Warum die Schlagzeile (aus Welt Artikel): „… kein Zeichen für einen Ausverkauf deutscher Industrie …“, ein Zeichen für den Ausverkauf ist.

Die Aussage, dass die Unternehmungen bestimmter Unternehmen kein Zeichen für den Ausverkauf seien, stammt von Berthold Fürst, der das europäische Investmentbanking bei der Deutschen Bank leitet.

Beteiligt sind an dem angeblichen „Nicht-Ausverkauf“ vor allem arabische Investoren, die ihrem Wortlaut nach, beruhend auf den kulturellen Unterschieden, sensibel agieren werden. Gleichzeitig gingen sie sehr professionell und strategisch vor.

Viele der Strategien sind längst in Umsetzung, andere stehen an: Adnoc-Vorstandschef Sultan Ahmed Al-Jaber hat erklärt, mit dem Unternehmen in Geschäftsfelder wie neue Energien, kohlenstoffarme Brennstoffe sowie Chemikalien vorstoßen zu wollen, die Übernahme von Covestro könnte ein großer Schritt auf diesem Weg sein.

 Im vergangenen März stieg das Emirat über seinen milliardenschweren Staatsfonds beim Energiekonzern RWE ein.

 die Saudi National Bank war der größte Aktionär der Schweizer Großbank Credit Suisse.

 Komplett übernahmen Araber vor allem feudale Immobilien und andere prestigeträchtige Trophäen wie den Fußballclub Paris St. Germain.

 Schon vor 50 Jahren war Kuwait bei Autobauer Daimler eingestiegen, in jüngerer Zeit kauften sich Aktionäre aus Katar unter anderem bei Volkswagen und der Deutschen Bank ein.

 Seit Monaten arbeitet die Deutsche Bahn am Verkauf ihrer profitablen Logistiktochter DB Schenker.

… und so weiter …und so fort…

Viele Unternehmen im Visier seien grundsätzlich zu Gesprächen bereit, weil sie aufgrund der erforderlichen Transformation ihres Geschäftsmodells einen enormen Investitionsbedarf hätten, heißt es.

„Besonders im Fokus stehen Zukunftsbranchen wie erneuerbare Energien, Technologie, Gesundheit und Telekommunikation“, sagt Sebastian Bladt, der bei der US-Bank J.P. Morgan das deutsche Geschäft mit Fusionen und Übernahmen leitet.

——–

Schlüsselwörter:

o Viele deutsche Unternehmen im Visier der Araber

o In Deutschland fehlt es nicht an möglichen Zielen.

o Eine Transformation ist erforderlich

o Rekorddeal für einen arabischen Investor

———————————

Derweil in Deutschland: Höchste Steuern, höchste Energie und Rohstoffpreise, viele Beschränkungen und irrsinnige Klima-Träume.

Unter widrigsten (herbeigeführten) Bedingungen wurde und wird Deutschland an die Wand gefahren. Wieder einmal!

Gut zu wissen: Der Amerikaner Garry Davis rief 1948 die Weltbürgerbewegung ins Leben und forderte die Vollversammlung der Vereinten Nationen, in die er eindrang, zur Errichtung einer Weltverfassung und einer demokratisch gewählten Weltregierung auf. Namhafte Intellektuelle, darunter Albert Einstein, André Gide, Albert Camus und Jean-Paul Sartre, bildeten ein Unterstützungskomitee, und 750.000 Menschen aus mehr als 150 Ländern ließen sich innerhalb von 2 Jahren in einem Register als „Weltbürger“ eintragen (Quelle:Wikipedia)

Nur noch wenige „Untaten“ trennen uns auf dem Weg bis zur Vollendung der scheinheiligen Wahrung des Friedens in einem genauso heuchlerischem System kollektiver Sicherheit.

Mancher erinnert sich vielleicht noch an das folgende Zitat, es wurde selten erwähnt, weil es kaum bekannt ist. Es stammt von Jean Monnet, dem legendären Wegbereiter dessen, was wir heute als Europäische Union kennen. Gut möglich, dass Monnet nicht wollte, dass sein Ausspruch überliefert wird.

Aber er wurde es: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand.“ (aus dem Focus 34/ 2010 , das sagte Monnet)

In der Umsetzung bedarf es jedoch noch einiger Pandemien /Einschränkungen/ Erniedrigungen u. s. w. Frei dem Credo: „Den Menschen wird es leichter fallen, sich einer neuen Struktur zu ergeben, wenn die alten Strukturen zerstört sind.“

Alles wie gehabt. Das nie enden wollende Drehbuch für Deutschland /Europa: Invasion, Eroberung, Besatzung, Nötigung

—————————————

In einem Gastbeitrag im Nachrichtenmagazin Focus vom 23. August 2010 unter dem Titel „Es ist Zeit für Deutschland wieder aufzustehen“ schrieb Frederick Forsyth als Replik auf das Zustandekommen der Verträge von Lissabon „Die „Europäische Union“ ist keine Demokratie“. Er rief darin die Deutschen zum Widerstand auf und begründete dies darin unter anderem mit von ihm genannten Zitaten von Jean Monnet und Abraham Lincoln.

———

Quelle

https://www.focus.de/…/es-ist-zeit-fuer-deutschland…

https://www.focus.de/magazin/archiv/es-ist-zeit-fuer-deutschland-wieder-aufzustehen-debatte_id_1883768.html

https://www.welt.de/…/Deutsche-Unternehmen-im-Visier-4…

https://www.welt.de/wirtschaft/article252266032/Deutsche-Unternehmen-im-Visier-4-Branchen-reizen-arabische-Investoren-besond


Eine Antwort zu “Warum die Schlagzeile (aus Welt Artikel): „… kein Zeichen für einen Ausverkauf deutscher Industrie …“, ein Zeichen für den Ausverkauf ist.”

Hinterlasse eine Antwort zu juru80 Antwort abbrechen