische Arena, in der sich die Interessen der Großmächte entfalten?

    Dazu muss man wissen: Die Arktis beherbergt enorme Ressourcen wie Öl, Gas und seltene Erden. Das schmelzende Meer- und Inlandeis wird deren Förderung in Zukunft möglich machen. In der Arktis geht es also offensichtlich um Rohstoffe, um neu entstehende und ökonomisch hochsensible Schifffahrtsrouten und um die militärische Absicherung alter und neuer Einflusszonen zwischen dem Beringmeer und dem Nordatlantik.

    Die Arktisregion ist keinesfalls das unwirtliche Hinterland, vielmehr gleich sie der vordersten Kampflinie unbegrenzter Möglichkeiten: „Hier lagern 13 Prozent der noch nicht erschlossenen globalen Öl- und 30 Prozent der Gasreserven; dazu Unmengen an Uran und seltenen Erden, an Gold und Diamanten und Millionen Quadratmeilen von unangetasteten Ressourcen.“

    Auf einem vergangenen Treffen des Arktischen Rates haut Mike Pompeo auf den Putz, verbal: „Die Zeiten seien vorbei, da sich der Arktisrat – wie es seinen Statuten entspricht – allein mit Ressourcen, mit Umwelt, mit Klimawandel und der arktischen Bevölkerung befassen konnte. Jetzt gehe es auch um Geopolitik, um Strategie, um Streitkräfte, also um Macht.“

    Ich sag doch: Richtig was los, in der Polarregion .., und ich befürchte, dass ist längst noch nicht alles.
    Also das mit der Arktis/ Antarktis – da soll es ja auch mal eine Expedition gegeben haben, aber der Rest ist Legende… ihr wisst schon 😉

    ———————————-
    Ach ja, und im „Vorüberlesen“ bin ich noch auf diesen Spiegel-Artikel gestoßen:
    https://www.spiegel.de/geschichte/kriegsende-in-der-arktis-a-946659.html

    ———————–
    Noch ein paar Informationen:

    Gemeinsamkeit der Regionen Arktis /Antarktis:
    • Befinden sich zwischen dem Nord- bzw. Südpol und dem dazugehörigen Polarkreis
    Gebietsbeschreibung Arktis:
    • Interkontinentaler Ozean, der durch die Kontinente Amerika, Europa und Asien begrenzt wird.
    • Polarkreis 66°33‘ nördliche Breite; definiert als die geografische Breite, auf der die Sonne zur Sommersonnenwende 24 Stunden lang nicht untergeht.
    • Anrainerstaaten / Umgebung Kanada, Königreich Dänemark (Grönland), Finnland, Island, Norwegen, Russische Föderation, Schweden und die Vereinigten Staaten von Amerika

    Gebietsbeschreibung Antarktis:
    • Zentralpolarer Kontinent, der vom südlichen Ring-Ozean umgeben ist.
    • 66°33‘ südliche Breite; definiert durch die geografische Breite, auf dem die Sonne zur Wintersonnenwende 24 Stunden vollständig hinter dem Horizont verborgen bleibt.
    • Ringozean

    Im Gegensatz zur Arktis liegt der antarktische Kontinent fernab der Küsten und Landesgrenzen eines oder mehrerer Nationalstaaten. Oft und gern wird dieser Umstand zum Anlass genommen, den südlichen Kontinent und die ihn umgebenden Meeresgebiete als losgelöst vom internationalen Politik- und Wirtschaftsgeschehen zu betrachten. Bei genauerem Hinschauen aber wird schnell deutlich, dass das Südpolargebiet sehr wohl ein politischer Raum ist, dessen komplexe Geschichte stets vor dem Hintergrund der internationalen Weltpolitik betrachtet werden muss – damals wie heute.

    Hier wird eine geopolitische Kettenreaktion in Gang gesetzt, welche sowohl die Anrainerstaaten der Arktis als auch die Mitgliedsstaaten des Antarktisvertragssystems vor neue Herausforderungen stellt.

    Quelle

    https://table.media/berlin/news/arktis-us-militaer-soll-russlands-ambitionen-daempfen/

    https://paz.de/artikel/nato-strebt-dominanz-in-der-arktis-an-a6812.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis-Vertrag

    https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/blickpunkt/beitrag/krieg-im-kalten

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  • Aufstieg Brandenburg-Preußens …

    Juli 16th, 2024

    Es geht weiter in der Reihe: „Deutsche Geschichte“ nach Albert Thümmel (Band 2)

    Wenn das politische Trümmerfeld Deutschlands wieder aufgeräumt und ein neuer Bau entstehen sollte, dann musste sich eines der Landesfürstentümer über alle anderen erheben und die Interessen Deutschlands als seine eigenen pflegen und verteidigen. Dass dies wirklich geschah, war höchst unwahrscheinlich und am unwahrscheinlichsten im Nordosten, wo ein ohnehin armes Land nach dem großen Krieg fast zur Wüste geworden war, wo keine starke staatliche Macht bestand und eine halb deutsche, halb slawische Bevölkerung mühsam ihr Leben fristete.

    Im besonderen das Kurfürstentum Brandenburg (mit dem seit 1618 das alte Ordensland Preußen in Personalunion stand) war ein territorial völlig zerrissenes und vielfach umstrittenes Herrschaftsgebiet.

    Und doch wurde gerade zu der Zeit, wo Deutschland am tiefsten gesunken war und rettungslos verloren schien, der erste Grundstein zu einem Neubau gelegt, als der zwanzigjährige Friedrich Wilhelm Kurfürst wurde. Mit ihm bricht der erste Lichtstrahl durch das Dunkel der Nacht über den deutschen Landen.

    Die drei Hohenzollern des folgenden Jahrhunderts (1640 bis 1740) machen aus dem Kleinstaat Brandenburg-Preußen einen kraftvollen Mittelstaat, dann kommt der große Friedrich (1740-1786) und erhebt ihn zur europäischen Großmacht.

    Die Geschichte des brandenburg-preußischen Staates von 1640 bis 1786 zeigt – ebenso wie die Reichsgründung im 19. Jahrhundert – deutlich, dass die größte Macht in der Geschichte die große Persönlichkeit ist.

    ———-

    Es sind nur noch wenige Kapitel bis zum Eintritt in das Zeitalter Friedrich des Großen (1740-1786). Bis dahin lesen wir vom Großen Kurfürsten, der unter anderem die Anfänge des Beamtentums schuf, und weiter von den drei großen Kriegen um 1700.

    Beitrag zuvor:

    Das Zeitalter Ludwigs XIV. (1661-1715): An den deutschen Fürstenhöfen

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  • Völkerrechtsverletzungen, aufgegriffen in Wort und Bild

    Juli 12th, 2024

    Ihr seht eines der wohl beachtenswertesten Videos über die Verbrechen an unserem deutschen Volk, Verbrechen, die bis heute ungesühnt geblieben sind.

    Meine Mutter traf Herrn de Zayas persönlich auf dem Schlesiertreffen in Nürnberg zur politischen Hauptkundgebung am 3. Juli 2005. Dort sprach er eindrucksvoll über die völkerrechtswidrige Vertreibung der Deutschen.

    Seine Worte sollten jedoch verhallen…, Bis heute wurde niemand für diese schrecklichen Taten zur Verantwortung gezogen, während der Deutsche immer noch für jeden und jedes zahlt, obwohl die Verurteilungen ( viele davon zu Unrecht) an den Deutschen längst vollstreckt wurden.

    Doch das reichte ihnen nicht, sie wollten das deutsche Volk sterben sehen…

    Meine Mutter hat jahrelang dafür gekämpft, dass das erwiesene Unrecht an unserem Volk nicht weiter in den Archiven verbleibt.

    Es war ihr größter Wunsch, dass die Welt davon erfährt, denn sie hat das Elend hautnah miterleben müssen. Dass die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wurden, hat sie nicht mehr erlebt. Und ich befürchte, auch wir werden es wohl nicht mehr erleben.

    Im Anschluss findet ihr das Video und entsprechende Beiträge dazu, die ich schon vor einiger Zeit verfasst habe.

    „Die Anklage hören viele, die Rechtfertigung wenige…“
    Aus der Feder einer Erlebnisgeneration

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  • Deutschland hat ab geflaggt!

    Juli 10th, 2024

    Da waren sie wieder, diese kurzen Momente eines Deutschen, der sich daran erinnert ein Deutscher zu sein. Dazu bedarf es allerdings eines Aufhängers, wie dem einer Fußball-Europameisterschaft, wo eine deutsche Nationalmannschaft offiziell unter dem Namen „Mannschaft“ antreten darf.

    Dann ist der Deutsche für eine gewisse (recht überschaubare ) Zeit stolz auf sein Land. Mancher traut sich sogar den Satz „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“ auszusprechen, was natürlich medial sofort verarbeitet wird, um das ach so „böse Deutschtum“ aufrechtzuerhalten. Der Knüppel aus dem Sack ist aktiviert, der Deutsche wieder stumm. In die Ecke mit dir Deutscher“ Schäm dich“ , lautet die Devise. Und der Deutsche schämt sich.

     Vorweg: Das wird jetzt keine Fahnenkunde, sondern vielmehr ein Nachtrag zum Trauerspiel einer einst so starken Nation.

    Ich möchte also nicht den Ursprung und die Geschichte der deutschen Fahne erläutern, oder näher auf das, was diese Fahne tatsächlich verkörpert, eingehen. Das ist ein anderes Thema, dem ich mich schon vor einiger Zeit mal gewidmet habe.

     Ich möchte etwas anderes aufzeigen. Etwas, was über Jahrzehnte hinweg in Vergessenheit geraten ist. Viele der Deutschen haben vergessen, wer sie wirklich sind.  Es ist wie ein Trunk, den man einem ganzen Volk verabreicht hat, mit der teuflischen Wirkung, alles, was an seine Herkunft, sein Wesen, sein Charakter, erinnert,  auszulöschen.

    In der Tat. Der Trunk zeigt seine Wirkung: Viele wichtige Erinnerungen sind mit diesem Trunk versiegt. Dabei ist es so wichtig, diese Erinnerungen endlich wieder lebendig werden zu lassen. Möge der Deutsche seine Lippen nicht mehr an diesen Trunk legen, möge er das Gift  nicht mehr schlucken, möge er seiner reinen Seele wieder Klarheit schenken, das Klare, und das Reine, was das deutsche Wesen über einen vieltausendjährigen Kulturstrom auszeichnet.

    Vielleicht verhält es sich so ein bisschen wie bei der „Schneekönigin“, ihr kennt es sicher, das Märchen von Hans Christian Andersen: Dem Jungen Kai wird das Herz gestohlen (vereist) und nur Gerda, seine Spielgefährtin, verstand, wie es gelingen kann, das Gute, die schönen und wichtigen Erinnerungen aus der Vergangenheit in ihm wieder lebendig zu machen. Auf dem Weg dorthin, musste sie viele Proben bestehen. Aber dank ihrer Erinnerungen an vergangene Zeiten , an das was ihre Wesen ausmacht, entwickelte sie enorme Kräfte und schaffte das Unglaubliche.

    Warum wir Deutsche so sind, wie wir sind. Die Eigenschaften und Tugenden eines Deutschen muss ich nicht im Einzelnen aufzählen, sie sind weltweit bekannt.

    ————

    Und? Seid ihr jetzt neugierig geworden? Dann spulen wir, über wenig Text, aber in vielen Bildern im Schnelldurchlauf zurück. Das kann man eigentlich nicht oft genug tun.  

    Erinnern wir uns in Wort und Bild:

    An die nordische Bindung des niederdeutschen Raums, hin zur kulturellen Ausstrahlung  und geistigen Haltung der Hanse, und weiter zu einem einheitlichen Kulturwillen: Steinerne Symbole stolzer Macht und Größe zeugen heute noch davon, so auch die kulturelle Sendung des Deutschen Ordens.

    An Heldentum und tragischer Untergang > siehe die Schlacht von Tannenberg

    An einen Spruch aus der großen mittelalterlichen Siedlungsepoche. Ein Spruch, der mit Recht die drei größten und mächtigsten Maunnet jener Zeit preist.

    „Hinrik de Leuw und Albrecht de Bar,

    Darto Frederik mit dei rode Har

    Det waren dri Here,

    De kunden de Werld verkeren.“

    (Als Inbegriff deutscher Kaiserherrlichkeit erscheint uns Friedrich Rotbart, der Hohenstaufe, der alte Barbarossa.)

    An die Pioniere der Kolonialgestaltung in der Welt und deutsche Siedler: Wohin immer in der Welt der Deutsche als Siedler seinen Fuß setzt seine herzhafte und arbeitsame Zwiesprache mit dem Grund und Boden, den er sich aussucht, oder der ihm gewiesen wurde, beginnt – überall hat ihm die Erde, wenn auch oft erst nach harten Mühen, mit Dank und Segen geantwortet, und kein zweites Volk kann sich rühmen, von seinen Siedlungserfolgen soviel dem eigenen Schweiß und der eigenen Liebe zur bebauten Scholle zu bedanken – sei es in der Heimat, sei es in der Fremde.

    An die Weltgeltung des deutschen Soldatentums: Karl von Klausewitz (1780-1831), Gerhard Johann David von Scharnhorst (1755-1813), Helmuth von Moltke (1800-1891), Alfred von Schlieffen (1833-1913)

    An unsere Denker im Geistesleben der Nationen ( Begründer einer Naturphilosophie) Ähnlich wie in den skandinavischen Ländern haben Kant, Schelling, Fichte und Hegel auch die Philosophie in England, Frankreich, Italien, Polen, Russland, Amerika und bei den übrigen Kulturnationen beeinflusst, überall anders, überall mit typischen Abweichungen.

    An die deutsche Leistung in der Mathematik Wollen wir also die deutsche Leistung in der Mathematik schildern, so werden wir uns vor allem unserer Großen erinnern. Von Leibniz bis Hilbert hat das deutsche Volk eine solche Fülle führender Mathematiker hervorgebracht wie kein anderes. Wir denken an Gauß, Riemann, Kummer, Plücker, Graßmann, Dedekind, Weierstraß, Klein, und wenn es gestattet ist, auch Euler und Steiner, die dem deutschen Stamm der Schweizer zugehörten.  

    An die Weltgeschichte der deutschen Kunst

    An die Erfindung der Buchdruckerkunst: Die Kunst mit beweglichen Lettern zu drucken, durch Johannes Gutenberg, wird uns bereits durch sichere Zeugnisse des 15. Jahrhunderts gemeldet.

    An die deutsche Musik im Leben der Völker

    An das deutsche Schrifttum und seine Sendung im Abendlande

    An die Auswirkungen der deutschen Musik auf die Welt

    An die deutsche Chemie und Optik /Fernrohre für drei Erdteile (Blick in die astronomischen Montagehallen der Zeißwerke)

    An deutsche Kulturwörter in fremden Sprachen

    An Weltleistungen der deutschen Chemie und Optik /drei deutsche Riesendampfer der Vorkriegszeit und Spitzenschiffe der deutschen Handelsflotte

    An die deutsche Seeschifffahrt im Weltverkehr – Deutsche Schiffe – technische Wunder, Muster von Ordnung und Sicherheit

    An die Straßenfahrzeuge der Deutschen Reichsbahn und den deutschen Schnelltriebwagen – ein Vorbild für die Bahnen aller Welt

    An den allgemeinen Fortschritt im Wagenbau – Deutschland hat die modernsten Bahnen der Welt

    An die Pioniere des Fluges und ihre Taten in der Weltluftfahrt,  an Lampen, Messinstrumente und Bremsen und an den ersten Start des „LZ I“ auf dem Bodensee am 2. Juli 1900

    An die deutsche Mitarbeit an der Bau und Maschinentechnik der Erde – Zwei Deutsche – die Väter der Mobile

    An Auto und Motorrad – deutsche Erfindungen, die die Welt mitgestaltet haben, Dynamo und Dieselmotor

    An die Giganten deutscher Technik im Dienste fremder Völker

    An die Weltgeltung der deutschen Funkindustrie

    Überall sind da die Zeugnisse deutschen Fleißes und deutscher Arbeit in aller Welt

    Lernt, wieder stolz auf euer Volk zu sein, auf eure Vorfahren, Urgroßeltern, Großeltern und Eltern. Die Deutsche Geschichte begann nicht erst 1933 und endete 1945, nur weil es ein Syndikat so haben möchte, und dabei ungerechterweise ein ganzes Volke im Schuldkult hält und es auf nur wenige Jahre seines Daseins reduziert.

    Es lohnt sich, zurückzublicken, um zu verstehen, was andere  auszulöschen versuchen.

    ——————————

    Noch etwas zur Quelle dieser Ausführungen: Die Inhalte und Bilder stammen aus dem Buch von Karl Bömer „Deutsche Saat in fremder Erde“ (erschienen 1936).

    Dieses Buch wird aktuell bei der Deutschen Digitalen Bibliothek  (Kreisarchiv des Landkreises Rastatt) unter dem Aufhänger Propaganda-Buch  geführt. Man mag es immer nicht glauben, wie hartnäckig die Errungenschaften (in Schriften festgehalten)  aus unserer langen Geschichte deklariert und mit Füßen getreten werden. Ich nehme mir die Freiheit, und greife es wieder auf.

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  • Manch Schlagzeile darf gerne etwas genauer „unter die Lupe“ genommen werden. „Verfassungsschutz-Chef Thüringen warnt“….

    Juli 9th, 2024

    …. Lesen hinter den Zeilen.

    Aufgrund der im Beitragsfoto aufgezeigten Schlagzeile, bin ich auf Stephan Kramer, Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen, aufmerksam geworden.

    Herr Kramer bekleidet viele hochrangige Ämter in Deutschland und hat einen nicht uninteressanten Werdegang, wie ich finde.

    Möge sich jeder selbst seinen „Reim“ drauf machen.

    Wer ist nun eigentlich dieser Stephan Kramer?

    Stephan Joachim Kramer (*1968 in Siegen) ist ein deutscher politischer Beamter. Er war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress. Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.

    Ab 1995 arbeitete Kramer, der als Erwachsener zum Judentum konvertierte, für die Jewish Claims Conference und war dort zunächst Assistent des Europa-Direktors. Seit 1998 war er beim Zentralrat der Juden in Deutschland tätig, anfangs als persönlicher Referent von Ignatz Bubis, dann als Geschäftsführer.

    Nach einer Informationswehrübung 2009 und entsprechender Bewerbung bei der Bundeswehr wurde Kramer zum Korvettenkapitän der Reserve ernannt

    Am 19. November 2015 wurde Kramer von Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) als neuer Präsident des Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen vorgestellt.

    Er ist Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu Antonio Stiftung.

    Und so weiter…, und so fort…

    ———–

    Hier noch ein paar Infos zu der im Text erwähnten „Jewish Claimes Conference“, und ihren Aufgaben und Taten, und wo Herr Kramer seinerzeit als Assistent des Europa Direktors agierte.

    Halt ein Blick auf das, was unsere Bevölkerung über Jahrzehnte hinweg aus ihrem Einkommen aufbringen musste, und immer noch muss, um sich weiterhin für Taten zu entschuldigen, die andere vollbracht haben.

    Sechs Monate lang verhandelte die Bundesregierung unter Adenauer gemeinsam mit Israels Außenminister Moshe Sharett und der Jewish Claims Conference hinter verschlossenen Türen über Entschädigungszahlungen für Holocaust-Überlebende. Am Ende kam es zu einer Summe von3,5 Milliarden D-Mark.

    Es geht also vor allem um Leistungen an den Staat Israel.

    Im Luxemburger Abkommen verpflichtet sich die BRD zu Warenlieferungen und Dienstleistungen im Wert von drei Milliarden DM an Israel und zur Zahlung von 450 Millionen DM an die Conference on Jewish Material Claims Against Germany. Eine DEUTSCHE kollektive Wiedergutmachung als Globalentschädigung.

    Von den Pogromen der Russen und Polen gegen die jüdische Bevölkerung ist auf dieser Konferenz allerdings keine Rede. Gleiches Recht für alle? Pustekuchen…

    An den Staat Israel wurden auf Grund des Israelvertrages vom 10. September 1952 als Eingliederungshilfe für Juden aus Deutschland Entschädigungsleistungen in Form von Warenlieferungen und Dienstleistungen im Wert von1,76 Mrd.

    Und damit haben wir nun alles beglichen? Von wegen!

    Gut zu wissen: Die jährliche Staatsleistung für den Zentralrat der Juden in Deutschland wird ab dem laufenden Jahr von 13 auf 22 Millionen Euro erhöht. Also die Bundesregierung erhöht jährliche Leistungen an den Zentralrat der Juden in Deutschland. Künftig jährlich 22 Millionen Euro statt bisherigen 13 Millionen Euro / Jüdisches Leben sichtbar machen, um die Erinnerungsarbeit und Sicherheit von jüdischen Gemeinden verstärken. (25.04.2023

    ———————————-

    Quelle: Eintrag Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_J._Kramer

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  • Die Ringe der Macht

    Juli 9th, 2024

    Vielleicht ist es interessant, mehr über das eigentliche Ansinnen des Autors J.R.R. Tolkien zu erfahren.

    Was hat ihn dazu bewegt, eine mehr als 1200 Seiten umfassende Trilogie „Der Herr der Ringe“ zu verfassen?

    Ohne seine bittere Erfahrungen in den Schützengräben hätte es Tolkiens Bücher wie „Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ vielleicht nicht gegeben. Oder steckt möglicherweise noch mehr dahinter?

    Die Welt titelt: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“

    Erneut ein Beispiel, wie unterschwellig das (böse) Deutschtum der Bevölkerung immer und immer wieder ins Bewusstsein suggeriert wurde, und immer noch wird. Dieser Welt-Artikel vom 14.12.2014 macht deutlich, dass die Schreiberlinge, um keine noch so abwegige Methode verlegen sind, wenn es darum geht, das eigene, das deutsche Volk zu diskreditieren.

    Dick und Fett im Kontext zu den Orks aus dem Roman „Der Herr der Ringe“ stellt man im Tagesblatt der „Welt“ die Frage: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“

    In kleiner Schrift, kaum wahrnehmbar liest man dann: „Die Orks stellen nicht die deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs in Fantasykostümen dar. Ein solches Schwarzweiß-Denken war Tolkien fremd.

    Es gibt genügend Hinweise darauf, dass er den einfachen deutschen Soldaten respektierte, genauso wie seine britischen Untergebenen. Für ihn verkörpern die Orks das Böse, das er 1916 auf beiden Seiten der Westfront ausmachte – ein Böses, das Eroberung, Macht und Maschinen für wichtiger hält als Menschen aus Fleisch und Blut.“

    Tolkien widersprach stets der Behauptung, dass der „Herr der Ringe“ eine Allegorie auf den Kampf gegen Deutschland sei. Auch wenn es die Medienanstalten gerne so vermarktet hätten.

    Als der Krieg 1914 ausbrach, wollte Tolkien aus mehreren Gründen nicht in den Krieg. Einer davon war die Tatsache, dass Deutschland die Heimat seiner Vorfahren väterlicherseits war. Er sah im Germanischen die Wiege der angelsächsischen Kultur und in Deutschland die geistige Heimat der modernen Sprachwissenschaft.

    Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk.

    F wie Flammenwerfer, G wie Gaskrieg und H wie Hungerwinter – Tolkien wusste sehr genau, wem das über die Völker herrschende Elend und Leid zugeschrieben werden kann. Die Deutschen waren es, seinen Berichten zufolge, jedenfalls nicht.

    Einige die mich kennen, wissen um meinen Satz, den ich gegenwärtig immer öfter ausspreche: „Wir sind umgeben von dumm gezüchteten Orks!“… Ich glaube, dem Inhalt nach, gehe ich auch hier mit Tolkien konform.

    Erwähnenswert sei an dieser Stelle: Altes Wissen ruht in den Archiven des Vatikan oder es wurde direkt vernichtet. Nur die Jesuiten-Orden, haben noch Zugang. So hatte Tolkien, ein Jesuitenschüler, Zugang zu alten Chroniken und Sagen, die uns heute als Fantasie verkauft werden! Der Herr der Ringe, war aber Realität zu anderen Zeiten. Bis heute wird dieser „Eine“ Ring, in katholischen Kreisen, krankhaft verehrt. Solange dieser symbolisch existiert, wird ihre Macht nicht enden. „Ein Ring sie (das Volk) zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben, und ewig zu binden…im Lande Mor Dor, wo die Schatten drohn… Mordor bedeutete zu anderen Zeiten, aus dem Altdeutschen, Tor zur Hölle, heute anagrammiert, Mor=Rom, Dor= Tor, also, die Tore Roms! Kurzum, es hat sich eine grauenvolle und boshafte Sippe verbreitet, über Jahrhunderte, die wie „Sauron“ , nie damit aufhören, alle zu quälen,….es sei denn, wir hätten einen Frodo und Samweis, die den Sklavenring vernichten.

    —————————-

    Möglicherweise sind wir schon auf dem rechten Weg …   

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  • Möglicherweise sind wir schon auf dem rechten Weg …   

    Juli 9th, 2024

    Tatsächlich? Schlagen wir die rechte Richtung ein?

    Ich kann es mir zumindest vorstellen, weil es von Tag zu Tag mehr Menschen gibt, die sich mit natürlichen Prozessen wie Naturheilkunde, Tradition, alten Werten und Kulturen auseinandersetzen, kurz , die sich ihrer Wurzeln und Herkunft erinnern. Das macht Mut. Weil es das ist, wovon man uns versucht über Jahrhunderte hinweg zu entfremden. Wenn die Menschen das verstehen, und darüber ihren wahren Feind erkennen, ja dann sind wir auf dem rechten Weg.

     Ich wünsche es mir. Keine Frage.

    Soweit, so gut. Doch dieses „Kartenhaus“, wenn man es so nennen mag, dass seit mehreren Jahrhunderten existiert und immer und immer wieder von Desgleichen aufgestellt wird, fällt meines Erachtens nicht einfach mal so zusammen. Dieses Chaos, dieses Durcheinander, diese „Situationskomik, all das, was wir jetzt erleben, ist so gewollt, um die Menschen im Chaos zu halten, denn nur im Chaos kann diese Mischpoke (Gruppe von unangenehme Leuten) hervorragend agieren. Die Menschen werden darüber an ihre Grenzen geraten, die vielen Pläne aus der Vergangenheit gehen in Umsetzung, die Schubladen waren stets leicht geöffnet, und die Pläne griffbereit. Zu keiner Zeit hat das Böse einen echten Stillstand erfahren.

    Was kann dem weniger dienlich sein?

    Ich meine: Das ist das Bewusstsein unseres Volkes, dass Widererstarken unter den widrigsten Bedingungen, und das Selbstvertrauen, das in uns allen ruht. Das meine ich auch damit, wenn ich schreibe, dass es mir aufgefallen sei, dass immer mehr Menschen sich ihrer Wurzeln und Herkunft erinnern. Jeder Einzelne für sich, kann auf diesem Weg etwas bewirken und stört so die unsäglichen Vorgänge. Keinesfalls dürfen wir am Rand der Verzweiflung verharren.

    In der Unordnung, die sie da draußen schaffen, müssen wir unsere eigene Ordnung finden. Nicht die des Nachbarn, sondern jeder seine ganz eigene, persönliche Ordnung. Und dabei den wahren Feind nicht aus den Augen lassen, sein Tun beobachten und es auch nach außen tragen, damit andere davon erfahren. Vor allem aber darf eines nicht passieren, das die Menschen aus ihrer Verzweiflung heraus, jemanden Glauben schenken, der das „Blaue vom Himmel lügt“ , nur damit sie ihren Wohlstand wiederherstellen können (Vorteilsdenken). Das hat unser Volk immer ins Unglück und Verderben gestürzt.

    ——–

    Hier noch ein paar Worte zu Tolkien, dessen Werk mich zu dem Beitrag inspirierte.

    Die Ringe der Macht

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  • Das Zeitalter Ludwigs XIV. (1661-1715): An den deutschen Fürstenhöfen

    Juli 9th, 2024

    Mal abgesehen, von den Unarten einiger Fürsten dieser Zeit: Das wir in Deutschland so viele Mittelpunkte geistigen, künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens haben (hatten), verdanken wir diesen kleinen Höfen.

    ———

    Das Beispiel Ludwig XIV. wurde vor allem von vielen deutschen Fürsten nachgeahmt – freiwillig weniger in dem Bestreben, ihr Land nach außen mächtig und angesehen zu machen, als vielmehr in der Pracht der Verschwendung, der Sittenlosigkeit und im unumschränkten Regiment.

    Überall in Deutschland entstanden Schlösser, jeweils umgeben von einem großen Park, nach französischem Muster – nicht in sklavischer Nachahmung, sondern mit eigenen künstlerischen Gedanken.

    So gründete Eberhard Ludwig von Württemberg die Stadt Ludwigsburg (1704) und baute sich dort nach dem Vorbild der Versailler Residenz ein großartiges Schloss, aufs prächtigste ausgestattet.

    Karl Theodor von der Pfalz baute sein Schloss in Schwetzingen, Karl Albert von Bayern Nymphenburg und Schleißheim, der Landgraf von Nassau Wilhelmshöhe bei Kassel; Karl Wilhelm von Baden schuf mitten im Wald ein Jagdschloss, Karlsruhe genannt, und legte um das Schloss herum eine Stadt an, die er zu seiner Residenz machte.

    Auch die geistlichen Fürsten wollten nicht zurückstehen. Der Fürstbischof von Würzburg erbaute sich ein prächtiges Schloss in der Stadt und außerdem im nahen Veitshöchheim ein zweites mit großem Park.

    Am tollsten wohl hat es Kurfürst Friedrich August von Sachsen getrieben, genannt August der Starke (er war mir Riesenkräften ausgestattet, so dass er Hufeisen und harte Taler mit den Händen zerbrechen konnte). Da er gern den Königstitel haben wollte, bewarb er sich um den polnischen Königsthron, der damals frei war. Mit großem Geldaufwand gelang es ihm auch, zum König gewählt zu werden. Doch es war eine Bedingung dabei: er musste katholisch werden. So schwur er, seinem evangelischen Glauben ab. Seine Kunstliebe verschönerte Dresden mit großartigen Barockbauten (Zwinger u. a.).

    Ähnlich wie August der Starke trieb es eine Zeitlang der Herzog Karl Eugen von Württemberg. Er war in Berlin unter den Augen Friedrichs des Großen für seinen Regentenberuf ausgebildet worden, hat aber seinem Lehrmeister wenig Ehre gemacht. Während ihn Friedrich gelehrt hatte: „Glauben Sie nicht, dass Württemberg für Sie da sei; seien Sie vielmehr überzeugt, dass die Vorsehung Sie in die Welt kommen ließ, um Ihr Volk glücklich zu machen“, war er nur darauf bedacht, das Leben zu genießen.

    An seinem Hofe riss ein üppiges, ausschweifendes Treiben ein, sein Marstall war der erste in Europa, und um ein glänzendes Fest zu sehen, reiste man wohl sogar von Paris nach Ludwigsburg. Dazu war die Baulust des Herzogs sehr groß. Er hat das prachtvolle Neue Schloss in Stuttgart geschaffen, ferner das Seeschloss Monrepos, die Solitude, das Schloss in Hohenheim mit den wunderbaren Gartenanlagen u. a.

    Mit den Jahren besserte sich seine Lebensführung. Die alte Willkürherrschaft freilich hat er dann auch nicht aufgegeben. So ließ er den Dichter Schubert, der ihn durch einen boshaften Witz erzürnt hatte, verhaften und auf den Hohenasperg bringen, wo er zehn lange Jahre in harter Gefangenschaft schmachten musste.

    Damals kam es bei manchen deutschen Fürsten vor, dass sie ihre eigenen Landeskinder als Soldaten an auswärtige Mächte verkauften, hauptsächlich an Holland und England. Das hat auch Herzog Karl Eugen getan. Noch im Jahr 1786 verkaufte er tausend Soldaten an die Holländer. Sie wurden nach dem Kap und nach Batavia eingeschifft, und nur wenige sahen ihr Vaterland wieder. Es war europäischer Sklavenhandel.

    Von den Zuständen im damaligen Württemberg gewinnt man ein sehr anschauliches Bild aus Schillers Drama „Kabale und Liebe“.

    Doch hat Karl Eugen in dieser Zeit auch manches Gute getan. Er richtete auf der Solitude“ eine „Pflanzenschule“ ein, die er später als „Militärakademie“ nach Stuttgart verlegte.

    Sie wurde als „Karlsschule“ vom Kaiser zur Hochschule erhoben, ihr berühmtester Zögling war Schiller. Doch hat schon Karls Nachfolger die Schule wieder aufgehoben.

    Trotz all seiner Fehler war Karl Eugen beim württembergischen Volk beliebt, da er die Gabe besaß, mit jedem Untertanen ein freundliches, oft scherzhaftes Wort zu wechseln.

    Nicht alle deutschen Fürsten waren solche Verschwender. Vor allem die Hohenzollern in Preußen nicht. Friedrich Wilhelm I. und sein Sohn, der große Friedrich. Auch das Beispiel dieser Monarchen hat – wie das Ludwig XIV. – weithin als Vorbild gewirkt.

    So hat besonders das Badener Land eine Reihen von trefflichen Regenten gehabt, da war ferner der Fürst Leopold von Anhalt-Dessau. Später der „alte Dessauer“ genannt.

    Er war nicht nur ein hervorragender preußischer Heerführer, sondern hat auch für sein Land ungemein viel geleistet. Wie erhaben er über Standesvorurteil war. Bewies er dadurch, dass er eine Bürgerliche , eine Apothekertochter heiratete. Er lebte mit dieser vortrefflichen und klugen Frau in glücklicher Ehe.

    In Thüringen ist vor allem Herzog Karl August von Sachsen-Weimar zu rühmen, der Freund Goethes.

    Wieland, Herder, Goethe, Schiller und manche andere zierten seinen Hof und machten Weimar zum geistigen Vorort nicht nur Deutschlands, sondern Europas.

    Die Regierung jener üppigen und verschwenderischen Kleinfürsten hat auch ihr Gutes gehabt: sie haben ihre Residenzstädte zu wirklichen Pflegestätten der Bildung gemacht. Dort blühten die Künste, vor allem die Baukunst und die Malerei.

    Das wir in Deutschland so viele Mittelpunkte geistigen, künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens haben, verdanken wir diesen kleinen Höfen. Man denke nur an das einstige Dresden, an Weimar, München, Kassel, an die zahlreichen Universitätsstädte.

    In Frankreich ist das ganz anders. Da sammelt sich das gesamte geistige Leben in Paris; die Provinzstädte aber sind zurückgeblieben und meist Stätten ödester Langeweile geworden.

    ————————

    Gleich drei Raubkriege gestattete sich der französische König Ludwig XIV. (1638-1715). Auf dem Rückzug hinterließen sie eine schreckliche Spur der Verwüstung.

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  • Der gute Ton: Lust auf Verdi oder Mozart?

    Juli 5th, 2024

    … oder, die Sache mit dem Ur-Kammerton

    Wer hat’s gewusst? Töne, die auf dem Kammerton 432 Hz basieren, wirken sehr harmonisch auf den Körper, unterstützen die Synchronisation der Gehirnhälften und fördern den gesunden Zellstoffwechsel.

    Die Musik klingt weicher, wärmer und geht tiefer in die menschlichen Zellen. Sie ist entspannender und heilsamer als Musik in 440 Hz.

    Nun stellt sich, berechtigter Weise, die Frage warum in Deutschland und Österreich klassische Orchester üblicherweise auf 443 Hz ( in der Schweiz auf 442 Hz) festgelegt sind? Möchte man den Zuhörern bewusst „Unbehagen“ vermitteln, wenn doch die tieferen Norm- oder Urtöne – mit so guten Eigenschaften einhergehen?

    Das A von Pythagoras war 432 Hz. Mozart verwendete 432 Hz für seine gesamte Musik. Verdi hat 432 Hz für seine gesamte Musik verwendet. 432 Hz ist die Art und Weise, wie jeder Musiker seine Instrumente in der Vergangenheit gestimmt hat.

    Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden

    Ist 440 Hz schädlich?

    Das Cortische Organ im Innenohr des Menschen ist natürlich auch auf dieses Klangsystem gestimmt. Wenn wir Musik hören, die auf das unnatürliche System 440 Hz gestimmt ist, so entstehen Stress und Anspannung; und zwar in jeder Zelle unseres Körpers, im Zellwasser und im Zellzwischengewebe.

    Musik gibt uns die Kraft symbolisch das Licht am Ende der Dunkelheit zu sehen. Sie wirkt auf Ebenen, an die Worte nur sehr schwer oder nur über die Hintertür herankommen.

    Und trotzt dieses Wissens wurde in einer internationalen Konferenz in London 1939, der in vielen Ländern gültige Standard-Kammerton oder Normalstimmton festgelegt auf a1 = 440 Hertz (Hz). In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch a1 = 443 Hz üblich.

    Die heute übliche Frequenz von 440 Hz wurde erstmals vom deutschen Musiktheoretiker Johann Heinrich Scheibler (1777-1837) vorgeschlagen und 1834 von der „Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte“ anerkannt. Zwischenzeitlich entschied sich jedoch die „Académie française“ 1858 für eine Frequenz von 435 Hz, bis 1939 die „International Federation of the National Standardizing Associations“ (ISA) in London wieder die Frequenz von 440 Hz einführte.

    ———————–

    Der Kammerton wurde Opfer einer Internationalen Standardisierung – der Hergang in Kurzfassung, auf einen Blick :

    Beachtlich ist der Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes, der selbst Bereiche durchdringt, bei denen man dies kaum für möglich halten würde.

    Ebenfalls interessant: Als „Herstellung der Normalstimmgabel“ findet dieser Beschluss sich auch im Diktat von Versailles wieder. Es ist ein Übereinkommen vom 16. und 19. November 1885, betreffend die Herstellung einer Normalstimmgabel.

    Laut Brian T Collins wurde die 440 Hz-Frequenz 1910 in den USA vom Marine-Soldaten John Calhoun Deagan eingeführt, der 1880 eine Firma gründete, die eine Reihe verschiedener Musikinstrumente herstellte.

    Ebenfalls bereits 1910 hat die Rockefeller-Stiftung mit Hilfe eines Zuschusses an die „American Federation of Musicians“ in den USA und später in Europa zunächst erfolglos versucht, die Frequenz von 440 Hz als Kammerton A zu etablieren.

    Erst 1939 gelang dies durch das „British Standards Institute“ (BSI) und schließlich die bereits zuvor erwähnte „Federation of the National Standardizing Associations“ (ISA).

    Burris-Meyer erhielt im September 1941 50.000 US-Dollar für einen Einjahresvertrag mit dem „National Defense Research Council“. Im Januar 1942 erklärte er, dass er davon überzeugt sei, dass die militärischen Anwendungen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Akustik nach dem Krieg in der Unterhaltungsindustrie Anwendung finden würden.

    Bald danach plante ein kalifornischer Rüstungskonzern die Entwicklung von Installationen zur Übertragung von Hintergrundmusik im Muzak-Stil in Kinos. Prof. Tobias zufolge sah die Rockefeller-Stiftung die Ausübung von Bevölkerungskontrolle mithilfe akustischer Mittel als einen allgemeinen Vorboten von Industrien im Bereich der Kultur, der Fabrikation und des Militärs: Die Kulturindustrie wurde zum kommerziellen Arm des Militärs, der eine umfassendere Bewusstseinskontrolle legitimierte.

    ——————–

    Enden lasse ich diesen Beitrag mit einer Weissagung aus alter chinesischer Hochkultur:

    • Der Grundton ist der Fürst

    • die Sekunde ist der Beamte,

    • die Terz ist das Volk,

    • die Quinte sind die Werke,

    • die Sexte sind die Gegenstände.

     Wenn diese fünf nicht in Verwirrung sind, so gibt es keine unharmonischen Töne.

     Wenn der Grundton unrein ist, so entsteht Not, weil der Fürst hochmütig ist;

     Wenn die Sekunde unrein ist, so entsteht Verfall, weil die Beamten verdorben sind.

     Wenn die Terz unrein ist, so entsteht Trauer, weil das Volk grollt.

     Wenn die Quinte unrein ist, so entsteht Schmerz, weil die Werke zu mühsam sind.

     Wenn die Sexte unrein ist, so entsteht Gefahr, weil die Güter Mangel zeigen.

     Wenn alle fünf unrein sind und miteinander disharmonieren, so ist das die allgemeine Auflösung, und wo es so ist, da steht der Untergang des Volkes in allernächster Zeit bevor.

    ———–

    Auszug Wikipedia: Die bis heute letzte internationale Stimmtonkonferenz wurde 1939 von der International Federation of the National Standardizing Associations in London durchgeführt und erstellte eine Norm für die Kammerton-Frequenz von 440 Hz für den Ton a1 (Standard ISO 16), in Deutschland folgte das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) dieser Regelung und erstellte die DIN 1317-1 für die Normung der Stimmtonhöhe allgemein, die DIN 1317-2 für die Stimmgabel und die DIN 1317-3 für die Orgel. Der Europarat übernahm diese Norm am 30. Juni 1971

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