Deutschland im Juni 2024 – ein nachträglicher Anpfiff

Es gibt Ereignisse, Vorkommnisse, Verhandlungen, Vorbereitungen, Verbrechen, es gibt Zeichen und Hinweise auf Kommendes, und es gibt

…. Fußball in Europa… mit deutschen (Mit) Spielern, die weniger auf Nationalstolz setzen, als auf den Lockruf des Geldes. Und dem folgt so mancher (als Weißer noch geduldet) nach allen Vorgaben und mit großer Bereitschaft.

Sport hat von jeher einen politisch-bitteren Beigeschmack. Die Talente, das Können vieler Sportler wurde oft für andere Zwecke missbraucht.

Unabhängig der Einschätzung „Brot und Spiele“ findet gegenwärtig etwas statt. Nur eben kein „echtes“ Fußballturnier, wie wir es vielleicht noch aus den 1950er oder 1970er Jahren kennen. Selbst die irrsinnigsten Aussagen schmutziger Darsteller und Charaktere von heute, wirken dabei auf den einen verstörend, auf einen anderen belustigend, und wiederum anderen ist es einfach wurscht. Viele dieser Darsteller sind fest an Strippen gezurrt und führen ohnehin nur aus.

Während Deutschland auf Anordnung seiner Besatzer mobil macht, großzügig Waffen verteilt und die ihm aufgetragene Kampfansage nach außen trägt , ist nun auch der Rest Europas in Alarmbereitschaft versetzt. So werden gerade in dem Visegradstaat Ungarn Maßnahmen ergriffen, um einer möglichen kriegerischen Auseinandersetzung entgegenzutreten.

Dabei sollte doch eigentlich der Schlüssel zum Frieden (ich denke dabei auch an den Umgang zu den vielen Friedensversuchen von deutscher Seite aus, gleich nach 1939) auf dem Verhandlungstisch liegen, und nicht auf dem Schlachtfeld. Hier stellt sich die Frage (im Hinblick auf die im Zweiten Weltkriege ungehört gebliebenen und ausgeschlagenen Friedensvorschläge der Deutschen) sind solche Verhandlungen gar unerwünscht?

Indes häufen sich die Verstöße gegen fundamentales Menschenrecht: Während im nordöstlichen Teil Europas junge Männer für ein wahnsinniges Vorhaben ihr Leben lassen, sterben zwischen Mittelmeer und Jordan viele Zivilisten.

Und dann gibt es eben ein Fußballturnier und Aussagen aus den Reihen der Ausführenden und Beauftragen, die zunächst vom Inhalt her irrwitzig, ja bizarr erscheinen mögen, aber dann doch genauso gemeint sind.

Denn solche Aussagen kommen nicht von ungefähr. Sie tragen tatsächlich eine Botschaft in sich. Diese jedoch lässt sich nur dann begreifen, wenn man das eigentliche Prozedere bis hierhin, über Jahrhunderte hinweg begriffen hat.

So ergibt es fast einen Sinn, wenn Fr. G. E. (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages) zu einer „bunt gemischten Truppe“ erklärt: „Diese Mannschaft ist wirklich großartig. Stellt euch kurz vor, da wären nur weiße deutsche Spieler“.

Indes posiert Frau B., die beauftrage Außenministerin des Landes mit einem dunkelhäutigen Mann und wirbt für das „Team“.

Übrigens: der Kampf zur Auslöschung der weißen Rasse hat sogar eine eigene Fachzeitschrift (Race Traitor), dessen Herausgeber Noel Ignatie ist. Er schreibt dort unter anderem: „Der Schlüssel zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme unseres Zeitalters besteht in der Abschaffung der weißen Rasse. Bis diese Aufgabe vollbracht ist, werden sich selbst Teilreformen als trügerisch erweisen, weil der weiße Einfluß jede Frage in der U.S.-Gesellschaft durchdringt, egal ob innen- oder außenpolitischer Art.“

In dem Zusammenhang fällt mir noch eine Aussage von Goldwin Smith (1823-1910) ein, einem Professor der modernen Geschichte. So zitierte er auf einem seiner Vorträge im Oktober 1881 einen Rabbi: „Wir betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.“

Goldwin Smith, Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1881

Aussagen dieser gibt es zuhauf. Hier drängt sich die Annahme auf, das sich ein bestimmtes Volk hochwertiger einstuft gegenüber anderen Völkern, von denen sie sich primitive Mischrassen erhoffen, die schlussendlich ihre Sklaven und Diener sind.

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Dass die die deutsche Hymne in ihrem Wortlaut anlässlich der europäischen Turniers verändert wird, kommt ebenfalls nicht von ungefähr. Man muss nur hinter den Zeilen lesen. So heißt es, (angeblich vorübergehend), nicht mehr Einigkeit, und Recht und Freiheit, sondern Einigkeit, und Recht und Vielfalt. Das „Ding“ mit der Freiheit erübrigt sich über die Vielfalt.., soso.

Das alles sind Aussagen /Fundstücke der vergangenen Tage. Dann gibt es Aussagen und Fundstücke aus den vergangenen Jahren. Und wenn man hier seine Nase tief in die Bücher steckt, also in solche, die man nur auf Umwegen findet, dann wird so mancher auch in der Lage sein, das gegenwärtige Geschehen zu begreifen. Auch wenn es weniger erbauend ist, lässt es sich besser verstehen, wo der Weg uns hinführt, aus Gründen von…

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So bleibt uns noch der Blick aufs Wetter: Über die vergangenen Monate hatten wir kaum Sonne , es regnete in vielen Regionen nahezu ohne Unterlass, eine Besserung ist nicht in Sicht. Und auch hier stellt sich die Frage: Ist eine „Erholung der grausigen Wetterlage“ überhaupt erwünscht?

Warum kommt mir gerade Morgenthau in den Sinn? Bekannt durch sein Vorhaben Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg durch Teilung, Demontage, Stilllegung und Entindustrialisierung sowie der Internationalisierung bestimmter Regionen in einen Agrarstaat umzuwandeln.

In seinem Tagebuch auf Seite 11 schreibt er : … „Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert, und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.“ Morgenthau hat hier allerdings nur zitiert. Der Satz selbst stammt von einem jüdischen Botschafter in London aus dem Jahr 1918)

Auch der Geschichtenerzähler Ernest Hemingway soll hier zu „Wort“ kommen. So heißt es wörtlich bei Hemingway:

Als jener Krieg (der erste Weltkrieg) gewonnen wurde, hätte Deutschland tatsächlich so zerstört werden müssen, dass wir es für hundert Jahre nicht mehr zu bekämpfen hätten oder gar für immer, wenn es richtig gemacht worden wäre. Und weiter schreibt er: „Das lässt sich wahrscheinlich nur durch Sterilisation erzielen, ein Eingriff, der kaum schmerzhafter als eine Impfung ist und leicht zur Pflicht gemacht werden kann.“

„Viele denken, sie verstehen, was vor sich geht. Doch ich nehme an,… 95 % haben keine Ahnung, und das ist Absicht.

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Noch eine kurze Anmerkung zum Bild im Beitrag: Das Jüdische Gymnasium in Düsseldorf mit Albert Einstein als Namensgeber kann sich der Toleranz von Düsseldorf gewiss sein. Wie sagte Einstein doch noch? “ … er (Albert Einstein) empfiehlt Hass gegen alles Deutsche seit seiner Schulzeit“ (Publizist Michael Braun, 1979)

Einstein 1944: „Die Deutschen sind als ganzes Volk für den Massenmord verantwortlich und müssen auch als Volk bestraft werden.“

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Dann gibt es noch einen Vorfall aus Mai 2024. Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag fordert Haftbefehle gegen Hamas-Führer, aber auch gegen Israels Premier Netanjahu. Beiden Seiten wirft er Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Unterstützt wurde Khan von einer Expertengruppe, zu der auch die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney gehört. Vier Monate lang trugen sie Beweismittel für seinen Antrag zusammen.

Khan dürfte sich der Konsequenzen seines Schritts bewusst sein. Seine Vorgängerin, die Gambierin Fatou Bensouda, hatte sich bei den USA unbeliebt gemacht, weil sie mit ihrer Beharrlichkeit dafür gesorgt hatte, dass das Gericht Verbrechen in Afghanistan untersucht – auch solche, die von US-Soldaten und Angehörigen der CIA begangen wurden.

Israel ist empört und beschimpft Khan als einen der „großen Antisemiten der Moderne“)

(auszug aus der taz vom 22.05.2024 Redakteur Daniel Ba.x)


2 Antworten zu “Deutschland im Juni 2024 – ein nachträglicher Anpfiff”

  1. Der quotengeregelte Rasenspaß lenkt so richtig schön von den Kriegsvorbereitungen unserer Eliten ab. In Rostock gibt man sich die Ehre und darf sogar selbst einen Kampfjet steuern (Stoltenberg u.Merz), polnische Piloten produzieren Schallmauer Knall, Ukrainer werden auf Eurofightern geschult und die Bundeswehr übt das Betanken der Jets über Wohngebieten. Im Tiefflug (180m) transportiert man Kriegsmaterial und über den Schweriner See jagen Kampfjets – die suchen wohl eine Public Viewing Location.. Fällt alles nicht so auf – König Fußball verdrängt jegliche Vorahnungen..

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